Also ich muss sagen ich bin ziemlich beeindruckt, von dem was sich bei Kubuntu getan hat. KDE 4 ist stabil. Wenigstens das was ich jetzt die letzten zwei Stunden testen hab können und was man aktuell so aufschnappt.
Also ich werde Kubuntu und Ubuntu mal weitertesten, aber manchmal glaube ich halt schon, dass Canonical an Ubuntu (Gnome) zu arg rumspielt, während die Jungs von KDE eine besser Vorstellung haben, wo sie mit ihrer Plattform hin wollen.
Ach ja: Und das, was bei KDE mit Alt+F2 kommt (Krunner?) ist ja genial. Kubuntu macht mir einfach Spass!
plasma-netbook ist doch nur ein Hype k. Wer braucht sowas? Klar ist KDE 4 flexibel und so aber was es bringt wird sich doch erst zeigen wenn dieses Media Center integriert wird. Bin auch gespannt was noch mit der KDevelop-Integration passiert. Arbeitsabläufe abbilden ist jedenfalls schon mal der richtige Weg.
Also auf Golem ist ein ausführlicherer Testbericht und der hört sich sehr positiv an. Die Usermeinungen im Forum spiegeln dieses ebenfalls wieder (wenn man von den ganzen Fanatikern, Trollen und ewig Gestrigen einmal absieht).
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Apr 2010 um 22:22.
Nein, abwarten. In den nächsten 2 Wochen werden viele Updates noch kommen. Also auf jeden Fall noch etwas warten.
Außerdem kann das ohne Deine genauen Hardwareangaben niemand sagen. Ist doch klar! Wenn es irgendwo läuft oder auch nicht, hat das für Dein System überhaupt keine Aussage.
Einige warten sogar immer bis das erste große update kommt, also hier die 4.10.1
"Alle Anwender, die auf ein produktives System angewiesen sind, sollten mit dem Upgrade auf Lucid Lynx warten. Empfehlenswert ist zumindest bis zum ersten Snapshot zu warten, welcher am 29. Juli, ein Vierteljahr nach der Veröffentlichung von Lucid, erscheint. "http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/29/ubuntu-10-04-lucid-lynx-ist-erschienen/ http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/29/ubuntu-weist-noch-probleme-mit-i845-i855-grafikkarten-auf/
Ich hab von den einen oder Anderen Problemen gelesen, dass Tastatur und/oder Maus beim Login-Schirm nicht mehr funktionieren. Allerdings hab ich da noch nicht genauer nachgeforscht. Falls das wirklich ein Problem sein sollte, wird es relativ schnell mit einem der ersten Updates behoben sein.
Das ist ein Disributionsunabhäniger Fehler. Hat was mit dem X-Server zu tun, soweit ich weiß. Das selbe passiert unter bestimmten Hardware-Konstellationen auf Fedora 12 auch.
2 Wochen warten bringt meiner Meinung nach gar nichts. Das hatte ich beim letzten Upgrade versucht mit dem Ergebnis, dass ein Bug, der außer mich nur ne Handvoll anderer Benutzer betrifft, nicht gefixt war.
Bis jetzt habe ich ja immer schön die neueste Version installiert. Aber bei 10.4 bin ich mir nicht sicher, ob ich ihn haben will. So viele Änderungen an der Optik.
Dabei habe ich die Vermutung, sie bringen die neue Version raus, weil wir Ende April haben.
Ich hab bis jetzt nur mein Netbook NC10 aktualisiert. Damit bin ich aber vollkommen zufrieden. Der "USB Startup Disk Creator" hab mir auf Anhieb aus dem Image einen Bootbaren USB-Stick erzeugt. Die Installation lief mit ein paar mal weiter klicken Problemlos durch. Nach der Installation wurde die ganze Hardware erkannt und war einsatzbereit (auch WebCam und integriertes UMTS Modem).
Habe auch fleissig installiert. Leider musste ich feststellen das mein Lieblingsdateimanager Thunar seine Funktion nicht erfüllen kann. Wenn man die Darstellung auf "detailed List" stellt (für mich die Normaleinstellung) dann wird die linke Maustaste ignoriert, da passiert nichts, egal wieviel oder was man anklickt(Ordner/Datei/...). Grund ist ein Bug in Gtk-TreeListview der in Gtk 2.18.x nicht drin war.
Betrifft nur die detaillierte Darstellung, nicht die Icon-Ansicht.
Nur als Randbemerkung: Der Bug ist tatsächlich GTK und Distrounabhängig. Ich hab das Selbe auf Debian. Leider ist noch keine Lösung in Sicht. Es betrifft Thunar und PCMANFM.
Von Was für ein Rotz am Fr, 30. April 2010 um 00:43 #
Super, da machen sie mal jede menge Backports um in Ubuntu 10.04 Hardware zu unterstützen, die normalerweise erst mit Kernel 2.6.33 läuft und dann lassen sie den wichtigsten Treiber von allen, den für die Mantis Chipsatz basierten DVB-S TV Karten weg.
Die Farben bei Kubuntu sehen ja so scheiße aus. Das geht ja nunmal gar nicht. Das ist ja noch schlimmer als bei Ubuntu. Ich mag die Blautöne viel lieber
Das was einem da so extrem Lila entgegen springt ist ja eigentlich nur das Desktop Hintergrundbild, und das sollte ja jeder problemlos austauschen können, zumal jede Menge schöner Bilder mitgeliefert werden.
