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Thema: Dell stoppt Online-Verkauf von PCs mit Linux

66 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von dertisch17 am Di, 27. Juli 2010 um 20:11 #

Ja, es ist wohl auch besser so. Wenn ich mir einen fertigen PC kaufe, dann möchte ich, dass alles auch gut funktioniert. Und das kann Linux bislang nicht bieten.

  • Score: 3 Von Lexi am Di, 27. Juli 2010 um 20:18 #

    Es sei denn, die Komponenten sind darauf abgestimmt. Es ist doch ein Mehrwert, wenn man Endkunden davon befreit, selbst Ausschau danach zu halten, welche Hardware linuxkompatibel ist. Eine solche Information würde oft schon reichen. Die Installation von Linux (Ubuntu, Debian, natürlich nicht Slackware :-) ) ist im Vergleich zur Windowsinstallation Kinderkram. Wer will schon mit Ubuntu arbeiten, wenn er Debian kennt und schätzt?


    • Score: 3 Von argonaut am Di, 27. Juli 2010 um 20:44 #

      Wer will schon mit Ubuntu arbeiten, wenn er Debian kennt und schätzt?

      Also ich war lange Debian-User, bevor ich zu Ubuntu gekommen bin (Ubuntu-User seit der ersten Version).

      • Score: 3 Von H2C3 am Mi, 28. Juli 2010 um 00:59 #

        Und warum hast du dich nun bewusst für das schlechtere System entschieden?

        • Score: 3 Von Ragas am Mi, 28. Juli 2010 um 04:30 #

          Also aus meiner sicht dürfen hier ja nun weder ubuntu noch debian-user mitreden da beide systeme schlechter sind, als z.b. Gentoo.

          (ist halt Geschmackssache ;) )

          • Score: 3 Von ego am Mi, 28. Juli 2010 um 07:50 #

            Gentoo, wie auch Fedora, ist das OS für Wagemutige, man darf hoffen, dass das System nach einem Update noch funktioniert.

            • Score: 3 Von Wanderer am Mi, 28. Juli 2010 um 09:33 #

              Gentoo ist ein Hardware-Verschleiß- und Zeitfresser-System. Noch nie hat mein Prozessor so gelitten wie in dem halben Jahr, in dem ich Gentoo benutzt habe, und noch nie habe ich so viel Zeit sinnlos beim Updaten des Systems verschwendet.

              • Score: 3 Von volltroll.de am Mi, 28. Juli 2010 um 10:30 #

                "und noch nie habe ich so viel Zeit sinnlos beim Updaten des Systems verschwendet."

                Äh, wieso v erschwendet? Es läuft doch gut im Hintergrund.

                • Score: 3 Von Wanderer am Mi, 28. Juli 2010 um 10:37 #

                  Okay, das war vielleicht etwas zu emotional formuliert. Mich hat das ewige Kompilieren einfach genervt.

                  Trotz meines seinerzeit aktuellen Rechners war beim Kompilieren der Sourcen an ein einigermaßen vernünftiges paralleles Arbeiten nicht zu denken. Und bis heute frage ich mich, ob die vermeintlichen Vorteile gegenüber vorkompilierter Pakete so groß sind, dass sich das "lohnt". Vom erhöhten Stromverbrauch - der Rechner braucht durch die intensive CPU-Arbeit mehr Strom und mehr Zeit - mal ganz abgesehen (ökologischer Aspekt!).

                  Aber wir sind jetzt total OT ...

                  • Score: 3 Von Jemand am Mi, 28. Juli 2010 um 16:28 #

                    >war beim Kompilieren der Sourcen an ein einigermaßen vernünftiges paralleles Arbeiten nicht zu denken.
                    PORTAGE_NICENESS=19
                    in die make.conf und gut ist.

