Man sollte nicht nur an Laptops & Co denken. Geräte unterhalb Netbook laufen oft mit ARM. Es gibt auch einige wenige ARM Netbooks. Wenn man die momentane Entwicklung in Richtung kleiner Spezialgeräte sieht könnten ARM Prozessoren durchaus eine große Verbreitung auch im Endkundenmarkt finden. Was werkelt eigentlich im IBook?
ARM-Netbooks gibt es haufenweise ............ als Prototypen auf Messen, es wird nur nichts davon gebaut. Grosse Firmen wie Qualcomm oder Freescale kündigen grossartig ihre "Smartbooks" an, und ziehen sich wortlos wieder zurück, als ob sie nie was angekündigt hätten.
Und die paar ARM-Boards die man kaufen kann (besser:importieren) die kosten so viel wie ein ganzer Desktop-PC.
Hier die sauteuren Werbespots von Qualcomm und Freescale, gedreht Anfang 2009 : http://www.youtube.com/watch?v=MxbbjobwaR0 http://www.youtube.com/watch?v=mQ-e8ju2Pio Alles für die Katz...
Für große Hersteller spielen die Kosten eines Entwicklerboards keine Rolle. Die werden üblicherweise sogar ihre eigenen Boards entwickeln. Es hängt immer davon ab wieviele Boards verkauft werden und das sind beim Beagle-Board halt nicht so viele.
Ein Problem ist das ARM nicht vom normalen Windows unterstützt wird, was auf fast allen Netbooks läuft. Ich denke mal es wird bald auch Netbooks mit Meego oder Andoid geben.
ARM Notebooks gibt es (noch) nicht. Das ist allerdings auch nicht der Bereich für den ARM gemacht ist.
"ARM Notebooks gibt es (noch) nicht. Das ist allerdings auch nicht der Bereich für den ARM gemacht ist."
Wieso machen dann die ARM-CPU-Hersteller seit 1.5 Jahren Werbung auf Messen dafür? Da werden Referenz-Geräte gezeigt d.h. die Dinger sind entwickelt. Und seit 2008 arbeitet Freescale mit Canonical zusammen um Ubuntu für deren Prozessoren zu optimieren.
Januar 2009, Freescale: http://www.youtube.com/watch?v=Vy-AMbzL7X0 http://www.youtube.com/watch?v=lrLa1qTVf34
Februar 2009, ARM-Manager: http://www.zdnet.co.uk/news/mobile-devices/2009/02/24/arm-demos-slim-low-power-netbook-prototypes-39617753/
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03. Jun 2010 um 21:10.
Wenn du da einen Unterschied machen kannst, OK, für mich sind Netbooks bloss kleine Notebooks, selbst auf den Netbook-Webseiten wird da alles durcheinandergeschmissen vom Smartphone bis zum 12Zöller.
Und: Wieso eine ARM-Technik, die in einem Smartphone "snappy" ist, für ein etwas grösseres Gehäuse ungeeignet sein soll verstehe ich nicht ganz.
Wenn du da einen Unterschied machen kannst, OK, für mich sind Netbooks bloss kleine Notebooks, selbst auf den Netbook-Webseiten wird da alles durcheinandergeschmissen vom Smartphone bis zum 12Zöller.Uff, ich dachte ich bin der einzige der kaum oder gar keinen Unterschied sehen kann
Und: Wieso eine ARM-Technik, die in einem Smartphone "snappy" ist, für ein etwas grösseres Gehäuse ungeeignet sein soll verstehe ich nicht ganz. Was auch immer "snappy" ist, ein Smartphone hat eine andere Aufgabe als ein Notebook. Außerdem ist ein ARM kein x86. Leistungsfähig ist für einen ARM was ganz anderes als für einen x86. Der ARM-Hype ist eh komisch, viele (angeblich so wichtige) x86-Programme gibt es da gar nicht. Flash und Konsorten.
"Uff, ich dachte ich bin der einzige der kaum oder gar keinen Unterschied sehen kann"
Den Unterschied erschufen Microsoft und Intel mit Hardwarebeschränkungen, wegen denen waren die Netbooks fast 1.5 Jahre lang kaum zu unterscheiden (anhand der verbauten internen Technik und der Software, überall dasselbe).
