Schön, dass du einen älteren Golem-Artikel entdeckt hast.
Hättest du mehr als nur die Überschrift gelesen, dann wäre dir aufgefallen, dass auch der (Ubuntu-) Upstart-Entwickler das Ganze nicht so negativ sieht: "So it’s great to see some Fedora and OpenSuSE guys working on this too, and bringing some different ideas to the table!"
Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest, wäre dir nicht entgangen, dass ich versucht habe einen Zusammenhang zwischen pulseaudio und systemd hergestellt habe ...
Vielleicht hat sich systemd ein wenig stabilisiert, aber pulseaudio sprich AFAIK nicht für die Codequalität.
PulseAudio ist auch nicht gerade 10 Zeilen lang. Gäbe es nicht übereifrige Distributoren wie Ubuntu, würde man nicht kotzen müssen. Denn gerade die waren es, die PulseAudio in ihre Distributionen als Standard eingebaut haben, obwohl es von dem Paket gerade mal 10 Releases gab und das Ding noch Meilen von einer Stabilität entfernt war.
Schön, dass du einen älteren Golem-Artikel entdeckt hast.
Hättest du mehr als nur die Überschrift gelesen, dann wäre dir aufgefallen, dass auch der (Ubuntu-) Upstart-Entwickler das Ganze nicht so negativ sieht:
"So it’s great to see some Fedora and OpenSuSE guys working on this too, and bringing some different ideas to the table!"
Wenn du meinen Beitrag gelesen hättest, wäre dir nicht entgangen, dass ich versucht habe einen Zusammenhang zwischen pulseaudio und systemd hergestellt habe ...
Vielleicht hat sich systemd ein wenig stabilisiert, aber pulseaudio sprich AFAIK nicht für die Codequalität.
PulseAudio ist auch nicht gerade 10 Zeilen lang. Gäbe es nicht übereifrige Distributoren wie Ubuntu, würde man nicht kotzen müssen. Denn gerade die waren es, die PulseAudio in ihre Distributionen als Standard eingebaut haben, obwohl es von dem Paket gerade mal 10 Releases gab und das Ding noch Meilen von einer Stabilität entfernt war.
Wenn ich mich nicht täusche, war Fedora schneller mit Pulseaudio als Ubuntu.