Von winny the whiner am So, 18. Juli 2010 um 00:08 #
So sehr ich ja die Leistungs des Wine-Projekts bewundere bin ich von dem Resultat doch meist nur enttäuscht gewesen.
Trotz Nutzung aktueller Versionen ist es mir einfach zu oft passiert daß selbst als hervorragend unterstützt gekennzeichnete Software nicht zum laufen zu bringen war. Von daher bin ich sehr misstrauisch ob die Breite Masse der Linux-User wirklich eine Chance hat, ein wie durch den Screenshot suggeriertes Runes of Magic Erlebnis zu haben.
Wenn man versucht raus zu bekommen woran so Probleme liegen gibt es ja leider oft den "Community-Support" Nr. 1: "Tja, da machst Du wohl was falsch, bei mir läuft alles" ...
Klar! Wie bei Aion, das als Gold definiert ist und nur eine kleine Einschänkung hat - die Steuerung mit der Maus funktioniert nicht. Wow! Das ist aber eine "kleine" Einschränkung!
Das ist halt so bei Emulationen -- oft muss man vieles selber einstellen und, da die Reviews auf Wine HQ ja von Benutzern selber stammen, sind selbige ja auch oft nur auf deren Konfiguration abgestimmt. Ja, selbst bei Windows "proper" kann es passieren, dass andere Hardware radikal andere Resultate bei z.Bsp. Spielen erbringt. Beim emulieren ist das ja eigentlich noch viel schlimmer. Ich bin jedenfalls dankbar, dass so einiges an Software funktioniert. Half Life 2 bringt man jedenfalls leichter zum laufen als den TV-Ausgang bei nvidia Karten Hehe
also deine genannten spiele gibts bald auch schon für handys mit vollen details^^ selbst q3 spielt man mittlerweile sehr gut übern brauser. bei aktuellen titeln kann weder dosbox oder irgentein andere emulator auch nur im ansatz mit dem wineprojekt mithalten, was performance angeht. KEINER!
naja q3 spielt man nicht wirklich über den browser das ist ein plugin das im prinzip die rendering engine nativ ausführt und nur vom browser aus geladen wird, der browser an sich hat damit allerdings sehr wenig zu tun. gibt natürlich auch erste ansätze das mit html5 (näheres weiss ich jetzt nicht mehr) komplett im browser zu machen aber da leidet die fps dann wieder wirklich
naja der grund warum vmware windows programme so gut ausführt ist eben dass es windows ausführt es gibt niemanden neben wine der versucht die windows api/abi nachzubauen in der hinsicht kann man das mit nichts vergleichen außer vllt linux-compat unter freebsd oder so was natürlich recht gut funktioniert weil man da nachschlagen kann wie alles funktioniert. die spezifikationen für "einen pc" sind auch öffentlich zugänglich deswegen ist es nicht sehr verwunderlich dass vmware "gut" funktioniert. klar mit dem 3d treiber in vmware kann man gut leben wenn man das geld dafür hat und der software vertrauen schenken will. aber wine macht aus meiner sicht trotz vieler macken große fortschritte, mass effect 2 habe ich eine woche nachdem es rauskam durchzocken können und die nötigen quellcode änderungen waren minimal, das überzeugt doch.
Bei Runes of Magic sagt Wines AppDB, http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=version&iId=16051 dass man so vorgehen muss:
1. Download winetricks. 2. Run sh winetricks vcrun2005 ie6 wininet. 3. Download the client files from the "Multiple File Download" section. 4. Run the first file to start the installation process. 5. Launch Runes of Magic.
Von winny the whiner am So, 18. Juli 2010 um 00:50 #
Nicht jeder kann Englisch. Wir sind auf einer Deutschen Seite, also poste bitte halbgare Sachen, womit nur die Hälfte, wenn nicht noch weniger, etwas anfangen kann.
Gib mal diese Anleitung einem Endkunden. Keiner, ich wiederhole, KEINER wird nur im Entferntesten wissen, was er damit tun soll!
Ja, aber auf einer IT-Seite und da ist im Zweifelsfall die Amtssprache englisch
> Gib mal diese Anleitung einem > Endkunden. Keiner, ich wiederhole, > KEINER wird nur im Entferntesten > wissen, was er damit tun soll!
Nicht von dir auf alle andern schliesen
> Und Wine will anwenderfreundlich sein?
Du verwechselst "anwenderfreundlich" mit "idiotenfreundlich", letzteres ist nicht notwendig weil sich ebensolche ein Spielzeug suchen können dasss ihren Geist nicht übersteigt
Nicht jeder durfte in der Schule Englisch lernen. Ist schon etwas länger her, aber die Zweitspache war eine Zeitlang mal Russisch. Und das war ein Pflichtfach!
>Ja, aber auf einer IT-Seite und da ist im Zweifelsfall die Amtssprache englisch
Eine IT-Seite ist das hier auch nicht. Eher eine linuxlastige News-Seite. Wir leben in Deutschland und dort ist die Amtssprache nunmal Deutsch.
>Du verwechselst "anwenderfreundlich" mit "idiotenfreundlich"....
Jemanden als Idiot hinzustellen weil wine mit bestimmten Programmen nicht zurechtkommt lässt schon einige Rückschlüsse zu. Ich selbst habe es schon erlebt, dass wine (selbe Version) unter der einen Distribution mit einem Programm funktioniert während es mit einer anderen Distribution nicht funktioniert.
> Jemanden als Idiot hinzustellen weil wine > mit bestimmten Programmen nicht > zurechtkommt lässt schon einige Rückschlüsse > zu.
Thema verfehlt - SETZEN
Es gehz darum dass er zu dumm ist einer simplen Anleitung zu folgen und dazu noch zu faul nach einzelnen Punkten zu googeln wenn er sie nicht bersetht.
Aus der Schule bin ich schon lange raus Herr Lehrer!
>Es gehz darum dass er zu dumm ist einer simplen Anleitung zu folgen
Er hat doch geschrieben, dass er kein Englisch kann. Demzufolge kann er auch keine in Englisch verfasste Anleitung lesen. Finde dich einfach damit ab, dass nicht alle Menschen gleich sind und manche davon kein Englisch können.
Inzwischen kann mich die Community kreuzweise, denn außer mich damals verächtlich als Mausschubser zu bezeichnen und RTFM konnten die vor vielen Jahren nichts zu Linux beitragen.
> Er hat doch geschrieben, dass er kein Englisch kann. Demzufolge kann er auch keine in Englisch verfasste Anleitung lesen. Finde dich einfach damit ab, dass nicht alle Menschen gleich sind und manche davon kein Englisch können.
Wie kommt man bitte ohne Englisch-Kentnisse überhaupt mit Linux zurecht? Ich würde behaupten: Gar nicht!
Mir ist jedenfalls keine einzige Distribution bekannt, bei der ich auf Englischkenntnisse hätte verzichten können. In meiner Bekannt- und Verwandtschaft ist Linux sehr beliebt, aber ALLE, die auf Grund ihres Alters (neue Bundesländer -> Russisch usw.) kein Englisch können, haben trotz Google wieder aufgegeben und sind bei Windows gelandet.
Unter Linux gibt es öfter mal kleine Probleme, die sich simpelst beheben lassen - aber in 80% der Fälle bräuchte man dafür Englisch. Unter Windows lassen sich Probleme meist einfach gar nicht lösen - von daher braucht's da auch kein Englisch.
Wenn mich jemand fragt, ob er Linux mal ausprobieren soll, ist meine erste Frage immer "Kannst du Englisch?". Bei Negativer Antwort rate ich zwar nicht direkt davon ab, aber senke schonmal die Hoffnung, dass damit "alles besser" wird.
> Inzwischen kann mich die Community kreuzweise, denn außer mich damals verächtlich als Mausschubser zu bezeichnen und RTFM konnten die vor vielen Jahren nichts zu Linux beitragen.
