Ja, das Release verlief sehr glatt, sodass wir die Pakete schon in den letzten Tagen an die Paketierer austeilen konnten, und somit quasi zero-day Packages am Start sind.
Sagt mal Leute, habt Ihr keine anderen Interessen als das Meiner-ist-größer-als-Deiner-Spiel zu spielen? - Jedes mal, wenn ein neues Release von KDE o. ä. raus kommt, das gleiche Verhalten.
Tatsächlich. Klick auf das Icon geht. Ich habe immer in die Mitte geklickt. Soll das jetzt wirklich so sein und bleiben oder ist das ein Fehler? Aber wenn man es weiß, ist es ja egal.
Und der Anmeldungsmanager in der kde-Systemsteuerung fragt auch (nach langer Zeit) wieder nach einem Passwort.
Was ist eigentlich KDE SC? Ist Krita Teil von KDE SC, wie der Hauptentwickler bloggt, oder nicht? Oder ist das hier ein Release von Platform, Workspace und einigen Programmen? Ist aber nur von KDE SC in der Ankündigung die Rede. Sind Sachen aus Extragear auch Teil von SC? Voll der Kuddelmuddel, noch nicht mal in den eigenen Ankündigungen ist das klar.
"edit: swap läuft hier nach ersten Tests bei wenig RAM auch mit ff nicht mehr voll"
Sagmal.. wieviel RAM hast du denn?
Es ist für ein Linuxsystem ungewöhnlich das es überhaupt swappt (ausser der RAM ist wirklich voll). Und das der swap voll ist habe ich ehrlich gesagt noch nie erlebt.
Wenn dein PC standardmässig swappt.. bitte bau mehr RAM rein. Swapen macht die ganze Geschichte sehr lahm.
Akonadi, Nepomuk, Virtuoso, Strigi etc. ist nach meinem Empfinden wirklich eine Zumutung!
Hier werden riesige Datenbanken mit unnützen Desktopsuche-Müll angelegt, bei einer schönen dauer Auslastung des System über Tage hinweg. Für ca. 40GB an Daten wurde mir eine Datenbank von 2.5GB erstellt! Der größte teil ist hier Musik. Was macht das Ding? Hört es sich alle Alben an fals ich mal nach Songtexten suche ???
Nepomuk kann man zwar deaktivieren, aber dann funktioniert Akonadi nicht mehr. Strigi kann man zwar deaktivieren - die riesen Datenbank löscht sich aber nicht wieder.
Akonadi ist permanent nur am rumgezicke. Kann sich bei D-Bus nicht registrieren. MySQL Server kann sich nicht richtig starten etc. ... so zieht sich das Tag für Tag hin. Die Stunden die ich da schon investiert habe, würde selbst die beste Desktopsuche der Welt nicht mehr reinholen können, vorallem da ich sie auch nicht brauche. Aber da kommt der nächste Haken - ohne Akonadi kein KDEPIM mehr. So lange Akonadi bei mir streikt, kann ich noch nicht mals mehr Mails abrufen, aber man kann Akonadi ja auch nicht mehr deaktivieren ..... und nein, ich bin auch echt nicht der einzige der Probleme mit Akonadi hat.
Ich finde es wirklich sehr unschön, das mit KDE 4.4 zu einem Feature gezwungen wird, das weder jeder braucht noch haben will ( Hallo Windows und IE ) und das dann vor allem noch so instabil ist. Sorry, ich versteh einfach nicht was das soll und wünsche mir wirklich, das es in Zukunft auch bei KDE wieder eine Möglichkeit geben wird von dieser Nummer weg zu kommen. Ich nutze KDE bereits seit KDE 2 und bin auch immer gerne mit durch höhen und tiefen geschwommen, aber diesmal steht mir echt bis hier.
Von ichkapiersauchnicht am Mi, 3. März 2010 um 04:33 #
@Warumeinfach: Ich gebe dir in der Sache durchaus recht. Virtuoso und Strigi haben mich auch schon an den Rand des Wahnsinns getrieben. Alle Nase lang war das System praktisch nur noch mit Indizieren von Dingen beschäftigt, die mich nicht wirklich interessieren. Akonadi mag durchaus seine Berechtigung haben - wenn man wirklich die Funktionalität benötigt. Für die meisten Desktop Anwender sollte das alte Datei- basierte backend in kamil/ kontact aber vollkommen ausreichen. Oder mit wie vielen anderen Programmen greift ihr derzeit auf die in Akonadi vorgehaltenen Daten zu?
Und noch was allgemeines bzgl. KDE und Datenbank- backends: Wenn schon so viele Dienste und Programme sql/ mysql nutzen, warum gibt es dann nicht eine Zentrale Stelle, an der eine mysql Datenbank gepflegt wird? Als Nutzer fallen mir direkt ein: akonadi, amarok, (bald?) digikam, ... Eine mysql embedded Instanz mag ja schön und gut sein aufgrund des geringen Konfigurationsaufwands, aber bei dreien frag ich mich dann doch warum ich die Ressourcen des Rechners so verbraten soll.
zumindest weiß ich gerade dass man bei amarok eine externe mysql DB konfiguieren kann. Bei dem anderen Kram weiss ich es nicht. Aber hier wäre der Ansatz ja da. Gebe Dir da völlig recht - macht keinen Sinn 27 embedded mysql-Instanzen rennen zu lassen wenn es (vielleicht sogar auf einem Server im Netzwerk) eine "echte" Datenbank gibt.
Akonadi lässt sich auch für eine zentrale Instanz konfigurieren.
Ein Distributor oder Systemadministrator könnte das auch als Standardeinstellung vorgeben, wenn durch entsprechende Abhängigkeiten oder Vorkonfigurationen sicher gestellt wird, dass die zentrale Instanz korrekt aufgesetzt und gestartet ist.
Ich denke, dass sich da noch einiges tun wird, weil immer mehr Programme in die Situation kommen, wo eine Datenbank von Vorteil ist.
Ich gebe Dir vollkommen recht. Daher beschäftige ich mich jetzt erstmals seit knapp 10 Jahren ernsthaft mit Gnome und versuche, mich an die kleinen Stolperfallen zu gewöhnen, anstatt schreiend zurück zu KDE zu laufen.
Das Dateiindizierung konnte ich noch recht zügig unterbinden, aber KMail/Adkonadi ist echt zur Katastrophe verkommen. Vielleicht wirds in nachfolgenden Versionen ja wieder besser, aber aktuell ist's für mich nahezu unbenutzbar, weil immer wieder irgendwelche Fehlermeldungen auftauchen und ich allmählich nicht mehr weiß, was meine DE da im Hintergrund treibt.
Ich weiß nicht, ob es den KDE-Leuten an Feedback mangelt aber um ganz sicher zu gehen: Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Für viele Menschen ist es sicher eine Bereicherung, neue Technologien an forderster Front mit auszuprobieren. Viele andere legen vor allem darauf Wert, daß es funktioniert. Es gibt freie Software, die ist mir noch nimaps abgestürzt und ich rede nicht nur von cp mv und cd.