"Was auch immer "snappy" ist"
Du musst kaum oder selten warten wenn du etwas angeklickt hast, es geht alles fix.
"Der ARM-Hype ist eh komisch, viele (angeblich so wichtige) x86-Programme gibt es da gar nicht."
Die Distributionen die auch für ARM compiliert sind, die haben fast alle Programme dabei die auch bei x86 dabei sind. Nur CPU-Architektur-spezifische wie z.B. Compiler fehlen, oder auch "Wine".
An ARM-Netbooks fande ich gut das sie keinerlei Lüfter brauchten, nicht mal passive Kühler. Das ist einer der Punkte die mich bei x86-Netbooks nerven: Lüfter. Bei manchen x86-Netbooks hat man ja Angst das sie einem abfackeln so heiss werden die an manchen Stellen.
Ausserdem haben sie lange Akku-Laufzeiten ohne die üblichen riesen Akkuwürste bei x86Netbooks.
Die Distributionen die auch für ARM compiliert sind, die haben fast alle Programme dabei die auch bei x86 dabei sind. Genau, fast alle, ich höre das Geschrei nach dem Programm XY jetzt schon... Eventuell kann der ARM-Hype ja für schnelle Portierungen sorgen, aber wer weiß das schon. Im übrigen könnte ich sehr fix auf ARM wechseln, aber der allgemeine Nutzer mit dem entsprechenden erwarteten Software-Portfolio nicht.
Nur CPU-Architektur-spezifische wie z.B. Compiler fehlen, oder auch "Wine". Gerade beim Compiler sehe weniger Probleme.
An ARM-Netbooks fande ich gut das sie keinerlei Lüfter brauchten, nicht mal passive Kühler. Das ist einer der Punkte die mich bei x86-Netbooks nerven: Lüfter. Bei manchen x86-Netbooks hat man ja Angst das sie einem abfackeln so heiss werden die an manchen Stellen. Dir ist klar, das ARM keine Zauber-Prozessoren sind? Das alles erkaufen sie sich durch ein ganz anderes Verhalten. Ein OOo (sofern es auf ARM läuft) parallel zu diversen anderen großen Programmen wird eine langwierige Angelegenheit.
Da bei MeeGo unter anderem Intel recht stark ist, halte ich es für richtig und wichtig, dass auf Seiten von ARM-Hardware auch ein starkes Konsortium vorhanden ist. Ich sehe die beiden nicht als Konkurrenz sondern eher als sinnvolle Ergänzung: - MeeGo - Linaro - Android - Symbian - Windows CE/Mobile 7 - Bada - RIM - iPhone/iPad
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aber immer noch besser als ohne Wahl gequält zu werden.
Ich verstehe das Projekt eher als ein Bündnis für die Förderung von Linux auf ARM. Von daher profitieren alle Projekte, die auf solche Lösungen aufsetzen, also Meego, Linaro, Android und natürlich die Varianten von Debian, Ubuntu und Fedora für ARM.
Der Zusammenschluss ist auch deswegen interessant, weil Linux das einzige 'richtige' (im Sinne von Vollausstattung) Betriebssystem für ARM-Prozessoren ist. Window XP/Vista/7 gibt es dort ja nicht und CE/Mobile ist eben nur abgespeckt.
awesome!
Es wird nichts so lang ARM Hardware so teuer ist. Beagle Board für über 100$ ohne SATA und nichts ...
Keine verfügbaren Notebooks nichts....
So lang man nichts zum testen und entwickeln bekommt tut sich da auch wenig. Die paar ARM Entwicklerboards sind total Feature arm...
Man sollte nicht nur an Laptops & Co denken.
Geräte unterhalb Netbook laufen oft mit ARM.
Es gibt auch einige wenige ARM Netbooks.
Wenn man die momentane Entwicklung in Richtung kleiner Spezialgeräte sieht könnten ARM Prozessoren durchaus eine große Verbreitung auch im Endkundenmarkt finden.
Was werkelt eigentlich im IBook?
Samsung baut u.a. auch Millionen von Waschmaschinen.
Schon 'mal ein moderne Waschmaschine gesehen?
