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Thema: Fedora 14 wird systemd nutzen

5 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von SirDodger am Mi, 28. Juli 2010 um 09:30 #

Hülfe ...
Um mal eben kurz golem zu zitieren:
Der durch Pulseaudio bekannte Entwickler Lennart Poettering hat das Projekt Systemd vorgestellt, das ein neues Init-System für Unix-Systeme entwickeln soll. Systemd soll besser sein als die bisher verwendeten Systeme Upstart und Sysvinit. Das neue System ist bisher noch sehr experimentell.

Und bei Pulseaudio kommt schon Würgereiz auf.
So was übles und dann kommt noch der gleiche Entwickler darauf, eine so wichtige Systemkomponente zu bauen?

Fedora ist wirklich nicht gerade die erste Wahl ... und hiermit - für mich - endgültig unten durch.

  • Score: 3 Von Edelweiss am Mi, 28. Juli 2010 um 09:57 #

    Schön, dass du einen älteren Golem-Artikel entdeckt hast.

    Hättest du mehr als nur die Überschrift gelesen, dann wäre dir aufgefallen, dass auch der (Ubuntu-) Upstart-Entwickler das Ganze nicht so negativ sieht:
    "So it’s great to see some Fedora and OpenSuSE guys working on this too, and bringing some different ideas to the table!"

    • Score: 3 Von SirDodger am Mi, 28. Juli 2010 um 16:14 #

      Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest, wäre dir nicht entgangen, dass ich versucht habe einen Zusammenhang zwischen pulseaudio und systemd hergestellt habe ... :)

      Vielleicht hat sich systemd ein wenig stabilisiert, aber pulseaudio sprich AFAIK nicht für die Codequalität.

      • Score: 3 Von Der_Andi am Mi, 28. Juli 2010 um 19:43 #

        PulseAudio ist auch nicht gerade 10 Zeilen lang. Gäbe es nicht übereifrige Distributoren wie Ubuntu, würde man nicht kotzen müssen. Denn gerade die waren es, die PulseAudio in ihre Distributionen als Standard eingebaut haben, obwohl es von dem Paket gerade mal 10 Releases gab und das Ding noch Meilen von einer Stabilität entfernt war.

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