Was PIM angeht, kann man das leider nicht sagen. Ich wollte vor kurzem (auch seit 10 Jahren KDE-Nutzer) Gnome ausprobieren. Dann habe ich gelesen, daß Evolution wohl auch nicht stabiler läuft als Kontact und habe beschlossen, im Regen zu bleiben anstatt in die Traufe zu kommen..
Das Gros der Probleme kommt von Strigi. Das Ding konsumiert Dir im Zweifel den halben Rechner weg und Du musst warten bist Du mal wieder an der Reihe bist. Das aller geilste daran ist - dass das Strigi-Plugin von krunner bei mir überhaupt nicht funktioniert. Wenn es aktiviert ist, dann kann krunner gar nicht starten Also ist es in meinem Fall sogar nicht nur unnötig, sondern völlig unnütz!
Du kannst Strigi aber deaktivieren und die DB löschen. Danach solltest Du zumindest mal dieses Problem los sein. Die strigi-DB findest Du hier: ~/.kde4/share/apps/nepomuk/repository/main/data/virtuosobackend
Ach - was waren das noch für Zeiten.. Mit pre KDE4 war einfach alles okay und schön. Ich bin z.zt. auch unzufrieden. Ich hoffe irgendwann platzt der Knoten und alles wird wieder gut. Keine Lust auf Gnome
stimmt leider in gewisser Weise. Mal ganz davon abgesehen, dass ich persönlich dem Prinzip der Desktopsuche nichts abgewinnen kann, aber das ist nur meine persönliche Gepflogenheit.
Aber es ist tatsächlich eher schade, dass sich die KDEler dermassen auf eine offenkundig noch nicht ausgereifte Software verlassen und es vom Nutzer gleichsam verlangen. Es ist doppelt schade, denn eigentlich ist die ganze KDE4-SC ein interessanter Ansatz und funktioniert gut, dort, wo es funktioniert. Und nicht wenig Punkte, denen ich vorher kritisch gegenüberstand, haben die KDE-Jungs dann doch zu meiner vollsten Zufriedenheit geschafft, und ich durfte feststellen, dass es sich lohnen kann, mal was anderes auszuprobieren und die persönlichen Gewohnheiten mal über Bord zu werfen. Das macht die Sache doppelt bitter, wenn es dann noch solche Ausfälle gibt wie die, die du beschreibst.
Sorry, aber dieser Meckerei kann ich absolut nicht anschließen!
Außerdem: KMail benutzt (noch) kein Akonadi, das kommt erst mit KDE SC 4.5. Weiterhin ist es doch nun wirklich kein Problem Strigi zu deaktivieren, Datenbank löschen und fertig. Nepomuk ist nicht gleich Strigi!
Akonadi ist eine wirklich tolle Sache wenn erstmal alle KDE-Anwendungen auf die gleiche Schnittstelle zugreifen. Einmal konfiguriert und man hat alle PIM-Daten Systemweit verfügbar. Bis dahin ist es noch etwas, aber das KDE-Team liefert keine grafische Oberfläche vorkonfiguriert und fertig für den produktiven Einsatz ist. Das machen die Distributionen. Nimm z.B. Opensuse 11.2, dann hast Du ein KDE 4.3.5, welches out-of-the-box läuft.
Niemand zwingt Dich KDE 4.4 einzusetzen. Bleib bei 4.3 oder KDE 2. KDE SC steht für mich mittlerweile für innovative Entwicklungen im Desktopbereich, vor allem Akonadi ist im Vergleich zu Windows oder Mac OS ein Alleinstellungsmerkmal von KDE, oder haben die etwas vergleichbares?
Ganz Allgemein: Macht doch kein Update wenn eine neue Technologie eingeführt wird und wartet bis diese soweit ausgereift ist, dass sie problemlos eingesetzt werden kann. Mir war von vornherein klar, dass Akonadi etwas fingerspitzengefühl braucht. Mit diesem Wissen habe ich auf KDE 4.4 geupdatet, herumprobiert und nun läuft es zuverlässig.
Ich kann dieses Geschwafel, KDE 4 sei nicht produktiv einsetzbar nicht mehr hören, da es einfach nicht der Wahrheit entspricht.
Slackware hat die Philosophie, die Software der Projekte weitestgehend unverändert zu übernehmen.
Angefangen mit dem Kernel und nun auch bei KDE greift die Unsitte um sich, daß man es den Distributionen überläßt, aus halbfertigen Code etwas stabiles zu basteln. Da wird es die dienstälteste Linux- Distribution künftig schwer haben, weil da gar nicht genug Manpower hintersteht, um diese Sachen zu leisten.
Ja aber wirklich. Wo soll das denn nur hingehen. Der Kernel stürzt mit jeder Version mehr und mehr ab. Und so lange KDE4 mit all seinen Komponenten nicht eine Verfügbarkeit von 99,99% erbringen kann, ist es für ein Produktiv-System unbrauchbar.
"Außerdem: KMail benutzt (noch) kein Akonadi, das kommt erst mit KDE SC 4.5"
Macht es doch noch viel schlimmer, denn Fakt ist, wenn Akonadi nicht läuft, funktioniert auch kein Kmail mehr. Kmail versucht Akonadi zu starten und der/die/das läuft sich tod - DBUS etc Problem - und Kmail lässt sich erst gar nicht bedienen. Obs nu Akonadi nutzen kann oder nicht ist da einerlei, es will es starten und damit ist es am Ende wenn Akonadi nicht geht. Mach doch mal den Test. Schalt Akonadi ab, deinstalier es oder was auch immer PIM wird nicht mehr starten.
"Niemand zwingt Dich KDE 4.4 einzusetzen. Bleib bei 4.3 oder KDE 2. ....."
Nein, da hast du recht, aber das ist ein scheiß Argument. Ich übe lediglich Kretik und das darf man doch wohl, wo wären wir denn ohne? Zu etwas zwingen tut mich weniges, gut heißen muss ich es deshalb trotzdem nicht und meine Meinung äußern wenn mich etwas stört und ich denke das es besser sein könnte werde ich immer.
Ich finde KDE ansich wirklich top nur Akonadi, Nepomuk (und Strigi und Virtuoso sind nicht das gleiche usw. machts doch nicht besser..) verhageln mir einfach echt die Suppe. Wenn man das nicht mehr feststellen und schreiben darf na dann prost mahlzeit und ein hoch auf unseren Busfahrer.
wenn ich die neue Activities-Funktion teste, drängt sich mir der Eindruck auf, dass ich auf einer Baustelle herumstolpere.
Das Verhalten der Funktion und besonders der Bedienelemente ist unvorhersehbar. Da es sich mit den klassischen virtuellen Desktops mischt aber doch etwas anderes ist, lässt sich keins von beiden nach der Aktivierung der Funktion noch vernünftig bedienen, die Zoomfunktion lässt einen gerne mal mit einem unbedienbaren postmodernen Kunstwerk statt mit einem funktionierenden Desktop zurück etc etc etc.
Wie ist das bei Euch? Nutzt jemand Activities mit Spass und Erfolg?
Also unbedingt "neu" ist die Activities-Funktion nicht. Sie ist zwar in KDE4 hinzu gekommen, aber nicht erst mit der 4.4 oder 4.3. Die gibt es in dieser Form schon länger.
