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Fr, 16. April 2010, 10:24

Unternehmen

Collabora wird Mitglied der Linux Foundation

Die Linux Foundation, eine gemeinnützige Organisation zur Förderung von Linux, erfreut sich weiterhin starker Beliebtheit und durfte nun auch die aus Cambridge, Großbritannien, kommende Collabora Ltd. als neues Mitglied begrüßen. Die Collabora Ltd. ist ein Team von weltweit verteilten, erfahrenen Open-Source-Entwicklern und Software-Beratern. Zu den Leistungen Collaboras gehören neben Beratung und Entwicklung auch noch Projektmanagement- und Schulungsdienste.

Die Collabora Ltd. bzw. deren Mitglieder unterstützen die Open-Source-Welt schon seit langem mit ihren Beiträgen und wollen sich innerhalb der (Linux Foundation LF) am MeeGo-Projekt beteiligen. Collabora hat zu einer Vielzahl von Projekten beigetragen, darunter Anwendungen für Gnome, KDE, Moblin und Maemo. Namentlich lassen sich hier PulseAudio, libnice, Webkit, PiTiVi, D-Bus, Gstreamer, Farstream und Telepathy nennen.

»Die Linux Foundation bietet eine Heimat für wichtige Projekte wie die MeeGo-Plattform«, ließ Philippe Kalaf, Vorsitzender und Mitbegründer von Collabora verlauten. »Wir sind erfreut, der Linux Foundation beizutreten und und so direkt an der Entwicklung der MeeGo-Plattform und deren Erfolg beteiligen zu können.«

Die Linux Foundation setzt sich für die Verbreitung von Linux ein und finanziert die Arbeit ausgewählter Linux-Entwickler, z.B. die des Linux-Gründers Torvalds. Unter dem Dach der LF existieren mehrere Arbeitsgruppen, die sich mit Standardisierungen und Projekten für das freie Betriebssystem beschäftigen. In den letzten Wochen erhielt die LF regen Zulauf neuer Mitglieder und konnte unter anderem rPath, CUBRID, Meyer Sounf, LG Electronics und Ricoh willkommen heißen.

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