Das stimmt - und man muss zugeben das das Dock unter OSX einfach gut ist. Ich hätte gerne so ein Dock unter Linux, das Programmstarter und Fensterliste vereint. So kann man für ein Programm immer an die gleiche Stelle klicken, egal ob es schon läuft oder nicht.
Hm ja, aber das gabs auch schon mit KDE3. Ist also auch nichts neues in der Linux-Welt. Und auch nur bei kleinen Bidlschirmen von Vorteil. Und bei MacOS X kriegt man das ja aufgezwängt, obwohl das bei den heutigen Bildschirmgrößen nicht mehr immer praktisch ist.
EDIT: Ich dachte das Menu ist gemeint, nicht das Dock. Das Dock ist aber wie andere auch schon angemerkt haben auch nichts neues unter Linux.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2010 um 15:00.
Also die Idee mit nur einem Panel auf Netbook finde ich gut. Kann ich aber bei jeder Distrie einstellen. Es riecht aber schon wieder verdammt nach Werbe-Schleich und Marketing-Flüster, wenn ich den Screenshot sehe. Morgen ist schließlich D-Day. Wer bitte arbeitet auf nem Netbook mit Gimp. Und wenn dann bitte Gimp im SDI, wie Photoshop, und nicht MDI, dann habe ich aber sowas von Platz dafür.
Ich befürchte allerdings, das sich Macbuntu mit dieser "innovativen" Errungenschaft auch über den Desktop hermacht. Was machen die nur, wenn die Firma Apple mal was wirklich neues auf ihren Desktop machen...
Außerdem bin ich mal gespannt, ob die auch nur eine der zur Zeit verfügbaren Docks stabil kriegen. Als ich das letzte mal damit rumgespielt habe, speziell mit Avant, hatte ich nie lange was davon.
Ich persönlich fände es besser, wenn die sich mal mit den ganzen Gnome/GTK-Developern an einen Tisch setzen würden, um die Inkonsistenzen in den Applikationen, der API und dem DE aus der Welt zu schaffen. Das wünsche ich mir. Die Ressourcen dafür haben sie ja scheinbar, oder arbeiten dort nur GUI-Designer?
Und warum jetzt das ganze Theater, nachdem Gnome 3 angekündigt ist und auch schon erste Design-Studien existieren. Wollen die dann nen Fork machen, um die ganzen Änderungen die jetzt mit Ach und Krach noch rein sollen, in Gnome 2, bei zu behalten. Das würde aber mal komplett dem Widersprechen, was Herr S. so in der Vergangenheit von sich gegeben hat.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2010 um 19:28.
Ich meine gehört zu haben, dass für die gnome-shell demnächst die Menüs auch aus den jeweiligen Anwendungs-Fenstern verschwinden und dann über das Anwendungs-Icon rechts neben "Activities" ausklappbar sein sollen. Gefällt mir ganz ehrlich besser, als noch Menüs mehr in das Top-Panel zu stopfen...
Warten wir doch erst mal die fertige gnome-shell ab, und schauen ob sie sich bewährt. Was ich bisher gesehen habe gefällt mir noch nicht so gut. Ich glaube auch nicht das sie standardmäßig in der 10.10. schon zum Einsatz kommt. Vielleicht in 11.04.
Da bin ich aber mal sehr auf die Implementierung gespannt. Ich hoffe sie nehmen nicht einfach das bisherige Global-Menü, an dem es noch einiges zu kritisieren gibt. Grundsätzlich sehe ich folgendes Problem:
Ich benutzt gerne "Focus follows mouse", und das wird damit wohl nicht mehr ohne Einschränkung möglich sein. Denn fährt man auf dem Weg zum Menü über eine andere Anwendung, so wechselt auch das Menü zu dieser Anwendung.
Das ist für mich ein Problem von "focus follws mouse" - ich hatte das auch benutzt, aber dadurch wurde GIMP ziemlich unbenutzbar - wenn man mehrere Bilder hat und mit der Maus zum Ebenen Fenster fährt.
Ich hatte damals nach einer Möglichkeit gesucht, dass nur eine stehende Maus den focus ändert... aber ich hab mich seit Jahren nicht mehr damit beschäftigt.
Ich finds nach wie vor sehr praktisch. Kann mir arbeiten ohne kaum noch Vorstellen. Warum ist GIMP denn damit nicht mehr benutzbar? Ich benutze GIMP häufig. Das Fenster kommt ja nicht automatisch in den Vordergrund, sondern erhält nur den Eingabefokus. So kann man auch mal was in ein Fenster tippen, das teilweise verdeckt ist (z.B. vom Dokument mit dem man gerade primär arbeitet).
