Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Truecrypt 7.0 erschienen

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von grmpf am Di, 20. Juli 2010 um 16:10 #

Schon klar, aber was ist daran auszusetzen, wenn ich 4TB verschlüsselte Festplatten hier rumliegen habe? Ist auch nicht verboten!

Nur wenn auf anderem Wege nachgewiesen wurde, dass man sich z.B. Zeug online illegal beschafft hat, dann nützt einem die plausible deniability auch nichts, das wollte ich damit sagen. Was also ist der Vorteil gegenüber einfach nur Verschlüsseln?

  • Score: 3 Von Flying Circus am Di, 20. Juli 2010 um 16:43 #

    Schon klar, aber was ist daran auszusetzen, wenn ich 4TB verschlüsselte Festplatten hier rumliegen habe? Ist auch nicht verboten!

    In GB wirst Du in Beugehaft genommen, wenn Du das Paßwort nicht rausrücken willst. Da könnte es schon interessant sein, verschlüsselte Partitionen einfach "verstecken" zu können.

    Allerdings, eine Festplatte voller Zufallsdaten ist zumindest schon mal ungewöhnlich und dürfte Fragen nach sich ziehen. Und die Analysten, die sich dann drüber hermachen, sind im Zweifel auch nicht völlig bescheuert.

    • Score: 3 Von grmpf am Di, 20. Juli 2010 um 16:47 #

      Gibt es irgendwo eine Quelle für dieses "in GB gibt es Beugehaft für Selbstbelastung durch Passwortherausgabe"? Wenn ja, wie lang, bei welchem Verbrechen, etc. Ich kenne das auch, aber irgendeine gesicherte und genaue Angabe wäre mal ganz nett...

      • Score: 3 Von Flying Circus am Di, 20. Juli 2010 um 16:59 #

        Gibt es irgendwo eine Quelle für dieses "in GB gibt es Beugehaft für Selbstbelastung durch Passwortherausgabe"?

        Ja.

        http://www.heise.de/newsticker/meldung/Grossbritannien-Passwort-oder-fuenf-Jahre-Gefaengnis-182650.html

        Inwieweit sie das tatsächlich durchziehen, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

        Und ob da "plausible deniability" tatsächlich funktioniert, weiß ich ebenfalls nicht.

        • Score: 3 Von grmpf am Di, 20. Juli 2010 um 18:40 #

          Ok, hab selber ein wenig gesucht, es wurden scheinbar schon welche deswegen eingesperrt [2,3], oder es wurde ihnen angedroht... angeblich soll es nur bei den üblichen "schweren" Verbrechen zum Einsatz kommen, aber das kennt man ja, worauf das hinausläuft... dass man sich dadurch selbst belastet (was ja illegal wäre), sehen die Richter perverser Weise nicht [1]. Da ist die Frage, ob es einem etwas bringt, wenn man sagt, man habe das Passwort vergessen, oder wenn man ein Passwort sagt, das aber zu unwichtigen (und deshalb unglaubwürdigen) Daten führt. Echte Scheiße das...

          [1] http://it.slashdot.org/article.pl?sid=08/10/16/0311217
          [2] http://blog.ironkey.com/?p=842
          [3] http://www.theregister.co.uk/2007/11/14/ripa_encryption_key_notice/

          • Score: 3 Von Flying Circus am Di, 20. Juli 2010 um 19:59 #

            dass man sich dadurch selbst belastet (was ja illegal wäre), sehen die Richter perverser Weise nicht

            Sie sehen es, verneinen aber die Eigenbelastung. Wenn ich das richtig im Hinterkopf habe, mit dem bemerkenswerten Argument, daß das Paßwort selbst einen ja nicht belastet, "lediglich" die damit verschafften Daten. Bemerkenswert im Sinne von: zum Kopf auf die Tischplatte schlagen. Oft und fest. Nicht den eigenen.

            • Score: 3 Von andibär am Do, 22. Juli 2010 um 11:11 #

              Eine Festplatte ist immer voller zufälliger Daten. Die Vorstellung, dass "da wo keine Datei ist" alles "leer" oder "voller Nullen ist", stimmt nicht, außer man hat die Festplatte entsprechend behandelt. Zufällige Info auf der Festplatte erregt also keinen Verdacht.

Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten