Nur soviel: Das letzte von mir privat benutzte Windows-OS war Win98. Heute nutze ich mittlerweile fast nur noch Linux.
Allerdings ist das, was Du an Anwendungen aufgeschrieben hast, für die meisten "Otto Normalverbraucher"-Windowsnutzer wohl nicht ganz zutreffend. OpenOffice gibt es schließlich auch für WinXP, genauso wie Firefox und Thunderbird. "Office" und ein "ordentlicher Browser" stehen somit zur Verfügung. Dazu gibt es noch reichlich andere freie Software, siehe die OpenSource-DVD. Selbst KDE4 läuft unter WinXP, genauso wie Cygwin.
Reinen Nutzern (der überwiegenden Windows-Klientel) fehlt es also zur Zeit an nichts, außer an Freiheit. Manchen wird es allerdings unwohl, wenn sie u.a. an Aktivierung und WGA denken und schauen sich dann ein Linux zumindest einmal an.
Es ist ein gewaltiger Unterschie dob irgendwas irgendwie auch zur Verfügung steht oder direkt von der Distribution kommt, aufeinander abgestimmt ist, einen zentralen Bugtracker hat und Updates zentral kommen.
Klar kannst du dir unter Windows jeen Scheiss zusammenkonfigurieren, nur mit welchem Aufwand ist eine ganz andere Frage.
Geschweige denn das alles auf eine neue Maschine migrieren oder gar 2 Maschinen synchron halten (Softwarestand, Settings und Daten)
Ich fahre meine Konfigurationen seit 2006 nahezu unverändert auf 2 Maschinen.
Schon mal mit einem Windows auf einen neuen Rechner umgezogen? Ein Linux schieb ich dir auf nahezu jede beliebige Kiste mit minimalen Anpassungen und arbeite danach dort weiter wo ich auf der anderen aufgehört habe.
So ein beschissenes Windows kannst du ja nichtmal zwischen VMware/VirtualBox/KVM ohne Probleme transferieren...
> Früher bin ich mit Win98 tatsächlich auf > neue Festplatten umgezogen, das funktionierte > damals noch einigermaßen gut und vor allem > einfach.
Ja früher ja Windows 98
Bei XP reicht es wenn du es in eine ältere VBox-Version installiert hast und den IDE-Controller auf eine aktuellere änderst damit das Drecksteil bis zum Logo bootet, danach kurz einen Bluescreen anzeigt und neu startet in einer Endlosschleife
Das ist kein OS sondern ein Dreckszeug dass seinesgleichen sucht.
Einem Linux ist das völlig wurscht oder du bootest von der CD im Rescure-Mode und lässt ihn eine neue initrd schreiben. Bei Windows bleibt dir mit viel Glück eine komplette Repair-Installation mit allen Konsequenzen.
Genauso kannst du mit einer Linux-Installation problemlos von einm phyischen Rechner in eine beliebige Virtualisierungslösung umziehen und das so entstandene Image mit nahezu keinem Aufwand zwischen verschiedensten Virtualisierern konvertieren und es wird dir schlicht und ergreifend starten als wenn gar nicht sgewesen wäre. Das schlimmste was dir dabei passieren kann ist dass wegen der geänderten MAC-Adresse aus eth0 plötzlich eth1 wird und man eine udev-Rule umschreiben oder der VM die richtige MAC-Adresse geben muss.
Windows in einer VM erfordert ein Neukonfigurieren des Netzwerks wenn du von vmxnet auf vmxnet3 wechselst obwohl sich die MAC nicht ändert. Dann darfst du noch bestätigen dass es dich nicht interessiert dass eine andere angeblich nicht angesteckte Netzwerkkarte bereits mit dieser IP versehen wurde. Warum? Weil diese Saufköpfe auf die Bezeichnung der Karte gehen anstat auf die eigentlich 100% eindeutige MAC-Adresse
Und sowas willst du mir als OS verkaufen? Schenk es bitte irgend jemand anderen den du nicht leiden kannst
Wie schon angedeutet, zu XP kann ich nichts sagen, ich kenne es praktisch gar nicht. Aktivierung und später WGA haben mich stets davon abgehalten, ein WindowsXP/Vista/7 nach Win98 privat auch nur anzufassen. Das wird sich auch nicht mehr ändern, da die Linuxe im Großen und Ganzen hervorragend funktionieren. Win98 werde ich trotzdem nicht herschenken. Vielleicht möchte ich eines schönen Tages ja noch einmal eine uralte Nostalgiekiste zusammenbauen, um z.B. meine alte Terratec EWS64S wieder vollständig in Betrieb zu nehmen, zu Vergleichszwecken mit dem, was einem heute so als Soundhardware verkauft wird.
Nur soviel: Das letzte von mir privat benutzte Windows-OS war Win98. Heute nutze ich mittlerweile fast nur noch Linux.
