Die Basler Strategie zum Einsatz von Open Source ist falsch wiedergegeben:"wo derzeit wohl nur die Server mit Linux laufen, Linux auf dem Desktop aber nur als Pilotversuch eingesetzt wird" Korrekt ist, dass die Basler Regierung sich auf Empfehlung der Informatik-Konferenz für einen dualen Weg entschieden hat und folgende Umsetzungsmassnahmen eingeleitet hat:
Ebene Beschaffung
1. Ausschreibungen werden so gestaltet, dass Anbieter von OSS-Lösungen grundsätzlich die gleichen Chancen wie die Anbieter von proprietären Lösungen haben
2. In der Bewertung von Angeboten werden die folgenden Zuschlagskriterien neu berücksichtigt:
• Unterstützung offener Standards und Schnittstellen
• Einschränkung von Freiheitsgraden in Bezug auf die Informatikarchitektur
• Verfügbarkeit des Quellcodes unter einer Open Source-Lizenz
Ebene SW-Entwicklung
3. Von BASEL-STADT finanzierte Neu- oder Eigenentwicklung werden auf der Basis eines OSS-Geschäftsmodells realisiert und unter dem von der Schweizerischen Informatik-Konferenz verabschiedeten Lizenzvertrag für freie Software anderen zur Verfügung gestellt.
4. Grundsätzlich werden offene Standards und Protokolle implementiert.
Ebene Informatik-Infrastruktur
5. BASEL-STADT baut systematisch Know-how im Bereich OSS auf und führt einen zweijährigen Pilotversuch mit mindestens 100 Arbeitsplätzen durch, die vollständig auf eine OSS-Umgebung auf der Basis Server-Based Computing/Thin-Client-Modell umgestellt und in die bestehenden IKT-Systeme integriert werden.
Bref: der Pilotversuch ist erst der erste Schritt und auch nur ein Teil der Umsetzungsmassnahmen.
Die Basler Strategie zum Einsatz von Open Source ist falsch wiedergegeben:"wo derzeit wohl nur die Server mit Linux laufen, Linux auf dem Desktop aber nur als Pilotversuch eingesetzt wird"
Korrekt ist, dass die Basler Regierung sich auf Empfehlung der Informatik-Konferenz für einen dualen Weg entschieden hat und folgende Umsetzungsmassnahmen eingeleitet hat:
Ebene Beschaffung
1. Ausschreibungen werden so gestaltet, dass Anbieter von OSS-Lösungen grundsätzlich die gleichen Chancen wie die Anbieter von proprietären Lösungen haben
2. In der Bewertung von Angeboten werden die folgenden Zuschlagskriterien neu berücksichtigt:
• Unterstützung offener Standards und Schnittstellen
• Einschränkung von Freiheitsgraden in Bezug auf die Informatikarchitektur
• Verfügbarkeit des Quellcodes unter einer Open Source-Lizenz
Ebene SW-Entwicklung
3. Von BASEL-STADT finanzierte Neu- oder Eigenentwicklung werden auf der Basis eines OSS-Geschäftsmodells realisiert und unter dem von der Schweizerischen Informatik-Konferenz verabschiedeten Lizenzvertrag für freie Software anderen zur Verfügung gestellt.
4. Grundsätzlich werden offene Standards und Protokolle implementiert.
Ebene Informatik-Infrastruktur
5. BASEL-STADT baut systematisch Know-how im Bereich OSS auf und führt einen zweijährigen Pilotversuch mit mindestens 100 Arbeitsplätzen durch, die vollständig auf eine OSS-Umgebung auf der Basis Server-Based Computing/Thin-Client-Modell umgestellt und in die bestehenden IKT-Systeme integriert werden.
Bref: der Pilotversuch ist erst der erste Schritt und auch nur ein Teil der Umsetzungsmassnahmen.