Das kommt ganz darauf an, was du für Fragen gestellt hast. Leider gibt/gab es (imho ist die Tendenz aber glücklicherweise rückläufig) sehr viele Neueinsteiger, die dachten, dass sie einfach mal ihr Problem posten und irgendwer wird's dann schon richten - so als ob er alle anderen dafür bezahlen würde, oder diese gar dazu verpflichtet wären.
Sehr oft gibt es gute Manuals (in Englisch meist), in denen die meisten Probleme auch angesprochen werden. Da nervt es natürlich zutiefst, wenn nun schon der Fünfte kommt und eine Frage stellt, die nach RTFMen gar nicht erst aufkommen würde. Das verschwendet die Zeit aller - genauso wie die Phobie mancher vor Inet-Suchmaschinen.
Meine Frau fällt da in die gleiche Sparte - anstatt mal in's Wiki zu schaun und sich mal selbst zu kümmern, fragt sie erst einmal andere. Wenn man zu oft von solchen Leuten gefragt wird, ensteht nunmal zwangsweise diese "RFTM, damnit!"-Reaktion. Ich denke, dass kann man keinem verübeln.
Von ossi-ausm-osten am So, 18. Juli 2010 um 15:41 #
ich kann ein bißchen bis garkein english, komme aus dem osten und setze linux seid ca 12 jahren ein. Das heisst für dich, du hast deine ossis es einfach nur blöd erklärt!!
und bitte was soll das problem sein, wenn die community mal die handbücher übersetzt? Sollte doch wohl möglich sein, oder?
Von brauche keinen Namen am So, 18. Juli 2010 um 17:20 #
und bitte was soll das problem sein, wenn die community mal die handbücher übersetzt? Sollte doch wohl möglich sein, oder?
Stimmt. Manpages sind (bei Debian) aber gar nicht so leicht zu pflegen, weil gettext (Werkzeug zum Auslesen der Texte in einem Programm) da nicht rankommt.
Ich würde behaupten, ohne Englisch wird man im Netz generell nix, sobald man mehr tun will als tagesschau.de lesen.
Linux HowTos sind nun mal zu 95% Englisch. Sowas. Findet der Chinesische Hacker auch schlecht, selbst in Europa gibts z.B. in Frankreich viele, die kein Englisch lernen wollen und somit von diesen Anleitungen ausgeschlossen sind.
Wenn es tolle Ressourcen in Englisch gibt, dann fällt euch nichts besseres ein als zu meckern, dass diese nicht deutsch sind.
Hey Leute, ihr bekommt wine geschenkt, ihr bekommt eine recht gute deutsche Lokalisierung geschenkt, ihr könnt einiges an deutscher Doku und sehr viel an englischer finden ... aber nein, es muss ja noch mehr sein!
Wer in Foren mit seinen Fragen nervt, ohne vorher RTFM angewandt zu haben und Suchmaschinen genutzt zu haben, verdient auch keine freundliche Antwort. Ein Forum ist keine kostenlose Dienstleistung für lese- und lernfaule.
> Er hat doch geschrieben, dass er kein Englisch kann.
Ja aber DAS WIE verient keine Hilfe sondern ins Gesicht spucken
> Demzufolge kann er auch keine in Englisch verfasste Anleitung lesen.
Und das soll der Vorposter riechen?
> Finde dich einfach damit ab, dass nicht alle Menschen gleich sind
Ich hab mich in den letzten 35 Jahren an vieles gewöhnt Aber an Dummheit und Ignoranz will ich mich nicht gewöhnen
> und manche davon kein Englisch können.
Wie wäre es mit lernen?
> Inzwischen kann mich die Community kreuzweise
Was glaubst du was du die Community alles kannst?
> denn außer mich damals verächtlich als Mausschubser zu bezeichnen
Naja wenns doch wahr ist
> und RTFM
Es nervt einfach wenn Idioten bei jedem Problem in ein Forum posten in der Meinung dass ihnen da schon wer suchen und denken abnimmt
a) Selber suchen (Google existiert) b) Zumindest versuchen Manuals zu lesen
DANACH kann man Fragen stellen wo anhand der Fragenzumindest ansatzweise erkennbar ist dass man versucht hat das Problem selbst zu lösen, aber diese ignorante Haltung "Gib mir fertige HowTos die exakt mein problem lösen das ich noch nicht mal ordentlich beschreiben kann" verdient weder Respekt noch Hilfe!
Was glaubst du eigentlich wer du bist dass andere kostenlos für dich denken sollen?
> konnten die vor vielen Jahren nichts zu Linux beitragen.
Du hast da wohl etwas falsch verstanden. Wine versucht doch garnicht ein Ersatz fuer das Benutzen von Windows Software unter Windows zu sein -- das ist doch in den meisten Faellen ja nicht moeglich. Da faehrst Du mit Dual Boot ja viel besser. Eine kleine Partition mit Windows XP fuer die Spiele oder was auch immer, und der Rest unter Linux. Ist vielleicht umstaendlich, bringt aber schneller Resultate. Wine, obwohl es ja meint es waere kein Emulator, ist es praktischerweise doch -- auch bei Emulatoren ist es ja gaengig oft viel nachlesen oder einstellen zu muessen -- am Ende passiert es leider, dass es doch nicht laeuft. Trotzdem macht doch Wine seine Arbeit gut wenn man bedenkt, dass vieles schon sehr gut laeuft.
Meine Güte dann guck halt die Reviews bei wine an und guck was funktioniert und mach daraus ein kleines script das man sich runterladen kann, besser noch schreib es so dass man es leicht umschreiben kann und für jedes programm ein eigener wineprefix erstellt wird - anstatt hier blöd rumzublöken im gegenzug kannst du da auf der webseite bestimmt irgendwo deinen namen hinschreiben
Das kommt hauptsächlich auf den Treiber an. Mit dem proprietären nvidia Treiber hast du (wie so oft) die besten Chancen, dass alles reibungslos funktioniert.
was für eine lüge oder besser gesagt solche kommentare können nur von gnome users kommen ich habe 3 beispiele in näherem umfeld das nvidia eben nicht funktioniert mit KDE.
einer hat eine geforce 8600 die andere hat eine geforce9600m und wieder ein anderer hat eine geforce 8800
und bei allen ist der standart nvidia treiber in kubuntu 10.04 nicht hähig ein absturz freien betrieb sicher zu stellen 6 abstürze am abend sind normal.
ich kenn den unterschied da ich eine amd karte drin habe mit catalyst 10.5 laggt der 3d desktop zwar aber es stürzt nicht ab mit 10.6 laggt der 3d desktop nicht mehr der blackwindowsbug ärgert aber ein wenig aber es stürzt nicht ab!
KDE wohlbemerkt
so ich hab nun festgestellt wenn man diese Nvidia opfer nun auf gnome umstellt ist der spuck vorbei!
als kde user kann man erst wieder kubuntu 10.10 nutzen weil der nvidia treiber darin auch KDE fähig ist.
ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun.
der nvidia treiber ist auch in gnome fail wenn die hardware keine viedeobeschleunigung kann dann nämmlich haben alle ALLE viedeos tearing und flash ruckelt per definition.
nvidia is halt auch nur win wenn man eine karte besitzt welche von nvidias gnaden optimal supportet wird und man gerade eine desktop oberfläche verwendet welche nvidia gerade passt.
Was der Nvidia Treiber mit der Desktop Umgebung zu tun haben soll, musst du mir jetzt aber mal erläutern. Mag ja sein, dass Klickibuntu da nix gebacken bekommt; doch habe ich (Gentoo, Sabayon, Mandriva) nie Probleme mit Nvidia gehabt - egal ob Fluxbox, KDE3/4, oder XFCE.
Kubuntu auf was brauchbares wie Mandriva oder OpenSuse umstellen behebt das und die zahlreichen anderen Probleme auf einen Schlag. Probier es wenigstens aus wenn du mir nicht glaubst.