Allerdings ist die Activities-Funktion eine Baustelle, da gebe ich dir recht. Im Moment Arbeiten die aber daran und verbessern die Activities bis KDE 4.5. Das war auch eines der Punkte auf der Tokamak letztes Wochenende in Nürnberg, bei dem sich das Entwickler-Team getroffen hat.
Ich selbst habe mir zwei Activities Eingerichtet. Eines für zu hause (privat) und eines für die Arbeit, da ich mein Notebook auch mit zur Arbeit nehme und dort verwende. Da habe ich entsprechend verschiedene Plasmoids auf dem Desktop. Allerdings vergehen auch öfters mal Tage, wo ich überhaupt nicht umschalte. So besonders nützlich ist es für mich im Moment also nicht. Jedoch denke ich dass sich da in Zukunft noch einiges tun wird.
Ich bin so einer der mit KDE 4 nicht klarkam. Und immer wurde auf mir rumgehakt.. ich solle doch warten.. ich soll nicht nörgeln.. KDE 4.2 komme ja bald.. alles wird besser... etc etc..
Nun ist KDE 4.4.1 draussen..
Und was muss ich lesen?
Ein Kommentar nach dem anderen wo sich Menschen beschweren das dies oder jenes nicht funktioniert, das dies und das ja noch alphastatus hat, das der Rechner in die Knie geht.. das KMail eine Katastrphe ist.. das unterschiedliche Desktopsuchen laufen welche man nicht deaktivieren kann... etc etc etc...
Im Gegensatz zu KDE4.0 bis 4.2 ist das aktuelle KDE aber durchaus sehr gut benutzbar. Nur enthält es einige Sachen, die eben noch Baustelle sind. Das Brot/Buttergeschäft kann KDE4 inzwischen so gut, dass ich keinen anderen Desktop mehr verwende und auch keine Nachtrauereffekte in Richtung KDE3/Konqueror3 mehr auftreten.
Was Probleme macht, kann man abschalten, was übrig bleibt, ist schon mehr als alles vorher und funktioniert sehr gut. Allerdings nutze ich Kmail/PIM seit 3 Jahren nicht mehr, teste ich gerade....
Vielleicht nur weil sich hier nur diejenigen geäußert haben, bei denen es nicht läuft?
Bei mir läuft Strigi und Nepomuk auch. Jedoch belastet es meinen Rechner nicht wie bei den anderen. Eigentlich bemerke ich die Indizierung von Dateien überhaupt nicht. Das es Perfekt läuft, behaupte ich aber auch nicht. Im Moment werden die Dateien zwar schnell Indiziert, jedoch findet Dolphin nichts, wenn ich ihn über Nepomuk suchen lasse.
Mit KMail bin ich auch nicht 100%ig zufrieden. Aber es stürzt weder ab noch ist es langsam bei mir. Ich kann gut damit Arbeiten. Was mich an KMail eher stört sind einige kleinigkeiten, so dass er sich beim beenden die Position der Spalten nicht merken kann. Ich hätte die Spalte mit dem Datum gerne an erster Stelle. Nun ja, die Arbeit an KMail2, welches auf Akonadi basiert, ist ja bis zu KDE 4.5 abgeschlossen.
Ansonsten habe ich keine Probleme mit KDE4. Plasma lief schon mit der 4.3 sehr stabil und ohne Abstürze. Langsam ist es auch nicht.
Ein Kommentar nach dem anderen wo sich Menschen beschweren das dies oder jenes nicht funktioniert, das dies und das ja noch alphastatus hat, das der Rechner in die Knie geht.. das KMail eine Katastrphe ist.. das unterschiedliche Desktopsuchen laufen welche man nicht deaktivieren kann... etc etc etc...
Ich benutze noch KDE 4.3 (es gibt leider noch keine Debian-Pakete für 4.4) und bin damit sehr zufrieden. Mir gefällt es besser als KDE 3.5. Auf meinem Rechner mit ATI Radeon 4850 läuft mit den freien Treibern alles schön flüßig. Persönlich kann ich die viele Krititk nicht nachvollziehen. Ich arbeite in der Arbeit mit Windows 7 und habe ein MacBook aber mein Debian mit KDE 4 gefällt mir eigentlich am besten.
Spotlight unter MacOS finde ich schon recht nützlich und ich finde es gut, daß die KDE Leute an einer Desktop-Suche arbeiten. Wer es nicht braucht kann es ja abschalten. Ist natürlich schade daß die KDE Desktop-Suche noch nicht perfekt ist, aber KDE ist halt ein Open Source Projekt mit limitierten Resourcen und nicht Apple, die halt mal 20 Entwickler dran arbeiten lassen können.
Und Akonadi ist langfristig sicher der richtige Weg. Es macht keinen Sinn in zehn Jahre alte Applikationen ein Feature nach dem anderen einzubauen, bis der Code nicht mehr wartbar ist. Es ist natürlich ärgerlich wenn Applikationen plötzlich nicht mehr so gut funktionieren wie zuvor, aber mir persönlich ist es lieber, eine Weile mit ein paar Problemen zu leben und dafür zu wissen, daß die Applikationen auch in Zukunft sinnvoll weiterentwickelt werden können, als ein Feature nach dem anderen in eine schlecht wartbare Codebase einzubauen.
Wenn die ganzen Leute , die sich über fehlende Features oder Bugs bei KDE 4 beschweren, stattdessen bei KDE 4 mitarbeiten würden, wäre KDE 4 sicher schon weiter. Aber das rumgehäule bringt eigentlich gar nichts. Ich denke aber, daß es genug Leute gibt, die zufrieden mit KDE 4 sind. Siehe: Welche Desktop-Umgebung nutzen sie.
Es gibt aber auch andere Stimmen: Auf meinem Opensuse 11.2 mit KDE4.4 läuft Kontact stabil - inkl. Akonadi für das Adressbuch. Strigi war von Anfang an deaktiviert, Nepomuk indiziert zwar manchmal, hört aber immer nach kurzer Zeit auf, um Resourcen zu schonen. Hier warte ich in der Tat noch ein wenig, bevor ich diese Technologie, auf die ich seit den ersten Ankündigungen warte, wirklich benutze... Ich muss sagen, dass ich ein ansehnliches, funktionelles System habe, das mich derzeit so flott und effizient damit arbeiten lässt, wie noch nie zuvor...
Der einzige Wehmutstropfen ist, dass das Parley-Plasmoid seit einigen Tagen Probleme mit Vokabeldateien mit Sonderzeichen hat - da wird sich aber sicherlich eine Lösung zu finden...
Ich kann Dir nur zustimmen. Die Susi 11.2 mit KDE 4.4.1 läuft wunderbar! Strigi habe ich aktiviert und ich habe keinerlei Probleme damit. Die nicht funktionierende Suche in Dolphin war ein Bug der mittlerweile behoben ist. Ich bin wirklich beeindruckt was mir die Suche so alles ausspuckt! Meine Datenbank ist übrigens 2,6 GB groß bei knapp 51000 indizierten Dateien. Ob das viel oder wenig ist interessiert mich nicht. 2,6 GB bei aktuellen Festplattengrößen ist vernachlässigbar. Ich hoffe nur, dass das KDE-Team bei der Darstellung der Suchergebnisse nachlegt. Eine Liste mit allen Ergebnisse die unsortiert vor einem ist macht das Leben auch nicht viel einfacher. Ich bin aber optimistisch was das angeht.