Fuzzy Logic, harte Echtzeit, teilweise Touchscreens...
iBook? Die gibt es schon seit Jahren nicht mehr, und das war damals ein PowerPC G4.
Wie heisst denn der neusre Apple-Scherz?
:-)
iRack, so neu ist es aber auch nicht mehr...
Sehe ich auch so...
ARM-Netbooks gibt es haufenweise ............ als Prototypen auf Messen, es wird nur nichts davon gebaut. Grosse Firmen wie Qualcomm oder Freescale kündigen grossartig ihre "Smartbooks" an, und ziehen sich wortlos wieder zurück, als ob sie nie was angekündigt hätten.
Und die paar ARM-Boards die man kaufen kann (besser:importieren) die kosten so viel wie ein ganzer Desktop-PC.
Hier die sauteuren Werbespots von Qualcomm und Freescale, gedreht Anfang 2009 :
http://www.youtube.com/watch?v=MxbbjobwaR0
http://www.youtube.com/watch?v=mQ-e8ju2Pio
Alles für die Katz...
Quallcomm und Freescale sind vorwiegend Chipsethersteller, die machen eh nur Prototypen, was erwartest du da?
Die Dinger sind Showcases und dazu da, dass die OEMs, ODMs entsprechende Aufträge vergeben...
Für große Hersteller spielen die Kosten eines Entwicklerboards keine Rolle. Die werden üblicherweise sogar ihre eigenen Boards entwickeln.
Es hängt immer davon ab wieviele Boards verkauft werden und das sind beim Beagle-Board halt nicht so viele.
Ein Problem ist das ARM nicht vom normalen Windows unterstützt wird, was auf fast allen Netbooks läuft. Ich denke mal es wird bald auch Netbooks mit Meego oder Andoid geben.
ARM Notebooks gibt es (noch) nicht. Das ist allerdings auch nicht der Bereich für den ARM gemacht ist.
"ARM Notebooks gibt es (noch) nicht. Das ist allerdings auch nicht der Bereich für den ARM gemacht ist."
Wieso machen dann die ARM-CPU-Hersteller seit 1.5 Jahren Werbung auf Messen dafür? Da werden Referenz-Geräte gezeigt d.h. die Dinger sind entwickelt.
Und seit 2008 arbeitet Freescale mit Canonical zusammen um Ubuntu für deren Prozessoren zu optimieren.
Januar 2009, Freescale:
http://www.youtube.com/watch?v=Vy-AMbzL7X0
http://www.youtube.com/watch?v=lrLa1qTVf34
Februar 2009, ARM-Manager:
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03. Jun 2010 um 21:10.http://www.zdnet.co.uk/news/mobile-devices/2009/02/24/arm-demos-slim-low-power-netbook-prototypes-39617753/
Notebook != Netbook
So gesehen wäre das iPad auch ein ARM Netbook ohne Tastatur.
"Notebook != Netbook"
Wenn du da einen Unterschied machen kannst, OK, für mich sind Netbooks bloss kleine Notebooks, selbst auf den Netbook-Webseiten wird da alles durcheinandergeschmissen vom Smartphone bis zum 12Zöller.
Und: Wieso eine ARM-Technik, die in einem Smartphone "snappy" ist, für ein etwas grösseres Gehäuse ungeeignet sein soll verstehe ich nicht ganz.
Wenn du da einen Unterschied machen kannst, OK, für mich sind Netbooks bloss kleine Notebooks, selbst auf den Netbook-Webseiten wird da alles durcheinandergeschmissen vom Smartphone bis zum 12Zöller.Uff, ich dachte ich bin der einzige der kaum oder gar keinen Unterschied sehen kann
Und: Wieso eine ARM-Technik, die in einem Smartphone "snappy" ist, für ein etwas grösseres Gehäuse ungeeignet sein soll verstehe ich nicht ganz. Was auch immer "snappy" ist, ein Smartphone hat eine andere Aufgabe als ein Notebook. Außerdem ist ein ARM kein x86. Leistungsfähig ist für einen ARM was ganz anderes als für einen x86. Der ARM-Hype ist eh komisch, viele (angeblich so wichtige) x86-Programme gibt es da gar nicht. Flash und Konsorten.
