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Thema: OpenSuse 11.3 VorKon angekündigt

13 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von vorkorn am Do, 12. August 2010 um 14:31 #

Bekommt PL Geld für die News vom Produkt VorKon? Ich kann mich an keine andere Distribution erinnern, die kommerziell ist und eine Nachricht wert war. Das letzte woran ich mich erinnere, ist wieder vorkorn.

  • Score: 3 Von CRB am Do, 12. August 2010 um 15:51 #

    Was daran liegt, das es die meisten kommerziellen Distros auch in einer freien Variante gibt, die dann eher Ziel eines Artikels ist. z. B. Mandriva, SuSE. Als Beispiel für eine andere kommerzielle Distribution, die auf PL erwähnt wird: RedHat.

Score: 3 Von spiffy am Do, 12. August 2010 um 14:34 #

Klingt wie die Kreuzung aus einem Vogonen und einem klingonischen Reichskanzler.

Score: 3 Von AtariFan am Do, 12. August 2010 um 20:24 #

Hallo,
ich weiß nicht, warum Ihr bei dem VorKon-Angebot so rummotzt. Wenn ich Suse Linux wollte, würd ich die 19,95 lockermachen. Es sind doch eine ganze Menge gute Zugaben.
Viele Grüße, Ludwig

  • Score: 3 Von bauarbeiter am Do, 12. August 2010 um 23:17 #

    eben wer sowas brauch macht nicht viel falsch. allerdings ist das etwas für die spassfraktion.

    Score: 3 Von lilili am Fr, 13. August 2010 um 07:02 #

    richtig. Dat kauf ich mir. 19,95 Euro sind mir das wert.

    Score: 3 Von da,asel am Fr, 13. August 2010 um 08:55 #

    genau das finde ich auch.

    Score: 3 Von --- am Fr, 13. August 2010 um 14:54 #

    Dieser Meinung ist vor allem die "Linux muß immer kostenlos sein"-Fraktion.

    Das ist nun einmal das Erste, was einem als Newbie auffällt: Linux kostet keinen Cent. Freie Software kostet keinen Cent.
    Ubuntu kostet keinen Cent und wird immer kostenlos bleiben.

    Für immer?
    Beim Überprüfen des Ubuntu-Promise bin ich gerade auf einen Widerspruch gestoßen.

    Früher lautete der Ubuntu Promise in Teilen u.a. so:
    "The Ubuntu promise
    "Ubuntu will always be free of charge, including enterprise releases and security updates."

    Auf http://www.ubuntu.com/project finde ich jetzt eine leicht abgewandelte Form:
    "The Ubuntu Promise
    Ubuntu is free. Always has been and always will be. From the operating system to security updates, storage to software.
    Ubuntu is fast to load, easy to use, available in most languages and accessible to all.
    Ubuntu applications are all free and open source – so you can share them with anyone you like, as often as you like.
    Ubuntu comes with full support and all kinds of services available worldwide."

    In der neuen Version des Ubuntu Promise werden die beiden Bedeutungen von "free" - frei wie in Freibier und frei wie in freier Rede - nicht mehr sauber auseinandergehalten. Von "always be free of charge" - also für immer kostenlos sein - ist aber keine Rede mehr.

    Kann das tatsächlich sein?
    Oder habe ich die "falsche" Ubuntuseite erwischt?

    • Score: 3 Von ghjghjfdrj am Sa, 14. August 2010 um 14:26 #

      Meinst Du wirklich, Ubuntunutzer wären nicht bereit, alle sechs Monate wenigstens 19,99 Euro für ihr neues Ubuntu zu bezahlen? :-)

      Score: 3 Von da-real-lala am Mi, 25. August 2010 um 15:49 #

      Das Ubuntu OS ist immer noch frei UND kostenlos. Keiner hat je gesagt, dass Du 100 GB auf Ubuntu One oder den neuen Song von Heino kostenlost bekommst. Das sind eben neue Dienstleistungen die ihren Preis haben -- daher auch die Aenderung im Text um es deutlich zu machen. Ubuntu kostet immer noch 0 € (Strom, Rohling und deine Zeit mal ausgenommen), was im gegensatz zu Windows und dessen was es an Programmen bietet (naemlich fast garkeine) immer noch ein seeeeeeeeeeeeeeeehr gutes Angebot ist.

      Das VorKon hat seinen Preis -- es ist halt openSUSE, aber eben vorkonfiguriert, da diese Distro es doch ein wenig umstaendlich macht mit seinen abertausenden Repositorien. Das hat, wenn ich mich nicht irre, jemand aus Deutschland gemacht der davon lebt. Mir ist das ganze, obwohl ich es nicht brauche, immer noch ein sehr gutes Schnaeppchen wenn man das mal zusammenrechnet. Ich wuerde es jedem n00b empfehlen.

      Auch dass Ubuntu in Zukunft mal eine Bezahlvariante hat faende ich nicht so schlecht, hat man als zahlender Kunde wohl eher die Moeglichkeit sich ueber Dinge zu beschweren. Das wuerde Canonical, die ja nicht so im Open Source proggen angagiert sind, vielleicht auch mal dazu bringen mehr beizutragen. Und solange es in OSS zurrueckfliesst, ist es ja OK. Falls nicht, gibt es ja immer noch Debian. :)

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