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Thema: Fedora 14 wird systemd nutzen

22 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Profi am Di, 27. Juli 2010 um 18:19 #

Linux ist Evolution, sagen manche. Ich stimme zu. Und Fedora ist die Spitze, ein sauberes, ausgereiftes System zudem immer auf dem neuesten Stand der Technik.

Nach Fedora kommt lange garnichts, ab dem zehnten Platz geht es wieder los, mit Mandrivia (die Franzosen haben historisch bedingt etwas gegen deutsche, wie wir am Umgang mit deutschen Anwendern gesehen haben), klein aber fein. Aber eben lange nicht so gut wie Fedora.

Die Rangliste geht weiter, Debilian, Arch... etc.

Recht weit am Ende kommt Suse, das ehemals deutsche Traditionsunternehmen bildet jetzt als Novell mit Microsoft die IT Achse des Boesen. Es ist dabei mit Miguel de Icaza das Linux Oekosystem mit Patenten durch Mono zu zerstoeren. Das wird ihnen aber nicht gelingen. Denn sie haben nur Gnome, die Elite nutzt KDE. Also lassen wir sie weiter an Gnome runkaspern, stoert keinen.

Weiter geht es, Slackware, Sabayon.... Waere Microsoft Windows 7 ein Linux, wuerde es auf dem Vorletzten Platz landen.

Am Ende kommt Ubuntu, die Schmarotzerdistribution. Seit der Entstehung frisst es sich wie ein Krebstumor durch die OSS Gemeinde. Hier wurde es bereits ausfuehrlich dokumentiert:
http://www.pro-linux.de/news/1/13231/greg-kh-canonical-traegt-nichts-zum-linux-oekosystem-bei.html

  • Score: 3 Von jeykey am Di, 27. Juli 2010 um 18:43 #

    »Nach Fedora kommt lange garnichts, ab dem zehnten Platz geht es wieder los, mit Mandrivia (die Franzosen haben historisch bedingt etwas gegen deutsche, wie wir am Umgang mit deutschen Anwendern gesehen haben), klein aber fein. Aber eben lange nicht so gut wie Fedora.

    Die Rangliste geht weiter, Debilian, Arch... etc.

    Recht weit am Ende kommt Suse, das ehemals deutsche Traditionsunternehmen bildet jetzt als Novell mit Microsoft die IT Achse des Boesen. Es ist dabei mit Miguel de Icaza das Linux Oekosystem mit Patenten durch Mono zu zerstoeren. Das wird ihnen aber nicht gelingen. Denn sie haben nur Gnome, die Elite nutzt KDE. Also lassen wir sie weiter an Gnome runkaspern, stoert keinen.

    Weiter geht es, Slackware, Sabayon.... Waere Microsoft Windows 7 ein Linux, wuerde es auf dem Vorletzten Platz landen.

    Am Ende kommt Ubuntu, die Schmarotzerdistribution. Seit der Entstehung frisst es sich wie ein Krebstumor durch die OSS Gemeinde. «

    oh mann, was für'ne gequirlte Scheiße :cry:

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27. Jul 2010 um 18:55.
    Score: 3 Von Lord am Di, 27. Juli 2010 um 20:08 #

    Also wenn du schon humorvolle Beiträge schreibst könntest du auch ein paar Smilies einbauen.

    Zum Thema Fedora:

    in meinen Augen wohl die problematischte Distribution am Markt. Super wenn man ganz aktuelle Sachen testen möchte, aber irre viele Bugs gleich zum Release. Aber ums klar zu sagen, es ist wichtig, dass es so eine Distribution gibt, denn irgendwann müssen neue Features auch mal einen breiteren Publikum vorgestellt werden.

    • Score: 3 Von Fedora User am Di, 27. Juli 2010 um 20:29 #

      Zitat: "aber irre viele Bugs gleich zum Release"

      Dann schau dir doch mal die Release Notes von z.B. Ubuntu an.

      Paradebeispiele sind wohl ext4 und intel bug.