Ich verstehe einfach nicht, warum bei so Vielen so vieles nicht funktioniert? An KDE kann es nicht liegen. Hier bei mir funktioniert einfach ALLES. Natürlich war manchmal etwas Handarbeit erforderlich.
Was Strigi betrifft, so habe ich den Arbeitsspeicher von Standard 50 MB auf 200 MB erhöht. Jetzt merke ich von Strigi gar nichts mehr. Meine Datenbank ist 1,1 GB bei 67949 Dateien groß.
Ich nutze KDE seit 4.1 und seit 4.2 habe ich keine größeren Probleme mehr. Ich bin rundum zufrieden. KDE4 ist klasse. Mit KDE3 bin ich nie klar gekommen.
Hallo, mangels Symbolen auf dem Desktop kann ich es nicht überprüfen, aber würde es nicht helfen, wenn du in der Systemeinstellung unter Erscheinungsbild > Schriftarten die Schrift für die Arbeitsfläche verkleinerst?
> Das ist jetzt allerdings nichts wirklich wichtiges, nur Optik....
Und der beste Weg neue User abzuschrecken. Wie wird wohl die Meinung eines Anfängers zu KDE4 ausfallen, wenn selbst die einfachsten Dinge schon mangelhaft dargestellt werden.
Wäre ich als Neueinsteiger mit dem aktuellen KDE4 in Berührung gekommen, hätte ich es sofort wieder von der Platte geputzt.
Genau solche "Kleinigkeiten" sind es, die KDE den Ruf als Frickel DE eingebracht haben.
Die Inkonsistenz zwischen Plasma Wigets und KDE Anwendungen (z.B. verschiedene Scrollbars) sind ebenfalls eine optische Zumutung. Der Abmelde-Dialog verwendet nicht die vom User eingestellten Standard Buttons usw. KDE wirkt im Moment wie ein wild zusammengewürfelter Flickenteppich.
Hoffentlich wird schnellstens die Optik von KDE4 nachgebessert, da es meiner Meinung nach, im Moment, keine Alternative zu KDE gibt.
Von Reproduzierbarkeit am Mi, 3. März 2010 um 22:36 #
Ich kenne den falschen Umbruch noch von früheren OpenSuse-Installation, ich kriege das jetzt aber unter Mandriva nicht reproduziert: Ich habe ein Programm mit langem Namen genommen (OpenOffice.org Präsentationen), als Icon zum Desktop hinzugefügt, aber der Text wird korrekt am Leerzeichen umgebrochen (meine Font-Größe ist 10). Komisch.
Also es gibt wirklich wichtigere Baustellen als so ein Quatsch. Und wenn die deshalb liegen bleiben, bist du sicher unter denen, die sofort anfangen zu meckern. Meckerst ja auch schon bei solchen Marginalien...
> Genau solche "Kleinigkeiten" sind es, die KDE den Ruf als Frickel DE eingebracht haben.
Nein, den Ruf hat KDE von Erbsenzählern. Leuten, die ihren Lieblingsbug sofort gefixt haben müssen, aber kein Interesse haben, selber beim Verbessern zu helfen. Stattdessen wird in allen möglichen Foren gepostet, wie scheiße KDE doch ist, weil die Schrift unter den Icons umbricht. lol
Für mich ist kde 4.4 nach 4.0 das schlimmste Release überhaupt- Dolphin ist bei mir öfter abgeschmiert, als es zumutbar ist- und nein, ich habe es nicht gemeldet, weil es nicht reproduzierbar ist- aus heiterem Himmel. Hoffe, dass 4.4.1 das Problem löst, mein Arch-Mirror hat es leider noch nicht
Nur weil Dolphin bei Dir öfter "abgeschmiert" ist, ist 4.4 nach 4.0 das schlimmste Release??? Hat man es hier nur mit Kindern zu tun?
Und ja, Dolphin ist bei mir unter 4.4 auch sehr oft "abgeschmiert" oder es gab lange Hänger, bevor Dolphin wieder ansprechbar war. Aber deswegen gleich das ganze Release als das Schlimmste bezeichnen? Du kannst Dich aber auf 4.4.1 freuen. Dolphin läuft bisher ohne Probleme.
"Kinder"? Wieso gleich beleidigend werden? Mein Beitrag war subjektiv ("für mich"), und der Dateimanager ist für mich tatsächlich wichtigster Bestandteil eines DE. Aber bin auf 4.4.1 gespannt, installier es gerade
Für mich ist KDE seit langem mein Standard-Desktop. Und es stimmt die 4.0.x war nicht benutzbar. Aber spätestens seit 4.3.x war ich wieder versöhnt. Es funktioniert alles, was ich möchte. Abstürze habe ich eigentlich in letzter Zeit keine Erlebt. Nepumuk und Strigi ist bei aus, weil ich es offen gesagt noch nie gebraucht habe. Bin eigentlich rundum zufrieden und kann den Entwicklern nur gratulieren. Gruß
Erstaunlich schnell sind die neuen Pakete in Fedora Rawhide (bin diese Woche von Debian Unstable umgestiegen) angelangt.
Hab 4.4.1 schon am Laufen
Ja, das Release verlief sehr glatt, sodass wir die Pakete schon in den letzten Tagen an die Paketierer austeilen konnten, und somit quasi zero-day Packages am Start sind.
jup - danke den Paket-Bauern - für Kubuntu scheint es jedoch noch nicht komplett verteilt zu sein, handelt sich meist aber nur um Stunden
edit: Korrektur - die alten Qt-Abhängigkeiten müssen runter, dann installiert es mit Qt4.6
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 02. Mär 2010 um 20:50.Sagt mal, versteht irgendwer die Anleitung zum Bauen?
Danke, Arch hat es auch schon (nur mein Mirror noch nicht
).
openSUSE hat es natürlich auch schon längst. Nur der Vollständigkeit halber.
Sagt mal Leute, habt Ihr keine anderen Interessen als das Meiner-ist-größer-als-Deiner-Spiel zu spielen?
- Jedes mal, wenn ein neues Release von KDE o. ä. raus kommt, das gleiche Verhalten. 
Da kann man ja gleich Trolle füttern!
LG
Skipjack
Und jede Wette, Suse waren die Ersten
ach was - bei Gentoo gibt es die ebuilds schon BEVOR es die tarballs überhaupt gibt bzw. das Release veröffentlicht wurde
Wenn ich auf ein angezeigtes gerät klicke erscheint keine Auswahlliste mehr, was ich mit dem Gerät machen möchte.
Hier auch - nach 1x aushänen/einhängen übers Menu gehts aber wieder.
Dafür fehlt der grüne Haken beim WLAN
Bei mir geht es nicht nach 1x aus/einhängen. Aber mounten kann man wenigstens.
mit der Maus noch ab dem Menu gehen und neu hineinfahren..
jedoch ist beim nächsten Medium das Problem wieder da
edit: das Menu 2x anfahren reicht u/mount ist nicht nötig
2. Edit: Klick aufs Medium-Icon reicht
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 02. Mär 2010 um 21:36.(muss wohl neu erkundet werden, dieser SC)
> 2. Edit: Klick aufs Medium-Icon reicht
Tatsächlich. Klick auf das Icon geht. Ich habe immer in die Mitte geklickt. Soll das jetzt wirklich so sein und bleiben oder ist das ein Fehler? Aber wenn man es weiß, ist es ja egal.