"und bei allen ist der standart nvidia treiber in kubuntu 10.04 nicht hähig ein absturz freien betrieb sicher zu stellen 6 abstürze am abend sind normal."
also komm, unter windows ziehst du dir den treiber dann doch auch von nvidia.com oder?
"ich kenn den unterschied da ich eine amd karte drin habe mit catalyst 10.5 laggt der 3d desktop zwar aber es stürzt nicht ab mit 10.6 laggt der 3d desktop nicht mehr der blackwindowsbug ärgert aber ein wenig aber es stürzt nicht ab!" ich habe auch eine ati karte und seitdem ich die anstatt der gf8600 habe läuft runes of magic nicht mehr.
"ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun." wieso? man muss doch nur das script ausführen und die passenden vorkompilierten module werden installiert?
"ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun." wieso? man muss doch nur das script ausführen und die passenden vorkompilierten module werden installiert?
Eine Linuxdistro kann noch so gut sein. Wenn sich aber Aufgaben wie korrekte Auflösung einstellen oder proprietäre Treiber installieren nicht ohne großen Aufwand schnell erledigen lassen, dann geben die meisten Newbies und unerfahrenen Linuxnutzer rasch auf.
Das ist etwas, was z.B. OpenSuse anscheinend ein bisschen vergessen hat. So haben sie OpenSuse 11.3 herausgebracht, ohne etwa die NVidia-Repos vorher mit den proprietären Treibern befüllt zu haben. Und das angesichts eines aus nachvollziehbaren Gründen immer noch nicht fertigen Nouveau-Standardtreibers, der mit einigen Karten im 2D-Bereich trotz immenser Fortschritte immer noch Probleme hat.
Wer als unerfahrener Linuxnutzer den Abschnitt "Wichtiger Zusatz für openSUSE 11.3" unter http://de.opensuse.org/Proprietäre_NVIDIA-Grafiktreiber liest, könnte außerdem den Eindruck bekommen, dass der Nouveau-Treiber samt KMS nur in die Welt gesetzt wurde, um die Installation der proprietären NVidia-Treiber zusätzlich zu erschweren (was natürlich nicht stimmt). Den gleichen "Meinungseffekt" hat die Einführung der immer neuesten Bleeding Edge-Xorg-Version in neuen Linuxdistros, mit denen nicht selten die meisten proprietären Grafiktreiber erst einmal nicht funktionieren.
Aus der Sicht älterer OpenSuse-Distributionen und auch aus Windowssicht ist das meiner persönlichen Meinung nach trotzdem ein nicht unerhebliches "Usability"-Problem. Das ist im Falle von OpenSuse 11.3 besonders traurig, da die Distribution im Großen und Ganzen sehr gelungen ist.
Ideal erledigt diesen "Wir installieren ihnen gerne auf Wunsch den passenden proprietären Grafiktreiber mit einem Mausklick"-Job z.B. Ubuntu 8.04: Es bietet über Jockey mit einer Art "unübersehbaren Warnmeldung" den passenden proprietären Treiber an, mit praktisch einem Mausklick kann er installiert werden.
Mit KMS und Nouveau hat sich diese Situation im Bereich der NVidia-Grafikkarten mittlerweile leider verkompliziert. Aber daraus nun abzuleiten, dass der Nutzer nun selbst aktiv werden muß, damit er seine Grafikkarten mit proprietären 3D-Treibern zum Laufen bringt, das ist die falsche Schlußfolgerung.
1. Ihr habt nichts besseres zu tun als kostenlos alles abzugreifen und dann auch noch rumzumaulen, dass es nicht geht und der kostenlose Support so grottig sei. Wie dir vielleicht nicht entgangen ist, kannst du mit CrossOver ein ausgereiftes abgerundetes Paket samt Unterstützung für denselben Zweck kaufen und förderst damit sogar noch Wine.
2. Es ist widerlich auf einen netten Tipp mit Rumgemaule und westerwavscher ekelerregender Deutschtümelei zu antworten und gleichzeit der deutschen Sprache noch nichtmal annähernd mächtig zu sein. Lern erstmal ordentlich Deutsch (fang mal mit Rechtschreibung und danach Grammatik an), bevor du dich so weit aus dem Fenster lehnst. Wenn du kein Englisch kannst oder (wie ich) einen deutschen Text bevorzugst, dann kannst du gerne um eine Erklärung auf Deutsch bitten - Wenn man aber wie du so in den Wald hineinruft, musst du dich nicht wundern, dass es aus dem Wald herausschallt, dass du dumm, ungebildet und selbst schuld bist, wenn du kein Englisch kannst.
@Dan Kegel: Danke (auch wenn ich selbst keine Computerspiele spiele) und lass dich nicht von solchen Deppen ärgern und bin dankbar, dass es Wine gibt, weil ich es selber immer mal wieder benötige.
Von Ein weniger widerlicher Kommen am So, 18. Juli 2010 um 23:54 #
Da Du ja gutgemeinte Tipps zu würdigen scheinst: Lern zwischen unkonstruktiver Meckerei und sachlicher Benennung von Schwachpunkten zu unterscheiden. Probleme von Software totzuschweigen hilft genau so wenig, wie einmal mehr die mangelnde Kritikfähigkeit der "Community" zu demonstrieren.
Es geht hier schließlich um Wine, nicht Crossover, welches eigene Aussagen zu unterstützter Software bei einer signifikanten Anzahl von Leuten offenbar nicht erfüllen kann. Mehr hat der Urpsrungspost schließlich gar nicht verlangt. Damit hat das Projekt ein Glaubwürdigkeitsproblem, nicht mehr und nicht weniger.
"Der Community" (wer ist das eigentlich?) pauschal mangelnden Kritikfähigkeit vorzuwerfen, wenn jemand einem auf ein Problem mit einem vielleicht nicht für Oma Müller geeigneten Tipp antwortet, ist einfach nur böswillige Stänkerei.
Ich sprach nirgendwo von totschweigen und man sollte nicht wie der Marktschreier rumkrakelen, damit es bei allen relevanten Personen ankommt, dass man da noch ein paar Kritikpunkte hätte.
Der Ton macht die Musik.
Abgesehen davon halte ich dieses Glaubwürdigkeitsgefasel für ziemlich albern, weil kaum ein freies Softwareprojekt deine Art von Glaubwürdigkeit anstrebt. Wine verspricht kein fertiges Produkt. Les mal die Kopfzeilen von Programmquelltexten und READMEs. Da steht "provided as is". Deutlicher geht's nimmer. Wer garantierte Reaktionszeiten und garantierte Qualität (oder Hilfe) bspw. bei Softwareupdates benötigt, sollte dafür entsprechend zahlen. Das ist keine Frage von Freie Software vs. Proprietäre Software.
Von Wine gibts zwei Versionsstränge: den stabilen, mit geraden Zahlen direkt hinterm Punkt, also 1.0, 1.2 etc und den Entwicklerzweig, mit ungeraden 1.1, 1.3 etc Im Entwicklerzweig passiert's dauernd, dass da irgendwas innerhalb von ein paar Versionsnummern nicht mehr funktioniert, und das ist etwas, was viele Leute auf die Palme bringt. Es läuft, Distro schiebt neue Wine Version rein, geht nicht mehr. Jedoch muss das nicht sein, denn es gibt prima Möglichkeiten, damit umzugehen, und jeder, der Wine für mehr als nur 7 Zip und das eine oder andere Tool nutzt, muss sich damit vertraut machen: Wineprefixe und multiple Wineversionen parallel installiert. Damit erübrigen sich die Probleme, wenn man Anwendungen in ihrem eigenen Prefix kapseln kann und ihnen eine bestimmte Wine Version fest zuordnen kann. Es gibt ein prima Programm, das genau das macht, es nennt sich PlayOnLinux. Noch was unausgereift, aber es bietet alles, was zum erfolgreichen Frickeln notwendig ist, über eine GUI an. Verwaltung der Prefixe, Download von Wineversionen, die winetricks Skripte, Installationsassistenten für viele populäre Spiele/Programme, etc. Wenn's ein wenig anspruchsvoller sein darf, gibts noch Q4Wine. (Und wer Geld rausschmeißen will, für den gibts noch Crossover und dergleichen mehr, was im wesentlichen genau das selbe tut.) Ich empfehle JEDEM, der Wine nutzen will, diese Programme. Ohne ist's einfach nur schmerzhaft.
