Fakt ist daß seit drei Jahren immer wieder mal einzelne ARM-Lösungen erscheinen die in ALLEN Bereichen deutlich schlechter wie die x86-Konkurrenz sind ohne auch nur irgendwie preiswerter zu sein. (kurz nach den ersten EEEs erschien z.B. bei einigen Supermärkten ein ARM-Netbook mit 400Mhz ARM, 128MB RAM, 2GB Flash für €250, demgegenüber kostete ein EEE damals €300)
ARM kaufen nur weils kein x86 ist kann ja wohl kein Konzept sein. Entweder kommt da mal was rüber was auch Sinn macht oder es ist um die Zeit schade sich Artikel darüber durchzulesen.
Während Asus ja eher zu den größeren Firmen im Computerumfeld gehört, habe ich ARM-Netbooks immer nur von kleinen eher unbekannten Playern gesehen. Ist doch klar, dass dort ein viel geringeres Kapitel für eine Systementwicklung bereit steht. Das von dir angesprochene ARM-Netbook war, glaube ich, eher ein MIPS-Gerät.
Es ist wirklich schade, dass die etablierten Hersteller lieber Atom-basierte Netbooks und nichts anderes bauen. Ich meine, sollen die, die wirklich Windows-kompatibilität brauchen, doch Atoms bekommen. Und wer lieber tagelange Akkulaufzeiten und ein vernünftiges System will, würde ein ARM-basiertes Netbook vom gleichen Hersteller nehmen. Leider ist der Markt viel zu sehr durch Monopole eingeschränkt.
Während Asus ja eher zu den größeren Firmen im Computerumfeld gehört, habe ich ARM-Netbooks immer nur von kleinen eher unbekannten Playern gesehen.
Die grossen Firmen sind wohl zu abhängig von "WIntel" als das sie sich mit beiden Firmen anlegen können, es geht ja auch "nur" um Geräte mit kleinen Gewinnspannen(ähnlich den ATOM-Geräten), deren Markt auch erst mal erschlossen werden muss.
Das dieses hier gezeigte neue ARM-Netbook von einer kleinen Firma kommt wundert mich nicht, genauso wenig wie lange die brauchten um jetzt zur Massenproduktion zu kommen.
Leider ist der Markt viel zu sehr durch Monopole eingeschränkt.
Allerdings... Ein Kartellamt scheint es diesbezüglich nicht zu geben.
HOUGH ICH HABE ZU SAGEN!!!
Naja, "endlich mal was tut" ist ein Euphemismus.
Fakt ist daß seit drei Jahren immer wieder mal einzelne ARM-Lösungen erscheinen die in ALLEN Bereichen deutlich schlechter wie die x86-Konkurrenz sind ohne auch nur irgendwie preiswerter zu sein. (kurz nach den ersten EEEs erschien z.B. bei einigen Supermärkten ein ARM-Netbook mit 400Mhz ARM, 128MB RAM, 2GB Flash für €250, demgegenüber kostete ein EEE damals €300)
ARM kaufen nur weils kein x86 ist kann ja wohl kein Konzept sein. Entweder kommt da mal was rüber was auch Sinn macht oder es ist um die Zeit schade sich Artikel darüber durchzulesen.
HOUGH ICH HABE GESPROCHEN!!!
Während Asus ja eher zu den größeren Firmen im Computerumfeld gehört, habe ich ARM-Netbooks immer nur von kleinen eher unbekannten Playern gesehen. Ist doch klar, dass dort ein viel geringeres Kapitel für eine Systementwicklung bereit steht. Das von dir angesprochene ARM-Netbook war, glaube ich, eher ein MIPS-Gerät.
Es ist wirklich schade, dass die etablierten Hersteller lieber Atom-basierte Netbooks und nichts anderes bauen. Ich meine, sollen die, die wirklich Windows-kompatibilität brauchen, doch Atoms bekommen. Und wer lieber tagelange Akkulaufzeiten und ein vernünftiges
System will, würde ein ARM-basiertes Netbook vom gleichen Hersteller nehmen. Leider ist der Markt viel zu sehr durch Monopole eingeschränkt. 
Die grossen Firmen sind wohl zu abhängig von "WIntel" als das sie sich mit beiden Firmen anlegen können, es geht ja auch "nur" um Geräte mit kleinen Gewinnspannen(ähnlich den ATOM-Geräten), deren Markt auch erst mal erschlossen werden muss.
Das dieses hier gezeigte neue ARM-Netbook von einer kleinen Firma kommt wundert mich nicht, genauso wenig wie lange die brauchten um jetzt zur Massenproduktion zu kommen.
Allerdings...
Ein Kartellamt scheint es diesbezüglich nicht zu geben.