> Früher bin ich mit Win98 tatsächlich auf > neue Festplatten umgezogen, das funktionierte > damals noch einigermaßen gut und vor allem > einfach.
Ja früher ja Windows 98
Bei XP reicht es wenn du es in eine ältere VBox-Version installiert hast und den IDE-Controller auf eine aktuellere änderst damit das Drecksteil bis zum Logo bootet, danach kurz einen Bluescreen anzeigt und neu startet in einer Endlosschleife
Das ist kein OS sondern ein Dreckszeug dass seinesgleichen sucht.
Einem Linux ist das völlig wurscht oder du bootest von der CD im Rescure-Mode und lässt ihn eine neue initrd schreiben. Bei Windows bleibt dir mit viel Glück eine komplette Repair-Installation mit allen Konsequenzen.
Genauso kannst du mit einer Linux-Installation problemlos von einm phyischen Rechner in eine beliebige Virtualisierungslösung umziehen und das so entstandene Image mit nahezu keinem Aufwand zwischen verschiedensten Virtualisierern konvertieren und es wird dir schlicht und ergreifend starten als wenn gar nicht sgewesen wäre. Das schlimmste was dir dabei passieren kann ist dass wegen der geänderten MAC-Adresse aus eth0 plötzlich eth1 wird und man eine udev-Rule umschreiben oder der VM die richtige MAC-Adresse geben muss.
Windows in einer VM erfordert ein Neukonfigurieren des Netzwerks wenn du von vmxnet auf vmxnet3 wechselst obwohl sich die MAC nicht ändert. Dann darfst du noch bestätigen dass es dich nicht interessiert dass eine andere angeblich nicht angesteckte Netzwerkkarte bereits mit dieser IP versehen wurde. Warum? Weil diese Saufköpfe auf die Bezeichnung der Karte gehen anstat auf die eigentlich 100% eindeutige MAC-Adresse
Und sowas willst du mir als OS verkaufen? Schenk es bitte irgend jemand anderen den du nicht leiden kannst
Wie schon angedeutet, zu XP kann ich nichts sagen, ich kenne es praktisch gar nicht. Aktivierung und später WGA haben mich stets davon abgehalten, ein WindowsXP/Vista/7 nach Win98 privat auch nur anzufassen. Das wird sich auch nicht mehr ändern, da die Linuxe im Großen und Ganzen hervorragend funktionieren. Win98 werde ich trotzdem nicht herschenken. Vielleicht möchte ich eines schönen Tages ja noch einmal eine uralte Nostalgiekiste zusammenbauen, um z.B. meine alte Terratec EWS64S wieder vollständig in Betrieb zu nehmen, zu Vergleichszwecken mit dem, was einem heute so als Soundhardware verkauft wird.
Früher bin ich mit Win98 tatsächlich auf neue Festplatten umgezogen, das funktionierte damals noch einigermaßen gut und vor allem einfach.
Siehe u.a.:
http://www.pcwelt.de/start/software_os/windows/praxis/103809/best_of_praxis_windows_individuell/index8.html
Nur so wurde man damals zum "Win98-Profi".
> Früher bin ich mit Win98 tatsächlich auf
> neue Festplatten umgezogen, das funktionierte > damals noch einigermaßen gut und vor allem
> einfach.
Ja früher
ja Windows 98
Bei XP reicht es wenn du es in eine ältere VBox-Version installiert hast und den IDE-Controller auf eine aktuellere änderst damit das Drecksteil bis zum Logo bootet, danach kurz einen Bluescreen anzeigt und neu startet in einer Endlosschleife
Das ist kein OS sondern ein Dreckszeug dass seinesgleichen sucht.
Einem Linux ist das völlig wurscht oder du bootest von der CD im Rescure-Mode und lässt ihn eine neue initrd schreiben. Bei Windows bleibt dir mit viel Glück eine komplette Repair-Installation mit allen Konsequenzen.
Genauso kannst du mit einer Linux-Installation problemlos von einm phyischen Rechner in eine beliebige Virtualisierungslösung umziehen und das so entstandene Image mit nahezu keinem Aufwand zwischen verschiedensten Virtualisierern konvertieren und es wird dir schlicht und ergreifend starten als wenn gar nicht sgewesen wäre. Das schlimmste was dir dabei passieren kann ist dass wegen der geänderten MAC-Adresse aus eth0 plötzlich eth1 wird und man eine udev-Rule umschreiben oder der VM die richtige MAC-Adresse geben muss.
Windows in einer VM erfordert ein Neukonfigurieren des Netzwerks wenn du von vmxnet auf vmxnet3 wechselst obwohl sich die MAC nicht ändert. Dann darfst du noch bestätigen dass es dich nicht interessiert dass eine andere angeblich nicht angesteckte Netzwerkkarte bereits mit dieser IP versehen wurde. Warum? Weil diese Saufköpfe auf die Bezeichnung der Karte gehen anstat auf die eigentlich 100% eindeutige MAC-Adresse
Und sowas willst du mir als OS verkaufen?
Schenk es bitte irgend jemand anderen den du nicht leiden kannst
Wie schon angedeutet, zu XP kann ich nichts sagen, ich kenne es praktisch gar nicht. Aktivierung und später WGA haben mich stets davon abgehalten, ein WindowsXP/Vista/7 nach Win98 privat auch nur anzufassen.
Das wird sich auch nicht mehr ändern, da die Linuxe im Großen und Ganzen hervorragend funktionieren.
Win98 werde ich trotzdem nicht herschenken. Vielleicht möchte ich eines schönen Tages ja noch einmal eine uralte Nostalgiekiste zusammenbauen, um z.B. meine alte Terratec EWS64S wieder vollständig in Betrieb zu nehmen, zu Vergleichszwecken mit dem, was einem heute so als Soundhardware verkauft wird.