Und, nebenbei @ Diskussion: ist Heise vom Netz gegangen, oder warum dieser Kindergarten hier?
Von winny the whiner am Mo, 19. Juli 2010 um 00:05 #
Danke für die Tips, in die Richtung werde ich dann wirklich mal was weiter forschen.
Was die Versionen angeht habe ich damals sogar mehrere ausprobiert (sowohl stabile als auch alphas), je nach dem welche gerade als gut funktionierend für die jeweilige Software angegeben war. Leider mit dem Ergebnis daß die Kompatibilitätslisten nicht die kBytes wert waren, in denen sie gespeichert sind.
Eine sinnvolle Ergänzung zu einer hilfsbereiten Community wären tatsächlich kostenpflichtiger Support und gedruckte deutschsprachige Handbücher. Nur: Man müßte dafür auch bezahlen. Und genau bei der Zahlungsbereitschaft sieht es zappenduster aus.
Früher gab es ja Distros, die tatsächlich mit gedruckten deutschsprachigen Handbüchern (und 60 bis 90 Tagen Support) verkauft worden sind. Ein Beispiel ist die alte SuSE. Suse 7.3 wurde z.B. mit fünf gedruckten Handbüchern mit insgesamt 1100 Seiten ausgeliefert. Warum ist das heute nicht mehr möglich? Ganz einfach: Niemand möchte mehr für solche Linuxausgaben (1100 Seiten gedruckte Handbücher, 1DVD, sieben CDs, um bei SuSE 7.3 als Beispiel zu bleiben) um die 60 bis 90 Euro bezahlen. Und deutsche Handbücher müssen nun einmal von Experten geschrieben und - bei Bedarf - in großen Teilen übersetzt werden. Die deutsche Übersetzung muß stimmen und der fachliche Inhalt. Dann müssen die Handbücher auch noch in die Druckerei, was naturgemäß ordentlich Geld kostet. Umsonst ist das alles nicht zu haben.
Von winny the whiner am Mo, 19. Juli 2010 um 00:00 #
Genau diese Art von kostenpflichtigen Support kann man doch in Form von Crossover kaufen (zumindest was Wine angeht). Wenn ich hier jedoch wieder lese das wohl doch wieder viel bis alles von Hardware und den unter Linux generell eingeschränkte Verfügbarkeit guter Treiber abhängt, dann frage ich mich ob ich für die 37 Euro wirklich zu einem besseren Ergebnis komme. Anders ausgedrückt: Die Probleme mit der Kompatibilität von Wine führen bei mir nicht gerade dazu, Crossover zuzutrauen, da besser zu sein. Und 37 € um es auszuprobieren sind mir dann doch zu viel Geld.
Man muß unter Crossover nicht auf der Konsole herumfrickeln, hier wird alles grafisch erledigt, mit ganz wenigen Mausklicks.
Darüber hinaus gibt es, wie schon oben erwähnt, die Testversion und manchmal wird Crossover auch völlig kostenlos verteilt (siehe Lame-Duck-Challenge).
Einfach so - mit wenigen Mausklicks - Windows Media Player 6.4 oder 9 und Quicktime 7 nachinstallieren und problemlos nutzen zu können, ist für einige Nutzer schon das investierte Geld wert. Außerdem laufen z.B. die meisten Adobe Photoshop-Versionen völlig problemlos. Wie man an mancher Gimp-Diskussion sieht, ist das für nicht wenige Linux-Nutzer ja unheimlich wichtig und sollte trotzdem - dank Crossover (und Wine) - alleine kein Grund sein, Windows weiter nutzen zu müssen. Ähnliches gilt für Spiele (Crossover Games).
Die Crossover-Sourcen gibt es übrigens frei und kostenlos hier: http://www.codeweavers.com/products/source/
Ich hab mal einen Stoß Laptops mit Debian (KDE) und wine befüllt, und einen automatischen Login eingestellt.
Nach ein paar Monaten merkte ich, daß die Leute Microsoft Office und anderes installiert hatten, dank wine wurden die setup.exe entsprechend ausgeführt.
Wine lief so gut, daß die Benutzer gar nicht richtig bemerkten, daß das gar kein Windows ist.
Interessant, dass niemandem aufgefallen ist, dass Wine mit Version 1.2 auch für Windows erschienen ist. Somit steht auch hier der problemlosen Nutzung von Photoshop CS5 und MS Office 2010 endlich nichts mehr im Weg.
Hier eine Demo, die zeigt, was Wine unter Windows XP, Vista und 7 alles kann: http://www.youtube.com/watch?v=3HrSN7176XI
Auch die Autoren des Videos sind dämlich, dass sie überhaupt Musik verwenden, die mitunter ziemlich geschmacklos ist. Ich habe da leidliche Erfahrungen mit Fußball- und Basketballvideos. Wie kann man schöne Tore, Körbe, Spielszenen mit Ohrenmüll unterlegen?
Toll!
Kommt eigentlich auch bald DX11-Support?
So sehr ich ja die Leistungs des Wine-Projekts bewundere bin ich von dem Resultat doch meist nur enttäuscht gewesen.
Trotz Nutzung aktueller Versionen ist es mir einfach zu oft passiert daß selbst als hervorragend unterstützt gekennzeichnete Software nicht zum laufen zu bringen war. Von daher bin ich sehr misstrauisch ob die Breite Masse der Linux-User wirklich eine Chance hat, ein wie durch den Screenshot suggeriertes Runes of Magic Erlebnis zu haben.
Wenn man versucht raus zu bekommen woran so Probleme liegen gibt es ja leider oft den "Community-Support" Nr. 1: "Tja, da machst Du wohl was falsch, bei mir läuft alles" ...
Tja, da machst Du wohl was falsch, bei mir läuft alles.
Klar! Wie bei Aion, das als Gold definiert ist und nur eine kleine Einschänkung hat - die Steuerung mit der Maus funktioniert nicht. Wow! Das ist aber eine "kleine" Einschränkung!
Das ist halt so bei Emulationen -- oft muss man vieles selber einstellen und, da die Reviews auf Wine HQ ja von Benutzern selber stammen, sind selbige ja auch oft nur auf deren Konfiguration abgestimmt. Ja, selbst bei Windows "proper" kann es passieren, dass andere Hardware radikal andere Resultate bei z.Bsp. Spielen erbringt. Beim emulieren ist das ja eigentlich noch viel schlimmer. Ich bin jedenfalls dankbar, dass so einiges an Software funktioniert. Half Life 2 bringt man jedenfalls leichter zum laufen als den TV-Ausgang bei nvidia Karten
Hehe
>> Das ist halt so bei Emulationen
Das ist quatsch - dosbox und vmware zeigen u.a. das gute Qualitaet möglich sein kann.
dosbox und vmware und vmware sind aber im gegensatz zu wine tatsächlich emulationssoftware
und deswegen auch nicht zu gebrauchen. mit 5 fps kann man nämlich nicht vernüftig spielen.
nichts gegen dosbox!
Kommt halt drauf an, was du spielen willst....
Eingesetzte Maschiene (gekauft Herbst 2008):
* P4 DualCore 3.3 GHz
* nVidia fx 9800 gtx
* 4GB Ram
* Soundblaster Audigy2
* ASUS-Mainboard
Hier lassen sich in Dosbox Klassiker wie Duke3D in 640x480 bei maximalen Details absolut ruckelfrei spielen. Selbst Quake1 laeuft noch flüssig !