      Während Fedora ihr Release verschoben und fixten knallte es Canoncial wie üblich raus inkl. Bugs.

      • Score: 3 Von glasen am Di, 27. Juli 2010 um 20:44 #

        Immerhin funktionierte bei Ubuntu immer der Paketmanager, was man von Fedora nicht immer behaupten könnte :

        https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=475074

        P.S. :

        Die Intel-Problematik (speziell mit dem Chipsatz 855GM) betrifft übrigens alle Distributionen und nicht nur Ubuntu. Der Bug steckt nämlich im Kernel (Intel-AGP-Treiber) und wurde bisher nicht von den Kernelentwicklern gefixt.

        • Score: 3 Von --- am Di, 27. Juli 2010 um 21:02 #

          Für den Xorg-Bug etwa eine Woche vor der Ubuntu 10.04-Veröffentlichung gilt das aber nicht. Hier hat einfach Xorg-KnowHow gefehlt. Fedora hat die Xorg-Ubuntu-Probleme nicht.
          Entsprechendes gilt für den ext4-Bug und die schlechte Plymouth-Integration in Ubuntu 10.04.
          Beim ext4-Bug hat der Ubuntu-Maintainer sogar versucht, diesen über die Fedora-Bugzilla beheben zu lassen. Absolut kurios.
          Wie sollte man ein solches Ubuntu LTS denn taufen?
          Vielleicht auf "Ubuntu LTS: When Debian Sid/Testing meets half year old Bleeding-Edge Fedora ..."

          • Score: 3 Von --- am Di, 27. Juli 2010 um 21:26 #

            Hier sind noch einige Links zum "Ubuntu-Ext4-Bugbeseitigungsversuch" in der Fedora-Bugzilla:

            https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=588930

            "Since this really seems to be an upstream-relevant bug motivated by an ubuntu bug that ubuntu seemed unable to solve, I'm going to close this as UPSTREAM and worry about it there, rather than working the ubuntu bug through the fedora bugzilla."
            (Kommentar Nr. 2)


            Der entsprechende Ubuntu-Bug findet sich hier:

            https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/543617

            Nachfolgend der ehrliche Kommentar des Ubuntu-Maintainers in Kommentar 21:

            "The sync()-in-kernel work-around only seems to help on an otherwise idle system. I've opened an upstream and Fedora bug now, since I've been able trivially reproduce it both on current Fedora and the latest stable upstream kernel."

            https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/543617/comments/21


            Kommentar 20 des Ext4-Entwicklers Theodore Ts'o spricht dabei Bände:
            https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/543617/comments/20

            "(...) Ubuntu needs to learn that it can't rely on upstream
            developers to jump through flaming hoops on short notice before a LTS
            release deadline as a cost-saving mechanism to avoid hiring their own
            senior kernel engineers. (...)"

            Score: 3 Von glasen am Di, 27. Juli 2010 um 22:30 #

            > Für den Xorg-Bug etwa eine Woche vor der Ubuntu 10.04-Veröffentlichung gilt das aber nicht.

            Zugegeben, ein wenig peinlich war die Sache schon. Aber eine Woche vor dem Release ist besser als eine Woche danach.

            > Entsprechendes gilt für den ext4-Bug ...

            Den Bug kannte ich noch gar nicht. Dachte du meinst die Sache mit den Datenverlusten unter KDE. Okay, ich muss dazusagen, dass ich nur sehr selten den Distributionseigenen Kernel benutze, sondern mir eigentlich immer den neuesten stabilen Vanilla-Kernel selbst baue.

            > ... und die schlechte Plymouth-Integration in Ubuntu 10.04.

            Plymouth funktioniert doch einwandfrei unter Lucid.

            • Score: 3 Von Fedora User am Di, 27. Juli 2010 um 23:03 #

              Nope...

              Ubuntu installieren, nvidia treiber drauf und neustart...

              Fazit: Verhunztes Plymouth in falscher Auflösung egal was man bei grub2 einstellt.

