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Thema: GNOME 2.30.2 freigegeben

55 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von zxy am Fr, 25. Juni 2010 um 14:29 #

Dank dem Gnome-Projekt selbst und der aufopfernden Arbeit von RedHat/Fedora wird es in punkto "Stabilität" wohl sehr wahrscheinlich etwas werden.

Ubuntu beteiligt sich leider nicht an der Gnome3-Entwicklung, obgleich es sehr wahrscheinlich vorhat, Gnome 3 etwa ab Ubuntu 11.04 entsprechend einzusetzen. Viele Leute sind deswegen ziemlich fassungslos.
http://mail.gnome.org/archives/desktop-devel-list/2010-June/msg00180.html

Ein solches Verhalten hat Konsequenzen. Laut derStandard.at soll Novell genau aus diesem Grunde u.a. seine Gnome-Kontributionen bzw. "Desktopbestrebungen" angeblich stark zurückgefahren haben:
http://derstandard.at/1276413416046/Ubuntu-und-GNOME-Konflikte-um-den-Linux-Desktop

  • 1
    Von nobuntu am Fr, 25. Juni 2010 um 15:37 #

    An dieser Stelle möchte ich ubuntu ein herzliches "Danke für nichts!" aussprechen!

    1
    Von Andre am Fr, 25. Juni 2010 um 15:40 #

    Hallo,
    >> http://derstandard.at/1276413416046/Ubuntu-und-GNOME-Konflikte-um-den-Linux-Desktop

    "SUSE-Linux-Enterprise-Desktop-10-Zeiten - auch in der Ubuntu-Dominanz begründet ist. Über Jahre habe man hier einen großen Teil der Arbeit gemacht, während Ubuntu mit unfairen Startvoraussetzungen - dem Sponsoring durch Softwaremilliardärd und Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth - die Linux-Desktops erobert habe, so die ernüchterte Erkenntnis."

    Schon irgentwie witzig - vielleicht sollten sich die Herren mal Gedanken machen woran es liegen könnte das ein kostenloses System wie Linux so schlecht verbreitet ist - warum es nach 10Jahren Desktop-Entwicklung niemand ernstjhaft auf seinem Desktop haben möchte...
    Vielleicht finden dann die Herren auch mal gründe ausser dem Standard-Spruch - es ist nicht vorinstalliert...

    Andre

    • 1
      Von Andre am Fr, 25. Juni 2010 um 15:48 #

      Und vielleicht sollten sie einfach mal schauen warum MS und Apple erfolgreich sind...

      Und dann geht ihnen vielleicht auch ein Licht auf, warum Ubuntu seit Jahren einen kleinen Hype erlebt...

      =================================

      Und was die Leistung angeht - es wird bei der GPL niemand gezwungen etwas zu leisten - es wird EXPLIZIT und STOLZ auf die Freiheit der Software hingewiesen... - folglich sehe ich dort jetzt auch kein Grund zur berechtigten Kritik...

      Sonst könnte ich auch als Anwender nach Jahren kritisiert werden, seit 20Jahren dan Linux 100Mio Umsatz in der Woche zu fahren, obwohl ich dafür nie etwas geleistet habe...

      Gruss,
      Andre

      • 1
        Von zxy am Fr, 25. Juni 2010 um 16:13 #

        "Und was die Leistung angeht - es wird bei der GPL niemand gezwungen etwas zu leisten - "

        Trotzdem:
        Ohne freiwillige Kontributionen funktioniert das gesamte "Linuxsystem" nicht mehr. Wenn niemand mehr etwas beisteuert, dann gibt es auch nichts mehr "abzuschöpfen".

        • 1
          Von Linus am Fr, 25. Juni 2010 um 16:41 #

          LOL, und? Es gibt auch ein Leben ohne Linux.

          • 1
            Von Wut? am Fr, 25. Juni 2010 um 20:57 #

            Leben ohne Linux?

            Kann ich mir kaum vorstellen, nicht bei der Verbreitung!

            Handy, Router, Firewall, Camcorder, Receiver, VDR, Ampelsysteme, Supercomputer, Server usw usf.


            Linux > Windows!

            1
            Von BerlinerOptimist am Mo, 28. Juni 2010 um 12:40 #

            um Loriot zu variieren:
            "Ein Leben ohne Linux ['Mops' im Original] ist möglich, aber sinnlos."

          1
          Von vicbrother am Fr, 25. Juni 2010 um 16:43 #

          Das war ja auch das Problem bei BSD, deren Lizenz der "totalen Freiheit" basiert dort darauf, dass einer in seiner Freizeit für andere arbeitet.
          Das System setzte sich daher nur in "Freak"-Kreisen durch und hat z.B. Apple erfreut und reich gemacht.

      1
      Von zxy am Fr, 25. Juni 2010 um 16:39 #

      "warum es nach 10Jahren Desktop-Entwicklung niemand ernstjhaft auf seinem Desktop haben möchte..."

      Die Windows-Vorinstallationen auf neuverkauften Rechnern - mit den entsprechenden Hardware- bzw. Treiberanpassungen seitens der Rechnerhersteller - sind der Hauptgrund für die Windows-Dominanz seit etwa 1995.
      Nur eine kleine Minderheit kauft sich Windows separat.
      Solange es kein Gesetz gibt, dass diese Vorinstallationen als illegal einstuft, solange wird sich in dieser Hinsicht auf dem Desktop auch nichts ändern.

      1
      Von Wut am Fr, 25. Juni 2010 um 20:59 #

      Seltsam das Windows in den Bereichen wo es eben NICHT VORINSTALLIERT ist den kürzeren gezogen hat gegenüber Linux!


      Erklärst du uns wie dies möglich ist? ^^

      • 1
        Von Gloomix am Fr, 25. Juni 2010 um 21:16 #

        Welche Bereiche wären das denn?

        • 1
          Von Anonymous am Fr, 25. Juni 2010 um 21:59 #

          Supercomputer z. B. ;)
          Genau fünf der Top 500 Supercomputer laufen mit Windows und die gehören allesamt irgendwelchen Universitäten.

