Von IT Enterprise Senior Consultan am Mo, 16. August 2010 um 22:17 #
Windows ist schon bei Version 7 und Mac bei 10. Da wundert es keinen wenn Linux keiner ausser arme Studenten benutzen will. 2.6.36 das ist als wenn noch ein C64 produktiv eingesetzt würde. Etwas mehr Innovation bitte!
Cool, ein Troll!!! Mami, kann ich den mit nach Hause nehmen??? Es geht doch nichts über eine wohldurchdachte und von Marketing unbeeinflußte Argumentation
> Windows ist schon bei Version 7 und Mac bei 10. Da wundert es keinen wenn Linux keiner ausser arme Studenten benutzen will. 2.6.36 das ist als wenn noch ein C64 produktiv eingesetzt würde. Etwas mehr Innovation bitte!
Pfft Der Windows Kernel ntoskrl.exe ist gerade mal 6.1 mit Windows 7 das liegt an den längeren Release Zeiten. Wenn man bedenkt das die Entwicklung mit NT 3.11 begann sind das gerade mal bei 5 Versionen. Nein ich glaub mich nicht verzählt zu haben. Wenn du nur auf die erste Zahl bei der Versionsnummer achtest sieht man die Entwicklung natürlich nicht, die Zahlen selbst sagen nichts aus.
Ich selbst nutze zuhause Fedora 13 und die hat eine ähnlich aktuele Software wie OpenSuse 11.3 an board. Sagt mal prinzipiell nichts über die Software Aktualität aus sondern nur die Version der Distribution.
Wobei die Kernel Version 2.6.36 schon die 36 Version von der 2.6er Generation ist und davor gab es schon 2.5 und 2.4......
Von Performance VFS am Di, 17. August 2010 um 07:58 #
Hallo
Ich hab darüber gelesen, dass VFS Patches von Nick Piggin eine (spürbar?) bessere Performance bringen. Im Pro-Linux Artikel wird davon aber nichts erwähnt, auch sonst gibt es nur wenig Information darüber.
Linus sagt dazu folgendes: "On a slightly happier note: one thing I do hope we can merge in the upcoming merge window is Nick Piggin's cool VFS scalability series. I've been using it on my own machine, and gone through all the commits (not that I shouldn't go through some of them some more), and am personally really excited about it. It's seldom we see major performance improvements in core code that are quite that noticeable, and Nick's whole RCU pathname lookup in particular just tickles me pink." [1]
Ich habe auch gelesen, dass es extrem selten vor kommt, dass in jahrelang optimierten zentralen Code noch derartige "Sprünge" möglich seien. Darum wundere ich mich etwas, dass solche Dinge in den Artikeln nie erwähnt werden - auch auf heise open habe ich dazu nichts finden können.
Das Thema ist übrigens aufgelegt für Phoronix - die Benchen glaube ich sogar Zapfsäulenbetriebssysteme. Da kommt sicher bald was (die haben VFS auch erwähnt bei der Übersicht zu 2.6.35 [1] )
Windows ist schon bei Version 7 und Mac bei 10. Da wundert es keinen wenn Linux keiner ausser arme Studenten benutzen will. 2.6.36 das ist als wenn noch ein C64 produktiv eingesetzt würde. Etwas mehr Innovation bitte!
Cool, ein Troll!!! Mami, kann ich den mit nach Hause nehmen???

Es geht doch nichts über eine wohldurchdachte und von Marketing unbeeinflußte Argumentation
Ich verstehe diese komischen Meldungen eh nicht. Linux ist doch schon bei 11.3.
Slackware ist schon bei 13.1.
Und das aus gutem Grund.
Nervende Versionsfetischisten gab es schließlich auch schon in früheren Zeiten.
Und ich hab mein Gentoo schon 16x ge-boot-strapped - bin also bei Version 16.0 - HAHHHHHH!!!
Und Ubuntu bei 2010...
Und Redhat hatte schon einen Wraparound.
Gruss,
Kay
Also die Zahl 36 ist größer als die Zahl 7 oder 10.
Windows liegt also um 26 Versionsschritte hinterher.
> Windows ist schon bei Version 7 und Mac bei 10. Da wundert es keinen wenn Linux keiner ausser arme Studenten benutzen will. 2.6.36 das ist als wenn noch ein C64 produktiv eingesetzt würde. Etwas mehr Innovation bitte!
Pfft Der Windows Kernel ntoskrl.exe ist gerade mal 6.1 mit Windows 7 das liegt an den längeren Release Zeiten. Wenn man bedenkt das die Entwicklung mit NT 3.11 begann sind das gerade mal bei 5 Versionen. Nein ich glaub mich nicht verzählt zu haben. Wenn du nur auf die erste Zahl bei der Versionsnummer achtest sieht man die Entwicklung natürlich nicht, die Zahlen selbst sagen nichts aus.
Ich selbst nutze zuhause Fedora 13 und die hat eine ähnlich aktuele Software wie OpenSuse 11.3 an board. Sagt mal prinzipiell nichts über die Software Aktualität aus sondern nur die Version der Distribution.
Wobei die Kernel Version 2.6.36 schon die 36 Version von der 2.6er Generation ist und davor gab es schon 2.5 und 2.4......
Windows war schon mal bei 2000, die müssen ja ganz schön abgebaut haben...
das ist sicher die rettung der welt, dieser kernel
Hallo
Ich hab darüber gelesen, dass VFS Patches von Nick Piggin eine (spürbar?) bessere Performance bringen. Im Pro-Linux Artikel wird davon aber nichts erwähnt, auch sonst gibt es nur wenig Information darüber.
Linus sagt dazu folgendes: "On a slightly happier note: one thing I do hope we can merge in the upcoming merge window is Nick Piggin's cool VFS scalability series. I've been using it on my own machine, and gone through all the commits (not that I shouldn't go through some of them some more), and am personally really excited about it. It's seldom we see major performance improvements in core code that are quite that noticeable, and Nick's whole RCU pathname lookup in particular just tickles me pink." [1]
Ich habe auch gelesen, dass es extrem selten vor kommt, dass in jahrelang optimierten zentralen Code noch derartige "Sprünge" möglich seien. Darum wundere ich mich etwas, dass solche Dinge in den Artikeln nie erwähnt werden - auch auf heise open habe ich dazu nichts finden können.
Das Thema ist übrigens aufgelegt für Phoronix - die Benchen glaube ich sogar Zapfsäulenbetriebssysteme. Da kommt sicher bald was (die haben VFS auch erwähnt bei der Übersicht zu 2.6.35 [1] )
LG
Juxl
[1] http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=ODQ2Nw
In rc1 sind keine nennenswerten Patches von Piggin.
Dann werden wohl auch keine mehr kommen. Hat Linus nicht davon gesprochen das Merge Window jetzt strikter einzuhalten um mehr Qualität zu erreichen?