Ich denke, dass es da eine viel einfachere Möglichkeit gibt: Eine Überprüfung der Registranten. Dass wenigstens eine gültige Adresse vorliegt etc. Die Switch sendet zum Beispiel eine Rechnung per Post oder E-Mail an den Registranten und erst wenn diese bezahlt ist, wird die Domain freigeschaltet.
Im Prinzip hast du den Nagel auf den Kopf getroffen, aber man sollte nicht vergessen, dass es vor allem darauf ankommt WER über das Blacklisting entscheidet, denn von demjenigen ist man abhängig.
Von What's in a name...? am Mi, 4. August 2010 um 18:07 #
Nach von der Leyens Ansicht sind die meisten neu registrerten Domain-Namen »bösartig«, das heißt sie werden von Spammern, Internet-Kriminellen und Spekulanten registriert. Von der Leyen bringt allerdings keinen Beleg für diese Aussage. (...)
Domain-Namen können dank einfacher Anmeldeprozeduren millionenfach am Tag registriert werden, und die miteinander in Wettbewerb stehenden Registrare verdienen umso mehr, je mehr registriert wird. Ursula von der Leyen nimmt kein Blatt vor den Mund und meint, dass der »Bodensatz der Gesellschaft« wie immer auch hier die öffentliche Infrastruktur für seine Zwecke nutzt und Domains in großer Zahl registriert. Sie sieht das als Missbrauch und will es stoppen.
Das Problem sind die Registrare bzw. der Registiervorgang.
Bei der Registrierung wird Deine Absicht nicht bewertet, da sie auch gar nicht bekannt ist und fast nicht bekannt sein kann.
Das einzige, was man wirklich machen kann, ist bewerten, ob der Name gegen eine registrierte Marke verstößt, also g00gle.net nicht erst zulassen.
Aber will man das wirklich? Was ist mit Familie Siemens, was kostet es die dann, Webseiten mit ihrem Namen drin zu haben?
Wieso soll jeder dafür bezahlen, dass andere ihre Marke verteidigen?!
Gruss,
Kay
Ich denke, dass es da eine viel einfachere Möglichkeit gibt: Eine Überprüfung der Registranten. Dass wenigstens eine gültige Adresse vorliegt etc. Die Switch sendet zum Beispiel eine Rechnung per Post oder E-Mail an den Registranten und erst wenn diese bezahlt ist, wird die Domain freigeschaltet.
Ist ja eine Super Idee, dann hört es auch endlich mit dieser ganzen Kinderpornographie im Netz auf!
Im Prinzip hast du den Nagel auf den Kopf getroffen, aber man sollte nicht vergessen, dass es vor allem darauf ankommt WER über das Blacklisting entscheidet, denn von demjenigen ist man abhängig.
Nach von der Leyens Ansicht sind die meisten neu registrerten Domain-Namen »bösartig«, das heißt sie werden von Spammern, Internet-Kriminellen und Spekulanten registriert. Von der Leyen bringt allerdings keinen Beleg für diese Aussage. (...)
Domain-Namen können dank einfacher Anmeldeprozeduren millionenfach am Tag registriert werden, und die miteinander in Wettbewerb stehenden Registrare verdienen umso mehr, je mehr registriert wird. Ursula von der Leyen nimmt kein Blatt vor den Mund und meint, dass der »Bodensatz der Gesellschaft« wie immer auch hier die öffentliche Infrastruktur für seine Zwecke nutzt und Domains in großer Zahl registriert. Sie sieht das als Missbrauch und will es stoppen.
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Genau das war auch mein erster Gedanke: So etwas kommt doch nicht von einem Technikfreak!
Google-Ref: Insert Coin Zensur