"Dadurch kommt ja doch die Frage zustande warum es denn so schlimm ist wenn man sich die Anwendungen auswählen kann, und zwar nach seinen eigenen Bedürfnissen. Wenn man nach Lexi geht, würde es ein einzelne Anwendung geben, die für jeden Einsatzbereich perfekt geeignet sein müsste. So etwas gibt es eben nicht. Daher ist es eine gute Sache eine Auswahl zu haben."
Was ist das nur für ein Quatsch? Ich habe mich doch nie gegen Vielfalt ausgesprochen. Ich fand es unter KDE immer schon recht unheimlich, wenn man da viele Programme um meine Aufmerksamkeit buhlen, die alle das KDE-Label tragen, und doch das Gleiche tun vermögen. Ich steigere doch nicht die Vielfalt, wenn ich neben einem Käsebrot ein weiteres Käsebrot anbiete. Ich erhöhe aber die Verwirrung, wenn ich die beiden Käsebrote verschieden benenne.
Und KDE hatte fast immer schon "gefühlte tausend Bildbetrachter" (Zitat von unbekannt, ist mir in Erinnerung geblieben), Editoren und Audioabspielsoftware.
"Dadurch kommt ja doch die Frage zustande warum es denn so schlimm ist wenn man sich die Anwendungen auswählen kann, und zwar nach seinen eigenen Bedürfnissen. Wenn man nach Lexi geht, würde es ein einzelne Anwendung geben, die für jeden Einsatzbereich perfekt geeignet sein müsste. So etwas gibt es eben nicht. Daher ist es eine gute Sache eine Auswahl zu haben."
Was ist das nur für ein Quatsch? Ich habe mich doch nie gegen Vielfalt ausgesprochen. Ich fand es unter KDE immer schon recht unheimlich, wenn man da viele Programme um meine Aufmerksamkeit buhlen, die alle das KDE-Label tragen, und doch das Gleiche tun vermögen. Ich steigere doch nicht die Vielfalt, wenn ich neben einem Käsebrot ein weiteres Käsebrot anbiete. Ich erhöhe aber die Verwirrung, wenn ich die beiden Käsebrote verschieden benenne.
Und KDE hatte fast immer schon "gefühlte tausend Bildbetrachter" (Zitat von unbekannt, ist mir in Erinnerung geblieben), Editoren und Audioabspielsoftware.