Und der Anmeldungsmanager in der kde-Systemsteuerung fragt auch (nach langer Zeit) wieder nach einem Passwort.
Kleiner Nachtrag:
Es funktioniert nur nicht, wenn man auf den Text klickt. Rechts, links, drüber, drunter geht es. Also doch ein Fehler.
Dann mit dem Fehlerbericht ab nach bugs.kde.org
Was ist eigentlich KDE SC? Ist Krita Teil von KDE SC, wie der Hauptentwickler bloggt, oder nicht? Oder ist das hier ein Release von Platform, Workspace und einigen Programmen? Ist aber nur von KDE SC in der Ankündigung die Rede. Sind Sachen aus Extragear auch Teil von SC?
Voll der Kuddelmuddel, noch nicht mal in den eigenen Ankündigungen ist das klar.
IMHO liegt es im Sinn des Namens das eine Software Compilation im Fliessen ist - zumindest bei einer fortschreitenden Entwicklung.
Steht doch alles da:
http://kde.org/community/whatiskde/softwarecompilation.php
Ein grosser Schritt - schneller als das Feature-arme 4.0.x
Mal schauen wie sich der Speicherhaushalt entwickelt hat.
edit: swap läuft hier nach ersten Tests bei wenig RAM auch mit ff nicht mehr voll
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03. Mär 2010 um 00:23."edit: swap läuft hier nach ersten Tests bei wenig RAM auch mit ff nicht mehr voll"
Sagmal.. wieviel RAM hast du denn?
Es ist für ein Linuxsystem ungewöhnlich das es überhaupt swappt (ausser der RAM ist wirklich voll). Und das der swap voll ist habe ich ehrlich gesagt noch nie erlebt.
Wenn dein PC standardmässig swappt.. bitte bau mehr RAM rein. Swapen macht die ganze Geschichte sehr lahm.
380 MB und die waren schnell weg.. momentan begnügt sich KDE SC4.4 mit etwa 180MB und swapt nicht mehr.
KDE 4.4 - schön und gut, aber ...
Akonadi, Nepomuk, Virtuoso, Strigi etc. ist nach meinem Empfinden wirklich eine Zumutung!
Hier werden riesige Datenbanken mit unnützen Desktopsuche-Müll angelegt, bei einer schönen dauer Auslastung des System über Tage hinweg.
Für ca. 40GB an Daten wurde mir eine Datenbank von 2.5GB erstellt! Der größte teil ist hier Musik. Was macht das Ding? Hört es sich alle Alben an fals ich mal nach Songtexten suche ???
Nepomuk kann man zwar deaktivieren, aber dann funktioniert Akonadi nicht mehr. Strigi kann man zwar deaktivieren - die riesen Datenbank löscht sich aber nicht wieder.
Akonadi ist permanent nur am rumgezicke. Kann sich bei D-Bus nicht registrieren. MySQL Server kann sich nicht richtig starten etc. ... so zieht sich das Tag für Tag hin.
Die Stunden die ich da schon investiert habe, würde selbst die beste Desktopsuche der Welt nicht mehr reinholen können, vorallem da ich sie auch nicht brauche.
Aber da kommt der nächste Haken - ohne Akonadi kein KDEPIM mehr. So lange Akonadi bei mir streikt, kann ich noch nicht mals mehr Mails abrufen, aber man kann Akonadi ja auch nicht mehr deaktivieren ..... und nein, ich bin auch echt nicht der einzige der Probleme mit Akonadi hat.
Ich finde es wirklich sehr unschön, das mit KDE 4.4 zu einem Feature gezwungen wird, das weder jeder braucht noch haben will ( Hallo Windows und IE ) und das dann vor allem noch so instabil ist.
Sorry, ich versteh einfach nicht was das soll und wünsche mir wirklich, das es in Zukunft auch bei KDE wieder eine Möglichkeit geben wird von dieser Nummer weg zu kommen. Ich nutze KDE bereits seit KDE 2 und bin auch immer gerne mit durch höhen und tiefen geschwommen, aber diesmal steht mir echt bis hier.
@Warumeinfach: Ich gebe dir in der Sache durchaus recht. Virtuoso und Strigi haben mich auch schon an den Rand des Wahnsinns getrieben. Alle Nase lang war das System praktisch nur noch mit Indizieren von Dingen beschäftigt, die mich nicht wirklich interessieren. Akonadi mag durchaus seine Berechtigung haben - wenn man wirklich die Funktionalität benötigt. Für die meisten Desktop Anwender sollte das alte Datei- basierte backend in kamil/ kontact aber vollkommen ausreichen. Oder mit wie vielen anderen Programmen greift ihr derzeit auf die in Akonadi vorgehaltenen Daten zu?
Und noch was allgemeines bzgl. KDE und Datenbank- backends: Wenn schon so viele Dienste und Programme sql/ mysql nutzen, warum gibt es dann nicht eine Zentrale Stelle, an der eine mysql Datenbank gepflegt wird? Als Nutzer fallen mir direkt ein: akonadi, amarok, (bald?) digikam, ...
Eine mysql embedded Instanz mag ja schön und gut sein aufgrund des geringen Konfigurationsaufwands, aber bei dreien frag ich mich dann doch warum ich die Ressourcen des Rechners so verbraten soll.
zumindest weiß ich gerade dass man bei amarok eine externe mysql DB konfiguieren kann. Bei dem anderen Kram weiss ich es nicht. Aber hier wäre der Ansatz ja da. Gebe Dir da völlig recht - macht keinen Sinn 27 embedded mysql-Instanzen rennen zu lassen wenn es (vielleicht sogar auf einem Server im Netzwerk) eine "echte" Datenbank gibt.
Akonadi lässt sich auch für eine zentrale Instanz konfigurieren.
Ein Distributor oder Systemadministrator könnte das auch als Standardeinstellung vorgeben, wenn durch entsprechende Abhängigkeiten oder Vorkonfigurationen sicher gestellt wird, dass die zentrale Instanz korrekt aufgesetzt und gestartet ist.
Ich denke, dass sich da noch einiges tun wird, weil immer mehr Programme in die Situation kommen, wo eine Datenbank von Vorteil ist.
Ich gebe Dir vollkommen recht. Daher beschäftige ich mich jetzt erstmals seit knapp 10 Jahren ernsthaft mit Gnome und versuche, mich an die kleinen Stolperfallen zu gewöhnen, anstatt schreiend zurück zu KDE zu laufen.
Das Dateiindizierung konnte ich noch recht zügig unterbinden, aber KMail/Adkonadi ist echt zur Katastrophe verkommen. Vielleicht wirds in nachfolgenden Versionen ja wieder besser, aber aktuell ist's für mich nahezu unbenutzbar, weil immer wieder irgendwelche Fehlermeldungen auftauchen und ich allmählich nicht mehr weiß, was meine DE da im Hintergrund treibt.