                    >vermeintlichen Vorteile gegenüber vorkompilierter Pakete
                    Diese Vorteile stellen sich für mich in den USE Flags dar. Auf Optimierung kann man heutzutage pfeiffen. Aber so Schmarn wie Pulseaudio ist für mich ein No-go und da bietet mir Gentoo die Freiheit, die ich will.

                    Und ja, Updates sind schmerzhaft und zeitraubend. Nicht wegen dem Kompilieren, sondern weil sich dauernd irgendwelche Abhängigkeiten verhaken und man die Blockierungen lösen muss. Ich betrachte das als Denksportaufgabe. Andere lösen Kreuzworträtsel, ich halt das.

      Score: 3 Von Nulli am So, 8. August 2010 um 08:40 #

      Das kann ich nur bestätigen. Ich hatte mir bei Dell so einen Laptop gekauft. Alle Hardware wurde unterstützt, auch nachher als ich zu Debian gewechselt bin, inklusive WLAN, Bluetooth, Graphicchip, DVD-Brenner, Steuerung der Hintergrundbeleuchtung, Anzeige Batteriestatus, Netzwerk, Sound ohne irgendwas nachzuinstallieren. Nur Standby hat nicht richtig geklappt leider.

      Schade, dass die das eingestellt haben. Mit dem Laptop bin ich sehr zufrieden. Sehr gut ist auch der Akku.

    Score: 3 Von Ralf-zwei.null am Di, 27. Juli 2010 um 21:28 #

    Wenn ich mir einen fertigen PC kaufe, dann weiß ich, dass alles auch gut funktioniert. ;)

    Mein letzter neu gekaufter PC war nämlich "nackich" auf der Platte, und so konnte ich erleben, was mir Linux mit wenig Arbeit nach noch weniger Zeit so alles bietet... 8)

    Score: 3 Von MichaelS am Di, 27. Juli 2010 um 22:15 #

    >>Ja, es ist wohl auch besser so. Wenn ich mir einen fertigen PC kaufe, dann möchte ich, dass alles auch gut funktioniert. Und das kann Linux bislang nicht bieten.< <

    Komisch, ich habe hier zwei PC und ein Notebook. Auf allen ließ sich Linux problemlos installieren und alle Hardware-Komponenten liefen out-of-the-box. Von der Windows 7 Installation kann ich das nicht behaupten.

    • Score: 3 Von dertisch17 am Di, 27. Juli 2010 um 22:31 #

      okay, okay,
      klar. Das meiste funktioniert wunderbar. Hardware wird unter Linux besser unterstützt, Software ist ausgereift. Die Bedienung ist besser. Unter Windows: Treiber installieren. Treiber aktuallisieren. Hardware anstecken. Software installieren. Alles nervig. Unter Linux: Plopp. Es läuft.
      Nein, ich meine solche Sachen wie Flash, HD-TV, Silverlight, Windows-Media-Plugin, DRM, Funktionstasten, TV-Out. Eben alles, was man nicht zum Arbeiten braucht. Aber so einen Spiel-Kram muss natürlich auch gut funktionieren. Schon allein, um die Leistung eines Systems zu demonstrieren.

      • Score: 3 Von dieter am Di, 27. Juli 2010 um 22:51 #

        Typischer Windows-DAU, welcher auf Linux Windowsfunktionen sucht... Linux heisst umdenken und auf Linux angepasst Programme nutzen... Ich lamentiere mich auch nicht, dass auf einem Windows PC kein top, ps, rpm usw. funktioniert.

        Wenn Du erwartest, dass "Dein" Linux Windows sein soll, dann nimm Windows...

        Score: 3 Von Xio am Di, 27. Juli 2010 um 23:38 #

        Flash: Läuft perfekt
        HD-TV: Habe ich keine Erfahrung mit, HD-Inhalte in den entsprechenden Formaten gehen aber.
        Silverlight: Wer braucht das eigentlich? (Notfalls Moonlight)
        Windows-Media-Plugin: Sämtliche Windoof-Inhalte lassen sich nach der Installation der unfreien Codecs problemlos abspielen
        DRM: Hö?
        Funktionstasten: Kommt auf die Linux-Treiber an. Ich hatte da noch keine Probleme
        TV-Out: Läuft.

