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Thema: Freie E-Book-Verwaltung Calibre 0.7 erschienen

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von nico am Mo, 7. Juni 2010 um 08:54 #

finde calibre zwar ganz nett, aber kann man den bibliotheksmmist nicht irgendwie abschalten.

jedes system versucht krampfhaft irgendwie eine eigene bibliothek zu führen und das blödeste die ebooks dann noch in ein eigenes verzeichniss zu kopieren und dort drin zu verwalten. ich will doch nur anzeigen.

bisher bin ich mit reinen epubs mit einem ff plugin am besten gefahren (EPUBReader) aber selbst das versucht eine eigene bibliothek zu pflegen.

  • Score: 3 Von Falko am Mo, 7. Juni 2010 um 08:59 #

    Die Entwickler gehen sicher davon aus, dass mit nur einer Anwendung gearbeitet wird und so ist eine Bibliothek sinnvoll, vor allem, wenn große Bestände verwaltet werden sollen.

    • Score: 3 Von nico am Mo, 7. Juni 2010 um 09:30 #

      aber nicht, wenn man seine ebooks auf einer externen platte hat und der ebookreader beim öffnen auch noch eine kopie im benutzerordner ablegt.

      optional ist das ok, aber man sollte das als nutzer abschalten können.

    Score: 3 Von Olli am Mo, 7. Juni 2010 um 11:48 #

    Braucht man nicht abzuschalten. Wenn Du EPUBs nur anzeigen möchtest, rufe 'ebook-viewer' auf und nicht 'calibre'.

    Alle Programmbestandteile kann man auch einzeln aufrufen, schau 'mal in /opt/calibre

    Wurde auf meinem KDE4 übrigens automatisch eingerichtet. Bei einem Rechtsklick auf ein EPUB erscheint "öffnen mit Ebook-viewer".

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