Die Zeiten von Basic sind doch wohl lange vorbei. Heute gibt es genügend andere Programmiersprachen, die auf Grund ihrer guten IDE-Unterstützungen auch für den Laien nutzbar sind.
Von HansiHinterseher am Di, 27. Juli 2010 um 12:29 #
Ich kenne speziell FreeBASIC nicht, aber BASIC ist allgemein für Leute gedacht, die nur alle Jubeljahre ein Progrämmchen schreiben wollen. Man soll nur ein paar Schlüsselwörter lernen, und das war es dann auch schon.
Natürlich gibt es viele andere Sprachen, aber die sind doch eigentlich recht komplex, für jemanden der nur mal was kleines programmieren will.
Wenn ich aber lese, wie viel Schlüsselwörter FreeBASIC kennt, hat es wahrscheinlich sein Ziel verfehlt.
Ich halte pers. BASIC (so wie es damals wirklich angedacht war!) immer noch für die optimale Einsteigersprache. Da man mit BASIC einfach die Grundlagen lernt.
Und was die Anspielung auf GOTO angeht: das ist heute natürlich obsolet. Damals war es aber wegen der Hardware und dem Wissensstand nicht anders möglich.
Einfach mal das Interview mit dem BASIC-Erfinder im Buch "Die Visionäre der Programmierung" lesen.
Daher war ja Visual Basic fuer Applikationen so geeignet.
Die Moeglichkeit das eigentlich jede Anweisung mit einem Schluesswort anfaengt ermoeglicht halt jede Menge Compiler Magic zur Runtime und Compile Time zu mixen.
Ich kann mich dem Erstschreiber nur anschließen, BASIC sollte heutzutage verboten werden. Sicher kann man damit auch etwas anstellen, aber ich bin kein Fan von Klicki-Bunti.
Lieber eine richtige Sprache wie Java oder C++ benutzen!
Soll doch jeder benutzen was er mag und was für die zu lösende Aufgabe geeignet ist. Basic war ja eher für Anfänger und Gelegenheitsprogrammierer gedacht. Ich denke da gibt es heute besseres, z.B. das bereits genannte Python oder Ruby (ohne dass diese Sprachen auf Anfängerprojekte beschränkt wären). Aber wer Basic mag, warum nicht? Ich finde übrigens die von dir genannten "richtigen" Sprachen Java und insbesondere C++ absolut grauenhaft. Moderne, elegante und zeitgemäße Sprachen sehe ich eher in Erlang, Haskell oder Scala.
Gerade die "sogenannten" ernsthaften Sprachen wie Smalltalk, Java und Objective-C (unter NextStep) haben klicki-bunti eingeführt. BASIC ist eher ein Beispiel für Nüchternheit, siehe die 8-Bit-Homecomputer, wo nur ein blinkender Cursor und nicht mal eine Maus zu sehen waren.
So ein Käse. Das ist doch eine "Sprache" für Einsteiger, um überhaupt die "Programmierer Denke" erstmal zu fördern, bzw. zu überprüfen, ob sie überhaupt da ist. "Besser C++ nutzen...."
"Hey, warum kaufst Du dir als Führerschein-Neuling einen Opel Corsa 1.1? Da gibt es doch einen Audi A8 RS blablabla"
Vielleicht sollte ein Mancher hier auch erstmal "klein" anfangen mit Kommentaren. Was hier abgelassen wird spottet jeder Beschreibung.
Anstatt sich mit dem Inhalt der Nachricht zu befassen wird immer nur gebasht. Besserwissertum in Perfektion, dass ist die Comment-World von PL. Eigentlich sagt man von Linux und den Usern, dass sie Freidenker wären, aber hier scheinen sich diese "Art" verkrümelt zu haben.
Die Zeiten von Basic sind doch wohl lange vorbei.
Heute gibt es genügend andere Programmiersprachen, die auf Grund ihrer guten IDE-Unterstützungen auch für den Laien nutzbar sind.
Don´t goto Basic.
Ich kenne speziell FreeBASIC nicht, aber BASIC ist allgemein für Leute gedacht, die nur alle Jubeljahre ein Progrämmchen schreiben wollen. Man soll nur ein paar Schlüsselwörter lernen, und das war es dann auch schon.