        Score: 3 Von unreal am Mi, 28. Juli 2010 um 08:16 #

        1,5 Jahre altes System auf 64-bit:

        Flash: läuft bis hin zu 4k Auflösungen
        HD-TV: Du meinst wohl Inhalte mit HD Auflösung - läuft inkl. GPU Unterstützung
        Silverlight: brauche ich nicht (optional gibt es Moonlight)
        Windows-Media-Plugin: Du meinst wohl Video/Audio-Codecs - läuft fast alles
        DRM: Das ist wohl nicht dein Ernst??
        Funktionstasten: die meisten laufen out of the box (andere muß man noch konfigurieren)
        TV-Out: Habe keines, nur einen zweiten DVI Ausgang - läuft (auch mit HDMI Adapter am Fernseher in 1080p)

        Was nützt dir wenn du Leistung demonstrieren kannst, diese dir aber im typischen Betrieb (aufgrund Virenscanner, Malware, Architekturprobleme, etc.) nicht zur Verfügung steht?

        Score: 3 Von August Meier am Di, 3. August 2010 um 09:47 #

        Jedem Tierchen sein Plaisierchen... Aber mit der Produktivität hat das nichts zu tun, höchstens mit der Befriedigung des Spieltriebes oder mit Masturbation des Egos ;-)

        Im Übrigen funktionieren "flash", "hd-tv" (hast du keinen Fernseher, du Armer?), "Windows-Media" und "TV-Out" in der Regel problemlos. Silverlight, welches eh' kaum verwendet wird, funktioniert zumindest teilweise und DRM??? - zu dessen Sinn und Unsinn gibt es beliebig viele Diskussionen.

        Freundliche Grüsse


        August Meier

        "Schon allein, um die Leistung eines Systems zu demonstrieren."

    Score: 3 Von oldmcdonald am Di, 27. Juli 2010 um 22:37 #

    Hä?
    Gerade die Dell-Rechner mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux waren ja perfekt vorinstalliert, so dass alles funktionierte?!? Zumindest kann ich das vom Dell Insprion Mini 10 behaupten, den ich seit Sommer 2009 selbst besitze.
    Was ist das also für dummes FUD-Gesülze? Troll Dich!

Score: 3 Von Lexi am Di, 27. Juli 2010 um 20:12 #

"Da sie überwiegend nur für fortgeschrittene Anwender und Enthusiasten interessant sind, sei eine Platzierung im Online-Shop nicht mehr sinnvoll gewesen."

Stattdessen nötigt man die Leute zur Bestellung mit dem Telefon...

Was ist teurer für Dell? Leute, die über Internet bestellen oder Leute, die anrufen? BWL ist wohl eine Religion mit Dogmen. Es mag ja stimmen, dass Unternehmen meistens damit besser fahren, sich auf wenige Geschäftsfelder konzentrieren, statt auf viele, aber halt nur meistens und nicht immer. Und die Regel heißt ja nun nicht, dass man innerhalb eines Geschäftsfeldes (Computer zusammenstellen, verkaufen, Support anbieten) keine Vielfalt haben darf.

Eine sinnvolle Regel wird von den BWLern total pervertiert, zum Dogma erhoben, als ob der zusätzliche Verkauf von Linuxrechnern zu Windowsrechnern so verhält wie der Verkauf von Autos zum Verkauf von Klopapier. Die BWLer haben schon einige Konzerne auf diese Weise total heruntergewirtschaftet und selbst gut laufende Sparten abgeworfen.

  • Score: 3 Von argonaut am Di, 27. Juli 2010 um 20:41 #

    Das ist mir auch als erstes aufgefallen. Fortgeschrittene Anwender bestellen im Gegensatz zu DAUs und Teleshopping-Senioren nicht übers Telefon.

