von wenig Engagement würde ich bei OpenSuse nicht sprechen. Die sind schon ganz schön aktiv. Auch soll so ein Communitymanager sich nicht über die "kleinen" User kümmern sondern eine Schnittstelle darstellen zwischen Unternehmen und den aktiven Usergroups.
Das Problem sind eher eine Community, die eher unabhängig sein will und das Unternehmen was eigentlich andere wirtschaftliche Ziele verfolgt irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Die wollen sich beide eienständig sein, können aber auch nicht ohne den anderen.
Interessant wäre aber, was passiert jetzt mit dem Posten, oder nich interessanter, was ist bei Novell los, dass dort so viele das Schiff verlassen. Ist das Teil der Einsparungsmaßnahmen? TopLeute braucht man eben nicht kündigen, wie die 5000 anderen NoNames, die suchen sich selbst neue Tätigkeiten wenn es notwendig ist bzw. werden von Headhuntern verfolgt.
von wenig Engagement würde ich bei OpenSuse nicht sprechen. Die sind schon ganz schön aktiv. Auch soll so ein Communitymanager sich nicht über die "kleinen" User kümmern sondern eine Schnittstelle darstellen zwischen Unternehmen und den aktiven Usergroups.
Das Problem sind eher eine Community, die eher unabhängig sein will und das Unternehmen was eigentlich andere wirtschaftliche Ziele verfolgt irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Die wollen sich beide eienständig sein, können aber auch nicht ohne den anderen.
Interessant wäre aber, was passiert jetzt mit dem Posten, oder nich interessanter, was ist bei Novell los, dass dort so viele das Schiff verlassen. Ist das Teil der Einsparungsmaßnahmen? TopLeute braucht man eben nicht kündigen, wie die 5000 anderen NoNames, die suchen sich selbst neue Tätigkeiten wenn es notwendig ist bzw. werden von Headhuntern verfolgt.
Hoffentlich macht der letzte das Licht aus....