Natürlich gibt es viele andere Sprachen, aber die sind doch eigentlich recht komplex, für jemanden der nur mal was kleines programmieren will.
Wenn ich aber lese, wie viel Schlüsselwörter FreeBASIC kennt, hat es wahrscheinlich sein Ziel verfehlt.
Ich halte pers. BASIC (so wie es damals wirklich angedacht war!) immer noch für die optimale Einsteigersprache. Da man mit BASIC einfach die Grundlagen lernt.
Und was die Anspielung auf GOTO angeht: das ist heute natürlich obsolet. Damals war es aber wegen der Hardware und dem Wissensstand nicht anders möglich.
Einfach mal das Interview mit dem BASIC-Erfinder im Buch "Die Visionäre der Programmierung" lesen.
Python
Nutshell
Bei weitem noch nicht wie Ruby aber schon kraeftig komplex in den Internals.
2 verschiedene sematische Objektmodelle in der 2.x Version zu halten ohne einen syntaktischen Unterschied ist schon Wahnsinn.
Leute die behaupten Python sei einfach kennen es einfach nicht gut genug.
Was meinst Du da genau? Ich hoffe mal Du spielst hiermit nicht auf old- und new-Style Klassen an!?!
Unsinn!
Schau dir mal Gambas an.
Damit wurde z.B. der Xt7-Player entwickelt.
MPlayer-GUI, die fast keine Wünsche mehr offen lässt.
Mit Gambas kannst du sogar wählen zwischen Qt und GTK.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 27. Jul 2010 um 13:40.Daher war ja Visual Basic fuer Applikationen so geeignet.
Die Moeglichkeit das eigentlich jede Anweisung mit einem Schluesswort anfaengt ermoeglicht halt jede Menge Compiler Magic zur Runtime und Compile Time zu mixen.
Ich kann mich dem Erstschreiber nur anschließen, BASIC sollte heutzutage verboten werden. Sicher kann man damit auch etwas anstellen, aber ich bin kein Fan von Klicki-Bunti.
Lieber eine richtige Sprache wie Java oder C++ benutzen!
Soll doch jeder benutzen was er mag und was für die zu lösende Aufgabe geeignet ist. Basic war ja eher für Anfänger und Gelegenheitsprogrammierer gedacht. Ich denke da gibt es heute besseres, z.B. das bereits genannte Python oder Ruby (ohne dass diese Sprachen auf Anfängerprojekte beschränkt wären). Aber wer Basic mag, warum nicht? Ich finde übrigens die von dir genannten "richtigen" Sprachen Java und insbesondere C++ absolut grauenhaft. Moderne, elegante und zeitgemäße Sprachen sehe ich eher in Erlang, Haskell oder Scala.
Was hat bitte BASIC mit Klicki-bunti zu tun?
Gerade die "sogenannten" ernsthaften Sprachen wie Smalltalk, Java und Objective-C (unter NextStep) haben klicki-bunti eingeführt. BASIC ist eher ein Beispiel für Nüchternheit, siehe die 8-Bit-Homecomputer, wo nur ein blinkender Cursor und nicht mal eine Maus zu sehen waren.
> aber ich bin kein Fan von Klicki-Bunti.
Aha. Und?
*Null* Zusammenhang mit einem Basic-COMPILER.
So ein Käse. Das ist doch eine "Sprache" für Einsteiger, um überhaupt die "Programmierer Denke" erstmal zu fördern, bzw. zu überprüfen, ob sie überhaupt da ist.
"Besser C++ nutzen...."
"Hey, warum kaufst Du dir als Führerschein-Neuling einen Opel Corsa 1.1? Da gibt es doch einen Audi A8 RS blablabla"
Vielleicht sollte ein Mancher hier auch erstmal "klein" anfangen mit Kommentaren. Was hier abgelassen wird spottet jeder Beschreibung.
Anstatt sich mit dem Inhalt der Nachricht zu befassen wird immer nur gebasht. Besserwissertum in Perfektion, dass ist die Comment-World von PL.
Eigentlich sagt man von Linux und den Usern, dass sie Freidenker wären, aber hier scheinen sich diese "Art" verkrümelt zu haben.