> NEIN, nicht der Paketmanager (RPM) war putt sondern NUR Packagekit!
Spielt keine Rolle, da Packagekit als Standardtool benutzt wird um Pakete einzuspielen. Natürlich funktionierte "yum" die ganze Zeit über, nur mach das mal einem Anfänger klar.
> Wenn wir bei solchen Bugs sind...
Ich gebe zu das Ubuntu häufig bei der Veröffentlichung von Bugs geplagt wird. Mein persönlicher Favorit war bisher der 855GM-Bug. Ubuntu ist nicht perfekt, für meine Belange aber ist es aber mehr als gut genug.
Aber, wenn ich mir anschaue wieviele Updates jedes Mal direkt nach dem Release einer neuen Version von Fedora noch reinkommen, frage ich mich, ob nicht auch Fedora seine Veröffentlichungstrategie überdenken sollte.
>> Spielt keine Rolle, da Packagekit als Standardtool benutzt wird um Pakete einzuspielen.
Nein, das Fedora-Standardtool um Pakete "einzuspielen" ist immer noch yum. Der Bug in Packagekit wurde sehr schnell gefixt u. lies sich schon vorher durch ein einfaches "yum update" beheben. Deine dauernde Packagekit-Bug-Litanei wird langsam zum peinlichen "Running Gag" ...
>> Aber, wenn ich mir anschaue wieviele Updates jedes Mal direkt nach dem Release einer neuen Version von Fedora noch reinkommen, frage ich mich, ob nicht auch Fedora seine Veröffentlichungstrategie überdenken sollte.
Warte halt ca. 1 Monat u. installiere/update dann. Die Vorgehensweise ist übrigens bei fast allen zyklischen Distributionen (inkl. Ubuntu) sinnvoll.
Die Anzahl der Updates hat garnix zu sagen, vorallem nicht das Fedora auch "normal" updates nachliefert die weder Bugfix noch Securityfix sind...
Btw. Paradebeispiel Ubuntu zieht manche Bugs (z.B. in Pulseaudio oder wieder verschlüsselte Dateisystem) durch mehrere Releases oder fixen garnix bis zum nächsten Release!!
> NEIN, nicht der Paketmanager (RPM) war putt sondern NUR Packagekit!
Spielt keine Rolle, da Packagekit als Standardtool benutzt wird um Pakete einzuspielen. Natürlich funktionierte "yum" die ganze Zeit über, nur mach das mal einem Anfänger klar.
> Wenn wir bei solchen Bugs sind...
Ich gebe zu das Ubuntu häufig bei der Veröffentlichung von Bugs geplagt wird. Mein persönlicher Favorit war bisher der 855GM-Bug. Ubuntu ist nicht perfekt, für meine Belange aber ist es aber mehr als gut genug.
Aber, wenn ich mir anschaue wieviele Updates jedes Mal direkt nach dem Release einer neuen Version von Fedora noch reinkommen, frage ich mich, ob nicht auch Fedora seine Veröffentlichungstrategie überdenken sollte.
>> Spielt keine Rolle, da Packagekit als Standardtool benutzt wird um Pakete einzuspielen.
Nein, das Fedora-Standardtool um Pakete "einzuspielen" ist immer noch yum. Der Bug in Packagekit wurde sehr schnell gefixt u. lies sich schon vorher durch ein einfaches "yum update" beheben.
Deine dauernde Packagekit-Bug-Litanei wird langsam zum peinlichen "Running Gag" ...
>> Aber, wenn ich mir anschaue wieviele Updates jedes Mal direkt nach dem Release einer neuen Version von Fedora noch reinkommen, frage ich mich, ob nicht auch Fedora seine Veröffentlichungstrategie überdenken sollte.
Warte halt ca. 1 Monat u. installiere/update dann. Die Vorgehensweise ist übrigens bei fast allen zyklischen Distributionen (inkl. Ubuntu) sinnvoll.
Die Anzahl der Updates hat garnix zu sagen, vorallem nicht das Fedora auch "normal" updates nachliefert die weder Bugfix noch Securityfix sind...
Btw. Paradebeispiel Ubuntu zieht manche Bugs (z.B. in Pulseaudio oder wieder verschlüsselte Dateisystem) durch mehrere Releases oder fixen garnix bis zum nächsten Release!!
z.B.: https://wiki.ubuntu.com/KarmicKoala/ReleaseNotes#Optional%20encrypted%20partitions%20must%20be%20marked%20bootwait%20in%20/etc/fstab