Das kommt hauptsächlich auf den Treiber an. Mit dem proprietären nvidia Treiber hast du (wie so oft) die besten Chancen, dass alles reibungslos funktioniert.
was für eine lüge oder besser gesagt solche kommentare können nur von gnome users kommen ich habe 3 beispiele in näherem umfeld das nvidia eben nicht funktioniert mit KDE.
einer hat eine geforce 8600 die andere hat eine geforce9600m und wieder ein anderer hat eine geforce 8800
und bei allen ist der standart nvidia treiber in kubuntu 10.04 nicht hähig ein absturz freien betrieb sicher zu stellen 6 abstürze am abend sind normal.
ich kenn den unterschied da ich eine amd karte drin habe mit catalyst 10.5 laggt der 3d desktop zwar aber es stürzt nicht ab mit 10.6 laggt der 3d desktop nicht mehr der blackwindowsbug ärgert aber ein wenig aber es stürzt nicht ab!
KDE wohlbemerkt
so ich hab nun festgestellt wenn man diese Nvidia opfer nun auf gnome umstellt ist der spuck vorbei!
als kde user kann man erst wieder kubuntu 10.10 nutzen weil der nvidia treiber darin auch KDE fähig ist.
ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun.
der nvidia treiber ist auch in gnome fail wenn die hardware keine viedeobeschleunigung kann dann nämmlich haben alle ALLE viedeos tearing und flash ruckelt per definition.
nvidia is halt auch nur win wenn man eine karte besitzt welche von nvidias gnaden optimal supportet wird und man gerade eine desktop oberfläche verwendet welche nvidia gerade passt.
Was der Nvidia Treiber mit der Desktop Umgebung zu tun haben soll, musst du mir jetzt aber mal erläutern. Mag ja sein, dass Klickibuntu da nix gebacken bekommt; doch habe ich (Gentoo, Sabayon, Mandriva) nie Probleme mit Nvidia gehabt - egal ob Fluxbox, KDE3/4, oder XFCE.
Kubuntu auf was brauchbares wie Mandriva oder OpenSuse umstellen behebt das und die zahlreichen anderen Probleme auf einen Schlag. Probier es wenigstens aus wenn du mir nicht glaubst.
"und bei allen ist der standart nvidia treiber in kubuntu 10.04 nicht hähig ein absturz freien betrieb sicher zu stellen 6 abstürze am abend sind normal."
also komm, unter windows ziehst du dir den treiber dann doch auch von nvidia.com oder?
"ich kenn den unterschied da ich eine amd karte drin habe mit catalyst 10.5 laggt der 3d desktop zwar aber es stürzt nicht ab mit 10.6 laggt der 3d desktop nicht mehr der blackwindowsbug ärgert aber ein wenig aber es stürzt nicht ab!" ich habe auch eine ati karte und seitdem ich die anstatt der gf8600 habe läuft runes of magic nicht mehr.
"ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun." wieso? man muss doch nur das script ausführen und die passenden vorkompilierten module werden installiert?
"ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun." wieso? man muss doch nur das script ausführen und die passenden vorkompilierten module werden installiert?
Eine Linuxdistro kann noch so gut sein. Wenn sich aber Aufgaben wie korrekte Auflösung einstellen oder proprietäre Treiber installieren nicht ohne großen Aufwand schnell erledigen lassen, dann geben die meisten Newbies und unerfahrenen Linuxnutzer rasch auf.
Das ist etwas, was z.B. OpenSuse anscheinend ein bisschen vergessen hat. So haben sie OpenSuse 11.3 herausgebracht, ohne etwa die NVidia-Repos vorher mit den proprietären Treibern befüllt zu haben. Und das angesichts eines aus nachvollziehbaren Gründen immer noch nicht fertigen Nouveau-Standardtreibers, der mit einigen Karten im 2D-Bereich trotz immenser Fortschritte immer noch Probleme hat.
Wer als unerfahrener Linuxnutzer den Abschnitt "Wichtiger Zusatz für openSUSE 11.3" unter http://de.opensuse.org/Proprietäre_NVIDIA-Grafiktreiber liest, könnte außerdem den Eindruck bekommen, dass der Nouveau-Treiber samt KMS nur in die Welt gesetzt wurde, um die Installation der proprietären NVidia-Treiber zusätzlich zu erschweren (was natürlich nicht stimmt). Den gleichen "Meinungseffekt" hat die Einführung der immer neuesten Bleeding Edge-Xorg-Version in neuen Linuxdistros, mit denen nicht selten die meisten proprietären Grafiktreiber erst einmal nicht funktionieren.
