Von Marcus Schätzle am Do, 20. Mai 2010 um 12:14 #
Same here. Das "ewige Kompilieren" wird mit jedem Kern mehr, der in neue Prozessoren wandert, immer "unewiger". Mag sein, dass OpenOffice mit einem Octa-core dann immer noch eine halbe Stunde dauern wird, aber das ist ja wohl das Extrembeispiel schlechthin. Zudem ist mir die Trennung zwischen stable- und unstable-Paketen doch recht lieb, jedem das seine, aber ein Kernel-Update von 2.6.32.6 nach 2.6.32.7 brauchen wahrscheinlich nur wenige, zudem kommen meist keine .0-Versionen auf das System, wenn nicht ausdrücklich gewünscht oder wenn man grundsätzlich mit ~ fährt (OO ist momentan eine Ausnahme).
Same here. Das "ewige Kompilieren" wird mit jedem Kern mehr, der in neue Prozessoren wandert, immer "unewiger". Mag sein, dass OpenOffice mit einem Octa-core dann immer noch eine halbe Stunde dauern wird, aber das ist ja wohl das Extrembeispiel schlechthin.
Zudem ist mir die Trennung zwischen stable- und unstable-Paketen doch recht lieb, jedem das seine, aber ein Kernel-Update von 2.6.32.6 nach 2.6.32.7 brauchen wahrscheinlich nur wenige, zudem kommen meist keine .0-Versionen auf das System, wenn nicht ausdrücklich gewünscht oder wenn man grundsätzlich mit ~ fährt (OO ist momentan eine Ausnahme).