    • Score: 3 Von TeaAge am Di, 27. Juli 2010 um 22:20 #

      Hmm, übers Telefon handelt man aber meist einen besseren Preis raus.
      Die Gutscheine die im Internet zufinden sind, kann man ja auch am Telefon einlösen.

      Schon allein daher ist es sinnvoll die Bestellung über das Telefon zu tätigen.

      Gruß

      • Score: 3 Von H2C3 am Mi, 28. Juli 2010 um 01:02 #

        Weil man über das Telefon dieselben Konditionen wie über das Internet bekommt ist es sinnvoller über das Telefon als über das Internet zu bestellen? Arbeitest du bei der deutschen Bank als Investmentbanker oder wie wird da ein Schuh draus?

        • Score: 3 Von TeaAge am Mi, 28. Juli 2010 um 07:58 #

          Es ist doch nun wirklich nicht so schwer zu verstehen.

          Am Telefon kriegst du den besseren Preis! Punkt! ...

          Die Gutscheine hab ich nur erwähnt um Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen, die behaupten, dass man doch über Gutscheine den Preis ebenfalls drücken kann. Das stimmt auch aber am Telefon kann man das auch und dazu eben noch handeln, so dass man am Ende den Preis eben weiter gedrückt hat.

          Gruß

    Score: 3 Von Anonymous am Di, 27. Juli 2010 um 21:01 #

    Offenbar will man die Linux- Kundschaft loswerden, und damit nicht so viel Staub aufgewirbelt wird, macht man das in zwei Stufen und verweist erst mal auf die Telefon- Hotline.

    Wahrscheinlich wird man dann in ein paar Monaten unter Verweis auf das äußerst geringe Kundeninteresse das Linux- Angebot ganz beerdigen.

    • Score: 3 Von Neuer am Mi, 28. Juli 2010 um 00:38 #

      Hallo Du,

      ist doch ganz einfach so, dass Linux umsonst ist, und für Windows 7 gibt es Geld für das erweiterte RAM dazu, und ähnliche Subventionen, damit die Hardware sich an die Bedürfnisse der neuesten Bloatware anpassen wird.

      Deshalb sind die preislich attraktiver und nur sehr wenige Linux-Freunde kaufen das gleiche System mit weniger Ausstattung für mehr Geld.

      Dazu kommt sicher noch, dass wiederholt belegt Microsoft gerne mal so an der Preisgestaltung schraubt, dass pro System abgerechnet werden muss.

      Kann also gut sein, dass jetzt die Subvention zu Ende geht, und Microsoft stattdessen pro verkaufter CPU einen Betrag will, der DELL dann zu weh tut.

      Was das ganze beweist? Nun, dass es nicht so einfach wird. Die Microsoft feiert Rekord-Umsätze und Rekord-Gewinne. Ihre Fähigkeit den Markt zu bestimmen, sinkt nicht gerade.

      Gruss,
      Kay

Score: 3 Von Rones am Di, 27. Juli 2010 um 20:22 #

Ich finde, es ist ziemlich egal, ob Dell ihre PCs mit Linux ausliefert oder nicht. Wesentlich ist, dass sie einerseits einen große Auswahl ihrer Rechner auch OHNE Betriebssystem (Windows) anbieten sollten, damit man das nicht mitfördert, wenn man es nicht möchte, und andererseits Komponenten einsetzen sollten, für die es auch einen brauchbaren Treiber-Support unter Linux gibt.