          Grueße
          Ignatz

          1
          Von Wut am Sa, 26. Juni 2010 um 01:57 #

          Supercomputer
          Handy (Jaja, laut Gartner hat Windows Mobile nicht mal mehr 8% MA Weltweit!)
          Router
          Firewall
          Allgemein Embedded (Selbst Dreambox oder Camcorder von Sony nutzen Linux!)
          Server (Damit sind keine kleinen Outlook Dinger gemeint)
          Mainboard (Asus Expressgate usw usf)
          usw usf...

          Es gibt 1000000000000000x anderer Bereiche neben dem Desktop!!!

          Und ich behaupte mal der globale MA von Linux ist höher als der von Windows, denn ausser Desktop dominiert Windows nix!

          Btw. Bitte kein "aber Windows zielt ned auf Embedded ab" oder "Embedded zählt ned".
          MS hat Windows Versionen für Embedded!

          • 0
            Von Zorn am Sa, 26. Juni 2010 um 07:02 #

            >Es gibt 1000000000000000x anderer Bereiche neben dem Desktop!!!

            Dann nenne diese 1000000000000000x-Bereiche doch mal. Ich würde es gerne wissen. Linux wird aus seiner Nische dank Vorinstallation von Windows auf allen neuen Rechnern nicht herauskommen!

            >Und ich behaupte mal der globale MA von Linux ist höher als der von Windows, denn ausser Desktop dominiert Windows nix!

            Dort wo ich arbeite wirst du Linux nicht mal auf den Servern finden! Dort dominiert nur Windows.

            • 0
              Von Wut am Sa, 26. Juni 2010 um 18:40 #

              Wieder mal so ein schlaues Kerlchen der denkt er wäre der Mittelpunkt des Universums?

              Ohja, deine Arbeitsstelle sagt ja soviel über den globalen MA aus und spricht für den Rest der Welt!

              Sorry, aber lächerlich...

              • 0
                Von Zorn am So, 27. Juni 2010 um 16:52 #

                Kannst du mir mal sagen mit welchem Satz meines Postings ich bei dir den Eindruck erweckt habe, das ich der Mittelpunkt des Universums bin und mich für ein schlaues Kerlchen halte?
                Tatsache ist, dass Linux auf dem Desktop vielleicht mit einem Prozent vertreten ist und in den Firmen irgendwo um die 10 -15 Prozent besitzt. Lediglich im Internet liegt der Prozentsatz bei den Servern deutlich höher. Aber MS holt auf.
                So, jetzt habe ich drei Einsatzbereiche von Linux genannt. (Desktop, Firmen, Server) Wo ist der Rest der von dir behaupteten 1000000000000000x-Bereiche? Ich glaube eher, dass du nur ein wenig übertrieben hast und DU dich für ein schlaues Kerlchen hältst.
                Du kannst es auch lächerlich finden oder nicht, Linux wird aus seiner Nische nicht herauskommen und MS wird auf den Servern an Boden gewinnen. Das ist die Wahrheit und damit musst du dich abfinden auch wenn es dir nicht gefällt!

            0
            Von Andre am Sa, 26. Juni 2010 um 08:46 #

            Ich rede ausschliesslich vom Desktop-Bereich !!
            Das Linux im Embedded und Server-Makt excellent ist streitet gflaub ich niemand ab...

            • 0
              Von Workoft am Sa, 26. Juni 2010 um 09:58 #

              Ich kenne einige Leute, die nutzen Linux, weil ich es ihnen installiert habe und sie haben damit keine Probleme. Computer-cracks sind es weiß Gott nicht. Eine davon kann nicht mit Windows umgehen, weil sie durch mit Computerbenutzung erst richtig mit Linux gelernt hat.
              Die Qualität der Linux-Desktops ist schon lange nicht mehr das Problem. Das Problem ist, dass Menschen Gewohnheitstiere sind und Microsoft war nunmal zur richtigen Zeit mit der richtigen Marktstrategie am richtigen Ort und hat sich damit über Jahrzehnte den Desktop-Bereich gesichert. Menschen kaufen das, wass sie kennen, daher verkaufen sich auch Systeme, auf den Linux vorinstalliert ist, so schlecht. Ein weiteres Problem ist die verfügbarkeit von Software, vor allem von Spielen und Spezialsoftware.
              Langsam, langsam lässt sich auch im Desktop-Bereich eine Bewegung in Richtung Linux bemerken, und wenn dieser Trend etwas anhält, ist Linux in ein paar Jahren aus seiner Nische raus und dann wird vermutlich der Marktanteil auf den Desktop stark ansteigen.
              Es ist leicht, zu sagen, Linux-Desktops wären schlecht konzipiert, weil Leute mit jahrelanger Windows-Erfahrung Probleme damit haben. Umgekehrt Testen geht ja meistens nicht. Ich allerdings bekomme meist nach spätestens 10 Minuten zu viel, wenn ich an Windows-Rechnern Probleme lösen soll.

              • 0
                Von Andre am Sa, 26. Juni 2010 um 21:06 #

                >> Computer-cracks sind es weiß Gott nicht.

                Jaja - meiner Oma nebenan reicht auch eine Schreibmaschiene - super Argument !!


                >> Menschen kaufen das, wass sie kennen, daher verkaufen sich auch Systeme, auf den Linux vorinstalliert ist, so schlecht.

                Na klar, das wird der einzige grund sein warum Produkte sich gut verkaufen und/oder eine weite verbreitung finden...

                • 0
                  Von Workoft am So, 27. Juni 2010 um 12:19 #

                  > Jaja - meiner Oma nebenan reicht auch eine Schreibmaschiene - super Argument !!
                  Es geht hierbei um surfen, Messaging, Office und ab und an mal einen Film schauen. Das, was eben der Ottonormalverbraucher mit dem Computer macht.
                  > Na klar, das wird der einzige grund sein warum Produkte sich gut verkaufen und/oder eine weite verbreitung finden...
                  nein, es ist nicht der einzige Grund für das Henne-Ei-Problem. Andere habe ich auch genannt.

