> Uh, offensichtlich noch nie Maya oder Softimage benutzt. Ja, die mögen heute irgendwo irgendwie besser sein. Aber es braucht doch keine Kristallkugel, um zu erkennen, dass ein Produkt, welches unbeschränkt nutzbar ist und sich gleichzeitig ohne Restriktionen weiterentwickeln kann eine viel weitere Verbreitung erreichen kann. Ich denke dabei eben auch nicht an heute oder morgen, sondern an einen Zeitraum wie 10 oder 20 Jahre.
Als Vergleich führe ich an, was GNU/Linux den proprietären Unices 'angetan' hat oder die Wikipedia den etablierten Enzyklopädien. Und ja, wem es egal ist, wodurch er/sie 8 Stunden täglich von seiner/ihrer Familie ferngehalten wird, dem/der wird es auch nicht jucken, ob man was programmiert, was irgendwann bedeutungslos ist und das nur, weil man an einer restriktiven Nutzungspolitik festgehalten hat.
Ich btw finde es gut, wenn freie Programme Proprietäre Verdrängen. Am besten finde ich es, wenn die freien Programme ebenfalls (gegen Geld) am Arbeitsplatz entwickelt werden, weil es zeigt, dass freie Software und Erfolg am Markt sich nicht ausschließen und allen die meinen Proprietarität ist eine notwendige Vorbedingung zum Überleben eines Besseren belehrt.
Es gibt Anwender (meinetwegen auch Firmen) die als Anwender Software nutzen und es gibt solche, die sie entwickeln.
Solche Firmen, die nur anwenden wollen, die sind froh, wenn sie alles ganz billig oder besser kostenlos bekommen, aber die Firmen, die entwickeln, die müssen ja dafür Geld verdienen, damit sie ihre Angestellten auch finanzieren können.
Und hier entsteht das Problem. Firmen die entwickeln würden sicher gerne auch freie Software entwickeln, aber wenn das dann dazu führt, daß die anwendende Firma dann dafür nichts mehr bezahlt, dann läuft das einfach schief.
Bei dieser Art von Software ist es das einzigste Finanzierungsmodell um langfristig den Fortbestand der Firma zu einem tragbaren Rahmen zu sichern.
Auftragsentwicklung nach dem Motto bau Feature X in Software X ein sind nicht langfristig, weil die Software dann irgendwann so weit entwickelt ist, daß es immer weniger Auftäge für diese Software gibt und spätestens dann ist die Firma nicht mehr tragfähig und es müssen Mitarbeiter entlassen werden.
> Uh, offensichtlich noch nie Maya oder Softimage benutzt.
Ja, die mögen heute irgendwo irgendwie besser sein. Aber es braucht doch keine Kristallkugel, um zu erkennen, dass ein Produkt, welches unbeschränkt nutzbar ist und sich gleichzeitig ohne Restriktionen weiterentwickeln kann eine viel weitere Verbreitung erreichen kann. Ich denke dabei eben auch nicht an heute oder morgen, sondern an einen Zeitraum wie 10 oder 20 Jahre.
Als Vergleich führe ich an, was GNU/Linux den proprietären Unices 'angetan' hat oder die Wikipedia den etablierten Enzyklopädien. Und ja, wem es egal ist, wodurch er/sie 8 Stunden täglich von seiner/ihrer Familie ferngehalten wird, dem/der wird es auch nicht jucken, ob man was programmiert, was irgendwann bedeutungslos ist und das nur, weil man an einer restriktiven Nutzungspolitik festgehalten hat.
Ich btw finde es gut, wenn freie Programme Proprietäre Verdrängen.
Am besten finde ich es, wenn die freien Programme ebenfalls (gegen Geld) am Arbeitsplatz entwickelt werden, weil es zeigt, dass freie Software und Erfolg am Markt sich nicht ausschließen und allen die meinen Proprietarität ist eine notwendige Vorbedingung zum Überleben eines Besseren belehrt.
So, nur meine bescheidene Meinung.
Die Sache ist doch die.
Es gibt Anwender (meinetwegen auch Firmen) die als Anwender Software nutzen und es gibt solche, die sie entwickeln.
Solche Firmen, die nur anwenden wollen, die sind froh, wenn sie alles ganz billig oder besser kostenlos bekommen,
aber die Firmen, die entwickeln, die müssen ja dafür Geld verdienen, damit sie ihre Angestellten auch finanzieren können.
Und hier entsteht das Problem.
Firmen die entwickeln würden sicher gerne auch freie Software entwickeln, aber wenn das dann dazu führt, daß die anwendende Firma dann dafür nichts mehr bezahlt, dann läuft das einfach schief.
> wenn das dann dazu führt, daß die anwendende Firma dann dafür
> nichts mehr bezahlt, dann läuft das einfach schief.
Das Abkassieren beim Endkunden ist nur eines von vielen Finanzierungsmodellen.
Bei dieser Art von Software ist es das einzigste Finanzierungsmodell um langfristig den Fortbestand der Firma zu einem tragbaren Rahmen zu sichern.
Auftragsentwicklung nach dem Motto bau Feature X in Software X ein sind nicht langfristig, weil die Software dann irgendwann so weit entwickelt ist, daß es immer weniger Auftäge für diese Software gibt und spätestens dann ist die Firma nicht mehr tragfähig und es müssen Mitarbeiter entlassen werden.
Aber das Bewährteste. Warum auch nicht? Wer Leistung nutzt, soll auch dafür zahlen.