Score: 3 Von entropy_ am Di, 27. Juli 2010 um 20:25 #

kommt vielleicht ein Angebot von Microsoft. ;)

Score: 3 Von woelfi1a am Di, 27. Juli 2010 um 21:14 #

warum überhaupt mit betriebssystem.
der normale linux-anwender sucht sich doch meist seine lieblingsdistribution raus, brennt das iso-image und installiert selbst.
kostet etwas zeit, dafür baut man sich sein system, wie man das haben will.
also bevor ich ein vorinstalliertes linux will, kann ich mir auch nen rechner mit windows als gamelauncher kaufen und installier mir linux selbst daneben.
vorinstalliertes linux ist zwar ne schöne idee, aber doch für nur wenige wirklich interessant.

  • Score: 3 Von wget am Mi, 28. Juli 2010 um 01:32 #

    Wenn ich nur 1 PC zuhause Habe und mir da die HDD abschmiert kann ich mir dann einen neuen kaufen übers internet die neuste Version meiner Lieblingsdistri ziehen und die dann über den PC bügeln.

    ohne OS muss ich irgendowher einen zweit Rechner mit einem OS darauf haben.(Oder muss [falls der Pc überhaput ein CD-Laufwerk hat] mir ein Linuxmagazin mit CD kaufen eine Distri drauftun um dann meine lieblingsdistri aus dem Netzt zu saugen.)

    Ein X beliebiges FOSS Betriebssystem von anfangan darauf zu haben ist nicht schlecht.

    • Score: 3 Von soriac am Mi, 28. Juli 2010 um 07:34 #

      tja, wenn du vergisst, dir das nützlichste IT-Utensil nebst einem Handtuch, ein Knoppix- oder grml-Livesystem, zu erstellen, ist das natürlich ein Problem. Ich persönlich mag ohne mini-cd und Stick mit grml nicht mehr aus dem Haus gehen.

      Und ehrlich gesagt, nur wegen einer defekten Platte gleich einen komplett neuen Rechner zu kaufen, erscheint mir arg an den Haaren herbeigezogen...

mehr ???
Score: 3 Von jeykey am Di, 27. Juli 2010 um 21:17 #

http://www.itworld.com/open-source/115316/calm-down-dell-not-throwing-ubuntu-linux-out

Score: 3 Von Mal etwas anderes. am Di, 27. Juli 2010 um 21:22 #

Ich denke nicht, das die Entscheidung von Dell sich negativ auswirkt. Weder für Dell noch für die Linux-Community. Man sollte bedenken, dass trotz der von Dell geschalteten Werbung und dessen Mitteilung, nicht jeder Dell Rechner neu ist. Erst recht nicht die Installierte Betriebssystemversion. Man kann Dell auch nicht zu muten, jeden Rechner auf dem neusten Stand zu halten. Und ganz ehrlich, wenn ich mir einen Rechner kaufe, möchte ich nicht das dieser mit einem Betriebssystem von vor 1-2 Jahren Arbeitet. Updates hin oder her. LTS-Systeme hin oder her. Insbesondere bei Ubuntu o.ä. wenn keine neuen Programmversionen ausgeliefert werden, macht eine Neuinstallation für den Privatanwender viel mehr Sinn. Anders als bei Windows, bei dem die Installation neuer Programmversionen dem Nutzer überlassen ist.

Anm.: Ich rede an dieser Stelle von Otto-Normal-Verbrauchern welche die Linux Paket-Repositories, wie die meisten Distributionen sie verwenden, auch nutzen (bzw. nutzen sollten).

Score: 3 Von Linux Fan am Di, 27. Juli 2010 um 21:38 #

:) Schade, ich dachte langsam kommt Linux mal voran auch im Online Handel.Aber wahrscheinlich ist dir hier Profitgier wichtiger als Vernunft.Ich arbeite schon jahrelang beruflich und privat mit Linux und hatte noch nie Probleme.keine Vire,Trojaner und Spyware.Es läuft einfach.Aber wer unbedingt Probleme haben will kann gerne weiter
mit dem System aus Redmont arbeiten. Man bezahlt halt Geld um mit Problemen zu leben, selber schuld.

