Festplatten verwenden zunehmend Sektoren von 4 KB Größe, um die Daten effizienter und sicherer zu speichern.
Liebe Schreiberlinge, setzt doch bitte nicht solche schwachsinnigen Pseudo-Vereinfachungen in die Welt, die hinterher womöglich noch jemand glaubt.
4K-Sektoren auf Festplatten haben selbstverständlich weder nennenswertes mit Effizienz (da müßte man erstmal definieren, in welcher Hinsicht, denn wenns um effiziente Platznutzung geht sind die kontraproduktiv) noch gar mit "sicherer" zu tun. Es geht da schlicht darum, daß ein handelsübliches BIOS sonst Schwierigkeiten kriegt, so große Platten überhaupt am Stück ohne Zusatzsoftware zu verwalten.
Entschuldige, aber Deine Aussage ist schlicht Unsinn! Man kann zwar in Ausnahmefällen mehr adressieren, aber nicht mit allen "handelsüblichen" BIOS-Versionen, wie du schreibst. Der Hauptgrund für 4K-Sektoren ist die Effizienz (unter Windows aber auch nicht nur da). FAT zum Beispiel verwaltet keine einzelnen Sektoren, sondern sogenannte Cluster, die aus mehreren Sektoren bestehen. Auch NTFS verwendet vergleichbare Konzepte. Die Clustergröße beträgt üblicherweise 4 KiB (8 Sektoren a 512 Byte) oder mehr, kleinere Clustergrößen führen bei Windows zu Performanceeinbußen beim Pagen, da in 4 kiB-Blöcken gearbeitet wird.
Im Gegensatz zu deiner Vermutung/Aussage erhöht sich auch die Speicherkapazität. Durch die 4K-Sektorgrößen erreicht man die Steigerung der Netto-Speicherkapazität, da durch die höhere Sektorengröße weniger ECC-Informationen vorliegen müssen. In der Regel liegt der Gewinn zwischen 7% und 11%. Die ECC-Effizienz dürfte ebenfalls zunehmen, da ein langer ECC-Code weniger Berechnungen erfordert als zahlreiche kleine Fragmente.
Festplatten verwenden zunehmend Sektoren von 4 KB Größe, um die Daten effizienter und sicherer zu speichern.
Liebe Schreiberlinge, setzt doch bitte nicht solche schwachsinnigen Pseudo-Vereinfachungen in die Welt, die hinterher womöglich noch jemand glaubt.
4K-Sektoren auf Festplatten haben selbstverständlich weder nennenswertes mit Effizienz (da müßte man erstmal definieren, in welcher Hinsicht, denn wenns um effiziente Platznutzung geht sind die kontraproduktiv) noch gar mit "sicherer" zu tun. Es geht da schlicht darum, daß ein handelsübliches BIOS sonst Schwierigkeiten kriegt, so große Platten überhaupt am Stück ohne Zusatzsoftware zu verwalten.
Entschuldige, aber Deine Aussage ist schlicht Unsinn! Man kann zwar in Ausnahmefällen mehr adressieren, aber nicht mit allen "handelsüblichen" BIOS-Versionen, wie du schreibst. Der Hauptgrund für 4K-Sektoren ist die Effizienz (unter Windows aber auch nicht nur da). FAT zum Beispiel verwaltet keine einzelnen Sektoren, sondern sogenannte Cluster, die aus mehreren Sektoren bestehen. Auch NTFS verwendet vergleichbare Konzepte. Die Clustergröße beträgt üblicherweise 4 KiB (8 Sektoren a 512 Byte) oder mehr, kleinere Clustergrößen führen bei Windows zu Performanceeinbußen beim Pagen, da in 4 kiB-Blöcken gearbeitet wird.
Im Gegensatz zu deiner Vermutung/Aussage erhöht sich auch die Speicherkapazität. Durch die 4K-Sektorgrößen erreicht man die Steigerung der Netto-Speicherkapazität, da durch die höhere Sektorengröße weniger ECC-Informationen vorliegen müssen. In der Regel liegt der Gewinn zwischen 7% und 11%. Die ECC-Effizienz dürfte ebenfalls zunehmen, da ein langer ECC-Code weniger Berechnungen erfordert als zahlreiche kleine Fragmente.
Hoffe dir geholfen zu haben