Flash gibt es für ARM z.B. auf dem N900.
Das ist Flash-Lite, gibt es schon länger (für ARM). Abgespeckt für kleine schwächere Geräte.
"Uff, ich dachte ich bin der einzige der kaum oder gar keinen Unterschied sehen kann"
Den Unterschied erschufen Microsoft und Intel mit Hardwarebeschränkungen, wegen denen waren die Netbooks fast 1.5 Jahre lang kaum zu unterscheiden (anhand der verbauten internen Technik und der Software, überall dasselbe).
"Was auch immer "snappy" ist"
Du musst kaum oder selten warten wenn du etwas angeklickt hast, es geht alles fix.
"Der ARM-Hype ist eh komisch, viele (angeblich so wichtige) x86-Programme gibt es da gar nicht."
Die Distributionen die auch für ARM compiliert sind, die haben fast alle Programme dabei die auch bei x86 dabei sind. Nur CPU-Architektur-spezifische wie z.B. Compiler fehlen, oder auch "Wine".
An ARM-Netbooks fande ich gut das sie keinerlei Lüfter brauchten, nicht mal passive Kühler. Das ist einer der Punkte die mich bei x86-Netbooks nerven: Lüfter. Bei manchen x86-Netbooks hat man ja Angst das sie einem abfackeln so heiss werden die an manchen Stellen.
Ausserdem haben sie lange Akku-Laufzeiten ohne die üblichen riesen Akkuwürste bei x86Netbooks.
"Nur CPU-Architektur-spezifische wie z.B. Compiler fehlen."
Soso.
Die Distributionen die auch für ARM compiliert sind, die haben fast alle Programme dabei die auch bei x86 dabei sind.
Genau, fast alle, ich höre das Geschrei nach dem Programm XY jetzt schon...
Eventuell kann der ARM-Hype ja für schnelle Portierungen sorgen, aber wer weiß das schon. Im übrigen könnte ich sehr fix auf ARM wechseln, aber der allgemeine Nutzer mit dem entsprechenden erwarteten Software-Portfolio nicht.
Nur CPU-Architektur-spezifische wie z.B. Compiler fehlen, oder auch "Wine".
Gerade beim Compiler sehe weniger Probleme.
An ARM-Netbooks fande ich gut das sie keinerlei Lüfter brauchten, nicht mal passive Kühler. Das ist einer der Punkte die mich bei x86-Netbooks nerven: Lüfter. Bei manchen x86-Netbooks hat man ja Angst das sie einem abfackeln so heiss werden die an manchen Stellen.
Dir ist klar, das ARM keine Zauber-Prozessoren sind? Das alles erkaufen sie sich durch ein ganz anderes Verhalten. Ein OOo (sofern es auf ARM läuft) parallel zu diversen anderen großen Programmen wird eine langwierige Angelegenheit.
Da bei MeeGo unter anderem Intel recht stark ist, halte ich es für richtig und wichtig, dass auf Seiten von ARM-Hardware auch ein starkes Konsortium vorhanden ist. Ich sehe die beiden nicht als Konkurrenz sondern eher als sinnvolle Ergänzung:
- MeeGo
- Linaro
- Android
- Symbian
- Windows CE/Mobile 7
- Bada
- RIM
- iPhone/iPad
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Aber immer noch besser als ohne Wahl gequält zu werden.
Schöne Grüße,
phorkyas
PS: Habe ich eigentlich eine Plattform vergessen?
Ich verstehe das Projekt eher als ein Bündnis für die Förderung von Linux auf ARM. Von daher profitieren alle Projekte, die auf solche Lösungen aufsetzen, also Meego, Linaro, Android und natürlich die Varianten von Debian, Ubuntu und Fedora für ARM.
Der Zusammenschluss ist auch deswegen interessant, weil Linux das einzige 'richtige' (im Sinne von Vollausstattung) Betriebssystem für ARM-Prozessoren ist. Window XP/Vista/7 gibt es dort ja nicht und CE/Mobile ist eben nur abgespeckt.
Ja, das habe ich mittlerweile auch mitbekommen, was das Ganze sogar noch etwas "besser" macht...
WebOS würde mir jetzt auf die schnelle noch einfallen