Die restlichen Farben im Design gehen ja eher ins gelbbraune bzw graue und die finde ich sehr angenehm.
> Die restlichen Farben im Design gehen ja eher ins gelbbraune bzw graue und die finde > ich sehr angenehm.
Dann gehörst du wohl schon zu den älteren Semestern. Wobei ich mit meinen 40 auch nicht mehr zu den jüngsten zähle. Das Senioren-Braun sieht mir dann doch etwas zu altbacken und zu konservativ aus.
Warum will Herr Shuttleworth aus Ubuntu nun auf Teufel komm raus ein Mac OS X für Arme machen? Erst verlegt er die Fensterknöpfe nach links und in der nächsten Version gibt es dann die desktopweite Menüleiste oben und das Dock unten. Hat der keine eigenen Ideen mehr?
> in der nächsten Version gibt es dann die desktopweite Menüleiste oben und das Dock unten.
Das Menüs oben werden nur in der Netbook-Variante implementiert und dann auch anders als es unter OSX üblich ist. Das Menü soll so eingebunden werden, das sich dieses und die Titelleiste (welche ja schon heute im oberen Panel der Netbook-Launchers angesiedelt ist) den Platz teilen.
Die Screenshots die man bisher gesehen hat, sind irgendwelche Bilder, von irgendjemandem, welche nur zeigen sollen wie ein globales Menü aussehen könnte. Das darauf ein Dock vorkommt, ist reiner Zufall.
> Das Menüs oben werden nur in der Netbook-Variante implementiert
Naja, ich denke aber auch, das es kommen wird. Wenn die sich schon die Mühe machen, das auf UbuntuWiki beschrieben und per ppa verfügbare Projekt zu adaptieren/integrieren, warum dann nicht auch gleich für den Desktop? Bisher ist es aber alles eigentlich nur heiße Luft.
Und die Bilder zeigen nicht, wie eins aussehen könnte, sonder wie es aussieht, wenn man sich die ppa-Pakete installiert.
Weil man auf einem Netbook andere Anforderungen hat als auf einem Desktop mit Full HD Auflösung.
Die Netbook Version verwendet schon seit längerem ein angepasstest Panel und keine Fensterrahmen um Platz zu sparen. Trotzdem ist es nicht auf den Desktop gekommen nur weil man sich Mühe gemacht hat.
diese macianische idee ist aber nur für die ubuntu netboock edition gedacht, um dort möglichst viel Platz zu sparen. Die Knöpfe links oben sind aber wirklich unnötig. die Hauptzielgruppe vonUbuntu sind ja die Windows umsteiger.Wenn die die Knöpfe oben links sehen werden die bereist abgeschreckt.
Mag ja sein, aber wollen sie alle wirklich gleich ein anderes Bedienkonzept oder UI-Design. Ich fand es schon ziemlich gewöhnungsbedürftig als Gnome damals anfing, die Menüs per default noch oben links zu verfrachten. Noch schlimmer war es, als ich mich das erste Mal an nen Mac gesetzt hatte. Ich brauchte schon eine Weile und wenn ich nicht beruflich dazu gezwungen gewesen wäre, hätte ich es auch sein lassen.
Und wir reden hier über Windows-Umsteiger, also normale PC-Benutzer, E-Mails abrufen, bei Amazon stöbern und auf Ebay mitbieten. Ab und an mal nen Brief schreiben. Da braucht keiner kommen mit: Kannste alles anpassen, ist Open-Source, mach es dir wie du willst. Nee solche Menschen (gefühlte 90% der Computerbesitzer) kennen sich damit nicht aus.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Apr 2010 um 13:39.
Am Rande interessant, auf 10.04 ist es mir nicht gelungen die älteren NVidia-Karten bis Geforce2 mit dem propietärem Treiber in Betrieb zu nehmen.
Ubuntu selbst bietet gar keine uralt-Treiber mehr an und die von NVidia laufen einfach nicht.
Der Default-Treiber ist bei der Beta2 erstmal beim Erzeugen der Xorg.conf abgestürzt, eine nachträchlich hinkopierte Standard-Konfig läuft aber solide. Wobei diese nach 15kB Fehlermeldungen von Nouvaeu auf Vesa herunterschaltet was aber ganz flott läuft.
"Am Rande interessant, auf 10.04 ist es mir nicht gelungen die älteren NVidia-Karten bis Geforce2 mit dem propietärem Treiber in Betrieb zu nehmen."
Das funktioniert nicht mehr, da NVidia diesen ältesten Legacy-Treiber anscheinend nicht mehr an die neueren Xorg-Versionen anpasst. Allerdings gibt es manchmal ein Update, um für höhere Kompatibilität mit neueren Kerneln zu sorgen. Die Xorg-Versionen von u.a. Ubuntu Hardy/Intrepid, Debian Lenny und OpenSuse 11.0 laufen noch mit diesem dritten Legacy-Treiber. Die "Party" ist also fast vorbei.
Von Schande von Ubuntu am Fr, 30. April 2010 um 15:20 #
Ein Fehler von Ubuntu.
Selbst wenn die Treiber Open Source wären, würde sie Ubuntu nicht mehr unterstützen.