                  Sag mal, probierst du nur, zu trollen? Deine Kommentare sprechen nicht gerade von viel Hirnmasse, entweder du hast sie nicht, oder du hast sie bewusst nicht angewendet.

                  • 0
                    Von Andre am So, 27. Juni 2010 um 15:31 #

                    Ich spreche von Problemen in der Desktop-Benutzung, und wiederspreche der These das der Verbreitungsgrad allein an der Vorinstallation liegt - und du kommst mit einem Argumenten wie

                    * Eine davon kann nicht mit Windows umgehen, weil sie durch mit Computerbenutzung erst richtig mit Linux gelernt hat.

                    Das nenne ich Trollen - solche User werden wohl kaum Vor- bzw Nachteile eines Desktops im Anwendungs-Bereich benennen können. Drum die Aussage...

                    Schon alleine das Oft gebrachte Argument der Virenverseuchungen zeigt im Grunde nur - das die User die die Systeme aufgesetzt haben, dies einfach nicht Gewissenhaft gemacht haben... - Userrechte+Virenscanner sind in 5min eingerichtet - auf wunsch vollkommen Kostenneutral. Auch Argumente wie Notepad.exe, Mspaint.exe sind schwachsinnig - es gibt genügend kostrenlose qualitativ hochwertige Anwendungen die ebenfalls in 5min installiert sind...


                    • 0
                      Von Workoft am So, 27. Juni 2010 um 18:36 #

                      > solche User werden wohl kaum Vor- bzw Nachteile eines Desktops im Anwendungs-Bereich benennen können.
                      und Leute, die mit Windows laufen gelernt haben können das besser? Das Beispiel sollte nur veranschaulichen, dass die vielfach angepriesene Benutzerfreundlichkeit von Windows zu einem großen Teil auf Gewöhnung zurückzuführen ist. Damit, ob diese Person urteilsfähig ist, hat meine Aussage nichts zu tun.
                      Wenn man Leute, die sich über Windows aufregen, auf Linux aufmerksam macht, bekommt man oft Antworten wie "ich habe keine Lust, mich jetzt an was neues zu gewöhnen" oder "Das ist mir dann aber mit dem Zocken zu kompliziert". Oder sie probieren es aus und sind nach ein paar Tagen unzufrieden, weil Dinge nicht mehr so funktionieren, wie sie es gewöhnt sind.
                      Von den Leuten, die ich kenne, die sich ernsthaft mit Linux (Ubuntu in allen Fällen) auseinandergesetzt haben, sind ALLE umgestiegen, weil sie damit zufriedener waren als mit Windows. Einige haben Windows noch zum Zocken drauf.

                      • 0
                        Von Andre am Mo, 28. Juni 2010 um 10:21 #

                        >> und Leute, die mit Windows laufen gelernt haben können das besser? Das Beispiel sollte nur veranschaulichen, dass die vielfach angepriesene Benutzerfreundlichkeit von Windows zu einem großen Teil auf Gewöhnung zurückzuführen ist.

                        Das sehe ich ein wenig anders - es geht nicht darum das es unter Linux anders funktioniert, sondern das ich unter Linux oftmals erst Handbücher lesen muss, auf der Console eingreifen "muss" und so weiter. Bei Apple beschwert sich ja auch niemand übber die Benutzerfreundlichkeit... .- und da ist auch alles anders als bei Windows.
                        Und anstatt "einfache" Konfigurationen zu bauen die sich selbst erklären, bin ich oftmals dazu gezwungen erst nachzuggoglen wie etwas funktioniert (Beispiel Grip -Dateinamen manuell definierren - vs CDex). Unter Win gib es für alle gängigen Konfigrationen out-of-box fertige Dialogfenster. Und ja - Ein gut Designtes Dialogfenster ist meistens intuitiver im Handling als Config-Files....

                        >> "ich habe keine Lust, mich jetzt an was neues zu gewöhnen"
                        Um solche Leute geht es mir in meienr Kritik gar nicht... es geht mir _nicht_ darum das meine Programme etwas anders Konfiguriert werden, sondern das ich staendig anfangen muss das laufende System auf der Console zu bearbeiten. Oder Ständig bei "Programm-Upgrades" gezwungen bin 30min oder länger zu investieren bis es läuft (Compilieren, backports seiteneffekte usw).

                        Beispiele:

                        Warum gibt es in Gnome keine Möglichkeit das Mausrad schneller zu stellen? Warum kann ich es in KDE nur auf max 12Zeilen stellen? Ein Kollege meinte es geht auch in Gnome, ich soll doch einfach den TastaturCode in jedem Programm selbst abfangen - das nenn ich ernsthafte Benutzerfreundlichkeit!

                        Warum muss sich in Grub2 die Syntax zu Grub1 ändern? Warum wird Grub2 von Ubuntu/Debian automatisch Konfiguriert so das ich in der grub2.Conf nicht schnell mal ebnend die Bootreiehenfolge ändern kann (bzw die beim nächsten Kernel-Update wieder umkonfiguriert wird). Warum muss ein Bootmanager zwingend von einer Partition Daten nachladen - wenn ich diese Partition aus welchen Gründen auch immer lösche kann ich erstmal nichts mehr booten... - da gabs bei lilo nie Probleme...

                        Warum funktionieren in Totem aus Gnome2.26 Videos einwandffrei - und mit Totem aus Fnome2.28 lassen sie sich nicht mehr abspielen? (Codecs jeweils eingespielt).

                        Das sind Beispiele meienr kritik...

                        • 0
                          Von Flying Circus am Mo, 28. Juni 2010 um 12:26 #

                          Warum muss ein Bootmanager zwingend von einer Partition Daten nachladen

                          Siehe hier:

                          http://lwn.net/Articles/89772/

                          wenn man alles im MBR speichert, muß man den jeweils überschreiben, wenn man aktualisiert. Wenn dann was schiefgeht, kannst Du gar nicht mehr booten.

                          Grub hat noch andere Vorteile gegenüber Lilo, aber hey, das ist Geschmackssache.

