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Thema: GNOME 2.30.2 freigegeben

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Von Stefan am So, 27. Juni 2010 um 18:02 #

1. Also das die Menüstrukturen unter KDE beispielsweise nicht immer perfekt ist will ich gar abstreiten. Aber immerhin gibt es überhaupt eine. Unter Windows gibt es nämlich gar keine. Da ist bestenfalls alles nach Entwickler sortiert. Echt tolle Menüstruktur. Crashes und "gefühlte schlechte Performance" kann man auch oft genug mit Windows erleben. Vista und ME sind da nur die Extremkandidaten.

2. Das ist wie gesagt subjektiv. Unter Windows fühle ich mich auch eingeschränkt, z.B. vermisse ich da das einfache Kopieren durch Markieren und Einfügen mit mittlerer Maustaste.

3. Jo verschiedende Dateidialoge gibts ja unter Windows auch überhaupt nicht. Unter einer Daktuellen Gnome-Distrie sieht man da wahrscheinlich weniger verschiedene als unter Windows, jetzt wo Qt- (und möglicherweise auch KDE4-) Programme den Datei-Dialog der verwendeten Desktop-Umgebung nehmen.

4. Ja sowas ist natürlich ärgerlich. Aber unter Windows XP hab ich vor kurzem auch einigen Ärger mit dem Sound gehabt. Aber naja.

5. Toll. Wenn wirklich so viele den XMMS vermissen, warum findet sich dann kein Entwickler, der den Code weiterpflegt? Das war soviel ich weiß der Grund, warum der aus den Distries rausgeplfogen ist. Aber abgesehen davon gibts zumindest bei Packman Pakete für openSUSE.

6. Ja das ist in der Tat ein Nachteil. Und ärgerlich. Aber das sind alles proprietäre Programme. Die hinken der schnellen Entwicklung unter Linux halt hinterher bzw. werden im Falle von Quake gar nicht mehr angepaßt. Abhilfe sollte da die Verwendung einer Enterprise-Distribution schaffen. Dann sollte es nicht mehr anders als unter Windows sein. Programme für XP laufen auch nicht mehr unbedingt unter Vista oder Windows 7. Und das sollte gar nicht so teuer sein, wenn man bedenkt, daß man sich das Geld für Virenscanner und co. sparen kann.

7. Wieso wenn du für einzelne Programme neue Version aufspielst, kannst du doch problemlos bei nichtfunktionieren wieder die alten Pakete aufspielen. Unter Windows ist übrigens nicht unbedingt einfacher gelöst.

8. Tja das hat aber nicht direkt was mit Windows oder Linux zu tun. Unter beiden System gibt es vorbildliche und ziemlich grottig zu bedienende Programme, wobei gut zu bedienen doch recht subjektiv ist.

9. Jo, aber wenn sie outofthebox unterstütz werden, läuft sie dafür auch direkt ohne umständliche Treiberinstallation. Und wenn sie nicht outofthebox unterstützt wird, ist es nicht immer ein Gemurkse die fehlenden Treiber zu installieren. Und Gemurkse kann man da auch unter Windows haben.

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