Score: 3 Von hwm am Di, 27. Juli 2010 um 21:41 #

Und was ist das hier?

http://www.dell.com/content/topics/segtopic.aspx/linux_3x?c=us&l=en&cs=19

Score: 3 Von fabdo78 am Di, 27. Juli 2010 um 23:21 #

ganz ehrlich, ich fand die linux-angebote nie so wirklich toll und überzeugend.

aber beim http://www.linux-onlineshop.de/Hardware da wurde ich fündig. so stelle ich mir das vor. getestete linux hardware mit kostenlosem wunsch OS - so muss das sein.

Score: 3 Von micha6271 am Mi, 28. Juli 2010 um 09:01 #

Könnte man jemand den Artikel korrekturlesen? Allein beim Überfliegen sind mir drei Fehler aufgefallen:
"Beide liefern kein einzelnes Produkt ..." - wohl nicht das, was gemeint war.
"Ubuntu-Produkte [...] verkleinert" - Netbooks?
"Einstellung der Produktpalette als unwahr bezeichnet" - Berichte können unwahr sein; die Einstellung hat entweder stattgefunden oder nicht.

Score: 3 Von 0815 am Mi, 28. Juli 2010 um 16:08 #

Verübeln kann man das Dell nicht und ich habe sogar Verständnis.
Welcher Hersteller will sich das denn antun, den Leuten einen Rechner mit Linux/Ubuntu verkaufen und hinter an den Support Anfragen zusammenbrechen weil nach dem nächsten 6 Monats-Release irgendwas wieder nicht geht was vorher doch ordentlich lief geschweige denn der Updateprozess zuverlässig läuft. Man schaue sich nur mal bei den Ubuntuusern im Forum um. Mir ist das alles zu unzuverlässig, selbst bei einer LTS Version die als Release deklariert wird wird empfohlen auf das erste update zu warten. Was soll das denn sein? Eine Alternative? Ich lach mich kaputt. Wer mit seinem PC arbeiten möchte und das auch langfristig bei den langen Laufzeiten eines Windows System und nicht sinnlos rumbasteln, dem kann, nein, muß man eigentlich ein Windows Betriebssystem empfehlen.

  • Score: 3 Von Jemand am Mi, 28. Juli 2010 um 17:48 #

    Da stimme ich nur teilweise zu. Es gibt da definitiv noch Nachholbedarf seitens Canonical.
    Jedoch könnte DELL mal anfangen, die LTS Versionen vorzuinstallieren, statt der 6-Monatsveröffentlichungen, und dann Canonical, die ja OEM Partner sind, mal kräftig Beine machen. Ich glaub das würd helfen.
    Du lässt aber außer Acht, dass Canonical für die Supportanfragen verantwortlich ist, und DELL lediglich eines dieser Supportpakete von Canonical bei ihren Produkten mitgibt.

    • Score: 3 Von 0815 am Mi, 28. Juli 2010 um 19:48 #

      Mir wäre das als Dell zu heikel darauf zu hoffen, daß der OEM Partner seine Hausaufgaben macht. Deinen Grundgedanken dahinter verstehe ich schon.
      Nur welche LTS denn nehmen? Die jetzige, warten bis zum ersten update oder doch bis zum zweiten?
      Für jemanden der sich mit Linux OS auskennt und weiß worauf er sich einläßt bzw. erwartet, ist das vielleicht ok, für den blutigen Anfänger der suggeriert bekommt wie toll doch immer alles und problemlos ist, dem es juckt nach dem Kauf gleich seinen tollen Multifunktionsdrucker oder UMTS Surfstick noch mit anzuschließen und hinterher merkt geht ja nicht ist das ganze OS doch ein NoGo und für Dell ein Imageschaden. Wer kennt schon Canonicalüber den ich dann meckern kann.

      • Score: 3 Von Tux am Mi, 28. Juli 2010 um 20:52 #

        Und was machst du wenn Microsoft so daherkommt? - Wer meckert bei Microsoft, dass mal was nicht funktioniert?

