> Fazit: Verhunztes Plymouth in falscher Auflösung egal was man bei grub2 einstellt.
Ach du meinst den Bootscreen in VGA-Auflösung? Ich zitiere dazu einfach mal eine kleine Zeile aus der Readme.txt des Nvidia-Binärtreibers :
Q. My system hangs when switching to a virtual terminal if I have rivafb enabled.
A. Using both rivafb and the NVIDIA kernel module at the same time is currently broken. In general, using two independent software drivers to drive the same piece of hardware is a bad idea.
Das Knackpunkt ist der Satz "using two independent software drivers to drive the same piece of hardware is a bad idea".
Aus genau diesem Grund setzt Ubuntu automatisch bei der Installation des Binärtreibers alle Nvidia-spezifischen Kernelmodule (Namentlich "nouveau" und "lbm-nouveau", zu finden in der Datei "/lib/nvidia-Versionsnummer/modprobe.conf") auf eine Blacklist, um zu verhindern das diese geladen und das KMS aktiviert wird. Den KMS und der Binärtreiber vertragen sich nicht besonders. Um überhaupt ein grafisches Plymouth zu erhalten wird das VGA-Framebuffertreiber benutzt, welcher sich nicht mit dem Binärtreiber beißt.
Warum es dann unter Fedora besser ausschaut? Weil dort der Vesa-Treiber benutzt wird, der aber auch Probleme im Zusammenspiel mit dem Binärtreiber verursachen kann. Falls du den Treiber mal testen willst, findest du unter dem folgenden Link eine Anleitung, wie man den Treiber aktiviert :
> Ubuntu Rescue Modus auswählen und ohne PASSWORT mit root rechten rumpfuschen ist auch ein nettes Feature zudem es auch Bugreport gibt
Ja, toll. Und du meinst ein root-Account hält mich davon ab eine normale Linux-Installation auszuschnüffeln? Solange du deine Festplatten nicht verschlüsselst, hat jemand der physisch vor einem Rechner setzt immer vollen Zugriff auf alle Daten. Schon mal eine Live-CD benutzt?
Zitat: "Ja, toll. Und du meinst ein root-Account hält mich davon ab eine normale Linux-Installation auszuschnüffeln?"
Nein, aber es macht es einem "Bösen-DAU" noch leichter rumzupfuschen, da er nicht mal mehr eine CD/USB-Stick benötigt!
Achja, mit der Verschlüsselung wären wir schon beim nächsten Thema.
Ubuntu zielt auf Ein/Umsteiger ab aber kann mit der Live-CD die ja primär für die Leichteinstallation ist nicht mal ein komplett verschlüsseltes System aufsetzen...
Von Bugs wie in 9.04/9.10 mal abgesehen (Wenn mehrere verschlüsselte Partitionen existierten kams zu nem wirrwar bei der PWD eingabe).
> Fazit: Verhunztes Plymouth in falscher Auflösung egal was man bei grub2 einstellt.
Ach du meinst den Bootscreen in VGA-Auflösung? Ich zitiere dazu einfach mal eine kleine Zeile aus der Readme.txt des Nvidia-Binärtreibers :
Q. My system hangs when switching to a virtual terminal if I have rivafb
enabled.
A. Using both rivafb and the NVIDIA kernel module at the same time is
currently broken. In general, using two independent software drivers to
drive the same piece of hardware is a bad idea.
Das Knackpunkt ist der Satz "using two independent software drivers to drive the same piece of hardware is a bad idea".
Aus genau diesem Grund setzt Ubuntu automatisch bei der Installation des Binärtreibers alle Nvidia-spezifischen Kernelmodule (Namentlich "nouveau" und "lbm-nouveau", zu finden in der Datei "/lib/nvidia-Versionsnummer/modprobe.conf") auf eine Blacklist, um zu verhindern das diese geladen und das KMS aktiviert wird. Den KMS und der Binärtreiber vertragen sich nicht besonders. Um überhaupt ein grafisches Plymouth zu erhalten wird das VGA-Framebuffertreiber benutzt, welcher sich nicht mit dem Binärtreiber beißt.
Warum es dann unter Fedora besser ausschaut? Weil dort der Vesa-Treiber benutzt wird, der aber auch Probleme im Zusammenspiel mit dem Binärtreiber verursachen kann. Falls du den Treiber mal testen willst, findest du unter dem folgenden Link eine Anleitung, wie man den Treiber aktiviert :
http://idyllictux.wordpress.com/2010/04/26/lucidubuntu-10-04-high-resolution-plymouth-virtual-terminal-for-atinvidia-cards-with-proprietaryrestricted-driver/
> Ubuntu Rescue Modus auswählen und ohne PASSWORT mit root rechten rumpfuschen ist auch ein nettes Feature zudem es auch Bugreport gibt
Ja, toll. Und du meinst ein root-Account hält mich davon ab eine normale Linux-Installation auszuschnüffeln? Solange du deine Festplatten nicht verschlüsselst, hat jemand der physisch vor einem Rechner setzt immer vollen Zugriff auf alle Daten. Schon mal eine Live-CD benutzt?
Zitat: "Ja, toll. Und du meinst ein root-Account hält mich davon ab eine normale Linux-Installation auszuschnüffeln?"
Nein, aber es macht es einem "Bösen-DAU" noch leichter rumzupfuschen, da er nicht mal mehr eine CD/USB-Stick benötigt!
Achja, mit der Verschlüsselung wären wir schon beim nächsten Thema.
Ubuntu zielt auf Ein/Umsteiger ab aber kann mit der Live-CD die ja primär für die Leichteinstallation ist nicht mal ein komplett verschlüsseltes System aufsetzen...
Von Bugs wie in 9.04/9.10 mal abgesehen (Wenn mehrere verschlüsselte Partitionen existierten kams zu nem wirrwar bei der PWD eingabe).