                          Oder Ständig bei "Programm-Upgrades" gezwungen bin 30min oder länger zu investieren bis es läuft (Compilieren, backports seiteneffekte usw).

                          Passiert mir zwar nicht ständig - vielleicht mache ich ja auch was flasch - aber das liegt nun mal am Prinzip, daß man shared libraries benutzt. Nimm Windows oder such Dir eine Distribution, die alles statisch kompiliert, dann hast Du das Problem mit kaputten/fehlenden Abhängigkeiten nicht (dafür aber andere, in meinen Augen erheblich schlimmere).

                          Aber mal was anderes: wenn Du von Windows eh so restlos begeistert bist und es Linux so überlegen ist, nimm doch Windows und gut ist ...

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                            Von Andre am Mo, 28. Juni 2010 um 15:16 #

                            >> wenn Du von Windows eh so restlos begeistert bist und es Linux so überlegen ist, nimm doch Windows und gut ist ...

                            Dolphin / Kate und die grafische KDE-Konsole sind "ohne wenn und aber" superklasse ....
                            Weitere vorteile sind dynamisch vergrößerbarer Widgets, eine klassische Taskleiste ein angenehmeres Startmenü (seit KDE4).

                            Auch die Vorteile eines freien offenen Systemes sind superklasse

                            Drum würde ich gern wieder zurückwechseln nach GNU/Linux...

                            Gruß,
                            Andre

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              Von Wut am Sa, 26. Juni 2010 um 18:42 #

              OMG!!!

              Und ich sagte du sollte erklären wieso Windows ausser den Desktop (da vorinstalliert) nix dominiert!!!

              Da du ja behauptest es liege nicht an der "Vorinstallation"!!!!

              • 0
                Von Andre am So, 27. Juni 2010 um 05:19 #

                Tja,

                mich persönlich stören seit Jahren die folgenden Dinge:

                * schlechte KDE4-Stabilitaet (etliche Crashes im Desktop-Betrieb) bzw unuebersichtliche KDE-Menuestrukturen in KDE3 und nie behobene KDE-Bugs... - bis KDE4.4 eine gefühlte schlechte Desktop-Performance beim vergroessern/verkleinern und verschieben von Fenstern. Haette man KDE4.5.2 als "KDE4.0.0rc1" angeboten, wäre es "aus meiner Sicht" eine vergleichbare Produkt-Qualitaet gewesen wie MS mit Win2000/XP/7 angeboten hat... - und nochmal zum verstehen - ich rede nicht von den angebotenen Features, sondern deren Qualitative Umsetzung.

                * Subjektiv gefühltes eingeschraenktes Arbeiten in Gnome

                * Nervtötende Design-Unterschiede in Druckdialogen/Filesystem-Dialogen zwischen KDE/GTK Programmen

                * Immer noch höhrbare verzögerungen bei Lautstaerke-Änderungen. Derzeit kein einfacher "Midi-Player" mit Hardware-Unterstuetzuubng für KDE

                * XMMS einfach rauswerfen, obwohls keine vergleichbar "FUNKTIONIERENDE" alternative gibt (einfacher AUDIO-player ohne datenbank-funktion mit pls/m3u-unterstuetzung, stabil, skinfaehig und listenbearbeitungs-mode), Schaut bei Google - da beschweren sich ETLICHE leute

                * Fehlende API-Stabiliatet - Externe Binary-Programme können schon in der nächsten Distrp-Version nicht mehr funktionieren (VMWare6, Quake3 laufen bei mir nicht mehr stabil).n Phonon-Umstellung: Skype funktionierte Wochenlang nicht...

                * Vergleichbar schwieriger "upgrade/downgrade"-Prozess für einzelne Applikationen (entweder manuelles Compilieren, oder Backports - und in beiden Versionen verlier ich die gesamt-garantie das der Desktop nachher noch funktioniert !) Heute funktionierende Programme können durchaus morgen mit der nächsten Version/Distro ihre Dienste teilweise fehlerhaft ausführen. Dann muss ich alternativen suchen da ein downgrade nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Oder ich habe bei der alten Distro zu bleiben, und muss dafür mit alten Programm-Versionen in allen anderen Bereichen zu leben.

                * Oftmals unzufriedene GUI-Bedienung - da wird man dann in Grafischen Programmen auf manpages verwiesen, oder Hilfedateien. Findet dort nicht die Settings und sucht auf der Projekt-Homepage weiter.... (zb grip: einstellen wie Dateinamen generiert werden sollen. Das ist bei CDex um ein vielfaches einfacher gestaltet). Warum wurde in KDE3 bei der Prpozessanzeige nicht der Cursor automatischj ins suchenfeld übertragen? Warum ist Amarok1 vollkommen überfrachtet mit Menue-Einträgen

                * Schwierige Anbindung von Hardware die nicht Outofbox von der Distro unterstuetzt wird.

                • 0
                  Von Zorn am So, 27. Juni 2010 um 17:24 #

                  Weiha, da hast du aber ein Fass aufgemacht und den Fanboys sehr weh getan. Ich kann dir nicht in allen Punkten zustimmen aber XMMS vermisse ich auch. Der Ersatz Audacious ist eigentlich keiner, weil überfrachtet. Das Menu für die Einstellungen in Audacious fügt sich Optisch weder in die Oberfläche von KDE oder von Gnom ein. Da müsste dringend was verbessert werden.
                  Upgrades oder Downgrads mache ich erst gar nicht. Geht meistens daneben auch wenn es bei manchen Usern angeblich immer klappen soll.

                  Trotz nur eines Absturzes seit der Installation von Mandriva bin ich mit der Stabilität von KDE4.3 hoch zufrieden. An der Benutzung des Desktops ließe sich sicher auch noch was verbessern. Im Großen und Ganzen stimmt die Richtung aber.

                  • 0
                    Von Ande am So, 27. Juni 2010 um 18:13 #

                    >> Audacious
                    Ist mir nicht nur in der Vergangenheit bei Menuesettings gecrasht, sondern stellt auch Winamp2-Skins fehlerhaft dar.

