das ist wirklich ein trauriges thema. gimp ist genial, aber überladen und sehr langsam. man braucht einfach ein neues projekt, das sich als ziel setzt, eine hervorragende bildbearbeitungssoftware zu erstellen, ohne dabei auf angenehme geschwindigkeit und gutes look and feel zu verzichten.
das ist wirklich ein trauriges thema. gimp ist genial, aber überladen und sehr langsam. man braucht einfach ein neues projekt, das sich als ziel setzt, eine hervorragende bildbearbeitungssoftware zu erstellen, ohne dabei auf angenehme geschwindigkeit und gutes look and feel zu verzichten.
Dafür ist Python und Gtk ja geradezu ideal geeignet...
Kein Grund zu seufzen wenn Du so etwas haben willst, auch wenn mir nicht klar ist warum Mal schnell getestet, PSP 4.1.2 läuft bei mir unter Wine. Hier kannst Du es runterladen zum selber testen: Downloadseite bei oldversions.com Und so sieht es dann aus: Screenshot Ich persönlich bevorzuge klar Gimp, in der nächsten Version wird auch ein Einfenstermodus möglich sein: Meldung bei Gimpusers.com Nebenbei: Photoshop7 läuft auch sehr gut mit Wine.
Gimp ist nicht überladen, sondern ein Tool für professionelle Ansprüche und da braucht man sehr viele Features.
Bezügl. der Kernkomponenten ist GIMP nicht lahm, aber was lahm ist sind die ganzen Effekte und Filter usw.
Hier wäre eine Algorithmen und Codeoptimierung die beste Lösung. Progammierer könnten sich hier also richtig austoben. Adobe Photoshop hängt hier Gimp leider immer noch ab.
Ich glaube, so war es gar nicht gemeint. Gimp ist natürlich nicht lahm und überladen, es sei denn, man möchte es lediglich benutzen, um *mal eben* ein einzelnes Bild zu verkleinern. Der Gimp-Start dauert vergleichsweise lang und dann ist man mit etlichen Icons, Menüs und Toolboxes konfrontiert, die für *richtige* Bildbearbeitung natürlich unerlässlich aber für einen Laien nicht selbsterklärend sind.
Es ist wie Kinder mit Kanonen auf Spatzen loszujagen, wenn man schlicht *allen* Leuten auch zur minimal-Bildbearbeitung Gimp nahelegt.
Es ist übrigens anerkannte Praxis ß durch Doppel-S zu ersetzen, falls man z.B. keine deutsche Tastatur zur Hand hat. Alles andere ist eine Beleidigung für das Auge.
Irgendwie ist es nicht sehr sinnvoll die ganze Anwendung von Grund auf neu zu schreiben. Wenn es auf gegl basieren würde hätte man ja schon einen großen Teil fertig, aber so schreiben die wieder alles von vorn. Überhaupt in die Nähe des Funktionsumfangs von Gimp zu kommen würde schon Jahre dauern.
Nochmal lesen bitte. Sie wollen auch gar nicht so schnell diesen Funktionsumfang erreichen, sondern ein einfaches und für Einsteiger leicht zu erlernendes/intuitives Programm schreiben.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Mai 2010 um 09:23.
Um gegl kann man ja eine beliebige Oberfläche aufbauen. Es geht nur darum das man schon mal die Grundlagen für den späteren Aufbau hat. Man muss ja nicht alles in der UI zeigen.
Pinta sieht in der Version 0.3 momentan schon ganz nett aus, ist zwar noch Alpha, aber die Entwicklung verläuft schnell (was daran liegt, dass es sich hauptsächlich um einen Port von paint.NET handelt)
das ist wirklich ein trauriges thema. gimp ist genial, aber überladen und sehr langsam. man braucht einfach ein neues projekt, das sich als ziel setzt, eine hervorragende bildbearbeitungssoftware zu erstellen, ohne dabei auf angenehme geschwindigkeit und gutes look and feel zu verzichten.
das ist wirklich ein trauriges thema. gimp ist genial, aber überladen und sehr langsam. man braucht einfach ein neues projekt, das sich als ziel setzt, eine hervorragende bildbearbeitungssoftware zu erstellen, ohne dabei auf angenehme geschwindigkeit und gutes look and feel zu verzichten.
Dafür ist Python und Gtk ja geradezu ideal geeignet...
Welch ein Unfug, GIMP ist nicht überladen. Und auch nicht langsam.
Genau !
Zum Blumenbeet- Umgraben nehme ich auch immer den Bagger!
Dann nimm halt Windows. Da ist paintbrush dabei. Das ist nicht überladen.