Aus der Sicht älterer OpenSuse-Distributionen und auch aus Windowssicht ist das meiner persönlichen Meinung nach trotzdem ein nicht unerhebliches "Usability"-Problem. Das ist im Falle von OpenSuse 11.3 besonders traurig, da die Distribution im Großen und Ganzen sehr gelungen ist.
Ideal erledigt diesen "Wir installieren ihnen gerne auf Wunsch den passenden proprietären Grafiktreiber mit einem Mausklick"-Job z.B. Ubuntu 8.04: Es bietet über Jockey mit einer Art "unübersehbaren Warnmeldung" den passenden proprietären Treiber an, mit praktisch einem Mausklick kann er installiert werden.
Mit KMS und Nouveau hat sich diese Situation im Bereich der NVidia-Grafikkarten mittlerweile leider verkompliziert. Aber daraus nun abzuleiten, dass der Nutzer nun selbst aktiv werden muß, damit er seine Grafikkarten mit proprietären 3D-Treibern zum Laufen bringt, das ist die falsche Schlußfolgerung.
Das kommt hauptsächlich auf den Treiber an.
Mit dem proprietären nvidia Treiber hast du (wie so oft) die besten Chancen, dass alles reibungslos funktioniert.
was für eine lüge oder besser gesagt solche kommentare können nur von gnome users kommen ich habe 3 beispiele in näherem umfeld das nvidia eben nicht funktioniert mit KDE.
einer hat eine geforce 8600 die andere hat eine geforce9600m und wieder ein anderer hat eine geforce 8800
und bei allen ist der standart nvidia treiber in kubuntu 10.04 nicht hähig ein absturz freien betrieb sicher zu stellen 6 abstürze am abend sind normal.
ich kenn den unterschied da ich eine amd karte drin habe mit catalyst 10.5 laggt der 3d desktop zwar aber es stürzt nicht ab mit 10.6 laggt der 3d desktop nicht mehr der blackwindowsbug ärgert aber ein wenig aber es stürzt nicht ab!
KDE wohlbemerkt
so ich hab nun festgestellt wenn man diese Nvidia opfer nun auf gnome umstellt ist der spuck vorbei!
als kde user kann man erst wieder kubuntu 10.10 nutzen weil der nvidia treiber darin auch KDE fähig ist.
ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun.
ich vertrete hier keine Seite, aber dein Text habe ich gar nicht verstanden.
Wenn du Groß- und Kleinschreibung sowie Grundlagen der Grammatik anwenden würdest, würde man dein Anliegen verstehen.
ok simpler für leute wie dich:
nvidia+gnome in ubuntu 10.04 =win
nvidia+ kde in kubuntu 10.04 =fail
mir fallen da noch mehr sachen ein.
der nvidia treiber ist auch in gnome fail wenn die hardware keine viedeobeschleunigung kann dann nämmlich haben alle ALLE viedeos tearing und flash ruckelt per definition.
nvidia is halt auch nur win wenn man eine karte besitzt welche von nvidias gnaden optimal supportet wird und man gerade eine desktop oberfläche verwendet welche nvidia gerade passt.
Was der Nvidia Treiber mit der Desktop Umgebung zu tun haben soll, musst du mir jetzt aber mal erläutern. Mag ja sein, dass Klickibuntu da nix gebacken bekommt; doch habe ich (Gentoo, Sabayon, Mandriva) nie Probleme mit Nvidia gehabt - egal ob Fluxbox, KDE3/4, oder XFCE.
ja was das miteinander zu tun hat ist mir auch ein Rätsel.
Kubuntu auf was brauchbares wie Mandriva oder OpenSuse umstellen behebt das und die zahlreichen anderen Probleme auf einen Schlag. Probier es wenigstens aus wenn du mir nicht glaubst.
haha hey ich glaub dir doch
bei KDE baut ubuntu regelmäsig scheiße.
sieht man auch beim ramverbrauch 750mb ram im leerlauf bekommt soweit ich weiß bei kde4 nur kubuntu hin.
weil die ja kde3 und gnome libs mit in den ram laden müssen für was auch immer.
blacky bist du's?