VMware7.1 unterstuetzt inzwischen auch 3D - ich kann so Games wie Quake3 in Max-Details 100% flüssig spielen...
Andre
also deine genannten spiele gibts bald auch schon für handys mit vollen details^^ selbst q3 spielt man mittlerweile sehr gut übern brauser. bei aktuellen titeln kann weder dosbox oder irgentein andere emulator auch nur im ansatz mit dem wineprojekt mithalten, was performance angeht. KEINER!
naja q3 spielt man nicht wirklich über den browser das ist ein plugin das im prinzip die rendering engine nativ ausführt und nur vom browser aus geladen wird, der browser an sich hat damit allerdings sehr wenig zu tun.
gibt natürlich auch erste ansätze das mit html5 (näheres weiss ich jetzt nicht mehr) komplett im browser zu machen aber da leidet die fps dann wieder wirklich
naja der grund warum vmware windows programme so gut ausführt ist eben dass es windows ausführt
es gibt niemanden neben wine der versucht die windows api/abi nachzubauen in der hinsicht kann man das mit nichts vergleichen außer vllt linux-compat unter freebsd oder so was natürlich recht gut funktioniert weil man da nachschlagen kann wie alles funktioniert.
die spezifikationen für "einen pc" sind auch öffentlich zugänglich deswegen ist es nicht sehr verwunderlich dass vmware "gut" funktioniert.
klar mit dem 3d treiber in vmware kann man gut leben wenn man das geld dafür hat und der software vertrauen schenken will.
aber wine macht aus meiner sicht trotz vieler macken große fortschritte, mass effect 2 habe ich eine woche nachdem es rauskam durchzocken können und die nötigen quellcode änderungen waren minimal, das überzeugt doch.
Ja, selbst Wine 1.2 kann nicht alle Software laufen lassen.
Welche Programme gingen fuer Sie schief?
Bei Runes of Magic sagt Wines AppDB,
http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=version&iId=16051
dass man so vorgehen muss:
1. Download winetricks.
2. Run sh winetricks vcrun2005 ie6 wininet.
3. Download the client files from the "Multiple File Download" section.
4. Run the first file to start the installation process.
5. Launch Runes of Magic.
Ich wusste gar nicht, dass Dan Kegel Deutsch kann.
Nicht jeder kann Englisch. Wir sind auf einer Deutschen Seite, also poste bitte halbgare Sachen, womit nur die Hälfte, wenn nicht noch weniger, etwas anfangen kann.
Gib mal diese Anleitung einem Endkunden. Keiner, ich wiederhole, KEINER wird nur im Entferntesten wissen, was er damit tun soll!
Und Wine will anwenderfreundlich sein?
Lächerlich...
> Nicht jeder kann Englisch.
Keine Schulbildung genossen?
> Wir sind auf einer Deutschen Seite
Ja, aber auf einer IT-Seite und da ist im Zweifelsfall die Amtssprache englisch
> Gib mal diese Anleitung einem
> Endkunden. Keiner, ich wiederhole,
> KEINER wird nur im Entferntesten
> wissen, was er damit tun soll!
Nicht von dir auf alle andern schliesen
> Und Wine will anwenderfreundlich sein?
Du verwechselst "anwenderfreundlich" mit "idiotenfreundlich", letzteres ist nicht notwendig weil sich ebensolche ein Spielzeug suchen können dasss ihren Geist nicht übersteigt
> Lächerlich...
Wer?
Du?
JA!
Erfrischende Antwort
Es ist eher eine ärgerliche Antwort.
> Keine Schulbildung genossen?
Nicht jeder durfte in der Schule Englisch lernen. Ist schon etwas länger her, aber die Zweitspache war eine Zeitlang mal Russisch. Und das war ein Pflichtfach!
>Ja, aber auf einer IT-Seite und da ist im Zweifelsfall die Amtssprache englisch
Eine IT-Seite ist das hier auch nicht. Eher eine linuxlastige News-Seite. Wir leben in Deutschland und dort ist die Amtssprache nunmal Deutsch.
>Du verwechselst "anwenderfreundlich" mit "idiotenfreundlich"....
Jemanden als Idiot hinzustellen weil wine mit bestimmten Programmen nicht zurechtkommt lässt schon einige Rückschlüsse zu. Ich selbst habe es schon erlebt, dass wine (selbe Version) unter der einen Distribution mit einem Programm funktioniert während es mit einer anderen Distribution nicht funktioniert.
> Jemanden als Idiot hinzustellen weil wine
> mit bestimmten Programmen nicht
> zurechtkommt lässt schon einige Rückschlüsse
> zu.
Thema verfehlt - SETZEN
Es gehz darum dass er zu dumm ist einer simplen Anleitung zu folgen und dazu noch zu faul nach einzelnen Punkten zu googeln wenn er sie nicht bersetht.
Ja das ist dumm
>Thema verfehlt - SETZEN
Aus der Schule bin ich schon lange raus Herr Lehrer!
>Es gehz darum dass er zu dumm ist einer simplen Anleitung zu folgen
Er hat doch geschrieben, dass er kein Englisch kann. Demzufolge kann er auch keine in Englisch verfasste Anleitung lesen. Finde dich einfach damit ab, dass nicht alle Menschen gleich sind und manche davon kein Englisch können.
Inzwischen kann mich die Community kreuzweise, denn außer mich damals verächtlich als Mausschubser zu bezeichnen und RTFM konnten die vor vielen Jahren nichts zu Linux beitragen.
> Er hat doch geschrieben, dass er kein Englisch kann. Demzufolge kann er auch keine in Englisch verfasste Anleitung lesen. Finde dich einfach damit ab, dass nicht alle Menschen gleich sind und manche davon kein Englisch können.
Wie kommt man bitte ohne Englisch-Kentnisse überhaupt mit Linux zurecht? Ich würde behaupten: Gar nicht!
Mir ist jedenfalls keine einzige Distribution bekannt, bei der ich auf Englischkenntnisse hätte verzichten können. In meiner Bekannt- und Verwandtschaft ist Linux sehr beliebt, aber ALLE, die auf Grund ihres Alters (neue Bundesländer -> Russisch usw.) kein Englisch können, haben trotz Google wieder aufgegeben und sind bei Windows gelandet.
Unter Linux gibt es öfter mal kleine Probleme, die sich simpelst beheben lassen - aber in 80% der Fälle bräuchte man dafür Englisch. Unter Windows lassen sich Probleme meist einfach gar nicht lösen - von daher braucht's da auch kein Englisch.
Wenn mich jemand fragt, ob er Linux mal ausprobieren soll, ist meine erste Frage immer "Kannst du Englisch?". Bei Negativer Antwort rate ich zwar nicht direkt davon ab, aber senke schonmal die Hoffnung, dass damit "alles besser" wird.
> Inzwischen kann mich die Community kreuzweise, denn außer mich damals verächtlich als Mausschubser zu bezeichnen und RTFM konnten die vor vielen Jahren nichts zu Linux beitragen.
Das kommt ganz darauf an, was du für Fragen gestellt hast. Leider gibt/gab es (imho ist die Tendenz aber glücklicherweise rückläufig) sehr viele Neueinsteiger, die dachten, dass sie einfach mal ihr Problem posten und irgendwer wird's dann schon richten - so als ob er alle anderen dafür bezahlen würde, oder diese gar dazu verpflichtet wären.
Sehr oft gibt es gute Manuals (in Englisch meist), in denen die meisten Probleme auch angesprochen werden. Da nervt es natürlich zutiefst, wenn nun schon der Fünfte kommt und eine Frage stellt, die nach RTFMen gar nicht erst aufkommen würde. Das verschwendet die Zeit aller - genauso wie die Phobie mancher vor Inet-Suchmaschinen.