                    Eine Alternattive ist inzwischen QMMP - auch wenn PLS/M3U listen noch nicht unterstuetzt werden...
                    Aber dennoch - ich persönlich fand den Vorgang sehr ärgerlich...

                  0
                  Von Stefan am So, 27. Juni 2010 um 18:02 #

                  1. Also das die Menüstrukturen unter KDE beispielsweise nicht immer perfekt ist will ich gar abstreiten. Aber immerhin gibt es überhaupt eine. Unter Windows gibt es nämlich gar keine. Da ist bestenfalls alles nach Entwickler sortiert. Echt tolle Menüstruktur. Crashes und "gefühlte schlechte Performance" kann man auch oft genug mit Windows erleben. Vista und ME sind da nur die Extremkandidaten.

                  2. Das ist wie gesagt subjektiv. Unter Windows fühle ich mich auch eingeschränkt, z.B. vermisse ich da das einfache Kopieren durch Markieren und Einfügen mit mittlerer Maustaste.

                  3. Jo verschiedende Dateidialoge gibts ja unter Windows auch überhaupt nicht. Unter einer Daktuellen Gnome-Distrie sieht man da wahrscheinlich weniger verschiedene als unter Windows, jetzt wo Qt- (und möglicherweise auch KDE4-) Programme den Datei-Dialog der verwendeten Desktop-Umgebung nehmen.

                  4. Ja sowas ist natürlich ärgerlich. Aber unter Windows XP hab ich vor kurzem auch einigen Ärger mit dem Sound gehabt. Aber naja.

                  5. Toll. Wenn wirklich so viele den XMMS vermissen, warum findet sich dann kein Entwickler, der den Code weiterpflegt? Das war soviel ich weiß der Grund, warum der aus den Distries rausgeplfogen ist. Aber abgesehen davon gibts zumindest bei Packman Pakete für openSUSE.

                  6. Ja das ist in der Tat ein Nachteil. Und ärgerlich. Aber das sind alles proprietäre Programme. Die hinken der schnellen Entwicklung unter Linux halt hinterher bzw. werden im Falle von Quake gar nicht mehr angepaßt. Abhilfe sollte da die Verwendung einer Enterprise-Distribution schaffen. Dann sollte es nicht mehr anders als unter Windows sein. Programme für XP laufen auch nicht mehr unbedingt unter Vista oder Windows 7. Und das sollte gar nicht so teuer sein, wenn man bedenkt, daß man sich das Geld für Virenscanner und co. sparen kann.

                  7. Wieso wenn du für einzelne Programme neue Version aufspielst, kannst du doch problemlos bei nichtfunktionieren wieder die alten Pakete aufspielen. Unter Windows ist übrigens nicht unbedingt einfacher gelöst.

                  8. Tja das hat aber nicht direkt was mit Windows oder Linux zu tun. Unter beiden System gibt es vorbildliche und ziemlich grottig zu bedienende Programme, wobei gut zu bedienen doch recht subjektiv ist.

                  9. Jo, aber wenn sie outofthebox unterstütz werden, läuft sie dafür auch direkt ohne umständliche Treiberinstallation. Und wenn sie nicht outofthebox unterstützt wird, ist es nicht immer ein Gemurkse die fehlenden Treiber zu installieren. Und Gemurkse kann man da auch unter Windows haben.

                  0
                  Von Wut am So, 27. Juni 2010 um 18:48 #

                  1) Ahja, da werden dir aber viele widersprechen inkl. mir.
                  1.1) Seit wann ist KDE "Linux"?
                  1.2) Das einzige wirklich nervige in KDE 4 ist m.M nach Akonadi

                  2) Seit wann ist Gnome "Linux"?

                  3) Jetzt vergleichst du nen Desktop mit nem Toolkit? Schlaues Kerlchen, vorallem da andere System davon auch betroffen sind.
                  Schon mal GTK/Qt/WxWidget/TKInter/Swing/etc.. Programm unter Windows oder OS X benutzt? Heulst du da auch?

                  4) Kein Plan

                  5) Wer hat XMMS rausgeworfen und wo raus?
                  Sowohl XMMS, noXMMS als auch XMMS2 wurden/werden nicht mehr gepflegt/entwickelt.
                  5.1) Du könntest auch einfach VLC, SMplayer o.ä. nehmen aber de heulste sicher rum das diese auch Videos abspielen können und unter Windows wirste dann noch wahrscheinlich WMP nutzen.
                  5.2) Oder du bemühst dein Hintern und pflegst XMMS selbst? Achja, lieber meckern als irgendeinen Finger zu krümmen...

                  7) Ahja, was auch erklärt wieso bei mir UT, Doom3, ETQW, Wolfenstein etc.. seit Jahren funktionieren!
                  7.1) Auch keine Probleme mit Phonon-Umstellung .
                  7.2) Skype (Skype zickte früher mit Pulseaudio, diese Zeiten sind aber vorbei!). Was hatte Skype nochmal mit "Linux" zu tun? LOL

                  8) Ahja und Weiterentwicklung ist ja ein Problem von Linux!? Sowas kommt ja sonst nirgends vor oder? Da frag ich mich glatt wieso es bei Win 7 ein XP Modus gibt.

                  9) Und das hat genau was mit Linux zu tun? Dieses Problem fängt beim jeweiligen Project bzw Dev an und nicht bei Linux. Zumal solche Probleme auch überall anders existieren.

                  10) Und das hat genau was mit Linux zu tun? Beschwer dich bei den HARDWAREHERSTELLER den diese schreiben Treiber und/oder wollen keine Spezifikationen offenlegen!

                  Fazit:
                  7 von 10 Punkten haben genau 0 mit Linux zu tun.
                  Du kennst ned den Unterschied zwischen Desktop und Linux.
                  Du kennst ned den Unterschied zwischen Desktop und Toolkit.

                  • 0
                    Von Andre am Mo, 28. Juni 2010 um 10:50 #

                    Merkst Du eigentlich irgend etwas? - Deine Argumentation geht vollkommen an den Problemen der praktischen Desktop-Benutzung vorbei...