Habe früher auch focus follows mouse verwendet. Aber an einigen Stellen kollidierte das dann aber doch mit einigen anderen Funktionen (im Falle von KDE). Ich erinnere mich nur noch an das Verwürfeln der Fensterreihenfolge beim Überfahren diverser Fenster auf dem Weg zum Panel hin, so dass Alt+Tab nicht mehr so funktionierte, wie es eigentlich sollte.
Es gab aber auch noch irgendeinen anderen Punkt. Letztlich habe ich dann wieder auf focus on click umgestellt. Musste mich etwas daran gewöhnen, aber letztlich war das auch kein Problem.
Was mir jetzt tatsächlich manchmal fehlt, ist das Tippen in einem hinten liegenden Fenster. Da habe ich bis jetzt noch keine gute Lösung für gefunden.
Ach so, gerade bei gimp zeigen die Tool-Fensterchen (wie Layer) aber immer die Einstellungen zum fokussierten Fenster an. Das erschwerte das Arbeiten mit gimp bei focus follows mouse deutlich.
> Was mir jetzt tatsächlich manchmal fehlt, ist das Tippen in einem hinten liegenden Fenster. Da habe ich bis jetzt noch keine gute Lösung für gefunden.
Manchmal gangbarer Workaround (Benennung Gnome): Rechtsklick auf Titelleiste > "Immer im Vordergrund", hinteres Fenster fokussieren und tippen
Anders kann ichs nich beschreiben Dieses Panel Applet wird endlich ENDLICH offiziell aufgenommen. hoffentlich wirds bald standard im ubuntu desktop. dann noch gnome do im docky modus, statt der fensterleiste unten und alles ist in butter.
Das kann man ja schon alles, das was offiziell so toll macht ist, dass es hoffentlich endlich eine Möglichkeit gibt auch Firefox, Openoffice und vielleicht auch KDE Programme mit global-menu zu benutzen
Ich hoff mal, dass sie auch gnome-do fördern, denn das ist bisher der beste spotlight ersatz den ich je gesehen hab.
Was aber immer noch fehlt ist ein markting, dass auch absoluten IT Laien den kram nahelegt. Ich hoffe mal, dass es hier ähnliche aktionen geben wird wie damals bei Firefox, denn die haben ja offensichtlich gefruchtet sonst hätte der heute keinen marktanteil von >=40%.
Gnome-Do requieriert leider .NET. Insofern für diejenigen mit einer Microsoftpathie unbrauchbar. Ein etwas allgemeinerer Ansatz wäre wünschenswert. Danke.
Lies den Blogeintrag. Es geht um die Netbook-Edition, da dort wenig Platz vorhanden ist. In der Desktop-Edition will man ausdrücklich kein Global Menu.
einfach mal die Schriftarten verkleinern würde schon was bringen. Bei Gnome denkt man wohl dass der überwiegende Teil der Bevölkerung halb blind ist. dann sieht das ding auch gleich mal nicht mehr ganz so klobig aus.
Die Idee, das für GNOME zu haben, ist nicht von Ubuntu, sondern von Aqd (Aquila Deus), die erste Version kam 2006[1] heraus, damals noch als Patch für GTK+. 2008 hat David Watson eine überarbeitete Version[2] herausgebracht, nicht mehr als Patch, sondern als Modul. 2009 hat er es dann im Rahmen von Ubuntu-Brainstorm vorgeschlagen. Diese funktioniert mit allen nativen GTK+ Programmen.
Auch die Funktion zum Auslagern der Knöpfe ist nicht neu und bereits verfügbar[3].
Aber sie sind die Ersten, die es als Standard ausliefern.
Also mein Amiga hatte vor 20 Jahren auch auch schon eine "globale" Menüleiste. Außerdem interessiert es *niemanden*, wer es erfunden hat sondern nur wie gut es umgesetzt ist.
Ich stelle mein Gnome seit Jahren immer auf Win95-Style ein, d.h. eine Taskbar UNTEN mit einem Startmenü (nicht drei wie bei Gnome), Prozeßlister und einem Applet-Bereich.
Einzig das Anlegen eigener Menüs mit Drag-n-Drop fehlt mir bei Gnome.