Meine Frau fällt da in die gleiche Sparte - anstatt mal in's Wiki zu schaun und sich mal selbst zu kümmern, fragt sie erst einmal andere. Wenn man zu oft von solchen Leuten gefragt wird, ensteht nunmal zwangsweise diese "RFTM, damnit!"-Reaktion. Ich denke, dass kann man keinem verübeln.
ich kann ein bißchen bis garkein english, komme aus dem osten und setze linux seid ca 12 jahren ein. Das heisst für dich, du hast deine ossis es einfach nur blöd erklärt!!
und bitte was soll das problem sein, wenn die community mal die handbücher übersetzt? Sollte doch wohl möglich sein, oder?
Stimmt. Manpages sind (bei Debian) aber gar nicht so leicht zu pflegen, weil gettext (Werkzeug zum Auslesen der Texte in einem Programm) da nicht rankommt.
Grueße
Ich würde behaupten, ohne Englisch wird man im Netz generell nix, sobald man mehr tun will als tagesschau.de lesen.
Linux HowTos sind nun mal zu 95% Englisch. Sowas. Findet der Chinesische Hacker auch schlecht, selbst in Europa gibts z.B. in Frankreich viele, die kein Englisch lernen wollen und somit von diesen Anleitungen ausgeschlossen sind.
Wenn es tolle Ressourcen in Englisch gibt, dann fällt euch nichts besseres ein als zu meckern, dass diese nicht deutsch sind.
Hey Leute, ihr bekommt wine geschenkt, ihr bekommt eine recht gute deutsche Lokalisierung geschenkt, ihr könnt einiges an deutscher Doku und sehr viel an englischer finden ... aber nein, es muss ja noch mehr sein!
Wer in Foren mit seinen Fragen nervt, ohne vorher RTFM angewandt zu haben und Suchmaschinen genutzt zu haben, verdient auch keine freundliche Antwort. Ein Forum ist keine kostenlose Dienstleistung für lese- und lernfaule.
> Aus der Schule bin ich schon lange raus
Schlecht für dich, sonst gäbe es noch Hoffnung
> Er hat doch geschrieben, dass er kein Englisch kann.
Ja aber DAS WIE verient keine Hilfe sondern ins Gesicht spucken
> Demzufolge kann er auch keine in Englisch verfasste Anleitung lesen.
Und das soll der Vorposter riechen?
> Finde dich einfach damit ab, dass nicht alle Menschen gleich sind
Ich hab mich in den letzten 35 Jahren an vieles gewöhnt
Aber an Dummheit und Ignoranz will ich mich nicht gewöhnen
> und manche davon kein Englisch können.
Wie wäre es mit lernen?
> Inzwischen kann mich die Community kreuzweise
Was glaubst du was du die Community alles kannst?
> denn außer mich damals verächtlich als Mausschubser zu bezeichnen
Naja wenns doch wahr ist
> und RTFM
Es nervt einfach wenn Idioten bei jedem Problem in ein Forum posten
in der Meinung dass ihnen da schon wer suchen und denken abnimmt
a) Selber suchen (Google existiert)
b) Zumindest versuchen Manuals zu lesen
DANACH kann man Fragen stellen wo anhand der Fragenzumindest ansatzweise
erkennbar ist dass man versucht hat das Problem selbst zu lösen, aber
diese ignorante Haltung "Gib mir fertige HowTos die exakt mein problem lösen
das ich noch nicht mal ordentlich beschreiben kann" verdient weder Respekt
noch Hilfe!
Was glaubst du eigentlich wer du bist dass andere kostenlos für
dich denken sollen?
> konnten die vor vielen Jahren nichts zu Linux beitragen.
Ach und du schon?
> Ja aber DAS WIE verient keine Hilfe sondern ins Gesicht spucken
ihh, ist ja ekelig.
> Wie wäre es mit lernen?
Manche begreifen sowas selbst nach Jahren nicht und das kann man denen nichtmal vorwerfen.
> Was glaubst du was du die Community alles kannst?
Ja, was kann ich der denn?
>Was glaubst du eigentlich wer du bist...
Steht oben in der Zeile "Name", neuer user!
> ...dass andere kostenlos für dich denken sollen?
Wo habe ich das denn verlangt?
> Ach und du schon?
Ja, 5DM an Mandrake als es denen schlecht ging. Das war mehr als viele andere hier für Linux getan haben!
Hallo Herr Westerwelle!
Wir haben Sie erkannt...!
www.youtube.com/watch?v=AvyNkAR9shM
Du hast da wohl etwas falsch verstanden. Wine versucht doch garnicht ein Ersatz fuer das Benutzen von Windows Software unter Windows zu sein -- das ist doch in den meisten Faellen ja nicht moeglich. Da faehrst Du mit Dual Boot ja viel besser. Eine kleine Partition mit Windows XP fuer die Spiele oder was auch immer, und der Rest unter Linux. Ist vielleicht umstaendlich, bringt aber schneller Resultate. Wine, obwohl es ja meint es waere kein Emulator, ist es praktischerweise doch -- auch bei Emulatoren ist es ja gaengig oft viel nachlesen oder einstellen zu muessen -- am Ende passiert es leider, dass es doch nicht laeuft. Trotzdem macht doch Wine seine Arbeit gut wenn man bedenkt, dass vieles schon sehr gut laeuft.
Meine Güte dann guck halt die Reviews bei wine an und guck was funktioniert und mach daraus ein kleines script das man sich runterladen kann, besser noch schreib es so dass man es leicht umschreiben kann und für jedes programm ein eigener wineprefix erstellt wird - anstatt hier blöd rumzublöken
im gegenzug kannst du da auf der webseite bestimmt irgendwo deinen namen hinschreiben
Ja wenn die arme Sau englisch nicht versteht
Das kommt hauptsächlich auf den Treiber an.
Mit dem proprietären nvidia Treiber hast du (wie so oft) die besten Chancen, dass alles reibungslos funktioniert.
was für eine lüge oder besser gesagt solche kommentare können nur von gnome users kommen ich habe 3 beispiele in näherem umfeld das nvidia eben nicht funktioniert mit KDE.
einer hat eine geforce 8600 die andere hat eine geforce9600m und wieder ein anderer hat eine geforce 8800
und bei allen ist der standart nvidia treiber in kubuntu 10.04 nicht hähig ein absturz freien betrieb sicher zu stellen 6 abstürze am abend sind normal.
ich kenn den unterschied da ich eine amd karte drin habe mit catalyst 10.5 laggt der 3d desktop zwar aber es stürzt nicht ab mit 10.6 laggt der 3d desktop nicht mehr der blackwindowsbug ärgert aber ein wenig aber es stürzt nicht ab!
KDE wohlbemerkt
so ich hab nun festgestellt wenn man diese Nvidia opfer nun auf gnome umstellt ist der spuck vorbei!
als kde user kann man erst wieder kubuntu 10.10 nutzen weil der nvidia treiber darin auch KDE fähig ist.
ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun.
ich vertrete hier keine Seite, aber dein Text habe ich gar nicht verstanden.
Wenn du Groß- und Kleinschreibung sowie Grundlagen der Grammatik anwenden würdest, würde man dein Anliegen verstehen.
ok simpler für leute wie dich:
nvidia+gnome in ubuntu 10.04 =win
nvidia+ kde in kubuntu 10.04 =fail
mir fallen da noch mehr sachen ein.
der nvidia treiber ist auch in gnome fail wenn die hardware keine viedeobeschleunigung kann dann nämmlich haben alle ALLE viedeos tearing und flash ruckelt per definition.
nvidia is halt auch nur win wenn man eine karte besitzt welche von nvidias gnaden optimal supportet wird und man gerade eine desktop oberfläche verwendet welche nvidia gerade passt.