Bei Voodoo 3 und Voodoo 5 Karten hat man das so gemacht. Hier wurde eine passende libglide Bibliothek ab Ubuntu 6.06 einfach nicht mehr mitgeliefert, damit war 3d auf diesen Karten unter Ubuntu nicht mehr möglich.
Ich habe hier noch einen alten Rechner mit einer Voodoo Banshee unter Debian Lenny laufen und 3D funktioniert. Von daher ist Deine Wahl ja wirklich einfach.
Nachdem sich alle nu an der hübschen Oberfläche ergötzt haben, würde es mich mal interessieren, warum die es nicht geschafft haben, den Kernel 2.6.33 zu integrieren? Der ist mittlerweile auch schon bei 2.6.33.3 angelangt. Irgendwo hatte ich doch gelesen, das sie ihn nehmen wollten. Dann hätten sie sich die ganzen Backports sparen können. Irgendwann sind die soweit wie SuSE, wo es schon fast unmöglich ist, nen Vanilla zu bauen und oder eigene Module zu integrieren, weil er so extrem gepatcht wurde, das es schon gar nicht mehr geht.
Des weiteren interessiert es mich, warum die den ganzen Mono Kram mit drin haben, in der Default-Installation, es gibt coole und schnelle Alternativen zu f-Spot, shotwell zum Beispiel.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 30. Apr 2010 um 11:25.
> warum die es nicht geschafft haben, den Kernel 2.6.33 zu integrieren?
Weil die Kernelversion 2.6.32 ebenfalls eine LTS-Version ist. Und wenn die Kernelentwickler die Version noch ein paar Jahre selbst pflegen, haben die Distributionsentwickler wesentlich weniger Arbeit.
> Des weiteren interessiert es mich, warum die den ganzen Mono Kram mit drin haben, in der Default-Installation, es gibt coole und schnelle Alternativen zu f-Spot, shotwell zum Beispiel.
Vielleicht weil Debian Testing ebenfalls Mono standardmäßig installiert und wenn Debian keine Probleme damit hat, sollte Ubuntu erst recht keine haben.
> Weil die Kernelversion 2.6.32 ebenfalls eine LTS-Version ist.
Okay, das hatte ich übersehen. Allerdings: "Kroah-Hartman hofft, den Kernel 2.6.32 zwei bis drei Jahre pflegen zu können, merkt aber an, dass er dabei auf Unterstützung durch die Distributoren angewiesen sei: Wenn die fehle, habe er auch kein Problem damit, die Pflege dieser Serie einzustellen."
Aber da RedHat mit der 6 auch diesen benutzt, sollte es klappen.
> Vielleicht weil Debian Testing ebenfalls Mono standardmäßig installiert
...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Apr 2010 um 11:58.
es gibt coole und schnelle Alternativen zu f-Spot, shotwell zum Beispiel.
Na ja, wenn man shotwell noch ein paar Jahre reifen lässt, kommt es vielleicht wirklich mal an f-spot ran. Im Moment aber fehlen noch so wichtige Dinge wie RAW-Support, Versionierung und der Import von EXIF/ITPC-Tags. Wenn das mal alles läuft, könnte ich mich durchaus für shotwell erwärmen, zumal mir das seit Ewigkeiten ungelöste Zeitstempel-Problem in f-spot gehörig auf den Keks geht...
Von Bootzeit verlängern am Fr, 30. April 2010 um 15:23 #
> Des weiteren interessiert es mich, warum die den ganzen Mono Kram mit drin haben, in der Default-Installation, es gibt coole und schnelle Alternativen zu f-Spot, shotwell zum Beispiel.
Weil man mit upstart so viel Bootzeit eingespart hat, daß man diese durch das Laden der Mono VM wieder zum Fenster rausschmeißen will, man hat ja genug Zeit.
Bloß keine zu kurze Bootzeit, denn sonst denkt der User möglicherweise, der Rechner sei kaputt.
Von Bootzeit verlängern am Fr, 30. April 2010 um 22:11 #
Sobald eine Monoanwendung unter Gnome gestartet wird, die mit dem start von Gnome gestartet wird, wird die Bootzeit verlängert.
Für mich gehört alles zur Bootzeit bis zum Erscheinen des Gnome Desktops, also nach dem Login. Nur bei dem Login gehört die Zeit natürlich nicht dazu, die der Mensch braucht um sich einzuloggen.
Beim letzten update von 9.04 auf 9.10 durfte ich meinen pc komplett neu aufsetzen, das hat mich Tage gekostet, - und das war nicht das erstemal (vermutlich auch nicht das letzte) , - trotz der vollmundigen Lobeshymnen. Diesmal jedenfalls werde ich erheblich vorsichtiger sein, - und kann so auch nur jedem normalem, Anwendungs-orientiertem User raten!
Teile Deine Festplatte einfach in mehrere Partitionen auf und habe /home auf einer, dazu dann 2 zusätzliche Partitionen plus swap. Auf der einen Partition hast Du Dein Arbeitssystem in welchem Du dann /home einhängst und auf der noch leeren Partition installierst Du Dir das neue System Deiner Wahl, Dein altes landet als Menüpunkt im Grub. Du kannst einen "testuser" einrichten im neuen System und nach und nach all Deine Software installieren und Stück für Stück Deine "alten" Konfigurationen testen und rüberkopieren ("einhängen"). Das kostet etwas mehr Zeit, aber Du hast dann ein echt problemloses PC-Leben. Beim nächsten Systemupgrade machst Du dass dann wieder so.