Als Microsoft 1994 das Motif-Design übernommen hat haben sie wirklich eine Menge richtig gemacht. Bis heute kenne ich keine effizientere Oberfläche.
Man zwängt das Fenstermenü ins Panel, um 4% mehr Platz fürs Anwendungsfenster zu haben, spendiert aber ein Dock (MacOSX für Arme), das 8% Platz kostet?
Bin wohl noch nicht betrunken genug, um diese Art von Logik zu raffen ....
Hatte ich so völlig übersehen, in meinem Wahn. Aber wahrscheinlich blendet sich das Ding aus und belegt somit nicht den Platz auf dem Desktop.
[Update: Danach sieht es auf dem Screenshot aber nicht aus. Die beiden Fenster links und rechts hören genau bündig mit der Oberkante des Dock auf. Also full ACK von mir. Ich geh jetzt was saufen, vielleicht schnall ich's dann auch.]
[Update2: Das erklärt auch das neue, tolle Indikator-was-auch-immer. Bei einer Auflösung von 1024xirgendwas passt nicht viel nebeneinander. Da muss alles raus aus dem Benachrichtigungsfeld. Wenn ich da an meinen geliebten Vim (mit einigen Plunins) denke, dann gibts nen Zeilenumbruch im Panel.]
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2010 um 19:25.
Von Anonymous Penguin am Mi, 28. April 2010 um 20:29 #
… wenn es doch einfach(er) gehen würde? Rechtsklick auf Panel, «Eigenschaften → Allgemein → Auto-Verbergen». Funktioniert bei mir prima. Wieso nicht einfach diese Einstellung standardmäßig bei Netbooks verwenden? Sie funktioniert übrigens garantiert auch bei Programmen, die weder GTK+ noch QT verwenden (wie bspw. Java-Applikationen).
Wie sich manche hier anstellen... open source bedeutet doch nicht demokratie. wenn du etwas erledigt haben willst, tu es selbst und such dir mitstreiter oder bezahl jemanden dafür. sich darüber zu beschweren dass dinge gemacht werden die ihr nicht möchtet ist doch purer unsinn, benutz es eben nich. und dann diese ganzen kacknoobs die hier über den screenshot labern und überhaupt garkeinen plan haben. ihr pro-linux leute habt echt ein problem.
Naja, OpenSource heißt aber auch nicht, das man nicht seine Meinung sagen darf. Und zum Teil ist es wirklich schon verwunderlich, was der ganze Ubuntu Hype für Kapriolen schießt. Das Ubuntu eine wunderbare Einsteiger-Distribution ist, darüber brauchen wir hier nicht zu reden, dem stimme ich vollkommen zu. Sie haben auch viel für die Bekanntheit von Linux getan! Sind aber halt auch nicht besser als SuSE oder Mint. Nur darüber lese ich hier, warte mal, äh, nicht viel....
Und da ich mich auch über den Screenshot ausgelassen habe, fühle ich mich mit "kacknoob", ehrlich gesagt, auch ein klein wenig beleidigt. Beleidigend zu werden hat schon heise-Forum-Troll-Niveau.
Meine güte, das ist wirklich jetzt aber sehr MacOS-artig.
Nicht alles was ein Dock hat ist gleich Mac...
Docks gabs ja auch schon mehr als 10 Jahre vor MacOSX
Das stimmt - und man muss zugeben das das Dock unter OSX einfach gut ist. Ich hätte gerne so ein Dock unter Linux, das Programmstarter und Fensterliste vereint. So kann man für ein Programm immer an die gleiche Stelle klicken, egal ob es schon läuft oder nicht.
Docks gibt es doch für Linux wie Sand am Meer:
- Docky
- Avant Window Manager
- Cairo-dock
...
Such dir was aus
Docks gibt es doch für Linux wie Sand am Meer:
- Docky
- Avant Window Manager
- Cairo-dock
...
Such dir was aus
das einzige dock, das ich getestet habe und was sich auch wie ein dock verhält (nicht wie eine taskleiste mit dock-theme), ist das plasmoid daisy..
Der Screenshot geht doch gar nicht um das Dock, sondern um das Menü oben?
Hm ja, aber das gabs auch schon mit KDE3. Ist also auch nichts neues in der Linux-Welt. Und auch nur bei kleinen Bidlschirmen von Vorteil. Und bei MacOS X kriegt man das ja aufgezwängt, obwohl das bei den heutigen Bildschirmgrößen nicht mehr immer praktisch ist.