Was der Nvidia Treiber mit der Desktop Umgebung zu tun haben soll, musst du mir jetzt aber mal erläutern. Mag ja sein, dass Klickibuntu da nix gebacken bekommt; doch habe ich (Gentoo, Sabayon, Mandriva) nie Probleme mit Nvidia gehabt - egal ob Fluxbox, KDE3/4, oder XFCE.
ja was das miteinander zu tun hat ist mir auch ein Rätsel.
Kubuntu auf was brauchbares wie Mandriva oder OpenSuse umstellen behebt das und die zahlreichen anderen Probleme auf einen Schlag. Probier es wenigstens aus wenn du mir nicht glaubst.
haha hey ich glaub dir doch
bei KDE baut ubuntu regelmäsig scheiße.
sieht man auch beim ramverbrauch 750mb ram im leerlauf bekommt soweit ich weiß bei kde4 nur kubuntu hin.
weil die ja kde3 und gnome libs mit in den ram laden müssen für was auch immer.
blacky bist du's?
So ein Unsinn!
Bei mir läuft Kubuntu 10.04 mit Geforce 76xy und aktuellem Nvdia 64bit Treiber völlig problemlos. Noch nie einen Absturz gehabt!
Selbst schuld, wenn du so ein zusammengefrickelte (Noob)untu Distri einsetzt.
nvidia fanboy beißreflex ?
du hast den part überlesen das es mit amd karten geht
generell geb ich dir natürlich recht Kubuntu bekommt nicht all zu viel liebe von Canonical Ltd
Canonical Ltd meint halt meist leider nur 'gnome'
dafür läuft die aber ganz ordentlich.
"und bei allen ist der standart nvidia treiber in kubuntu 10.04 nicht hähig ein absturz freien betrieb sicher zu stellen 6 abstürze am abend sind normal."
also komm, unter windows ziehst du dir den treiber dann doch auch von nvidia.com oder?
"ich kenn den unterschied da ich eine amd karte drin habe mit catalyst 10.5 laggt der 3d desktop zwar aber es stürzt nicht ab mit 10.6 laggt der 3d desktop nicht mehr der blackwindowsbug ärgert aber ein wenig aber es stürzt nicht ab!"
ich habe auch eine ati karte und seitdem ich die anstatt der gf8600 habe läuft runes of magic nicht mehr.
"ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun."
wieso? man muss doch nur das script ausführen und die passenden vorkompilierten module werden installiert?
"ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun."
wieso? man muss doch nur das script ausführen und die passenden vorkompilierten module werden installiert?
Eine Linuxdistro kann noch so gut sein. Wenn sich aber Aufgaben wie korrekte Auflösung einstellen oder proprietäre Treiber installieren nicht ohne großen Aufwand schnell erledigen lassen, dann geben die meisten Newbies und unerfahrenen Linuxnutzer rasch auf.
Das ist etwas, was z.B. OpenSuse anscheinend ein bisschen vergessen hat. So haben sie OpenSuse 11.3 herausgebracht, ohne etwa die NVidia-Repos vorher mit den proprietären Treibern befüllt zu haben. Und das angesichts eines aus nachvollziehbaren Gründen immer noch nicht fertigen Nouveau-Standardtreibers, der mit einigen Karten im 2D-Bereich trotz immenser Fortschritte immer noch Probleme hat.
Wer als unerfahrener Linuxnutzer den Abschnitt "Wichtiger Zusatz für openSUSE 11.3" unter http://de.opensuse.org/Proprietäre_NVIDIA-Grafiktreiber liest, könnte außerdem den Eindruck bekommen, dass der Nouveau-Treiber samt KMS nur in die Welt gesetzt wurde, um die Installation der proprietären NVidia-Treiber zusätzlich zu erschweren (was natürlich nicht stimmt). Den gleichen "Meinungseffekt" hat die Einführung der immer neuesten Bleeding Edge-Xorg-Version in neuen Linuxdistros, mit denen nicht selten die meisten proprietären Grafiktreiber erst einmal nicht funktionieren.
Aus der Sicht älterer OpenSuse-Distributionen und auch aus Windowssicht ist das meiner persönlichen Meinung nach trotzdem ein nicht unerhebliches "Usability"-Problem. Das ist im Falle von OpenSuse 11.3 besonders traurig, da die Distribution im Großen und Ganzen sehr gelungen ist.
Ideal erledigt diesen "Wir installieren ihnen gerne auf Wunsch den passenden proprietären Grafiktreiber mit einem Mausklick"-Job z.B. Ubuntu 8.04: Es bietet über Jockey mit einer Art "unübersehbaren Warnmeldung" den passenden proprietären Treiber an, mit praktisch einem Mausklick kann er installiert werden.
Mit KMS und Nouveau hat sich diese Situation im Bereich der NVidia-Grafikkarten mittlerweile leider verkompliziert. Aber daraus nun abzuleiten, dass der Nutzer nun selbst aktiv werden muß, damit er seine Grafikkarten mit proprietären 3D-Treibern zum Laufen bringt, das ist die falsche Schlußfolgerung.
@winny the whiner und andere...
1. Ihr habt nichts besseres zu tun als kostenlos alles abzugreifen und dann auch noch rumzumaulen, dass es nicht geht und der kostenlose Support so grottig sei. Wie dir vielleicht nicht entgangen ist, kannst du mit CrossOver ein ausgereiftes abgerundetes Paket samt Unterstützung für denselben Zweck kaufen und förderst damit sogar noch Wine.
2. Es ist widerlich auf einen netten Tipp mit Rumgemaule und westerwavscher ekelerregender Deutschtümelei zu antworten und gleichzeit der deutschen Sprache noch nichtmal annähernd mächtig zu sein. Lern erstmal ordentlich Deutsch (fang mal mit Rechtschreibung und danach Grammatik an), bevor du dich so weit aus dem Fenster lehnst. Wenn du kein Englisch kannst oder (wie ich) einen deutschen Text bevorzugst, dann kannst du gerne um eine Erklärung auf Deutsch bitten - Wenn man aber wie du so in den Wald hineinruft, musst du dich nicht wundern, dass es aus dem Wald herausschallt, dass du dumm, ungebildet und selbst schuld bist, wenn du kein Englisch kannst.
@Dan Kegel: Danke (auch wenn ich selbst keine Computerspiele spiele) und lass dich nicht von solchen Deppen ärgern und bin dankbar, dass es Wine gibt, weil ich es selber immer mal wieder benötige.
Da Du ja gutgemeinte Tipps zu würdigen scheinst: Lern zwischen unkonstruktiver Meckerei und sachlicher Benennung von Schwachpunkten zu unterscheiden. Probleme von Software totzuschweigen hilft genau so wenig, wie einmal mehr die mangelnde Kritikfähigkeit der "Community" zu demonstrieren.
Es geht hier schließlich um Wine, nicht Crossover, welches eigene Aussagen zu unterstützter Software bei einer signifikanten Anzahl von Leuten offenbar nicht erfüllen kann. Mehr hat der Urpsrungspost schließlich gar nicht verlangt. Damit hat das Projekt ein Glaubwürdigkeitsproblem, nicht mehr und nicht weniger.
"Der Community" (wer ist das eigentlich?) pauschal mangelnden Kritikfähigkeit vorzuwerfen, wenn jemand einem auf ein Problem mit einem vielleicht nicht für Oma Müller geeigneten Tipp antwortet, ist einfach nur böswillige Stänkerei.
Ich sprach nirgendwo von totschweigen und man sollte nicht wie der Marktschreier rumkrakelen, damit es bei allen relevanten Personen ankommt, dass man da noch ein paar Kritikpunkte hätte.
Der Ton macht die Musik.
