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Thema: Gemeinsame Konferenz von GNOME und KDE 2011

13 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Edelweiss am Mi, 17. März 2010 um 09:27 #

Gemeinsame Aktionen sind imho durchweg positiv.

KDE-GNOME-Flamewars veranstaltet eh nur der Anteil der Nutzer, die über ein breitgefächertes Halbwissen verfügen.

  • 1
    Von Lilulo am Mi, 17. März 2010 um 09:38 #

    Flamewars finden fast ausschliesslich zwischen Anwendern statt... Entwickler arbeiten schon seit jeher "friedlich" zusammen.

    • 1
      Von Edelweiss am Mi, 17. März 2010 um 09:56 #

      Deshalb schrieb ich Nutzer! Gut, Entwickler sind auch Nutzer ... ;)

      • 1
        Von Jasager am Mi, 17. März 2010 um 11:34 #

        Der Trend geht zum Zweitaccount, da kann man dann entspannt Flamen und auf den Developer Listen trotzdem noch seriös rüberkommen. :lol:

        • 1
          Von Christopher Roy Bratusek am Mi, 17. März 2010 um 14:27 #

          Zweitaccounts sind nur was für Weicheier. Echte Männer flamen und diskutieren mit einem Account.

          • 0
            Von hhb am Mi, 17. März 2010 um 18:43 #

            Ich beantrage, dass du dich hierfür selbst in deine Zitatsammlung aufnimmst.

            • 0
              Von Christopher Roy Bratusek am Mi, 17. März 2010 um 20:05 #

              Befehl ausgeführt, Saya.

              #Edit: habe ich schon erwähnt, dass es jetzt 251 PL Kekse sind?
              #Edit2: 254. Erstmal genug für PL. noch 10 OP (50) und 8 LF (25) Kekse und dann gibt's 'ne neue Version. Allerdings ist der README Text noch holprig. Aber Demon hat bestimmt eine zündende Idee.

              Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 17. Mär 2010 um 20:33.
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Von Christian am Mi, 17. März 2010 um 09:56 #

Durch gemeinsame Nenner steigert sich die Interoperabilität weiter. Genau das interessiert den User; man will nicht auf eine Welt eingeengt sein unter Linux - sonst könnte man auch Windows / MacOS usw. nutzen.

  • 1
    Von Jasager am Mi, 17. März 2010 um 11:45 #

    Ich sehe Windows nicht als Referenz, es taugt nicht einmal als Negativbeispiel, weil es einem grundverschiedenen Ansatz folgt. KDE und Gnome sind Freie Software und werden ihrerseits unter einer freien Umgebung eingesetzt. Windows ist ein Closed Source Unterbau für Closed Source Software, soweit so gut, Äpfel und Birnen.

    Gerade als Freie Software steht den beiden großen Desktops bessere Interoperabilität allerdings naturgemäß sehr gut zu Gesicht. Ich finde aber, man sollte sich dabei nicht zu sehr darauf konzentrieren, die Vorzeigeanwendungen des jeweils anderen Desktops auch schmerzfrei und hübsch integriert unter dem Anderen verwenden zu können, derartiges hört man ja aus Anwenderkreisen gern. Durch die unterschiedlichen Philosophien, die sich nunmal auch in vielen Anwendungen widerspiegeln, geht das aber sowieso nur zum Teil und grundsätzlich läuft ja alles desktopübergreifend.

    Spannend finde ich dagegen so grundlegende Dinge wie gstreamer, D-Bus und Konsorten. Vielleicht entsteht ja gerade mit OwnCloud ein neues Themenfeld, bei dem man sich auf einen gemeinsamen Standard einigen kann.

    • 0
      Von Christian am Mi, 17. März 2010 um 23:00 #

      Da verstehe ich Deinen Standpunkt nicht ganz. Du widersprichst mir, aber inhaltlich bestätigst Du ja grad meine Meinung. Speziell grundlegende Technologien verhelfen ja grad zur guten Interoperabilität.

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Von e17 am Mi, 17. März 2010 um 16:00 #

Gibts das noch? Wollten die sich nicht auflösen und mal was seriöses machen?

  • 1
    Von andi am Mi, 17. März 2010 um 18:14 #

    Wenn du dich jetz kde4 anstatt e17 genannt hättest, hätt ich dich als Troll ja noch ernst genommen :)
    Aber unter diesem umständen siehts mir nach nem Glashaus-Steineschmeißer-Syndrom aus.

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    Von vicbrother am Do, 18. März 2010 um 09:16 #

    Tun sie doch. Weil die GUADEC allein kaum noch Entwickler anzieht gehen sie auf die KDE zu. Sehr schön. Hauptsache sie setzen ihre verkorkste "weniger ist mehr und Entwickler sind Götter"-Philosophie nicht weiter durch.

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