EDIT: Ich dachte das Menu ist gemeint, nicht das Dock. Das Dock ist aber wie andere auch schon angemerkt haben auch nichts neues unter Linux.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2010 um 15:00.Also neeee... Das geht nun wirklich zu weit... Was kommt als nächstes?! Wird das Logo von Ubuntu in eine abgebissene Birne geändert?
Nein! Durch einen angebissenen Baobab natürlich, um den ubuntuitischen Wurzeln treu zu bleiben.
Ne, das hatte schon bei Amiga gegeben.
Also die Idee mit nur einem Panel auf Netbook finde ich gut. Kann ich aber bei jeder Distrie einstellen. Es riecht aber schon wieder verdammt nach Werbe-Schleich und Marketing-Flüster, wenn ich den Screenshot sehe. Morgen ist schließlich D-Day. Wer bitte arbeitet auf nem Netbook mit Gimp. Und wenn dann bitte Gimp im SDI, wie Photoshop, und nicht MDI, dann habe ich aber sowas von Platz dafür.
Ich befürchte allerdings, das sich Macbuntu mit dieser "innovativen" Errungenschaft auch über den Desktop hermacht. Was machen die nur, wenn die Firma Apple mal was wirklich neues auf ihren Desktop machen...
Außerdem bin ich mal gespannt, ob die auch nur eine der zur Zeit verfügbaren Docks stabil kriegen. Als ich das letzte mal damit rumgespielt habe, speziell mit Avant, hatte ich nie lange was davon.
Ich persönlich fände es besser, wenn die sich mal mit den ganzen Gnome/GTK-Developern an einen Tisch setzen würden, um die Inkonsistenzen in den Applikationen, der API und dem DE aus der Welt zu schaffen. Das wünsche ich mir. Die Ressourcen dafür haben sie ja scheinbar, oder arbeiten dort nur GUI-Designer?
Und warum jetzt das ganze Theater, nachdem Gnome 3 angekündigt ist und auch schon erste Design-Studien existieren. Wollen die dann nen Fork machen, um die ganzen Änderungen die jetzt mit Ach und Krach noch rein sollen, in Gnome 2, bei zu behalten. Das würde aber mal komplett dem Widersprechen, was Herr S. so in der Vergangenheit von sich gegeben hat.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2010 um 19:28.Tolle Idee, Herr Shuttleworth...
Ich meine gehört zu haben, dass für die gnome-shell demnächst die Menüs auch aus den jeweiligen Anwendungs-Fenstern verschwinden und dann über das Anwendungs-Icon rechts neben "Activities" ausklappbar sein sollen. Gefällt mir ganz ehrlich besser, als noch Menüs mehr in das Top-Panel zu stopfen...
Warten wir doch erst mal die fertige gnome-shell ab, und schauen ob sie sich bewährt. Was ich bisher gesehen habe gefällt mir noch nicht so gut. Ich glaube auch nicht das sie standardmäßig in der 10.10. schon zum Einsatz kommt. Vielleicht in 11.04.
Da bin ich aber mal sehr auf die Implementierung gespannt. Ich hoffe sie nehmen nicht einfach das bisherige Global-Menü, an dem es noch einiges zu kritisieren gibt. Grundsätzlich sehe ich folgendes Problem:
Ich benutzt gerne "Focus follows mouse", und das wird damit wohl nicht mehr ohne Einschränkung möglich sein. Denn fährt man auf dem Weg zum Menü über eine andere Anwendung, so wechselt auch das Menü zu dieser Anwendung.
Das ist für mich ein Problem von "focus follws mouse" - ich hatte das auch benutzt, aber dadurch wurde GIMP ziemlich unbenutzbar - wenn man mehrere Bilder hat und mit der Maus zum Ebenen Fenster fährt.
Ich hatte damals nach einer Möglichkeit gesucht, dass nur eine stehende Maus den focus ändert... aber ich hab mich seit Jahren nicht mehr damit beschäftigt.
Ich finds nach wie vor sehr praktisch. Kann mir arbeiten ohne kaum noch Vorstellen. Warum ist GIMP denn damit nicht mehr benutzbar? Ich benutze GIMP häufig. Das Fenster kommt ja nicht automatisch in den Vordergrund, sondern erhält nur den Eingabefokus. So kann man auch mal was in ein Fenster tippen, das teilweise verdeckt ist (z.B. vom Dokument mit dem man gerade primär arbeitet).
