ich halte die Entscheidung der Gentoo-Leute, KDE 4.5 aufgrund des fehlenden KDEPIM Supports nicht generell freizugeben, fuer angemessen und richtig.
KDEPIM stellt eine zentrale Komponente im Office-Einsatz dar. Wenn ich meinen Kunden sagen muesste, das sie jetzt zwar KDE 4.5 installiert haben, dafuer aber kein Kmail und keine Kontakte mehr haben, wuerde ich zu recht viel Kritik ernten.
Eine Overlay-Loesung kommt aus meiner Sicht fuer den Produktiveinsatz nicht in Frage. Das bringt viel zu viel Nacharbeit und unliebsame Ueberraschungen mit sich. Fuer eine einzelnen Home-Desktopmaschine mag das gehen, nicht aber fuer zig Arbeitsplatzrechner.
Insofern betrachte ich KDE 4.5 eher als eine Art Zwischenversion. Erst KDE 4.6 wird dann fuer einen Produktiveinsatz tauglich sein.
Die ganze Verwirrung wird glaube ich von der Versions-Nummerierung ausgeloest. Das geht aber auf das KDE-Team zurueck. KDE 4.5 solle meines Erachtens eher KDE 4.4 SC xx heissen. Es ist im Gegensatz zu den anderen Versionen eine Version ohne das vollstaendige Leistungsspektrum.
Insofern: danke an die Gentoo Leute ... das hat mich ohne grosses nachgoogeln vor einem Update-Desaster bewahrt. Lieber eine alter Version, die das tut, was man erwartet, als eine neue, die mit unliebsamen Ueberraschungen aufwartet.
ich gebe einfach auch mal meinen Senf dazu ...
ich halte die Entscheidung der Gentoo-Leute, KDE 4.5 aufgrund des fehlenden KDEPIM Supports nicht generell freizugeben, fuer angemessen und richtig.
KDEPIM stellt eine zentrale Komponente im Office-Einsatz dar. Wenn ich meinen Kunden sagen muesste, das sie jetzt zwar KDE 4.5 installiert haben, dafuer aber kein Kmail und keine Kontakte mehr haben, wuerde ich zu recht viel Kritik ernten.
Eine Overlay-Loesung kommt aus meiner Sicht fuer den Produktiveinsatz nicht in Frage. Das bringt viel zu viel Nacharbeit und unliebsame Ueberraschungen mit sich. Fuer eine einzelnen Home-Desktopmaschine mag das gehen, nicht aber fuer zig Arbeitsplatzrechner.
Insofern betrachte ich KDE 4.5 eher als eine Art Zwischenversion. Erst KDE 4.6 wird dann fuer einen Produktiveinsatz tauglich sein.
Die ganze Verwirrung wird glaube ich von der Versions-Nummerierung ausgeloest. Das geht aber auf das KDE-Team zurueck. KDE 4.5 solle meines Erachtens eher KDE 4.4 SC xx heissen. Es ist im Gegensatz zu den anderen Versionen eine Version ohne das vollstaendige Leistungsspektrum.
Insofern: danke an die Gentoo Leute ... das hat mich ohne grosses nachgoogeln vor einem Update-Desaster bewahrt. Lieber eine alter Version, die das tut, was man erwartet, als eine neue, die mit unliebsamen Ueberraschungen aufwartet.
p.s. ich bin leidenschaftlicher Gentoo-Fan