Bisher wurde upstart dazu eingesetzt, das alte System mit den Init-Skripten zu emulieren. So wurde es konzipiert um die Neuerungen reibungslos einführen zu können.
Diese Neuerungen fangen gerade erst an, Früchte zu tragen. Nun wird mit systemd alles wieder umgeschmissen. Verstehe ich nicht.
Nein, upstart wurde primär eingeführt um den Prozess besser auf Events abstimmen zu können, und im Besonderen hat man sich davon einen schnelleren Boot-Vorgang versprochen. Letzteres konnte upstart aber in den ganzen Jahren nie wirklich einlösen, und wenn Ich mich recht erinnere sollte upstart eigentlich auch mal cron und at ersetzen können - das geht AFAIK auch bis heute nicht.
Verglichen mit upstart ist systemd ein ziemliches "Schlachtschiff", der Pro-Linux-Artikel vom Mai erklärt da ja schon recht detailreich.
Bisher wurde upstart dazu eingesetzt, das alte System mit den Init-Skripten zu emulieren. So wurde es konzipiert um die Neuerungen reibungslos einführen zu können.
Diese Neuerungen fangen gerade erst an, Früchte zu tragen. Nun wird mit systemd alles wieder umgeschmissen. Verstehe ich nicht.
Ist ganz einfach :
Das nennt sich Not-Invented-Here-Syndrom. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Nein, upstart wurde primär eingeführt um den Prozess besser auf Events abstimmen zu können, und im Besonderen hat man sich davon einen schnelleren Boot-Vorgang versprochen. Letzteres konnte upstart aber in den ganzen Jahren nie wirklich einlösen, und wenn Ich mich recht erinnere sollte upstart eigentlich auch mal cron und at ersetzen können - das geht AFAIK auch bis heute nicht.
Verglichen mit upstart ist systemd ein ziemliches "Schlachtschiff", der Pro-Linux-Artikel vom Mai erklärt da ja schon recht detailreich.
"Letzteres konnte upstart aber in den ganzen Jahren nie wirklich einlösen"
Mhh, zumindest unter Ubuntu klappt das ziemlich gut.
Unter Ubuntu gehts mittlerweile, ja. Ist aber immer noch weit entfernt vom theoretisch möglichen, und es hat ja auch über drei Jahre gedauert.