Soweit ich weiß nutzt die französische Polizei Ubuntu. Die Erklärung damals war, dass die Server bereits auf Debian laufen und dann wegen der Ähnlichkeit Ubuntu für die Desktop-Rechner genutzt wurde.
Aber du hast schon recht, in den Geschäftsgebaren läuft so einiges falsch ...
Ja, der Service Anbieter Linagora war da federführend - und mit beratend. Dies selbe Firma also, die jetzt ev. in Mandriva investieren will ... (oder wollte). Wir werden sehen.
Das Warten auf eine Nachricht dauerte wirklich lang.
Endlich ist etwas da, in einem Interview erst, aber mit einem Journalisten, der in Frankreich in der IT-Szene einen Namen hat. Das Warten geht weiter, die Infos müssen konkreter werden, es gehört schon noch etwas Fleisch an den Knochen.
Spannung steigt, Release von MandrivaLinux Summer steht bevor ...
Von alleseingammel am Mi, 23. Juni 2010 um 16:19 #
>>Aber dank ihnen müssen Nutzer und Freunde der anwenderfreundlichen Linux-Distribution nicht länger um deren Fortbestand bangen,...
Ich hoffe nur, dass die dann nicht den selben Weg gehen wie SuSE oder sich gar bei MS anbiedern. Die Gefahr bei einem neuen Investor besteht aber auch noch darin, dass Mandriva zwar Erfolgreich weitergeführt werden kann, aber die Distribution am Ende irgendwie vermurkst ist. Bis jetzt gibt es, so meine ich, keine bessere KDE-Distri als Mandriva.
Warum fördert der franz. Staat nicht Mandriva, so wie Pardus in der Turkei. Ich frag mich immer, ob das nicht viel besser, kostengünstiger und sicherer ist, wenn der Staat sein eigenes OS entwickelt.
Vermutlich wird Mandriva jetzt ne Geld-Waschanlage für Drogenkartelle oder die Russenmafia
Auch gestern den Bericht der ARD gesehen?
Cheers,
demon
Hat der Artikel auch einen Namen ?
Nee, worum gings denn da ?
Über Geld-Waschanlagen, Drogenkartelle und die Russenmafia *g*
Mandriva macht meineserachtens den besten KDE-Desktop und die Server sind bestimmt auch nicht verkehrt.
Warum katapultiert sich Mandriva regelmäßig in solche Finanzlage?
Die deutschen Firmen setzen überwiegend auf SLES (- kurz gefolgt von Redhat).
Warum setzen die französischen Behörden Ubuntu ein und nicht Mandriva?
Da vermute ich _keine_ technischen Hintergründe ....
Soweit ich weiß nutzt die französische Polizei Ubuntu. Die Erklärung damals war, dass die Server bereits auf Debian laufen und dann wegen der Ähnlichkeit Ubuntu für die Desktop-Rechner genutzt wurde.
Aber du hast schon recht, in den Geschäftsgebaren läuft so einiges falsch ...
Gruß
Ja, der Service Anbieter Linagora war da federführend - und mit beratend. Dies selbe Firma also, die jetzt ev. in Mandriva investieren will ... (oder wollte). Wir werden sehen.
Das Warten auf eine Nachricht dauerte wirklich lang.
Endlich ist etwas da, in einem Interview erst, aber mit einem Journalisten, der in Frankreich in der IT-Szene einen Namen hat.
Das Warten geht weiter, die Infos müssen konkreter werden,
es gehört schon noch etwas Fleisch an den Knochen.
Spannung steigt, Release von MandrivaLinux Summer steht bevor ...
Vielleicht wollten sie auf das Ende der WM (zumindest aus franz. Sicht) warten *LOL*
>>Aber dank ihnen müssen Nutzer und Freunde der anwenderfreundlichen Linux-Distribution nicht länger um deren Fortbestand bangen,...
Ich hoffe nur, dass die dann nicht den selben Weg gehen wie SuSE oder sich gar bei MS anbiedern. Die Gefahr bei einem neuen Investor besteht aber auch noch darin, dass Mandriva zwar Erfolgreich weitergeführt werden kann, aber die Distribution am Ende irgendwie vermurkst ist. Bis jetzt gibt es, so meine ich, keine bessere KDE-Distri als Mandriva.
Warum fördert der franz. Staat nicht Mandriva, so wie Pardus in der Turkei.
Ich frag mich immer, ob das nicht viel besser, kostengünstiger und sicherer ist, wenn der Staat sein eigenes OS entwickelt.
>....Warum fördert der franz. Staat nicht Mandriva,
die Nationalisten werden dort auch immer weniger.
... denn totgesagte leben laenger.