              Dazu gibts auch Bugreport ;)

              Ach da fällt mir ein...

              Ubuntu Rescue Modus auswählen und ohne PASSWORT mit root rechten rumpfuschen ist auch ein nettes Feature zudem es auch Bugreport gibt ;)

              • Score: 3 Von glasen am Mi, 28. Juli 2010 um 01:40 #

                > Fazit: Verhunztes Plymouth in falscher Auflösung egal was man bei grub2 einstellt.

                Ach du meinst den Bootscreen in VGA-Auflösung? Ich zitiere dazu einfach mal eine kleine Zeile aus der Readme.txt des Nvidia-Binärtreibers :

                Q. My system hangs when switching to a virtual terminal if I have rivafb
                enabled.

                A. Using both rivafb and the NVIDIA kernel module at the same time is
                currently broken. In general, using two independent software drivers to
                drive the same piece of hardware is a bad idea.

                Das Knackpunkt ist der Satz "using two independent software drivers to drive the same piece of hardware is a bad idea".

                Aus genau diesem Grund setzt Ubuntu automatisch bei der Installation des Binärtreibers alle Nvidia-spezifischen Kernelmodule (Namentlich "nouveau" und "lbm-nouveau", zu finden in der Datei "/lib/nvidia-Versionsnummer/modprobe.conf") auf eine Blacklist, um zu verhindern das diese geladen und das KMS aktiviert wird. Den KMS und der Binärtreiber vertragen sich nicht besonders. Um überhaupt ein grafisches Plymouth zu erhalten wird das VGA-Framebuffertreiber benutzt, welcher sich nicht mit dem Binärtreiber beißt.

                Warum es dann unter Fedora besser ausschaut? Weil dort der Vesa-Treiber benutzt wird, der aber auch Probleme im Zusammenspiel mit dem Binärtreiber verursachen kann. Falls du den Treiber mal testen willst, findest du unter dem folgenden Link eine Anleitung, wie man den Treiber aktiviert :

                http://idyllictux.wordpress.com/2010/04/26/lucidubuntu-10-04-high-resolution-plymouth-virtual-terminal-for-atinvidia-cards-with-proprietaryrestricted-driver/

                > Ubuntu Rescue Modus auswählen und ohne PASSWORT mit root rechten rumpfuschen ist auch ein nettes Feature zudem es auch Bugreport gibt ;)

                Ja, toll. Und du meinst ein root-Account hält mich davon ab eine normale Linux-Installation auszuschnüffeln? Solange du deine Festplatten nicht verschlüsselst, hat jemand der physisch vor einem Rechner setzt immer vollen Zugriff auf alle Daten. Schon mal eine Live-CD benutzt?

                • Score: 3 Von Fedora User am Mi, 28. Juli 2010 um 11:32 #

                  Zitat: "Ja, toll. Und du meinst ein root-Account hält mich davon ab eine normale Linux-Installation auszuschnüffeln?"

                  Nein, aber es macht es einem "Bösen-DAU" noch leichter rumzupfuschen, da er nicht mal mehr eine CD/USB-Stick benötigt!

                  Achja, mit der Verschlüsselung wären wir schon beim nächsten Thema.

                  Ubuntu zielt auf Ein/Umsteiger ab aber kann mit der Live-CD die ja primär für die Leichteinstallation ist nicht mal ein komplett verschlüsseltes System aufsetzen...

                  Von Bugs wie in 9.04/9.10 mal abgesehen (Wenn mehrere verschlüsselte Partitionen existierten kams zu nem wirrwar bei der PWD eingabe).


          Score: 3 Von Fedora User am Di, 27. Juli 2010 um 22:58 #

          Zwischen Packagekit und RPM besteht bei mir ein gewaltige Unterschied...

          Somit...

          NEIN, nicht der Paketmanager (RPM) war putt sondern NUR Packagekit!

          Wenn wir bei solchen Bugs sind...

          Wie war das mit Kubuntu 9.04 wo der Knetworkmanager putt war und als Workaround stand in den Release Notes man solle gnome-networkmanager installieren oder WPA deaktivieren?