Habe früher auch focus follows mouse verwendet. Aber an einigen Stellen kollidierte das dann aber doch mit einigen anderen Funktionen (im Falle von KDE). Ich erinnere mich nur noch an das Verwürfeln der Fensterreihenfolge beim Überfahren diverser Fenster auf dem Weg zum Panel hin, so dass Alt+Tab nicht mehr so funktionierte, wie es eigentlich sollte.
Es gab aber auch noch irgendeinen anderen Punkt. Letztlich habe ich dann wieder auf focus on click umgestellt. Musste mich etwas daran gewöhnen, aber letztlich war das auch kein Problem.
Was mir jetzt tatsächlich manchmal fehlt, ist das Tippen in einem hinten liegenden Fenster. Da habe ich bis jetzt noch keine gute Lösung für gefunden.
Ach so, gerade bei gimp zeigen die Tool-Fensterchen (wie Layer) aber immer die Einstellungen zum fokussierten Fenster an. Das erschwerte das Arbeiten mit gimp bei focus follows mouse deutlich.
> Was mir jetzt tatsächlich manchmal fehlt, ist das Tippen in einem hinten liegenden Fenster. Da habe ich bis jetzt noch keine gute Lösung für gefunden.
Manchmal gangbarer Workaround (Benennung Gnome): Rechtsklick auf Titelleiste > "Immer im Vordergrund", hinteres Fenster fokussieren und tippen
Anders kann ichs nich beschreiben
Dieses Panel Applet wird endlich ENDLICH offiziell aufgenommen. hoffentlich wirds bald standard im ubuntu desktop. dann noch gnome do im docky modus, statt der fensterleiste unten und alles ist in butter.
Das kann man ja schon alles, das was offiziell so toll macht ist, dass es hoffentlich endlich eine Möglichkeit gibt auch Firefox, Openoffice und vielleicht auch KDE Programme mit global-menu zu benutzen
Ich hoff mal, dass sie auch gnome-do fördern, denn das ist bisher der beste spotlight ersatz den ich je gesehen hab.
Was aber immer noch fehlt ist ein markting, dass auch absoluten IT Laien den kram nahelegt. Ich hoffe mal, dass es hier ähnliche aktionen geben wird wie damals bei Firefox, denn die haben ja offensichtlich gefruchtet sonst hätte der heute keinen marktanteil von >=40%.
Gnome-Do requieriert leider .NET. Insofern für diejenigen mit einer Microsoftpathie unbrauchbar. Ein etwas allgemeinerer Ansatz wäre wünschenswert. Danke.
Mono != .NET
Lies den Blogeintrag. Es geht um die Netbook-Edition, da dort wenig Platz vorhanden ist. In der Desktop-Edition will man ausdrücklich kein Global Menu.
einfach mal die Schriftarten verkleinern würde schon was bringen. Bei Gnome denkt man wohl dass der überwiegende Teil der Bevölkerung halb blind ist. dann sieht das ding auch gleich mal nicht mehr ganz so klobig aus.
System -> Einstellungen -> Erscheinungsbild -> Schriftarten
Die Idee, das für GNOME zu haben, ist nicht von Ubuntu, sondern von Aqd (Aquila Deus), die erste Version kam 2006[1] heraus, damals noch als Patch für GTK+. 2008 hat David Watson eine überarbeitete Version[2] herausgebracht, nicht mehr als Patch, sondern als Modul. 2009 hat er es dann im Rahmen von Ubuntu-Brainstorm vorgeschlagen. Diese funktioniert mit allen nativen GTK+ Programmen.
Auch die Funktion zum Auslagern der Knöpfe ist nicht neu und bereits verfügbar[3].
Aber sie sind die Ersten, die es als Standard ausliefern.
[1] Mac Menubar for GNOME and XFCE
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2010 um 15:41.[2] Gnome2-Globalmenu
[3] Window Applets
Haha, sogar noch irgendwelche Links, um uns zu täuschen. Face it Bratusek, Ubuntu hat es erfunden, nicht dein geliebtes OpenSUSE.
Das zeug hats immer schon als patch geben...
und meines wissens hat kde (zumindest v3) des sogar standardmäßig können...
Stimmt, KDE hatte es schon mit v3.
Selten so einen dummen Kommentar gelesen.
1. Hat es nicht Ubuntu erfunden, sondern Apple.
2. Täusche ich nicht, sondern zeige Tatsachen auf.
3. Ist OpenSuSE bestimmt nicht mein "geliebtes" OS.
> 1. Hat es nicht Ubuntu erfunden, sondern Apple.
