Die Frage ist aber auch, ob eine gute Dokumentation das Wett machen kann. Ich zum Beispiel bin ein großer Freund des Literal Programmings. Und ich denke, wenn man eine Sprache beherrscht, eine sauber Architektur hat und seinen Code gut dokumentiert, dann gibt es bezüglich der Lesbarkeit keine großen Probleme. Jedenfalls denke ich nicht, dass die Menge verfübarer Syntax einen so entscheidenen Einfluss hat. Prolog oder Lisp haben ja auch eine furchtbar simple Syntax (Horn-Klauseln oder lediglich Listen) und gelten auch nicht als „leichte” Sprachen.
Dazu haben kürzere Statements um in einer Sprache etwas auszdrücken mehrere Vorteile, bezüglich der Sicherheit des Codes, der Wartbarkeit, der Wiederverwendbakeit etc pp.
Das die Java Designer großen Weitblick bewiesen haben, würde ich anders sehen. Ich verstehe zum Beispiel bis heute nicht, warum sie ihr OO-Konzept durch primitive Datentypen versaut haben. Auch die große Menge an Boilerplate-Code in Java-Programmen ist nicht gerade ein Qualitätsmerkmal der Sprache.
Die Frage ist aber auch, ob eine gute Dokumentation das Wett machen kann. Ich zum Beispiel bin ein großer Freund des Literal Programmings. Und ich denke, wenn man eine Sprache beherrscht, eine sauber Architektur hat und seinen Code gut dokumentiert, dann gibt es bezüglich der Lesbarkeit keine großen Probleme. Jedenfalls denke ich nicht, dass die Menge verfübarer Syntax einen so entscheidenen Einfluss hat. Prolog oder Lisp haben ja auch eine furchtbar simple Syntax (Horn-Klauseln oder lediglich Listen) und gelten auch nicht als „leichte” Sprachen.
Dazu haben kürzere Statements um in einer Sprache etwas auszdrücken mehrere Vorteile, bezüglich der Sicherheit des Codes, der Wartbarkeit, der Wiederverwendbakeit etc pp.
Das die Java Designer großen Weitblick bewiesen haben, würde ich anders sehen. Ich verstehe zum Beispiel bis heute nicht, warum sie ihr OO-Konzept durch primitive Datentypen versaut haben. Auch die große Menge an Boilerplate-Code in Java-Programmen ist nicht gerade ein Qualitätsmerkmal der Sprache.