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Thema: GNOME soll mit dem Web zusammenwachsen

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von r3po4x am Fr, 30. Juli 2010 um 16:34 #

Nepomuk ist ganz einfach zu deaktivieren, Akonadi ist auch bedeutungslos, solange man kein KMail/Kdepim u.ä. benutzt. KIO-Slaves sind per se nichts Schädliches, siehe KDE3.
Welche Uhr meinst Du denn?

Unter Slackwares KDE4 (in 13.1) habe ich übrigens Akonadi sogar problemlos deinstallieren können. Ob sich jetzt eine Akonadi-Teil-Lib noch in einem installierten KDE4-Basispaket verbirgt, das habe ich allerdings nicht überprüft.

Allerdings ist es mitunter recht aufwendig herauszufinden, wie man dieses manchmal überflüssige KDE4-Softwarezeugs auch tatsächlich deaktivieren kann. So gibt es für Akonadi gar keinen Abschalter, da hilt nur deinstallieren. Falls die jeweilige Distro das nicht vorsieht, so bleibt nur die manuelle Löschung, um diesen Akonadi-Zwang zu umgehen. Demgegenüber lässt sich der Abschalter für Nepomuk problemlos finden.

  • Score: 3 Von Neuer_ohne_Login am Fr, 30. Juli 2010 um 22:08 #

    Hallo Du,

    sei einiger Zeit braucht Digikam jetzt Akonadi, warum auch immer, so dass ich jetzt MySQL laufen haben muss, solange ich noch keine wirklich taugliche Alternative habe.

    Das ist so traurig, da ich inzwischen praktisch nur noch diese Programm mit kdelibs im Einsatz habe.

    Gruss,
    Kay

    • Score: 3 Von r3po4x am Fr, 30. Juli 2010 um 22:16 #

      KDE4 ist auf meinem Desktop eher gute, sehr nützliche "Staffage", außer K3b, Kwrite und Konqueror (einschließlich der für die Dateiverwaltung und -bearbeitung nützlichen KDE-Programme wie z.B. Kdirstat und Filelight) benutze ich kaum eine KDE-Anwendung. Gerade Digikam war noch nie mein Fall.

      Ich möchte einfach nur einen möglichst schnellen KDE4, der mir nicht im Weg herumsteht. Das klappt mittlerweile ganz hervorragend. Dass KDE4 so gut an persönliche Bedürfnisse angepasst werden kann, ist genau das, wofür ich den KDE-Entwicklern sehr dankbar bin.
      Man kann es nämlich nicht jedem recht machen. Extreme Konfigurierbarkeit ist deshalb essentiell.

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