Abgesehen davon halte ich dieses Glaubwürdigkeitsgefasel für ziemlich albern, weil kaum ein freies Softwareprojekt deine Art von Glaubwürdigkeit anstrebt. Wine verspricht kein fertiges Produkt. Les mal die Kopfzeilen von Programmquelltexten und READMEs. Da steht "provided as is". Deutlicher geht's nimmer. Wer garantierte Reaktionszeiten und garantierte Qualität (oder Hilfe) bspw. bei Softwareupdates benötigt, sollte dafür entsprechend zahlen. Das ist keine Frage von Freie Software vs. Proprietäre Software.
Dir soll geholfen werden.
Von Wine gibts zwei Versionsstränge:
den stabilen, mit geraden Zahlen direkt hinterm Punkt, also 1.0, 1.2 etc
und den Entwicklerzweig, mit ungeraden 1.1, 1.3 etc
Im Entwicklerzweig passiert's dauernd, dass da irgendwas innerhalb von ein paar Versionsnummern nicht mehr funktioniert, und das ist etwas, was viele Leute auf die Palme bringt. Es läuft, Distro schiebt neue Wine Version rein, geht nicht mehr. Jedoch muss das nicht sein, denn es gibt prima Möglichkeiten, damit umzugehen, und jeder, der Wine für mehr als nur 7 Zip und das eine oder andere Tool nutzt, muss sich damit vertraut machen:
Wineprefixe und multiple Wineversionen parallel installiert.
Damit erübrigen sich die Probleme, wenn man Anwendungen in ihrem eigenen Prefix kapseln kann und ihnen eine bestimmte Wine Version fest zuordnen kann.
Es gibt ein prima Programm, das genau das macht, es nennt sich PlayOnLinux. Noch was unausgereift, aber es bietet alles, was zum erfolgreichen Frickeln notwendig ist, über eine GUI an.
Verwaltung der Prefixe, Download von Wineversionen, die winetricks Skripte, Installationsassistenten für viele populäre Spiele/Programme, etc.
Wenn's ein wenig anspruchsvoller sein darf, gibts noch Q4Wine. (Und wer Geld rausschmeißen will, für den gibts noch Crossover und dergleichen mehr, was im wesentlichen genau das selbe tut.)
Ich empfehle JEDEM, der Wine nutzen will, diese Programme. Ohne ist's einfach nur schmerzhaft.
Und, nebenbei @ Diskussion: ist Heise vom Netz gegangen, oder warum dieser Kindergarten hier?
Danke für die Tips, in die Richtung werde ich dann wirklich mal was weiter forschen.
Was die Versionen angeht habe ich damals sogar mehrere ausprobiert (sowohl stabile als auch alphas), je nach dem welche gerade als gut funktionierend für die jeweilige Software angegeben war. Leider mit dem Ergebnis daß die Kompatibilitätslisten nicht die kBytes wert waren, in denen sie gespeichert sind.
>> ...daß ... nicht die kBytes wert waren, in denen sie gespeichert sind.
Hihi, den Spruch find ich ja super. Ist der neu?
Nein, mit Perwoll gewaschen.
Eine sinnvolle Ergänzung zu einer hilfsbereiten Community wären tatsächlich kostenpflichtiger Support und gedruckte deutschsprachige Handbücher.
Nur: Man müßte dafür auch bezahlen. Und genau bei der Zahlungsbereitschaft sieht es zappenduster aus.
Früher gab es ja Distros, die tatsächlich mit gedruckten deutschsprachigen Handbüchern (und 60 bis 90 Tagen Support) verkauft worden sind.
Ein Beispiel ist die alte SuSE. Suse 7.3 wurde z.B. mit fünf gedruckten Handbüchern mit insgesamt 1100 Seiten ausgeliefert.
Warum ist das heute nicht mehr möglich?
Ganz einfach: Niemand möchte mehr für solche Linuxausgaben (1100 Seiten gedruckte Handbücher, 1DVD, sieben CDs, um bei SuSE 7.3 als Beispiel zu bleiben) um die 60 bis 90 Euro bezahlen. Und deutsche Handbücher müssen nun einmal von Experten geschrieben und - bei Bedarf - in großen Teilen übersetzt werden. Die deutsche Übersetzung muß stimmen und der fachliche Inhalt. Dann müssen die Handbücher auch noch in die Druckerei, was naturgemäß ordentlich Geld kostet. Umsonst ist das alles nicht zu haben.
Genau diese Art von kostenpflichtigen Support kann man doch in Form von Crossover kaufen (zumindest was Wine angeht). Wenn ich hier jedoch wieder lese das wohl doch wieder viel bis alles von Hardware und den unter Linux generell eingeschränkte Verfügbarkeit guter Treiber abhängt, dann frage ich mich ob ich für die 37 Euro wirklich zu einem besseren Ergebnis komme. Anders ausgedrückt: Die Probleme mit der Kompatibilität von Wine führen bei mir nicht gerade dazu, Crossover zuzutrauen, da besser zu sein. Und 37 € um es auszuprobieren sind mir dann doch zu viel Geld.
Wie wärs dann die 30 Tage Testversion auszuprobieren?
http://www.codeweavers.com/products/cxlinux/download_trial/
Man muß unter Crossover nicht auf der Konsole herumfrickeln, hier wird alles grafisch erledigt, mit ganz wenigen Mausklicks.
Darüber hinaus gibt es, wie schon oben erwähnt, die Testversion und manchmal wird Crossover auch völlig kostenlos verteilt (siehe Lame-Duck-Challenge).
Einfach so - mit wenigen Mausklicks - Windows Media Player 6.4 oder 9 und Quicktime 7 nachinstallieren und problemlos nutzen zu können, ist für einige Nutzer schon das investierte Geld wert. Außerdem laufen z.B. die meisten Adobe Photoshop-Versionen völlig problemlos. Wie man an mancher Gimp-Diskussion sieht, ist das für nicht wenige Linux-Nutzer ja unheimlich wichtig und sollte trotzdem - dank Crossover (und Wine) - alleine kein Grund sein, Windows weiter nutzen zu müssen.
Ähnliches gilt für Spiele (Crossover Games).
Die Crossover-Sourcen gibt es übrigens frei und kostenlos hier:
http://www.codeweavers.com/products/source/
Vorbildlicher geht es kaum.
Ich hab mal einen Stoß Laptops mit Debian (KDE) und wine befüllt, und einen automatischen Login eingestellt.
Nach ein paar Monaten merkte ich, daß die Leute Microsoft Office und anderes installiert hatten, dank wine wurden die setup.exe entsprechend ausgeführt.
Wine lief so gut, daß die Benutzer gar nicht richtig bemerkten, daß das gar kein Windows ist.
Ich hatte eben erst Zeit den fertigen Artikel zu lesen. Danke an die Redaktion, zusammen mit den Bildern sieht das sehr schön aus!
Ich weiß, wine will kein Emulator sein, auch wenn es wenn man Spitzfindigkeiten außer acht lässt einer ist.
Wie sieht es mit USB-Unterstützung von wine aus? Kann ich hoffen, dass bald mein Scanner unter wine funktioniert?
Kannst es ja schon mal probieren, wenn du dich damit auskennst:
http://wiki.winehq.org/USB
Interessant, dass niemandem aufgefallen ist, dass Wine mit Version 1.2 auch für Windows erschienen ist. Somit steht auch hier der problemlosen Nutzung von Photoshop CS5 und MS Office 2010 endlich nichts mehr im Weg.
Hier eine Demo, die zeigt, was Wine unter Windows XP, Vista und 7 alles kann:
http://www.youtube.com/watch?v=3HrSN7176XI
Ich dache Wine für Windows gibts schon länger?
"Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar."
Sch... Content-Mafia (Music And FIlm Association)
Auch die Autoren des Videos sind dämlich, dass sie überhaupt Musik verwenden, die mitunter ziemlich geschmacklos ist. Ich habe da leidliche Erfahrungen mit Fußball- und Basketballvideos. Wie kann man schöne Tore, Körbe, Spielszenen mit Ohrenmüll unterlegen?