Painbrush ist zu kompliziert, man muss Icons deueten können
> Zum Blumenbeet- Umgraben nehme ich auch immer den Bagger!
Engstirn beiseite: Warum nicht?
Es ist nur eine Frage der Verhälnisses vom Blumenbeet-Größe zu Bagger-Schaufel-Volumen.
So benötigt man mehrere Mini-Bagger, um ein Maxi-Beet an einem Tag umgraben zu wollen
Überladen? Es muss die Funktionen haben, die man braucht!
Z.B. Bildverbesserung unter Farben->Kurven
Damit habe ich schon manches Bild gerettet, wo die Einstellung Helligkeit/Kontrast völlig versagt haben...
Was gäbe ich für ein Paintshop Pro 4.12 unter Linux *seufz*.
Das war eine geniale Software. Einfach in der Bedienung, mit allen Features die man als Privatanwender so braucht.
Nimm doch Fotoxx, hat auch vieles was man braucht
Es gibt doch auch dieses Pinta, als Paint.NET-Klon für Linux.
Hat übrigens gerade ein neues Release.
Ist dein Wine zufaellig kaputt?
Kein Grund zu seufzen wenn Du so etwas haben willst, auch wenn mir nicht klar ist warum
Mal schnell getestet, PSP 4.1.2 läuft bei mir unter Wine. Hier kannst Du es runterladen zum selber testen: Downloadseite bei oldversions.com Und so sieht es dann aus: Screenshot Ich persönlich bevorzuge klar Gimp, in der nächsten Version wird auch ein Einfenstermodus möglich sein: Meldung bei Gimpusers.com Nebenbei: Photoshop7 läuft auch sehr gut mit Wine.
Gimp ist nicht überladen, sondern ein Tool für professionelle Ansprüche und da braucht man sehr viele Features.
Bezügl. der Kernkomponenten ist GIMP nicht lahm, aber was lahm ist sind die ganzen Effekte und Filter usw.
Hier wäre eine Algorithmen und Codeoptimierung die beste Lösung. Progammierer könnten sich hier also richtig austoben.
Adobe Photoshop hängt hier Gimp leider immer noch ab.
Ich glaube, so war es gar nicht gemeint.
Gimp ist natürlich nicht lahm und überladen, es sei denn, man möchte es lediglich benutzen, um *mal eben* ein einzelnes Bild zu verkleinern.
Der Gimp-Start dauert vergleichsweise lang und dann ist man mit etlichen Icons, Menüs und Toolboxes konfrontiert, die für *richtige* Bildbearbeitung natürlich unerlässlich aber für einen Laien nicht selbsterklärend sind.
Es ist wie Kinder mit Kanonen auf Spatzen loszujagen, wenn man schlicht *allen* Leuten auch zur minimal-Bildbearbeitung Gimp nahelegt.
Auch hier sieht die Oberfläche wieder S... aus, allein die hässlichen Icons, da könnte ich schon wieder k...
Ich hätt lieber mal sowas wie PhotoFiltre
Das sind Stock-Icons. Installiere dir einfach das neue Ubuntu, dann sehen die Icons anders aus.
YMMD
Allein, woran er ein 'gutes Programm' festmacht, ist doch schon aeuszerst kurios!
Es ist übrigens anerkannte Praxis ß durch Doppel-S zu ersetzen, falls man z.B. keine deutsche Tastatur zur Hand hat. Alles andere ist eine Beleidigung für das Auge.
nanana... det arme äugsche... muttu nicht gleich weinen, mama kommt gleich.
Irgendwie ist es nicht sehr sinnvoll die ganze Anwendung von Grund auf neu zu schreiben. Wenn es auf gegl basieren würde hätte man ja schon einen großen Teil fertig, aber so schreiben die wieder alles von vorn. Überhaupt in die Nähe des Funktionsumfangs von Gimp zu kommen würde schon Jahre dauern.
Nochmal lesen bitte. Sie wollen auch gar nicht so schnell diesen Funktionsumfang erreichen, sondern ein einfaches und für Einsteiger leicht zu erlernendes/intuitives Programm schreiben.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Mai 2010 um 09:23.Um gegl kann man ja eine beliebige Oberfläche aufbauen. Es geht nur darum das man schon mal die Grundlagen für den späteren Aufbau hat. Man muss ja nicht alles in der UI zeigen.
Pinta sieht in der Version 0.3 momentan schon ganz nett aus, ist zwar noch Alpha, aber die Entwicklung verläuft schnell (was daran liegt, dass es sich hauptsächlich um einen Port von paint.NET handelt)