Von Wine gibts zwei Versionsstränge: den stabilen, mit geraden Zahlen direkt hinterm Punkt, also 1.0, 1.2 etc und den Entwicklerzweig, mit ungeraden 1.1, 1.3 etc Im Entwicklerzweig passiert's dauernd, dass da irgendwas innerhalb von ein paar Versionsnummern nicht mehr funktioniert, und das ist etwas, was viele Leute auf die Palme bringt. Es läuft, Distro schiebt neue Wine Version rein, geht nicht mehr. Jedoch muss das nicht sein, denn es gibt prima Möglichkeiten, damit umzugehen, und jeder, der Wine für mehr als nur 7 Zip und das eine oder andere Tool nutzt, muss sich damit vertraut machen: Wineprefixe und multiple Wineversionen parallel installiert. Damit erübrigen sich die Probleme, wenn man Anwendungen in ihrem eigenen Prefix kapseln kann und ihnen eine bestimmte Wine Version fest zuordnen kann. Es gibt ein prima Programm, das genau das macht, es nennt sich PlayOnLinux. Noch was unausgereift, aber es bietet alles, was zum erfolgreichen Frickeln notwendig ist, über eine GUI an. Verwaltung der Prefixe, Download von Wineversionen, die winetricks Skripte, Installationsassistenten für viele populäre Spiele/Programme, etc. Wenn's ein wenig anspruchsvoller sein darf, gibts noch Q4Wine. (Und wer Geld rausschmeißen will, für den gibts noch Crossover und dergleichen mehr, was im wesentlichen genau das selbe tut.) Ich empfehle JEDEM, der Wine nutzen will, diese Programme. Ohne ist's einfach nur schmerzhaft.
Und, nebenbei @ Diskussion: ist Heise vom Netz gegangen, oder warum dieser Kindergarten hier?
Von winny the whiner am Mo, 19. Juli 2010 um 00:05 #
Danke für die Tips, in die Richtung werde ich dann wirklich mal was weiter forschen.
Was die Versionen angeht habe ich damals sogar mehrere ausprobiert (sowohl stabile als auch alphas), je nach dem welche gerade als gut funktionierend für die jeweilige Software angegeben war. Leider mit dem Ergebnis daß die Kompatibilitätslisten nicht die kBytes wert waren, in denen sie gespeichert sind.
Dir soll geholfen werden.
Von Wine gibts zwei Versionsstränge:
den stabilen, mit geraden Zahlen direkt hinterm Punkt, also 1.0, 1.2 etc
und den Entwicklerzweig, mit ungeraden 1.1, 1.3 etc
Im Entwicklerzweig passiert's dauernd, dass da irgendwas innerhalb von ein paar Versionsnummern nicht mehr funktioniert, und das ist etwas, was viele Leute auf die Palme bringt. Es läuft, Distro schiebt neue Wine Version rein, geht nicht mehr. Jedoch muss das nicht sein, denn es gibt prima Möglichkeiten, damit umzugehen, und jeder, der Wine für mehr als nur 7 Zip und das eine oder andere Tool nutzt, muss sich damit vertraut machen:
Wineprefixe und multiple Wineversionen parallel installiert.
Damit erübrigen sich die Probleme, wenn man Anwendungen in ihrem eigenen Prefix kapseln kann und ihnen eine bestimmte Wine Version fest zuordnen kann.
Es gibt ein prima Programm, das genau das macht, es nennt sich PlayOnLinux. Noch was unausgereift, aber es bietet alles, was zum erfolgreichen Frickeln notwendig ist, über eine GUI an.
Verwaltung der Prefixe, Download von Wineversionen, die winetricks Skripte, Installationsassistenten für viele populäre Spiele/Programme, etc.
Wenn's ein wenig anspruchsvoller sein darf, gibts noch Q4Wine. (Und wer Geld rausschmeißen will, für den gibts noch Crossover und dergleichen mehr, was im wesentlichen genau das selbe tut.)
Ich empfehle JEDEM, der Wine nutzen will, diese Programme. Ohne ist's einfach nur schmerzhaft.
Und, nebenbei @ Diskussion: ist Heise vom Netz gegangen, oder warum dieser Kindergarten hier?
Danke für die Tips, in die Richtung werde ich dann wirklich mal was weiter forschen.
Was die Versionen angeht habe ich damals sogar mehrere ausprobiert (sowohl stabile als auch alphas), je nach dem welche gerade als gut funktionierend für die jeweilige Software angegeben war. Leider mit dem Ergebnis daß die Kompatibilitätslisten nicht die kBytes wert waren, in denen sie gespeichert sind.
>> ...daß ... nicht die kBytes wert waren, in denen sie gespeichert sind.
Hihi, den Spruch find ich ja super. Ist der neu?
Nein, mit Perwoll gewaschen.