So ein Unsinn!
Bei mir läuft Kubuntu 10.04 mit Geforce 76xy und aktuellem Nvdia 64bit Treiber völlig problemlos. Noch nie einen Absturz gehabt!
Selbst schuld, wenn du so ein zusammengefrickelte (Noob)untu Distri einsetzt.
nvidia fanboy beißreflex ?
du hast den part überlesen das es mit amd karten geht
generell geb ich dir natürlich recht Kubuntu bekommt nicht all zu viel liebe von Canonical Ltd
Canonical Ltd meint halt meist leider nur 'gnome'
dafür läuft die aber ganz ordentlich.
"und bei allen ist der standart nvidia treiber in kubuntu 10.04 nicht hähig ein absturz freien betrieb sicher zu stellen 6 abstürze am abend sind normal."
also komm, unter windows ziehst du dir den treiber dann doch auch von nvidia.com oder?
"ich kenn den unterschied da ich eine amd karte drin habe mit catalyst 10.5 laggt der 3d desktop zwar aber es stürzt nicht ab mit 10.6 laggt der 3d desktop nicht mehr der blackwindowsbug ärgert aber ein wenig aber es stürzt nicht ab!"
ich habe auch eine ati karte und seitdem ich die anstatt der gf8600 habe läuft runes of magic nicht mehr.
"ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun."
wieso? man muss doch nur das script ausführen und die passenden vorkompilierten module werden installiert?
"ein manuelles nvidia treiber installieren kann man jedenfalls keinem nicht-geek antun."
wieso? man muss doch nur das script ausführen und die passenden vorkompilierten module werden installiert?
Eine Linuxdistro kann noch so gut sein. Wenn sich aber Aufgaben wie korrekte Auflösung einstellen oder proprietäre Treiber installieren nicht ohne großen Aufwand schnell erledigen lassen, dann geben die meisten Newbies und unerfahrenen Linuxnutzer rasch auf.
Das ist etwas, was z.B. OpenSuse anscheinend ein bisschen vergessen hat. So haben sie OpenSuse 11.3 herausgebracht, ohne etwa die NVidia-Repos vorher mit den proprietären Treibern befüllt zu haben. Und das angesichts eines aus nachvollziehbaren Gründen immer noch nicht fertigen Nouveau-Standardtreibers, der mit einigen Karten im 2D-Bereich trotz immenser Fortschritte immer noch Probleme hat.
Wer als unerfahrener Linuxnutzer den Abschnitt "Wichtiger Zusatz für openSUSE 11.3" unter http://de.opensuse.org/Proprietäre_NVIDIA-Grafiktreiber liest, könnte außerdem den Eindruck bekommen, dass der Nouveau-Treiber samt KMS nur in die Welt gesetzt wurde, um die Installation der proprietären NVidia-Treiber zusätzlich zu erschweren (was natürlich nicht stimmt). Den gleichen "Meinungseffekt" hat die Einführung der immer neuesten Bleeding Edge-Xorg-Version in neuen Linuxdistros, mit denen nicht selten die meisten proprietären Grafiktreiber erst einmal nicht funktionieren.
Aus der Sicht älterer OpenSuse-Distributionen und auch aus Windowssicht ist das meiner persönlichen Meinung nach trotzdem ein nicht unerhebliches "Usability"-Problem. Das ist im Falle von OpenSuse 11.3 besonders traurig, da die Distribution im Großen und Ganzen sehr gelungen ist.
Ideal erledigt diesen "Wir installieren ihnen gerne auf Wunsch den passenden proprietären Grafiktreiber mit einem Mausklick"-Job z.B. Ubuntu 8.04: Es bietet über Jockey mit einer Art "unübersehbaren Warnmeldung" den passenden proprietären Treiber an, mit praktisch einem Mausklick kann er installiert werden.
Mit KMS und Nouveau hat sich diese Situation im Bereich der NVidia-Grafikkarten mittlerweile leider verkompliziert. Aber daraus nun abzuleiten, dass der Nutzer nun selbst aktiv werden muß, damit er seine Grafikkarten mit proprietären 3D-Treibern zum Laufen bringt, das ist die falsche Schlußfolgerung.