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Di, 27. Juli 2010, 17:41

Software::Distributionen::Fedora

Fedora 14 wird systemd nutzen

Die im Mai angekündigte Umstellung von upstart auf systemd ist vollzogen - die Entwicklerversion Fedora Rawhide nutzt ab sofort standardmäßig den neu entwickelten Ersatz für das Init-System.

systemadm zur Verwaltung von systemd

Lennart Poettering

systemadm zur Verwaltung von systemd

Lennard Poettering, bei Red Hat zuständig für den Audio-Server PulseAudio und Haupt-Entwickler des systemd, schaltete die Umstellung von upstart auf systemd durch ein Paket-Update gestern abend »scharf«. Rawhide installiert derzeit sowohl upstart als auch systemd. Sollte der nun standardmäßig genutzte systemd Probleme verursachen, kann durch einen Boot-Parameter auf upstart zurückgegriffen werden. Wird beispielsweise in der Option init=/sbin/upstart eingetragen, benutzt die Distribution upstart. Der Eintrag init=/bin/systemd schaltet dagegen systemd ein.

Der Autor warnt vor der Vermengung der zwei Systeme. So führt der Einsatz der upstart-Tools auf einem systemd und umgekehrt zu massiven Problemen. Einen Überblick über die umfangreichen Grundlagen hinter systemd liefern ein früherer Pro-Linux-Artikel sowie die mit vielen technischen Details versehene Einführung des Entwicklers. (Simon Raffeiner/Mirko Lindner)

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Kommentare (Insgesamt: 34 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[4]: wahhhh ... (Melvin, Di, 3. August 2010)
Re[3]: Warum systemd? (sturmflut, Mi, 28. Juli 2010)
Re[3]: wahhhh ... (Der_Andi, Mi, 28. Juli 2010)
Re[2]: wahhhh ... (SirDodger, Mi, 28. Juli 2010)
Re[6]: Fedora ist (die) absolute Spitze! (Fedora User, Mi, 28. Juli 2010)
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