        Und noch besser, wer zahlt den hohen Microsoft Support, wenn mal weitere Unterstützung bzw. tiefgreifendere Unterstützung benötigt wird und eine Aussage vom DELL Support wie "Starten Sie einmal Windows neu" nicht mehr reicht?

        • Score: 3 Von 0815 am Mi, 28. Juli 2010 um 21:34 #

          Meckern tun doch da auch viele. Aber auf hohem Niveau. Es geht doch einfach darum dem Kunden einen PC mit vorinstalliertem OS anzubieten, welches mit der Hardware zu 100% funktioniert und das auf mehrere Jahre gesehen. Ich kann mir jetzt ein System mit Windows 7 kaufen und weiß, daß dies auch im Jahre 2018 wohl noch unterstützt wird incl. Hardware. Bei Linux weiß ich doch nie woran ich bin. Mal gehts, dann kommt ein nächstes Release und plötzlich ist mein Sound weg. Dann bastelst Du wieder. Oder irgendjemandem fällt plötzlich ein das ein Treiber nicht mir zur Philosophie von freier Software paßt und fliegt raus..........usw., usw.
          Ich hab das mit Linux hinter mir. Ich empfand mich subjektiv in einem ständigen Beta Tester Stadium. Wer ein Desktopsystem zum Arbeiten braucht kommt an Windows und im speziellen Windows 7 nicht vorbei.
          Wer basteln will kommt mit Lego oder einem Revel Modelbaukit günstiger weg.

          • Score: 3 Von Raphaelo am Do, 29. Juli 2010 um 09:44 #

            :?

            Okay das ist Deine Meinung. Viel Spass mit Windows 7. :D

            Score: 3 Von Du verwechselst da etwas am Di, 3. August 2010 um 10:07 #

            Ein neuer Release = eine neue Windows-Version

            Wenn Du nur die Distribution deiner Wahl auf den neuesten Stand bringst und nicht die nächste Version installierst, hast du solche Probleme, wie du sie erwähnst, mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht.

            Im Übrigen gibt es diese Probleme unter Windows in wesentlich grösserem Masse: Viele Anwendungen setzen ein Windows mit Servicepack N voraus, um überhaupt installiert werden zu können. Es gibt keine Software, die unter Linux einen bestimmten Release einer Version voraussetzt. Wenn etwas mit Debian Lenny läuft, dann läuft es mit allen Releases von Lenny, nicht erst ab einem bestimmten.

            Beta-Tester ist man bei Linux, wenn man die "Testing"-Versionen installiert. Die "stable"-Versionen der grossen Distributionen laufen i.a.R. problemlos.

            Auch deine Aussage: "Wer ein Desktopsystem zum Arbeiten braucht kommt an Windows und im speziellen Windows 7 nicht vorbei" ist Unsinn. Du arbeitest nicht mit Windows xy, sondern mit einer Anwendung unter der entsprechenden Windows-Version. Was kann MS Word xy unter Windows 7, was die gleiche MS Word-Version unter Windows XP nicht kann? Nichts.

            Die grafische Benutzeroberfläche hat zwar einen Einfluss auf die Effizienz der Arbeit, indem sie (mit)bestimmt, wie du deine Daten organisierst, nicht aber darauf, wie schnell du einen Text schreibst, eine Präsentation erstellst oder eine Kalkulation machst. Das wird bestimmt durch die Anwendung, welche du verwendest, deine Kenntnisse dieser Anwendung, deine Vorgehensweise, davon, ob du in der Lage bist, strukturiert zu denken und nicht zuletzt von deiner Fingerfertigkeit.

            Für die tägliche Arbeit ist das aber ohne Bedeutung, weil du einen einmal eingeschlagenen Weg bei der Organisation deiner Daten (hoffentlich) beibehalten wirst.

            Freundliche Grüsse

            August Meier

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