Ich weiß nicht, ob es den KDE-Leuten an Feedback mangelt aber um ganz sicher zu gehen: Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Für viele Menschen ist es sicher eine Bereicherung, neue Technologien an forderster Front mit auszuprobieren. Viele andere legen vor allem darauf Wert, daß es funktioniert. Es gibt freie Software, die ist mir noch nimaps abgestürzt und ich rede nicht nur von cp mv und cd.
Was PIM angeht, kann man das leider nicht sagen. Ich wollte vor kurzem (auch seit 10 Jahren KDE-Nutzer) Gnome ausprobieren. Dann habe ich gelesen, daß Evolution wohl auch nicht stabiler läuft als Kontact und habe beschlossen, im Regen zu bleiben anstatt in die Traufe zu kommen..
Viele Grüße
Fari
Das Gros der Probleme kommt von Strigi. Das Ding konsumiert Dir im Zweifel den halben Rechner weg und Du musst warten bist Du mal wieder an der Reihe bist. Das aller geilste daran ist - dass das Strigi-Plugin von krunner bei mir überhaupt nicht funktioniert. Wenn es aktiviert ist, dann kann krunner gar nicht starten
Also ist es in meinem Fall sogar nicht nur unnötig, sondern völlig unnütz!
Du kannst Strigi aber deaktivieren und die DB löschen. Danach solltest Du zumindest mal dieses Problem los sein. Die strigi-DB findest Du hier:
~/.kde4/share/apps/nepomuk/repository/main/data/virtuosobackend
Ach - was waren das noch für Zeiten.. Mit pre KDE4 war einfach alles okay und schön. Ich bin z.zt. auch unzufrieden. Ich hoffe irgendwann platzt der Knoten und alles wird wieder gut. Keine Lust auf Gnome
stimmt leider in gewisser Weise. Mal ganz davon abgesehen, dass ich persönlich dem Prinzip der Desktopsuche nichts abgewinnen kann, aber das ist nur meine persönliche Gepflogenheit.
Aber es ist tatsächlich eher schade, dass sich die KDEler dermassen auf eine offenkundig noch nicht ausgereifte Software verlassen und es vom Nutzer gleichsam verlangen. Es ist doppelt schade, denn eigentlich ist die ganze KDE4-SC ein interessanter Ansatz und funktioniert gut, dort, wo es funktioniert. Und nicht wenig Punkte, denen ich vorher kritisch gegenüberstand, haben die KDE-Jungs dann doch zu meiner vollsten Zufriedenheit geschafft, und ich durfte feststellen, dass es sich lohnen kann, mal was anderes auszuprobieren und die persönlichen Gewohnheiten mal über Bord zu werfen. Das macht die Sache doppelt bitter, wenn es dann noch solche Ausfälle gibt wie die, die du beschreibst.
Sorry, aber dieser Meckerei kann ich absolut nicht anschließen!
Außerdem: KMail benutzt (noch) kein Akonadi, das kommt erst mit KDE SC 4.5. Weiterhin ist es doch nun wirklich kein Problem Strigi zu deaktivieren, Datenbank löschen und fertig. Nepomuk ist nicht gleich Strigi!
Akonadi ist eine wirklich tolle Sache wenn erstmal alle KDE-Anwendungen auf die gleiche Schnittstelle zugreifen. Einmal konfiguriert und man hat alle PIM-Daten Systemweit verfügbar. Bis dahin ist es noch etwas, aber das KDE-Team liefert keine grafische Oberfläche vorkonfiguriert und fertig für den produktiven Einsatz ist. Das machen die Distributionen. Nimm z.B. Opensuse 11.2, dann hast Du ein KDE 4.3.5, welches out-of-the-box läuft.
Niemand zwingt Dich KDE 4.4 einzusetzen. Bleib bei 4.3 oder KDE 2. KDE SC steht für mich mittlerweile für innovative Entwicklungen im Desktopbereich, vor allem Akonadi ist im Vergleich zu Windows oder Mac OS ein Alleinstellungsmerkmal von KDE, oder haben die etwas vergleichbares?
Ganz Allgemein: Macht doch kein Update wenn eine neue Technologie eingeführt wird und wartet bis diese soweit ausgereift ist, dass sie problemlos eingesetzt werden kann. Mir war von vornherein klar, dass Akonadi etwas fingerspitzengefühl braucht. Mit diesem Wissen habe ich auf KDE 4.4 geupdatet, herumprobiert und nun läuft es zuverlässig.
Ich kann dieses Geschwafel, KDE 4 sei nicht produktiv einsetzbar nicht mehr hören, da es einfach nicht der Wahrheit entspricht.
Sorry, aber das musste jetzt mal raus.
Ich benutze noch KDE 3.5.10 (Slackware 12.2), weil ich auf den ganzen Ärger keinen Bock habe.
Aber irgendwann wirds gefährlich, wenn keine Sicherheitsupdates mehr kommen - das ist also keine Dauerlösung.
Erläuterung:
Slackware hat die Philosophie, die Software der Projekte weitestgehend unverändert zu übernehmen.
Angefangen mit dem Kernel und nun auch bei KDE greift die Unsitte um sich, daß man es den Distributionen überläßt, aus halbfertigen Code etwas stabiles zu basteln. Da wird es die dienstälteste Linux- Distribution künftig schwer haben, weil da gar nicht genug Manpower hintersteht, um diese Sachen zu leisten.
Ja aber wirklich. Wo soll das denn nur hingehen. Der Kernel stürzt mit jeder Version mehr und mehr ab. Und so lange KDE4 mit all seinen Komponenten nicht eine Verfügbarkeit von 99,99% erbringen kann, ist es für ein Produktiv-System unbrauchbar.
"Außerdem: KMail benutzt (noch) kein Akonadi, das kommt erst mit KDE SC 4.5"
Macht es doch noch viel schlimmer, denn Fakt ist, wenn Akonadi nicht läuft, funktioniert auch kein Kmail mehr. Kmail versucht Akonadi zu starten und der/die/das läuft sich tod - DBUS etc Problem - und Kmail lässt sich erst gar nicht bedienen. Obs nu Akonadi nutzen kann oder nicht ist da einerlei, es will es starten und damit ist es am Ende wenn Akonadi nicht geht. Mach doch mal den Test. Schalt Akonadi ab, deinstalier es oder was auch immer PIM wird nicht mehr starten.
"Niemand zwingt Dich KDE 4.4 einzusetzen. Bleib bei 4.3 oder KDE 2. ....."
Nein, da hast du recht, aber das ist ein scheiß Argument.
Ich übe lediglich Kretik und das darf man doch wohl, wo wären wir denn ohne?
Zu etwas zwingen tut mich weniges, gut heißen muss ich es deshalb trotzdem nicht und meine Meinung äußern wenn mich etwas stört und ich denke das es besser sein könnte werde ich immer.
Ich finde KDE ansich wirklich top nur Akonadi, Nepomuk (und Strigi und Virtuoso sind nicht das gleiche usw. machts doch nicht besser..) verhageln mir einfach echt die Suppe. Wenn man das nicht mehr feststellen und schreiben darf na dann prost mahlzeit und ein hoch auf unseren Busfahrer.