                    Aber ich bin sicher in 10jahren ist der eine oder andere Punkt von denen dann behoben - KDE4 hat es ja nach 4-5Jahren jetzt auch schon geschafft bessere Menüstrukturen als KDE3 zu bieten :-)


                    >> 5.2) Oder du bemühst dein Hintern und pflegst XMMS selbst? Achja, lieber meckern als irgendeinen Finger zu krümmen...

                    Bei solchen Argumenten wird mir Kotzschlecht - ich bin froh das ich Windows habe, da kann ich ohne rechenschaft schuldig zu sein mir die Programme kaufen, die ihre dienste so tun wie ich mir das wünsche. Schade das ich so auf einige Vorteile eines GNU-Linux-Systems verzichten muss...

                    • 0
                      Von Wut am Mo, 28. Juni 2010 um 20:31 #

                      Zitat: "KDE4 hat es ja nach 4-5Jahren jetzt auch schon geschafft bessere Menüstrukturen als KDE3 zu bieten"

                      KDE 3.0: 2002
                      KDE 4.0: 2008

                      Wo passen jetzt die 4 - 5 Jahre?


                      Zitat: "Bei solchen Argumenten wird mir Kotzschlecht"

                      Junge, du meckerst hier über Linux weil XMMS eingestellt wurde...

                      Soll ich jetzt über Windows meckern weil irgendein Dev seine Software eingestellt hat?

                      Canon und Buffalo bieten keine 64 Bit Win 7 Treiber für meinen Scanner/Wlan-Stick... Also ist Windows Müll! Deine Logik!!


                      Btw. Willst du weder Alternativen suchen, denn dann wärst du schnell auf XMMS Forks gestossen (Audlegacy, Audaciouse etc), noch willst dir irgendwas dazu beitragen.


                      Zitat: "ich bin froh das ich Windows habe, da kann ich ohne rechenschaft schuldig zu sein mir die Programme kaufen"

                      1) Kann man genau so unter Linux...

                      2) Ahja, in zukunft mecker ich permanent über Windows wenn jemand bei Codeplex seine Software einstellt auch wenn ich dafür nie bezahlen musste!

                      3) Zumal der Vergleich mehr als nur lächerlich ist...
                      Die einen verdienen damit Geld und bauen ihre Firma (whatever) aus...
                      Die anderen machen es aus freude und wenn sie Zeit haben...

                      Und anstelle das du Dankbar bist/warst heulst du hier rum und ich wette du hast nicht mal 1 Cent gespendet (Auch wenn du jetzt sicher das Gegenteil behauptest)!

                      Bleib bei deinem Windows... Da passt deine asoziale Einstellung gut rein!

                      • 0
                        Von Andre am Mo, 28. Juni 2010 um 21:44 #

                        >> Wo passen jetzt die 4 - 5 Jahre?
                        KDE4 dürfte seit ca. 4Jahren jetzt in Entwiclung sein.... KDE4.0 bis heute + 2Jahre vorherige Entwiclung...

                        >> Soll ich jetzt über Windows meckern weil irgendein Dev seine Software eingestellt hat?

                        Mit dem Unterschied - das ich wenn ein Entwicler nicht mehr weiterentwickelt die bestehende Software in 90% aller Fälle noch 10Jahre ohne Aufwand installiert werden kann. Und das ist unter GNU/Linux nur mit genauen Fachkenntnissen und der Bereitschaft Stunden Zeit zu investieren möglich.

                        >> Canon und Buffalo bieten keine 64 Bit Win 7 Treiber für meinen Scanner/Wlan-Stick... Also ist Windows Müll! Deine Logik!!

                        An der Stelle JA - aber ich kann ein WinXP ebend auch jetzt nachdem seit 4 jahren ein Nachfolger besteht nahezu alle AKTRUELLEN Programme auf WinXP einsetzen (sicherlich 90% aller Programme). Ich glaube kaum das ich ohne massiven Aufwand ein aktuelles Pidgin, Gimp, Kate, Kaffeine oder co auf einem Debian4.0 oder einer vergleichbar alten Distro zum laufen bekomme....

                        >> 1) Kann man genau so unter Linux...
                        wenn es dann welche gibt...


                        >> Die einen verdienen damit Geld und bauen ihre Firma (whatever) aus...
                        >> Die anderen machen es aus freude und wenn sie Zeit haben...

                        Ja - leider - und drum wird die Qualitaet gerade im Desktop-Bereich unter GNU/Linux wohl ewig hinterherhinken...

                        Apple hat es ja im Grunde vorgemacht das ein Professioneller Desktop durchaus auf ein Unix-System gebaut werden kann, aber das Kostet halt deutlich mehr manpower als die reine Programmieraufwände...

                        >> Und anstelle das du Dankbar bist/warst heulst du hier rum und ich wette du hast nicht mal 1 Cent gespendet (Auch wenn du jetzt sicher das Gegenteil behauptest)!

                        Ich wäre hier und heute bereit 2000eurs für einen funktionierenden Linux-Desktop auszugeben - der all meine o.g. Probleme für die nächsten 15Jahre löst.
                        Abgesehen davon habe von SuSE6.1 bis einschl 9.0 JEDE Professional-Version gekauft, auch Mandriva hat bereits Geld von mir gesehen... Die entsprechenden Organisationen haben in den Jahren GNU/Linux-Entwickler in vollzeit bezahlt....

                        >> (Auch wenn du jetzt sicher das Gegenteil behauptest)!
                        Das ist mal wieder eine typische Dreistigkeit - bei der ich wieder das Kotzen beginnen kann !!


            0
            Von vicbrother am So, 27. Juni 2010 um 13:24 #

            Tja, also während Windows auf Vorinstallierten PCs den Desktop-Markt erobert, gewinnt halt Linux auf Handhelds, Routern, Camcordern, usw. aber ebenfalls NUR, weil es VORINSTALLIERT ist. Oder hat man da eine Wahl des Betriebsystems?

            • 0
              Von Wut am Mo, 28. Juni 2010 um 07:01 #

              Vollhonk?