Ich habe die HD in mehrere Partitionen eingeteilt. Eine Partition davon ist nur zum Testen angelegt worden. Als "Arbeitssystem" verwende ich PCLinuxOS. Hier meine Erfahrung: Während Windows versucht die Herrschaft über den Rechner zu erlangen indem bei der Installation der Bootsektor komplett überschrieben wird, begnügt sich Ubutu damit die schon bestehende Linux-Installation beim Start in einen kernelpanic zu schicken.
PS.: Ich weiß ist nur bei mir so, bei den Fanboys, Jubelpersern und dem ganzen Rest der Welt ist das nicht so. Da klappt alles immer wunderbar.
Ich bin heute daran gescheitert, auf einem älteren PC Ubuntu 10.04 zu installieren: Während das Live-Ubuntu die bereits vorhandene XP-Partition einbinden und lesen konnte, wurde sie vom Installationsprogramm nicht erkannt und konnte deshalb (von einem Nicht-Profi wie mir) nicht eingebunden werden. Mit dem Ubuntu 9.10 gab es genau dasselbe Problem. Komisch... Deranonyme
Das hängt sehr wahrscheinlich mit Bugs in Ubuntus Grub2-Implementation zusammen. Falls Du Ubuntu 10.04 noch nicht gelöscht hast, so könntest Du vielleicht einmal in Synaptic nachschauen, ob es schon Updates für diesen Fehler gibt. Ansonsten hilft unter Umständen die Nachfrage in Ubuntuforen wie z.B. ubuntuusers.de. Wenn noch kein Update vorhanden sein solte: Ende Juli kommt ja das erste Ubuntu-"Service Pack" 10.04.1 mit neuen Installations-CDs heraus. Vielleicht ist der Fehler bis dahin behoben. Andere Distros wie Debian Lenny oder OpenSuse benutzen noch den alten Grub-Bootmanager ("Grub1") und haben diese Probleme deshalb nicht.
Nur so am Rande: Canonical ist mittlerweile die einzige Linuxfirma, die H264 lizenziert hat, siehe http://www.mpegla.com/main/programs/AVC/Pages/Licensees.aspx (Canonical steht zur Zeit an Position 98).
Allerdings steht diese Lizenz angeblich nur bestimmten OEMs zur Verfügung bzw. denjenigen OEMs, die tatsächlich davon Gebrauch machen wollen, also nicht dem "Normalnutzer", der seine Ubuntu-Installations-CD heruntergeladen hat. Nur so kann Canonical überhaupt noch die GPL-Lizenz einhalten.
Trotz der bevorstehenden Theora/VP6/VP8- vs. H264-Konfrontation im Hinblick auf HTML5-Video schert jetzt also ausgerechnet die größte Linuxdistribution einfach aus und schließt sich gewissermaßen der MPEG-LA an.
IMHO erweist Canonical freier Software damit einen Bärendienst.
Hinzu kommt der offensichtliche Widerspruch zwischen MPEG-LA-H264-lizenzierten OEM-Ubuntu-Installationen und den OpenSource-H264-Paketen, die sich in den Multiverse-Repositorien der Ubuntudistributionen befinden, z.B. in Lucid: http://packages.ubuntu.com/lucid/h264enc
Also ich muss sagen ich bin ziemlich beeindruckt, von dem was sich bei Kubuntu getan hat. KDE 4 ist stabil. Wenigstens das was ich jetzt die letzten zwei Stunden testen hab können und was man aktuell so aufschnappt.
Also ich werde Kubuntu und Ubuntu mal weitertesten, aber manchmal glaube ich halt schon, dass Canonical an Ubuntu (Gnome) zu arg rumspielt, während die Jungs von KDE eine besser Vorstellung haben, wo sie mit ihrer Plattform hin wollen.
Ach ja: Und das, was bei KDE mit Alt+F2 kommt (Krunner?) ist ja genial. Kubuntu macht mir einfach Spass!
muss gestehen dass ich ein Fan von plasma-netbook bin - auf dem Netbook imho sehr angenehm und hoffe das kommt zeitnah aufs n900
plasma-netbook ist doch nur ein Hype k. Wer braucht sowas? Klar ist KDE 4 flexibel und so aber was es bringt wird sich doch erst zeigen wenn dieses Media Center integriert wird. Bin auch gespannt was noch mit der KDevelop-Integration passiert. Arbeitsabläufe abbilden ist jedenfalls schon mal der richtige Weg.
Soll ich mir das Upgrade von 9.10 auf 10.4 antun, oder nicht? Oder hat es schon jemand versucht, und ist gescheitert, oder entzückt.
Also auf Golem ist ein ausführlicherer Testbericht und der hört sich sehr positiv an. Die Usermeinungen im Forum spiegeln dieses ebenfalls wieder (wenn man von den ganzen Fanatikern, Trollen und ewig Gestrigen einmal absieht).
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Apr 2010 um 22:22.Nein, abwarten. In den nächsten 2 Wochen werden viele Updates noch kommen. Also auf jeden Fall noch etwas warten.
Außerdem kann das ohne Deine genauen Hardwareangaben niemand sagen. Ist doch klar! Wenn es irgendwo läuft oder auch nicht, hat das für Dein System überhaupt keine Aussage.