Hallo Leute,
wenn ich die neue Activities-Funktion teste, drängt sich mir der Eindruck auf, dass ich auf einer Baustelle herumstolpere.
Das Verhalten der Funktion und besonders der Bedienelemente ist unvorhersehbar. Da es sich mit den klassischen virtuellen Desktops mischt aber doch etwas anderes ist, lässt sich keins von beiden nach der Aktivierung der Funktion noch vernünftig bedienen, die Zoomfunktion lässt einen gerne mal mit einem unbedienbaren postmodernen Kunstwerk statt mit einem funktionierenden Desktop zurück etc etc etc.
Wie ist das bei Euch? Nutzt jemand Activities mit Spass und Erfolg?
Also unbedingt "neu" ist die Activities-Funktion nicht. Sie ist zwar in KDE4 hinzu gekommen, aber nicht erst mit der 4.4 oder 4.3. Die gibt es in dieser Form schon länger.
Allerdings ist die Activities-Funktion eine Baustelle, da gebe ich dir recht. Im Moment Arbeiten die aber daran und verbessern die Activities bis KDE 4.5. Das war auch eines der Punkte auf der Tokamak letztes Wochenende in Nürnberg, bei dem sich das Entwickler-Team getroffen hat.
http://aseigo.blogspot.com/2010/01/tokamak-4-cometh.html
http://chani.wordpress.com/2009/11/28/the-future-of-activities/
Ich selbst habe mir zwei Activities Eingerichtet. Eines für zu hause (privat) und eines für die Arbeit, da ich mein Notebook auch mit zur Arbeit nehme und dort verwende. Da habe ich entsprechend verschiedene Plasmoids auf dem Desktop. Allerdings vergehen auch öfters mal Tage, wo ich überhaupt nicht umschalte. So besonders nützlich ist es für mich im Moment also nicht. Jedoch denke ich dass sich da in Zukunft noch einiges tun wird.
Na tolle Wurst....
Ich bin so einer der mit KDE 4 nicht klarkam. Und immer wurde auf mir rumgehakt.. ich solle doch warten.. ich soll nicht nörgeln.. KDE 4.2 komme ja bald.. alles wird besser... etc etc..
Nun ist KDE 4.4.1 draussen..
Und was muss ich lesen?
Ein Kommentar nach dem anderen wo sich Menschen beschweren das dies oder jenes nicht funktioniert, das dies und das ja noch alphastatus hat, das der Rechner in die Knie geht.. das KMail eine Katastrphe ist.. das unterschiedliche Desktopsuchen laufen welche man nicht deaktivieren kann... etc etc etc...
HAHA!! ??
oder wie?
Mit KDE 5 wird alles besser.
Im Gegensatz zu KDE4.0 bis 4.2 ist das aktuelle KDE aber durchaus sehr gut benutzbar. Nur enthält es einige Sachen, die eben noch Baustelle sind. Das Brot/Buttergeschäft kann KDE4 inzwischen so gut, dass ich keinen anderen Desktop mehr verwende und auch keine Nachtrauereffekte in Richtung KDE3/Konqueror3 mehr auftreten.
Was Probleme macht, kann man abschalten, was übrig bleibt, ist schon mehr als alles vorher und funktioniert sehr gut.
Allerdings nutze ich Kmail/PIM seit 3 Jahren nicht mehr, teste ich gerade....
Vielleicht nur weil sich hier nur diejenigen geäußert haben, bei denen es nicht läuft?
Bei mir läuft Strigi und Nepomuk auch. Jedoch belastet es meinen Rechner nicht wie bei den anderen. Eigentlich bemerke ich die Indizierung von Dateien überhaupt nicht. Das es Perfekt läuft, behaupte ich aber auch nicht. Im Moment werden die Dateien zwar schnell Indiziert, jedoch findet Dolphin nichts, wenn ich ihn über Nepomuk suchen lasse.
Mit KMail bin ich auch nicht 100%ig zufrieden. Aber es stürzt weder ab noch ist es langsam bei mir. Ich kann gut damit Arbeiten. Was mich an KMail eher stört sind einige kleinigkeiten, so dass er sich beim beenden die Position der Spalten nicht merken kann. Ich hätte die Spalte mit dem Datum gerne an erster Stelle. Nun ja, die Arbeit an KMail2, welches auf Akonadi basiert, ist ja bis zu KDE 4.5 abgeschlossen.
Ansonsten habe ich keine Probleme mit KDE4. Plasma lief schon mit der 4.3 sehr stabil und ohne Abstürze. Langsam ist es auch nicht.
Ein Kommentar nach dem anderen wo sich Menschen beschweren das dies oder jenes nicht funktioniert, das dies und das ja noch alphastatus hat, das der Rechner in die Knie geht.. das KMail eine Katastrphe ist.. das unterschiedliche Desktopsuchen laufen welche man nicht deaktivieren kann... etc etc etc...
Ich benutze noch KDE 4.3 (es gibt leider noch keine Debian-Pakete für 4.4) und bin damit sehr zufrieden. Mir gefällt es besser als KDE 3.5. Auf meinem Rechner mit ATI Radeon 4850 läuft mit den freien Treibern alles schön flüßig. Persönlich kann ich die viele Krititk nicht nachvollziehen. Ich arbeite in der Arbeit mit Windows 7 und habe ein MacBook aber mein Debian mit KDE 4 gefällt mir eigentlich am besten.
Spotlight unter MacOS finde ich schon recht nützlich und ich finde es gut, daß die KDE Leute an einer Desktop-Suche arbeiten. Wer es nicht braucht kann es ja abschalten. Ist natürlich schade daß die KDE Desktop-Suche noch nicht perfekt ist, aber KDE ist halt ein Open Source Projekt mit limitierten Resourcen und nicht Apple, die halt mal 20 Entwickler dran arbeiten lassen können.
Und Akonadi ist langfristig sicher der richtige Weg. Es macht keinen Sinn in zehn Jahre alte Applikationen ein Feature nach dem anderen einzubauen, bis der Code nicht mehr wartbar ist. Es ist natürlich ärgerlich wenn Applikationen plötzlich nicht mehr so gut funktionieren wie zuvor, aber mir persönlich ist es lieber, eine Weile mit ein paar Problemen zu leben und dafür zu wissen, daß die Applikationen auch in Zukunft sinnvoll weiterentwickelt werden können, als ein Feature nach dem anderen in eine schlecht wartbare Codebase einzubauen.
Wenn die ganzen Leute , die sich über fehlende Features oder Bugs bei KDE 4 beschweren, stattdessen bei KDE 4 mitarbeiten würden, wäre KDE 4 sicher schon weiter. Aber das rumgehäule bringt eigentlich gar nichts. Ich denke aber, daß es genug Leute gibt, die zufrieden mit KDE 4 sind. Siehe: Welche Desktop-Umgebung nutzen sie.
Es gibt aber auch andere Stimmen:
Auf meinem Opensuse 11.2 mit KDE4.4 läuft Kontact stabil - inkl. Akonadi für das Adressbuch. Strigi war von Anfang an deaktiviert, Nepomuk indiziert zwar manchmal, hört aber immer nach kurzer Zeit auf, um Resourcen zu schonen. Hier warte ich in der Tat noch ein wenig, bevor ich diese Technologie, auf die ich seit den ersten Ankündigungen warte, wirklich benutze...