              Handys auswahl: Symbian, Maemo, WebOS, IPhoneOS, Android, Windows Mobile usw usf.

              Und was ist? MS dominiert nicht! Verliert sogar drastisch MA seit es Android gibt!

              Server auswahl: Windows Server, Solaris, AIX, BSD und dirverse andere Unixe, Linux usw usf..
              Und was ist? MS dominiert wieder nicht!

              Supercomputer auswahl: Windows HPC, BSD und diverse andere Unixe, Linux usw usf..
              Und was ist? MS dominiert wieder nicht!

              Embedded auswahl: Linux, BSD und diverse andere Unixe, Windows CE usw usf...
              Und was ist? MS dominiert wieder nicht!


              Das nächste mal schalt dein Hirn ein...

              • 0
                Von vicbrother am Mo, 28. Juni 2010 um 10:10 #

                > /etc/init.d/brain status
                On

                Du verstehst nicht, dass bei Embedded-Geräten, Routern, Handys und Co keine Auswahl besteht, da die Auswahl durch den Hersteller getroffen wurde.

                • 0
                  Von Wut am Mo, 28. Juni 2010 um 20:54 #

                  BULLSHIT!

                  ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

                  Der HERSTELLER und der KUNDE hat die AUSWAHL!

                  Beispiel:
                  HTC, Motorla, LG, Samsung etc bieten Handys an mit Android, SymbianOS und Windows Mobile!

                  Und wenn man sich Statistiken von z.B. Gartner anguckt sieht man das der KUNDE sich für mehrheitlich GEGEN Windows Mobile entscheidet!


                  Das selbe trifft auf die Supercomputer/Mainframe/Whatever von DELL, SGI, HP etc zu.

                  Der Kunde kann sich zwischen Red Hat Enterprise Linux, Noveel Suse, AIX, Windows Server / HPC etc entscheiden beim kauf!

                  usw usf...

                  ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

                  Beim DESKTOP hingegen hat der HERSTELLER und der KUND sogut wie KEINE AUSWAHL!!!


                  Der Kunde kennt seit Jahrzehnten nur Windows!
                  Der Kunde hat Software für Windows!
                  Der Kunde hat Hardware für Windows!
                  Der Kunde muss ggf. mit Windows kompatibel sein!
                  Der Kunde kennt keine Alternative!
                  Der Kunde ist durch den Job an Windows gebunden!

                  Der Hersteller orientier sich ZWANGSWEISE am Markt!
                  Der Hersteller muss ZWANGSWEISE zu Windows grifen um dem Kunden das zu bieten was der Kunde nun mal kennt/braucht/whatever (Siehe oben!)

                  Also was bleibt dem Hersteller?
                  1) Kein OS vorinstalliert:
                  Schlechtere Verkaufszahlen da der Kunde gewohnt ist, das Windows dabei ist und denkt Windows wäre kostenlos! (Was wieder Studien/Statitiken belegen! Immer wenn ein neues Windows rauskommt kaufen die Kunden meistens ein neues Gerät!)

                  2) Eine Alternative vorinstalliert:
                  Schlechtere Verkaufszwahlen weil der Kunde dies nicht kennt/braucht/whatever (Siehe oben!)


                  Der Kunde frisst was ihm vorgesetzt wird, der Hersteller nimmt was der Kunde frist!

                  Ein Teufelskreis und dies ist nun mal Fakt!

                0
                Von Andre am Mo, 28. Juni 2010 um 11:38 #

                >> Vollhonk?

                Warst Du nicht der der meinte ich solle doch XMMS selbst pflegen anstatt zu meckern?!?

                Du scheinst nicht zu kapieren das Server, und Embedded-Systems ein gänzlich anderes Anwendungsprofil haben, als Desktop-Systeme...
                Vielleicht ist das einer der Gründe warum Linux auf dem Desktop so ist wie es derzeit ist :-)

                • 0
                  Von Wut am Mo, 28. Juni 2010 um 20:34 #

                  Und du verstehst nicht das dort wo Auswahl besteht sich Windows bisher nie durchsetzen konnte!

                  Es geht um die AUSWAHL!

                  Beim Desktop hast du KEINE AUSWAHL!


                  Nun troll dich!

        0
        Von Anonymous am Fr, 25. Juni 2010 um 22:01 #

        Die Leute haben eine Alternative zu Windows kennen gelernt? :D
        Oder Linux glänzt im Gegensatz zum Fenster durch seine Formbarkeit.

        Grueße
        Ignatz

    2
    Von vicbrother am Fr, 25. Juni 2010 um 16:56 #

    Man kann das auch anders interpretieren:

    Ubuntu nimmt GNOME als Grundlage und entwickelt es weiter. Diese Ideen wirken dann auf GNOME zurück. Die Konkurrenz hat jahrelang den Desktop vernachlässigt, merkt nun aber, dass es auch der Desktop Menschen begeistern kann und damit wiederum Linux in Unternehmen trägt und damit Geld abwerfen kann.

    Ich erinnere mich, dass Ubuntu auch CDs auf eigene Kosten versendete. Klar, dahinter steht ein Investor, aber hinter welcher kommerziellen Linux-Distribution steht der nicht? Die waren nur nicht so intelligent, die Schwachstellen einmal auszumerzen und ein "Out-of-the-box"-System zu erstellen. Daher ist nun der Katzenjammer groß.

    Novell soll mal nicht so abdrehen. Ebenso RedHat. SuSE liegt schon viel länger im sterben, ebenso Mandriva. RedHat hat seit langem ein Servergeschäft aufgebaut mit JBoss und Virtualisierungen Spezialfelder bedient.

    Novell geht immer weiter unter - finde ich nun aber auch nicht bemitleidenswert.

    Mandriva ist stark auf den französischsprachigen Raum ausgerichtet. Das dürfte ein sehr kleiner Markt sein.

    Um Debian tut es mir mehr leid, aber dort lernt man eben nur durch Konkurrenz. Zuviele "Freaks" basteln an einer perfekte Distribution, die nie erscheint. Wenn es nicht einen Projektleiter gäbe, gäbe es heute noch kein Potatoe.