Einige warten sogar immer bis das erste große update kommt, also hier die 4.10.1
System ist ein Thinkpad x61s
"Alle Anwender, die auf ein produktives System angewiesen sind, sollten mit dem Upgrade auf Lucid Lynx warten. Empfehlenswert ist zumindest bis zum ersten Snapshot zu warten, welcher am 29. Juli, ein Vierteljahr nach der Veröffentlichung von Lucid, erscheint. "http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/29/ubuntu-10-04-lucid-lynx-ist-erschienen/
http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/04/29/ubuntu-weist-noch-probleme-mit-i845-i855-grafikkarten-auf/
Wobei der i855-Bug im Grunde schon in 9.10 vorhanden war.
Diesmal sollte es doch keine Treiber Regressionen geben, zumindest habe ich von keinen gehört
Ich hab von den einen oder Anderen Problemen gelesen, dass Tastatur und/oder Maus beim Login-Schirm nicht mehr funktionieren. Allerdings hab ich da noch nicht genauer nachgeforscht. Falls das wirklich ein Problem sein sollte, wird es relativ schnell mit einem der ersten Updates behoben sein.
Das ist ein Disributionsunabhäniger Fehler. Hat was mit dem X-Server zu tun, soweit ich weiß. Das selbe passiert unter bestimmten Hardware-Konstellationen auf Fedora 12 auch.
Ja, mit dem neuen X-Server geht auch xmodmap nicht mehr.
Die Maus ist irgendwie schneller als vor dem Update.
Fallen solche Fehler denn nicht bei der Entwicklung auf?
2 Wochen warten bringt meiner Meinung nach gar nichts. Das hatte ich beim letzten Upgrade versucht mit dem Ergebnis, dass ein Bug, der außer mich nur ne Handvoll anderer Benutzer betrifft, nicht gefixt war.
Also: installieren und Bugs melden!
Bis jetzt habe ich ja immer schön die neueste Version installiert. Aber bei 10.4 bin ich mir nicht sicher, ob ich ihn haben will. So viele Änderungen an der Optik.
Dabei habe ich die Vermutung, sie bringen die neue Version raus, weil wir Ende April haben.
Erscheinungsbild-Einstellungen, kennst du?
ja, und?
Sehe keinen Mehrwert im Moment zu aktualisieren. Punkt.
Ich hab bis jetzt nur mein Netbook NC10 aktualisiert. Damit bin ich aber vollkommen zufrieden. Der "USB Startup Disk Creator" hab mir auf Anhieb aus dem Image einen Bootbaren USB-Stick erzeugt. Die Installation lief mit ein paar mal weiter klicken Problemlos durch. Nach der Installation wurde die ganze Hardware erkannt und war einsatzbereit (auch WebCam und integriertes UMTS Modem).
Probleme konnte ich bis jetzt keine feststellen.
Bin weder gescheitert, noch entzueckt, sondern einfach nur begeistert.

AMD X64 Gnome Edition Alternate CD.
Aktueller geht es nun wirklich nicht mehr.
Yippie yippie yea!
Lila gefällt. Ubuntu ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Habe auch fleissig installiert. Leider musste ich feststellen das mein Lieblingsdateimanager Thunar seine Funktion nicht erfüllen kann. Wenn man die Darstellung auf "detailed List" stellt (für mich die Normaleinstellung) dann wird die linke Maustaste ignoriert, da passiert nichts, egal wieviel oder was man anklickt(Ordner/Datei/...).
Grund ist ein Bug in Gtk-TreeListview der in Gtk 2.18.x nicht drin war.
Betrifft nur die detaillierte Darstellung, nicht die Icon-Ansicht.
Ist bestimmt mit der nächsten LTS-Version behoben
Na toll. So ein gefrickel ist bei OpenSuse jedenfalls nicht nötig.
thunar ist aber auch nicht standard bestandteil von ubuntu
Nur als Randbemerkung: Der Bug ist tatsächlich GTK und Distrounabhängig. Ich hab das Selbe auf Debian. Leider ist noch keine Lösung in Sicht. Es betrifft Thunar und PCMANFM.
Hm bei Arch hab ich die Probleme nicht :s
Ne, dafür ne Menge anderer....
Und trotzdem weit weniger wie bei Ubuntu....
Habe Arch, jedoch exakt das beschriebene Problem mit Thunar
Super, da machen sie mal jede menge Backports um in Ubuntu 10.04 Hardware zu unterstützen, die normalerweise erst mit Kernel 2.6.33 läuft und dann lassen sie den wichtigsten Treiber von allen, den für die Mantis Chipsatz basierten DVB-S TV Karten weg.
Klingt für mich nach dem unwichtigsten Treiber den man sich vorstellen kann.
für mich ist der Treiber entscheidend. Ich hoffe, er wird wie bei 9.10 auch per ppa zu Verfügung gestellt, ansonsten würde ich nicht updaten...
Könntest du mir schnell sagen, wie das Paket für 9.10 heißt?
Fernsehempfang ist das Lebenselixier dieser Nation, also bist du der Außenseiter wenn dir das nicht wichtig ist.
Die Farben bei Kubuntu sehen ja so scheiße aus. Das geht ja nunmal gar nicht. Das ist ja noch schlimmer als bei Ubuntu.
