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Di, 2. März 2010, 19:09

Gesellschaft::Politik/Recht

Document Freedom Day am 31. März

Der Document Freedom Day soll am 31. März daran erinnern, dass freie Dokumentenformate und allgemein offene Standards wichtig sind.

Der Document Freedom Day (DFD) wird seit dem Jahr 2008 veranstaltet. Er soll von vielen freiwilligen Gruppen weltweit getragen werden und folgt dem gleichen Schema wie der Software Freedom Day. Die Hauptorganisatoren dieses Tages sind die Free Software Foundation Europe (FSFE), ANSOL und Fundación Vía Libre. Unterstützung kommt dieses Jahr bisher von Oracle und Google.

Teams, die Interesse haben, sich am Document Freedom Day mit eigenen Veranstaltungen zu beteiligen, können sich auf der Webseite der Initiatoren registrieren. Jedes Team kann sich selbst und seine Veranstaltung auf einer eigenen Webseite dokumentieren. Die Aktion findet weltweit statt. Beteiligen kann man sich auch mit Spenden, die für Informationsmaterial verwendet werden.

Document Freedom bedeutet für die Initiatoren, dass man Dokumente erstellen, austauschen und archivieren kann, ohne dafür auf Software eines bestimmten Herstellers angewiesen zu sein. Mit Dokumenten sind nicht nur Texte gemeint, sondern Fotos, Videos und alles, was die Anwender erzeugen und auf ihren Rechnern speichern. Um sicherzugehen, dass diese Dokumente in 20 Jahren noch lesbar sind, müssen sie, so die Initiatoren, in offenen Formaten gespeichert sein. Auf diese Tatsachen soll der Document Freedom Day hinweisen. Zudem fordern die Verantwortlichen, dass auch der Datenaustausch mit Behörden und Organisationen in offenen Formaten möglich sein muss.

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