    Und Gentoo - war ein interessanter Ansatz, war dann aber schnell uninteressant geworden, eben weil es auch nur eine Basteldistribution ist. Aber irgendwnan wird man älter und hat keine Zeit mehr für Bastelstunden ;)

    GNOME muss ebenfalls nicht rumschreien. Wenn Ubuntu nicht wäre, wer würde dann noch GNOME kennen? Ubuntu war doch wie ein Heilsbringer. Stellt euch mal vor, KDE wäre der Standarddesktop von Ubuntu. Das wäre m.M. nach derAbsturz in die Bedeutungslosigkeit von GNOME gewesen.

    Also locker bleiben, Ubuntu hat jedenfalls immer noch Ideen wie man einen Desktop verbessern kann und davon haben alle etwas.

    PS: Ich nutze Debian :)

    • 1
      Von sen am Fr, 25. Juni 2010 um 17:02 #

      Ich nutze zwar kein Gnome und kein Ubuntu, kannte Gnome aber schon vor 8 Jahren, ebenso kennen viele Leute aus meinem Bekanntenkreis Gnome obwohl sie noch nie was von Ubuntu gehört haben oder jemals an einem Linux saßen.

      Das ist also totaler Humbug was du dort schreibst.

      • 1
        Von vicbrother am Fr, 25. Juni 2010 um 17:29 #

        Sicherlich interessiert dich Linux dann schon ebensolange oder du und dein Freundeskreis sind ein Extremabweichler, die es in jeder Statistik gibt. Meine Freunde kennen auch nicht alle Linux, aber KDE. Eben weil ich sie schon auf Alternativen auf dem PC hinwies.

        Mit Ubuntu, welches sogar einige untypische Zeitschriften zu Sonderausgaben veranlassten, ist Linux nach m.M. auf jedenfall bekannter geworden.

      1
      Von stef am Fr, 25. Juni 2010 um 17:08 #

      wir sollten ubuntu zum bundespräsidenten wählen, oder shuttleworth oder zumindest einen gnom.

      1
      Von zxy am Fr, 25. Juni 2010 um 17:47 #

      Nur zwei Anmerkungen:
      Die jüngsten Ubuntu-Kontributionen an Gnome (u.a. Application Indicators) wurden im übrigen von Gnome abgelehnt. Da kann man Ubuntu nur viel Spaß beim "Selbermachen" wünschen.
      Novell und OpenSuse können natürlich "reagieren". Mittlerweile gibt es ja auch Vorschläge, OpenSuse als eigentliche "KDE-Distro" wieder zur besten KDE4-Distribution fortzuentwickeln. Da Kubuntu in dieser Hinsicht keinerlei "Gefahr" darstellt, wäre das ein gangbarer Weg.

      • 1
        Von alleseingammel am Sa, 26. Juni 2010 um 07:15 #

        >>Mittlerweile gibt es ja auch Vorschläge, OpenSuse als eigentliche "KDE-Distro" wieder zur besten KDE4-Distribution fortzuentwickeln

        Habe auch davon gelesen und mich darüber gewundert da SuSE doch immer schon eine KDE-Distribution war, während Gnome bei SuSE eher eine untergeordnete Rolle spielte. Das ist meiner Meinung nach auch heute noch so.

        1
        Von Anonymous am Sa, 26. Juni 2010 um 13:52 #

        >> Die jüngsten Ubuntu-Kontributionen an Gnome (u.a. Application Indicators) wurden im übrigen von Gnome abgelehnt.

        Gut, dass der Ubuntu-Dreck abgelehnt wurde. Wer nix leistet, sollte auch keine Forderungen stellen.
        Ganz so konsequent sind die GNOME-Macher allerdings auch nicht. So einen Mist ...

        http://yfrog.com/mtabfallp

        ... möchte man nicht in Vanilla-GNOME sehen!

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26. Jun 2010 um 13:55.
      1
      Von Wut am Sa, 26. Juni 2010 um 01:50 #

      1) "Diese Ideen wirken dann auf Gnome zurück"

      Doof nur das niemand diese Ideen will/braucht.

      Canoncial patcht ein fertiges Produkt "inkompatibel" und will dann dass der Upstream dies übernimmt unter (aufpassen) pflegt!

      Canoncial will somit nicht mal ihr eigenes Zeug pflegen!!!

      Siehe Bericht bei derstandard.at

      2) Gibt es weit bessere OOTB/Ein/Umsteiger Systeme als Ubuntu und das schon seit Jahrzehnten!

      Du nennst selbst welche.

      3) Wo wäre Ubuntu ohne Debian?

      4) Gentoo leistet mit seinem kleinen Team mehr als Canoncial nur mal soviel dazu :-P

      5) Gnome existierte lange vor Ubuntu und war nie auf Ubuntu angewiesen!

      • 0
        Von vicbrother am Sa, 26. Juni 2010 um 15:22 #

        Zu 1)
        Die Ideen wirken nicht unbedingt als code zurück, sondern sind halt Ideen, also geistige Anregungen. Diese wird GNOME sicherlich aufnehmen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es nicht ein paar GNOME-Entwickler gibt, die Ubuntu einsetzen.

        Zu 2)
        Mag sein, aber erst Ubuntu hat Linux einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

        Zu 3)
        Stimmt, Ubuntu ist aber sicherlich das benutzerfreundlichere Debian, eben weil sie den Desktop und das System dahinter aufeinander abgestimmt haben und nicht einfach nur Abhängigkeiten auflösen. Für viele funktioniert das System so aus Out-of-the-box und ist auch von den installierten Anwendungen abgestimmt (z.B. GNOME und KDE- Anwendungen klar getrennt). Debian holt da aber noch auf.

        Zu 4)
        Gentoo gibt es noch?

        Zu 5)
        Hatte ich das behauptet?

        0
        Von luser am So, 27. Juni 2010 um 12:18 #

        > Doof nur das niemand diese Ideen will/braucht.

        Vielleicht, aber zu von Canonical gesponsorten Hackfests geht man dann doch ganz gerne.

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