Ich mag die Blautöne viel lieber
Das was einem da so extrem Lila entgegen springt ist ja eigentlich nur das Desktop Hintergrundbild, und das sollte ja jeder problemlos austauschen können, zumal jede Menge schöner Bilder mitgeliefert werden.
Die restlichen Farben im Design gehen ja eher ins gelbbraune bzw graue und die finde ich sehr angenehm.
> Die restlichen Farben im Design gehen ja eher ins gelbbraune bzw graue und die finde > ich sehr angenehm.
Dann gehörst du wohl schon zu den älteren Semestern. Wobei ich mit meinen 40 auch nicht mehr zu den jüngsten zähle. Das Senioren-Braun sieht mir dann doch etwas zu altbacken und zu konservativ aus.
Sorry, die komische Farbe bei KDE kam von einem Fehler in meiner virtuellen Maschine. Es ist immer noch blau.
Warum will Herr Shuttleworth aus Ubuntu nun auf Teufel komm raus ein Mac OS X für Arme machen? Erst verlegt er die Fensterknöpfe nach links und in der nächsten Version gibt es dann die desktopweite Menüleiste oben und das Dock unten. Hat der keine eigenen Ideen mehr?
Vorsicht! Das gibt Kloppe von den MacBuntuManiacs...
> in der nächsten Version gibt es dann die desktopweite Menüleiste oben und das Dock unten.
Das Menüs oben werden nur in der Netbook-Variante implementiert und dann auch anders als es unter OSX üblich ist. Das Menü soll so eingebunden werden, das sich dieses und die Titelleiste (welche ja schon heute im oberen Panel der Netbook-Launchers angesiedelt ist) den Platz teilen.
Die Screenshots die man bisher gesehen hat, sind irgendwelche Bilder, von irgendjemandem, welche nur zeigen sollen wie ein globales Menü aussehen könnte. Das darauf ein Dock vorkommt, ist reiner Zufall.
> Das Menüs oben werden nur in der Netbook-Variante implementiert
Naja, ich denke aber auch, das es kommen wird. Wenn die sich schon die Mühe machen, das auf UbuntuWiki beschrieben und per ppa verfügbare Projekt zu adaptieren/integrieren, warum dann nicht auch gleich für den Desktop? Bisher ist es aber alles eigentlich nur heiße Luft.
Und die Bilder zeigen nicht, wie eins aussehen könnte, sonder wie es aussieht, wenn man sich die ppa-Pakete installiert.
Cheers
Weil man auf einem Netbook andere Anforderungen hat als auf einem Desktop mit Full HD Auflösung.
Die Netbook Version verwendet schon seit längerem ein angepasstest Panel und keine Fensterrahmen um Platz zu sparen. Trotzdem ist es nicht auf den Desktop gekommen nur weil man sich Mühe gemacht hat.
diese macianische idee ist aber nur für die ubuntu netboock edition gedacht, um dort möglichst viel Platz zu sparen.
Die Knöpfe links oben sind aber wirklich unnötig. die Hauptzielgruppe vonUbuntu sind ja die Windows umsteiger.Wenn die die Knöpfe oben links sehen werden die bereist abgeschreckt.
> Wenn die die Knöpfe oben links sehen werden die bereist abgeschreckt.
Nein, Windows-Umsteiger wollen ja gerade was anderes als Windows. Knöpfe links macht sie nur noch neugieriger.
Mag ja sein, aber wollen sie alle wirklich gleich ein anderes Bedienkonzept oder UI-Design. Ich fand es schon ziemlich gewöhnungsbedürftig als Gnome damals anfing, die Menüs per default noch oben links zu verfrachten. Noch schlimmer war es, als ich mich das erste Mal an nen Mac gesetzt hatte. Ich brauchte schon eine Weile und wenn ich nicht beruflich dazu gezwungen gewesen wäre, hätte ich es auch sein lassen.
Und wir reden hier über Windows-Umsteiger, also normale PC-Benutzer, E-Mails abrufen, bei Amazon stöbern und auf Ebay mitbieten. Ab und an mal nen Brief schreiben. Da braucht keiner kommen mit: Kannste alles anpassen, ist Open-Source, mach es dir wie du willst. Nee solche Menschen (gefühlte 90% der Computerbesitzer) kennen sich damit nicht aus.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Apr 2010 um 13:39.>> Hat der keine eigenen Ideen mehr?
Warum hab ich nur immer dieses Lied von den Prinzen im Ohr?
[...]Keiner kriegt davon genug.
Alle halten mich für klug.
Hoffentlich merkt keiner den Betrug.
Denn das ist alles nur geklaut, (eo!, eo!)
das ist alles gar nicht meine. (eo!)
Das ist alles nur geklaut, (eo!, eo!)
doch das weiß ich nur ganz alleine. (eo!)
Das ist alles nur geklaut und gestohlen,
nur gezogen und geraubt.
'Tschuldigung das hab'ich mir erlaubt.[...]
Am Rande interessant, auf 10.04 ist es mir nicht gelungen die älteren NVidia-Karten bis Geforce2 mit dem propietärem Treiber in Betrieb zu nehmen.
Ubuntu selbst bietet gar keine uralt-Treiber mehr an und die von NVidia laufen einfach nicht.