Allerdings ist das, was Du an Anwendungen aufgeschrieben hast, für die meisten "Otto Normalverbraucher"-Windowsnutzer wohl nicht ganz zutreffend.
OpenOffice gibt es schließlich auch für WinXP, genauso wie Firefox und Thunderbird.
"Office" und ein "ordentlicher Browser" stehen somit zur Verfügung.
Dazu gibt es noch reichlich andere freie Software, siehe die OpenSource-DVD. Selbst KDE4 läuft unter WinXP, genauso wie Cygwin.
Reinen Nutzern (der überwiegenden Windows-Klientel) fehlt es also zur Zeit an nichts, außer an Freiheit. Manchen wird es allerdings unwohl, wenn sie u.a. an Aktivierung und WGA denken und schauen sich dann ein Linux zumindest einmal an.
Es ist ein gewaltiger Unterschie dob irgendwas irgendwie auch zur Verfügung steht oder direkt von der Distribution kommt, aufeinander abgestimmt ist, einen zentralen Bugtracker hat und Updates zentral kommen.
Klar kannst du dir unter Windows jeen Scheiss zusammenkonfigurieren, nur mit welchem Aufwand ist eine ganz andere Frage.
Geschweige denn das alles auf eine neue Maschine migrieren oder gar 2 Maschinen synchron halten (Softwarestand, Settings und Daten)
Ich fahre meine Konfigurationen seit 2006 nahezu unverändert auf 2 Maschinen.
Schon mal mit einem Windows auf einen neuen Rechner umgezogen? Ein Linux schieb ich dir auf nahezu jede beliebige Kiste mit minimalen Anpassungen und arbeite danach dort weiter wo ich auf der anderen aufgehört habe.
So ein beschissenes Windows kannst du ja nichtmal zwischen VMware/VirtualBox/KVM ohne Probleme transferieren...
Früher bin ich mit Win98 tatsächlich auf neue Festplatten umgezogen, das funktionierte damals noch einigermaßen gut und vor allem einfach.
Siehe u.a.:
http://www.pcwelt.de/start/software_os/windows/praxis/103809/best_of_praxis_windows_individuell/index8.html
Nur so wurde man damals zum "Win98-Profi".
> Früher bin ich mit Win98 tatsächlich auf
> neue Festplatten umgezogen, das funktionierte > damals noch einigermaßen gut und vor allem
> einfach.
Ja früher
ja Windows 98
Bei XP reicht es wenn du es in eine ältere VBox-Version installiert hast und den IDE-Controller auf eine aktuellere änderst damit das Drecksteil bis zum Logo bootet, danach kurz einen Bluescreen anzeigt und neu startet in einer Endlosschleife
Das ist kein OS sondern ein Dreckszeug dass seinesgleichen sucht.
Einem Linux ist das völlig wurscht oder du bootest von der CD im Rescure-Mode und lässt ihn eine neue initrd schreiben. Bei Windows bleibt dir mit viel Glück eine komplette Repair-Installation mit allen Konsequenzen.
Genauso kannst du mit einer Linux-Installation problemlos von einm phyischen Rechner in eine beliebige Virtualisierungslösung umziehen und das so entstandene Image mit nahezu keinem Aufwand zwischen verschiedensten Virtualisierern konvertieren und es wird dir schlicht und ergreifend starten als wenn gar nicht sgewesen wäre. Das schlimmste was dir dabei passieren kann ist dass wegen der geänderten MAC-Adresse aus eth0 plötzlich eth1 wird und man eine udev-Rule umschreiben oder der VM die richtige MAC-Adresse geben muss.
Windows in einer VM erfordert ein Neukonfigurieren des Netzwerks wenn du von vmxnet auf vmxnet3 wechselst obwohl sich die MAC nicht ändert. Dann darfst du noch bestätigen dass es dich nicht interessiert dass eine andere angeblich nicht angesteckte Netzwerkkarte bereits mit dieser IP versehen wurde. Warum? Weil diese Saufköpfe auf die Bezeichnung der Karte gehen anstat auf die eigentlich 100% eindeutige MAC-Adresse
Und sowas willst du mir als OS verkaufen?
Schenk es bitte irgend jemand anderen den du nicht leiden kannst
Wie schon angedeutet, zu XP kann ich nichts sagen, ich kenne es praktisch gar nicht. Aktivierung und später WGA haben mich stets davon abgehalten, ein WindowsXP/Vista/7 nach Win98 privat auch nur anzufassen.
Das wird sich auch nicht mehr ändern, da die Linuxe im Großen und Ganzen hervorragend funktionieren.
Win98 werde ich trotzdem nicht herschenken. Vielleicht möchte ich eines schönen Tages ja noch einmal eine uralte Nostalgiekiste zusammenbauen, um z.B. meine alte Terratec EWS64S wieder vollständig in Betrieb zu nehmen, zu Vergleichszwecken mit dem, was einem heute so als Soundhardware verkauft wird.