          Ganz nett fand ich auch den mit den Verschlüsselten Dateisystemen ;)

          • Score: 3 Von glasen am Di, 27. Juli 2010 um 23:16 #

            > NEIN, nicht der Paketmanager (RPM) war putt sondern NUR Packagekit!

            Spielt keine Rolle, da Packagekit als Standardtool benutzt wird um Pakete einzuspielen. Natürlich funktionierte "yum" die ganze Zeit über, nur mach das mal einem Anfänger klar.

            > Wenn wir bei solchen Bugs sind...

            Ich gebe zu das Ubuntu häufig bei der Veröffentlichung von Bugs geplagt wird. Mein persönlicher Favorit war bisher der 855GM-Bug. Ubuntu ist nicht perfekt, für meine Belange aber ist es aber mehr als gut genug.

            Aber, wenn ich mir anschaue wieviele Updates jedes Mal direkt nach dem Release einer neuen Version von Fedora noch reinkommen, frage ich mich, ob nicht auch Fedora seine Veröffentlichungstrategie überdenken sollte.

            • Score: 3 Von Edelweiss am Mi, 28. Juli 2010 um 08:37 #

              >> Spielt keine Rolle, da Packagekit als Standardtool benutzt wird um Pakete einzuspielen.

              Nein, das Fedora-Standardtool um Pakete "einzuspielen" ist immer noch yum. Der Bug in Packagekit wurde sehr schnell gefixt u. lies sich schon vorher durch ein einfaches "yum update" beheben.
              Deine dauernde Packagekit-Bug-Litanei wird langsam zum peinlichen "Running Gag" ...

              >> Aber, wenn ich mir anschaue wieviele Updates jedes Mal direkt nach dem Release einer neuen Version von Fedora noch reinkommen, frage ich mich, ob nicht auch Fedora seine Veröffentlichungstrategie überdenken sollte.

              Warte halt ca. 1 Monat u. installiere/update dann. Die Vorgehensweise ist übrigens bei fast allen zyklischen Distributionen (inkl. Ubuntu) sinnvoll.

              Score: 3 Von Fedora User am Mi, 28. Juli 2010 um 11:41 #

              Die Anzahl der Updates hat garnix zu sagen, vorallem nicht das Fedora auch "normal" updates nachliefert die weder Bugfix noch Securityfix sind...


              Btw. Paradebeispiel Ubuntu zieht manche Bugs (z.B. in Pulseaudio oder wieder verschlüsselte Dateisystem) durch mehrere Releases oder fixen garnix bis zum nächsten Release!!

              z.B.: https://wiki.ubuntu.com/KarmicKoala/ReleaseNotes#Optional%20encrypted%20partitions%20must%20be%20marked%20bootwait%20in%20/etc/fstab


        Score: 3 Von Nille02 am Mi, 28. Juli 2010 um 05:51 #

        Was ist denn das für eine Reaktion? Wie im Kindergarten...

        "Man bist du aber schmutzig."
        "Der Kevin ist aber viel Schmutziger!"

      Score: 3 Von Anonymous am Di, 27. Juli 2010 um 21:05 #

      ich finde, sein Nick ist aussagekräftig genug, um den Beitrag als Humor zu kennzeichnen!

    Score: 3 Von gast am Di, 27. Juli 2010 um 21:23 #


    Wer Debilian schreibt, schreibt auch Windoof. Und Windoof sitzt immer vor dem Rechner.

    Score: 3 Von Unglaublich am Mi, 28. Juli 2010 um 04:40 #

    > Weiter geht es, Slackware, Sabayon..

    Nur ein User der den Preis Mr. Inkompetent gewonnen hat, würde Slackware so weit nach hinten setzen.


    Daher geht nun folgende Frage an dich: "Bist du vielleicht irgendwie mit Miss Teen South Carolina 2007 verwandt?
    http://www.youtube.com/watch?v=qQdhMSEqhfg

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