Der Default-Treiber ist bei der Beta2 erstmal beim Erzeugen der Xorg.conf abgestürzt, eine nachträchlich hinkopierte Standard-Konfig läuft aber solide. Wobei diese nach 15kB Fehlermeldungen von Nouvaeu auf Vesa herunterschaltet was aber ganz flott läuft.
"Am Rande interessant, auf 10.04 ist es mir nicht gelungen die älteren NVidia-Karten bis Geforce2 mit dem propietärem Treiber in Betrieb zu nehmen."
Das funktioniert nicht mehr, da NVidia diesen ältesten Legacy-Treiber anscheinend nicht mehr an die neueren Xorg-Versionen anpasst. Allerdings gibt es manchmal ein Update, um für höhere Kompatibilität mit neueren Kerneln zu sorgen.
Die Xorg-Versionen von u.a. Ubuntu Hardy/Intrepid, Debian Lenny und OpenSuse 11.0 laufen noch mit diesem dritten Legacy-Treiber.
Die "Party" ist also fast vorbei.
Ein Fehler von Ubuntu.
Selbst wenn die Treiber Open Source wären, würde sie Ubuntu nicht mehr unterstützen.
Bei Voodoo 3 und Voodoo 5 Karten hat man das so gemacht.
Hier wurde eine passende libglide Bibliothek ab Ubuntu 6.06 einfach nicht mehr mitgeliefert, damit war 3d auf diesen Karten unter Ubuntu nicht mehr möglich.
Ich habe hier noch einen alten Rechner mit einer Voodoo Banshee unter Debian Lenny laufen und 3D funktioniert.
Von daher ist Deine Wahl ja wirklich einfach.
Nachdem sich alle nu an der hübschen Oberfläche ergötzt haben, würde es mich mal interessieren, warum die es nicht geschafft haben, den Kernel 2.6.33 zu integrieren? Der ist mittlerweile auch schon bei 2.6.33.3 angelangt. Irgendwo hatte ich doch gelesen, das sie ihn nehmen wollten. Dann hätten sie sich die ganzen Backports sparen können. Irgendwann sind die soweit wie SuSE, wo es schon fast unmöglich ist, nen Vanilla zu bauen und oder eigene Module zu integrieren, weil er so extrem gepatcht wurde, das es schon gar nicht mehr geht.
Des weiteren interessiert es mich, warum die den ganzen Mono Kram mit drin haben, in der Default-Installation, es gibt coole und schnelle Alternativen zu f-Spot, shotwell zum Beispiel.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 30. Apr 2010 um 11:25.> warum die es nicht geschafft haben, den Kernel 2.6.33 zu integrieren?
Weil die Kernelversion 2.6.32 ebenfalls eine LTS-Version ist. Und wenn die Kernelentwickler die Version noch ein paar Jahre selbst pflegen, haben die Distributionsentwickler wesentlich weniger Arbeit.
> Des weiteren interessiert es mich, warum die den ganzen Mono Kram mit drin haben, in der Default-Installation, es gibt coole und schnelle Alternativen zu f-Spot, shotwell zum Beispiel.
Vielleicht weil Debian Testing ebenfalls Mono standardmäßig installiert und wenn Debian keine Probleme damit hat, sollte Ubuntu erst recht keine haben.
> Weil die Kernelversion 2.6.32 ebenfalls eine LTS-Version ist.
Okay, das hatte ich übersehen.
Allerdings:
"Kroah-Hartman hofft, den Kernel 2.6.32 zwei bis drei Jahre pflegen zu können, merkt aber an, dass er dabei auf Unterstützung durch die Distributoren angewiesen sei: Wenn die fehle, habe er auch kein Problem damit, die Pflege dieser Serie einzustellen."
Aber da RedHat mit der 6 auch diesen benutzt, sollte es klappen.
> Vielleicht weil Debian Testing ebenfalls Mono standardmäßig installiert
...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30. Apr 2010 um 11:58.es gibt coole und schnelle Alternativen zu f-Spot, shotwell zum Beispiel.
Na ja, wenn man shotwell noch ein paar Jahre reifen lässt, kommt es vielleicht wirklich mal an f-spot ran. Im Moment aber fehlen noch so wichtige Dinge wie RAW-Support, Versionierung und der Import von EXIF/ITPC-Tags. Wenn das mal alles läuft, könnte ich mich durchaus für shotwell erwärmen, zumal mir das seit Ewigkeiten ungelöste Zeitstempel-Problem in f-spot gehörig auf den Keks geht...
Ja, als reine Bilder-Verwaltung und zum geordneten Import der Bilderchen reicht aber shotwell schon aus. Wenn ich mehr will, nehme ich halt Gimp.
> Des weiteren interessiert es mich, warum die den ganzen Mono Kram mit drin haben, in der Default-Installation, es gibt coole und schnelle Alternativen zu f-Spot, shotwell zum Beispiel.
Weil man mit upstart so viel Bootzeit eingespart hat, daß man diese durch das Laden der Mono VM wieder zum Fenster rausschmeißen will, man hat ja genug Zeit.
Bloß keine zu kurze Bootzeit, denn sonst denkt der User möglicherweise, der Rechner sei kaputt.
YMMD
Erstens wird Mono nicht beim Booten gestartet und zweitens braucht eine Mono-VM nur eine Handvoll Millisekunden zum Starten.
Sobald eine Monoanwendung unter Gnome gestartet wird, die mit dem start von Gnome gestartet wird, wird die Bootzeit verlängert.
