Von Mal etwas anderes. am Di, 27. Juli 2010 um 21:22 #
Ich denke nicht, das die Entscheidung von Dell sich negativ auswirkt. Weder für Dell noch für die Linux-Community. Man sollte bedenken, dass trotz der von Dell geschalteten Werbung und dessen Mitteilung, nicht jeder Dell Rechner neu ist. Erst recht nicht die Installierte Betriebssystemversion. Man kann Dell auch nicht zu muten, jeden Rechner auf dem neusten Stand zu halten. Und ganz ehrlich, wenn ich mir einen Rechner kaufe, möchte ich nicht das dieser mit einem Betriebssystem von vor 1-2 Jahren Arbeitet. Updates hin oder her. LTS-Systeme hin oder her. Insbesondere bei Ubuntu o.ä. wenn keine neuen Programmversionen ausgeliefert werden, macht eine Neuinstallation für den Privatanwender viel mehr Sinn. Anders als bei Windows, bei dem die Installation neuer Programmversionen dem Nutzer überlassen ist.
Anm.: Ich rede an dieser Stelle von Otto-Normal-Verbrauchern welche die Linux Paket-Repositories, wie die meisten Distributionen sie verwenden, auch nutzen (bzw. nutzen sollten).
Ich denke nicht, das die Entscheidung von Dell sich negativ auswirkt. Weder für Dell noch für die Linux-Community. Man sollte bedenken, dass trotz der von Dell geschalteten Werbung und dessen Mitteilung, nicht jeder Dell Rechner neu ist. Erst recht nicht die Installierte Betriebssystemversion. Man kann Dell auch nicht zu muten, jeden Rechner auf dem neusten Stand zu halten. Und ganz ehrlich, wenn ich mir einen Rechner kaufe, möchte ich nicht das dieser mit einem Betriebssystem von vor 1-2 Jahren Arbeitet. Updates hin oder her. LTS-Systeme hin oder her. Insbesondere bei Ubuntu o.ä. wenn keine neuen Programmversionen ausgeliefert werden, macht eine Neuinstallation für den Privatanwender viel mehr Sinn. Anders als bei Windows, bei dem die Installation neuer Programmversionen dem Nutzer überlassen ist.
Anm.: Ich rede an dieser Stelle von Otto-Normal-Verbrauchern welche die Linux Paket-Repositories, wie die meisten Distributionen sie verwenden, auch nutzen (bzw. nutzen sollten).