Also mein Amiga hatte vor 20 Jahren auch auch schon eine "globale" Menüleiste. Außerdem interessiert es *niemanden*, wer es erfunden hat sondern nur wie gut es umgesetzt ist.
Leute wie du sind der Grund warum Ubuntu mit seinen Daus Linux schadet
Danke für die intensive Recherche.
Darauf warten wir schon seit Jahren. Danke Shuttleworth.
Ich stelle mein Gnome seit Jahren immer auf Win95-Style ein, d.h. eine Taskbar UNTEN mit einem Startmenü (nicht drei wie bei Gnome), Prozeßlister und einem Applet-Bereich.
Einzig das Anlegen eigener Menüs mit Drag-n-Drop fehlt mir bei Gnome.
Als Microsoft 1994 das Motif-Design übernommen hat haben sie wirklich eine Menge richtig gemacht. Bis heute kenne ich keine effizientere Oberfläche.
Wäre nett, wenn du ein Screenshot posten könntest. Klingt jedenfalls sehr interessant.
Danke.
> Bis heute kenne ich keine effizientere Oberfläche.
Schon mal Nextstep/Openstep gesehen? Installiere einfach mal WindowMaker, dann weißt du was ich meine.
Man zwängt das Fenstermenü ins Panel, um 4% mehr Platz fürs Anwendungsfenster zu haben, spendiert aber ein Dock (MacOSX für Arme), das 8% Platz kostet?
Bin wohl noch nicht betrunken genug, um diese Art von Logik zu raffen ....
Hatte ich so völlig übersehen, in meinem Wahn. Aber wahrscheinlich blendet sich das Ding aus und belegt somit nicht den Platz auf dem Desktop.
[Update: Danach sieht es auf dem Screenshot aber nicht aus. Die beiden Fenster links und rechts hören genau bündig mit der Oberkante des Dock auf. Also full ACK von mir. Ich geh jetzt was saufen, vielleicht schnall ich's dann auch.]
[Update2: Das erklärt auch das neue, tolle Indikator-was-auch-immer. Bei einer Auflösung von 1024xirgendwas passt nicht viel nebeneinander. Da muss alles raus aus dem Benachrichtigungsfeld. Wenn ich da an meinen geliebten Vim (mit einigen Plunins) denke, dann gibts nen Zeilenumbruch im Panel.]
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28. Apr 2010 um 19:25.… wenn es doch einfach(er) gehen würde? Rechtsklick auf Panel, «Eigenschaften → Allgemein → Auto-Verbergen». Funktioniert bei mir prima. Wieso nicht einfach diese Einstellung standardmäßig bei Netbooks verwenden? Sie funktioniert übrigens garantiert auch bei Programmen, die weder GTK+ noch QT verwenden (wie bspw. Java-Applikationen).
Wie sich manche hier anstellen...
open source bedeutet doch nicht demokratie. wenn du etwas erledigt haben willst, tu es selbst und such dir mitstreiter oder bezahl jemanden dafür.
sich darüber zu beschweren dass dinge gemacht werden die ihr nicht möchtet ist doch purer unsinn, benutz es eben nich.
und dann diese ganzen kacknoobs die hier über den screenshot labern und überhaupt garkeinen plan haben.
ihr pro-linux leute habt echt ein problem.
Shift-Taste kaputt?
Ansonsten haste ja nicht ganz Unrecht - wobei anderswo ist's nicht besser.
Naja, OpenSource heißt aber auch nicht, das man nicht seine Meinung sagen darf. Und zum Teil ist es wirklich schon verwunderlich, was der ganze Ubuntu Hype für
Kapriolen schießt. Das Ubuntu eine wunderbare Einsteiger-Distribution ist, darüber brauchen wir hier nicht zu reden, dem stimme ich vollkommen zu. Sie haben auch viel für die Bekanntheit von Linux getan! Sind aber halt auch nicht besser als SuSE oder Mint. Nur darüber lese ich hier, warte mal, äh, nicht viel....
Und da ich mich auch über den Screenshot ausgelassen habe, fühle ich mich mit "kacknoob", ehrlich gesagt, auch ein klein wenig beleidigt. Beleidigend zu werden hat schon heise-Forum-Troll-Niveau.
global menu gibts unter mac os schon immer und gabs auch schon unter kde 3.5 ...