Für mich gehört alles zur Bootzeit bis zum Erscheinen des Gnome Desktops, also nach dem Login.
Nur bei dem Login gehört die Zeit natürlich nicht dazu, die der Mensch braucht um sich einzuloggen.
Es wird aber by default keine mit dem Start von Gnome gestartet.
class Hello { static void Main() { System.Console.WriteLine("Hallo Welt!"); } }
$ gmcs mono-hello.cs
$ time ./mono-hello.exe
Hallo Welt!
real 0m0.210s
user 0m0.136s
sys 0m0.028s
Wer mißt, mißt Mist.
Das nächste mal machst du erstmal ein kill -9 mono
Weia!
$ killall -9 mono
mono: no process found
$ time ./mono-hello.exe
Hallo Welt!
real 0m0.228s
user 0m0.152s
sys 0m0.032s
Beim letzten update von 9.04 auf 9.10 durfte ich meinen pc komplett neu aufsetzen, das hat mich Tage gekostet, - und das war nicht das erstemal (vermutlich auch nicht das letzte) , - trotz der vollmundigen Lobeshymnen. Diesmal jedenfalls werde ich erheblich vorsichtiger sein, - und kann so auch nur jedem normalem, Anwendungs-orientiertem User raten!
Teile Deine Festplatte einfach in mehrere Partitionen auf und habe /home auf einer, dazu dann 2 zusätzliche Partitionen plus swap. Auf der einen Partition hast Du Dein Arbeitssystem in welchem Du dann /home einhängst und auf der noch leeren Partition installierst Du Dir das neue System Deiner Wahl, Dein altes landet als Menüpunkt im Grub. Du kannst einen "testuser" einrichten im neuen System und nach und nach all Deine Software installieren und Stück für Stück Deine "alten" Konfigurationen testen und rüberkopieren ("einhängen"). Das kostet etwas mehr Zeit, aber Du hast dann ein echt problemloses PC-Leben. Beim nächsten Systemupgrade machst Du dass dann wieder so.
Ich habe die HD in mehrere Partitionen eingeteilt. Eine Partition davon ist nur zum Testen angelegt worden. Als "Arbeitssystem" verwende ich PCLinuxOS. Hier meine Erfahrung:
Während Windows versucht die Herrschaft über den Rechner zu erlangen indem bei der Installation der Bootsektor komplett überschrieben wird, begnügt sich Ubutu damit die schon bestehende Linux-Installation beim Start in einen kernelpanic zu schicken.
PS.: Ich weiß ist nur bei mir so, bei den Fanboys, Jubelpersern und dem ganzen Rest der Welt ist das nicht so. Da klappt alles immer wunderbar.
Ich bin heute daran gescheitert, auf einem älteren PC Ubuntu 10.04 zu installieren: Während das Live-Ubuntu die bereits vorhandene XP-Partition einbinden und lesen konnte, wurde sie vom Installationsprogramm nicht erkannt und konnte deshalb (von einem Nicht-Profi wie mir) nicht eingebunden werden. Mit dem Ubuntu 9.10 gab es genau dasselbe Problem. Komisch...
Deranonyme
Das hängt sehr wahrscheinlich mit Bugs in Ubuntus Grub2-Implementation zusammen.
Falls Du Ubuntu 10.04 noch nicht gelöscht hast, so könntest Du vielleicht einmal in Synaptic nachschauen, ob es schon Updates für diesen Fehler gibt. Ansonsten hilft unter Umständen die Nachfrage in Ubuntuforen wie z.B. ubuntuusers.de.
Wenn noch kein Update vorhanden sein solte: Ende Juli kommt ja das erste Ubuntu-"Service Pack" 10.04.1 mit neuen Installations-CDs heraus. Vielleicht ist der Fehler bis dahin behoben.
Andere Distros wie Debian Lenny oder OpenSuse benutzen noch den alten Grub-Bootmanager ("Grub1") und haben diese Probleme deshalb nicht.
Nur so am Rande:
Canonical ist mittlerweile die einzige Linuxfirma, die H264 lizenziert hat, siehe
http://www.mpegla.com/main/programs/AVC/Pages/Licensees.aspx
(Canonical steht zur Zeit an Position 98).
Allerdings steht diese Lizenz angeblich nur bestimmten OEMs zur Verfügung bzw. denjenigen OEMs, die tatsächlich davon Gebrauch machen wollen, also nicht dem "Normalnutzer", der seine Ubuntu-Installations-CD heruntergeladen hat. Nur so kann Canonical überhaupt noch die GPL-Lizenz einhalten.
Trotz der bevorstehenden Theora/VP6/VP8- vs. H264-Konfrontation im Hinblick auf HTML5-Video schert jetzt also ausgerechnet die größte Linuxdistribution einfach aus und schließt sich gewissermaßen der MPEG-LA an.
IMHO erweist Canonical freier Software damit einen Bärendienst.
Hinzu kommt der offensichtliche Widerspruch zwischen MPEG-LA-H264-lizenzierten OEM-Ubuntu-Installationen und den OpenSource-H264-Paketen, die sich in den Multiverse-Repositorien der Ubuntudistributionen befinden, z.B. in Lucid:
http://packages.ubuntu.com/lucid/h264enc
und?
mal wieder Miesmacher unterwegs ....