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Sa, 3. Juli 2010, 09:00

Gemeinschaft::Konferenzen

Programm des Linux-Kongresses 2010 steht fest

Die Vereinigung deutscher Unix-Benutzer hat das vollständige Programm für den Linux-Kongress 2010 veröffentlicht.

Nürnberg ist der Ort des Linux-Kongresses 2010

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Nürnberg ist der Ort des Linux-Kongresses 2010

Der Linux-Kongress wird 2010, wie schon im Jahr 2006, an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg stattfinden. Er wird veranstaltet von der German Unix Users Group, der Vereinigung deutscher Unix-Benutzer. Der Termin des Linux-Kongresses ist in diesem Jahr der 21. bis 24. September.

Wie schon in den Vorjahren finden an den ersten beiden Tagen Tutorien statt, einige davon erstrecken sich über zwei Tage. Die beiden letzten Tage sind Vorträgen in zwei parallelen Reihen gewidmet.

An Tutorien werden in diesem Jahr die zweitägigen Tutorien »Network Monitoring With Open Source Tools« und »Plattformübergreifende Dateidienste sicher anbieten« sowie die eintägigen Veranstaltungen »SELinux - How to live with it?«, »Qemu and the Open virtualization stack«, »Zen and the art of High-Availability clustering« und »A Linux Kernel & Tools Safari« angeboten.

Die grundsäzlichen Themen des Linux-Kongresses sind aktuelle Entwicklungen, Pläne und Erfahrungen mit Linux. Neben dem Kernel und Gerätetreibern werden auch Programmiertechniken, Netzwerk und Sicherheit, Virtualisierung, Dateisysteme, Hochverfügbarkeit und Kommunikation, aber auch wichtige neue Entwicklungen in Anwendersoftware, beispielsweise für den Bürobereich oder Zusammenarbeit, beleuchtet.

Die Vorträge werden von einer Keynote von Jon Corbet, Herausgeber von Linux Weekly News (LWN), eingeleitet. Harald Welte wird über den aktuellen Stand von OsmocomBB berichten. Jörn Engel will den aktuellen Status von LogFS vorstellen. Marcelo Tosatti und Glauber Costa reisen aus Brasilien an und befassen sich mit Virtualisierungsthemen. Lennard Poettering wird systemd näher vorstellen. Dem Thema Tracing, das in letzter Zeit große Schritte vorwärts gemacht hat, widmen sich mehrere Vorträge.

Die Konferenzgebühren liegen unverändert bei 300 Euro pro Tutoriumstag, 250 Euro für einen Konferenztag und 450 Euro für beide Konferenztage. Studenten zahlen ein Drittel der regulären Preise. Mitglieder der GUUG, NLUUG und UKUUG erhalten 20% Rabatt, weitere 20% werden Frühbuchern gewährt. Die Registrierung soll in den nächsten Tagen eröffnet werden.

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Kommentare (Insgesamt: 6 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[2]: Fehler im Beitrag (Ex-GSOler, So, 4. Juli 2010)
Re[2]: Teuer (Günther K., Sa, 3. Juli 2010)
Re: Teuer (hjb, Sa, 3. Juli 2010)
Re: Fehler im Beitrag (hjb, Sa, 3. Juli 2010)
Teuer (_Andreas_, Sa, 3. Juli 2010)
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