Ich muss sagen, dass ich ein ansehnliches, funktionelles System habe, das mich derzeit so flott und effizient damit arbeiten lässt, wie noch nie zuvor...
Der einzige Wehmutstropfen ist, dass das Parley-Plasmoid seit einigen Tagen Probleme mit Vokabeldateien mit Sonderzeichen hat - da wird sich aber sicherlich eine Lösung zu finden...
Ich kann Dir nur zustimmen. Die Susi 11.2 mit KDE 4.4.1 läuft wunderbar! Strigi habe ich aktiviert und ich habe keinerlei Probleme damit. Die nicht funktionierende Suche in Dolphin war ein Bug der mittlerweile behoben ist. Ich bin wirklich beeindruckt was mir die Suche so alles ausspuckt! Meine Datenbank ist übrigens 2,6 GB groß bei knapp 51000 indizierten Dateien. Ob das viel oder wenig ist interessiert mich nicht. 2,6 GB bei aktuellen Festplattengrößen ist vernachlässigbar. Ich hoffe nur, dass das KDE-Team bei der Darstellung der Suchergebnisse nachlegt. Eine Liste mit allen Ergebnisse die unsortiert vor einem ist macht das Leben auch nicht viel einfacher. Ich bin aber optimistisch was das angeht.
Ich verstehe einfach nicht, warum bei so Vielen so vieles nicht funktioniert? An KDE kann es nicht liegen. Hier bei mir funktioniert einfach ALLES. Natürlich war manchmal etwas Handarbeit erforderlich.
Was Strigi betrifft, so habe ich den Arbeitsspeicher von Standard 50 MB auf 200 MB erhöht. Jetzt merke ich von Strigi gar nichts mehr. Meine Datenbank ist 1,1 GB bei 67949 Dateien groß.
Tolle Sache auch die Eingabe von
timeline:/
in der Adressleiste von Dolphin oder Konqueror
>> Ich verstehe einfach nicht, warum bei so Vielen so vieles nicht funktioniert?
Das müssen bestimmt alles Kubuntu-User sein
Ich nutze KDE seit 4.1 und seit 4.2 habe ich keine größeren Probleme mehr. Ich bin rundum zufrieden. KDE4 ist klasse. Mit KDE3 bin ich nie klar gekommen.
Tritt diese Problem in der Version 4.4 eigentlich immer noch auf oder läßt sich die Textbreite unter den Icons mittlerweile einstellen?
http://www.fotos-hochladen.net/view/ap8z5bhvuk.png
Hallo, mangels Symbolen auf dem Desktop kann ich es nicht überprüfen, aber würde es nicht helfen, wenn du in der Systemeinstellung unter Erscheinungsbild > Schriftarten die Schrift für die Arbeitsfläche verkleinerst?
Die Schrift zu verkleinern bzw. die Icon-Größe zu erhöhen, sind für mich keine annehmbare Lösung.
Das ist jetzt allerdings nichts wirklich wichtiges, nur Optik....
> Das ist jetzt allerdings nichts wirklich wichtiges, nur Optik....
Und der beste Weg neue User abzuschrecken.
Wie wird wohl die Meinung eines Anfängers zu KDE4 ausfallen, wenn selbst die einfachsten Dinge schon mangelhaft dargestellt werden.
Wäre ich als Neueinsteiger mit dem aktuellen KDE4 in Berührung gekommen, hätte ich es sofort wieder von der Platte geputzt.
Genau solche "Kleinigkeiten" sind es, die KDE den Ruf als Frickel DE eingebracht haben.
Die Inkonsistenz zwischen Plasma Wigets und KDE Anwendungen (z.B. verschiedene Scrollbars) sind ebenfalls eine optische Zumutung.
Der Abmelde-Dialog verwendet nicht die vom User eingestellten Standard Buttons usw.
KDE wirkt im Moment wie ein wild zusammengewürfelter Flickenteppich.
Hoffentlich wird schnellstens die Optik von KDE4 nachgebessert, da es meiner Meinung nach, im Moment, keine Alternative zu KDE gibt.
Ich kenne den falschen Umbruch noch von früheren OpenSuse-Installation, ich kriege das jetzt aber unter Mandriva nicht reproduziert: Ich habe ein Programm mit langem Namen genommen (OpenOffice.org Präsentationen), als Icon zum Desktop hinzugefügt, aber der Text wird korrekt am Leerzeichen umgebrochen (meine Font-Größe ist 10). Komisch.
Eventuell Zufall?
Also es gibt wirklich wichtigere Baustellen als so ein Quatsch. Und wenn die deshalb liegen bleiben, bist du sicher unter denen, die sofort anfangen zu meckern. Meckerst ja auch schon bei solchen Marginalien...
> Genau solche "Kleinigkeiten" sind es, die KDE den Ruf als Frickel DE eingebracht haben.
Nein, den Ruf hat KDE von Erbsenzählern. Leuten, die ihren Lieblingsbug sofort gefixt haben müssen, aber kein Interesse haben, selber beim Verbessern zu helfen. Stattdessen wird in allen möglichen Foren gepostet, wie scheiße KDE doch ist, weil die Schrift unter den Icons umbricht. lol
Falsch, den Ruf hat es durch Bugs und Mängel die für jeden DAU auf den ersten Blick ersichtlich sind.
Für mich ist kde 4.4 nach 4.0 das schlimmste Release überhaupt- Dolphin ist bei mir öfter abgeschmiert, als es zumutbar ist- und nein, ich habe es nicht gemeldet, weil es nicht reproduzierbar ist- aus heiterem Himmel. Hoffe, dass 4.4.1 das Problem löst, mein Arch-Mirror hat es leider noch nicht
Nur weil Dolphin bei Dir öfter "abgeschmiert" ist, ist 4.4 nach 4.0 das schlimmste Release??? Hat man es hier nur mit Kindern zu tun?
Und ja, Dolphin ist bei mir unter 4.4 auch sehr oft "abgeschmiert" oder es gab lange Hänger, bevor Dolphin wieder ansprechbar war. Aber deswegen gleich das ganze Release als das Schlimmste bezeichnen? Du kannst Dich aber auf 4.4.1 freuen. Dolphin läuft bisher ohne Probleme.
"Kinder"? Wieso gleich beleidigend werden? Mein Beitrag war subjektiv ("für mich"), und der Dateimanager ist für mich tatsächlich wichtigster Bestandteil eines DE. Aber bin auf 4.4.1 gespannt, installier es gerade
Nur der Vollständigkeit halber:
Für mich ist KDE seit langem mein Standard-Desktop. Und es stimmt die 4.0.x war nicht benutzbar. Aber spätestens seit 4.3.x war ich wieder versöhnt. Es funktioniert alles, was ich möchte. Abstürze habe ich eigentlich in letzter Zeit keine Erlebt. Nepumuk und Strigi ist bei aus, weil ich es offen gesagt noch nie gebraucht habe.
Bin eigentlich rundum zufrieden und kann den Entwicklern nur gratulieren.
Gruß