Dort wo noch Distributionen auf wodim aufsetzen ist das ein Problem. Bspw. funktioniert bei Debain lenny kein Medienvergleich anch Brennen mehr und andere Dinge liegen bei wodim auch im Argen, Dinge die bei den original cdrtools schon lange gefixt sind.
Wodim entstand aus einem Lizenzdisput (frei oder nicht frei) und aus Egoproblemen (wer hier das größere Problem hat, darüber urteile ich nicht). Fakt ist, daß die "Entwicklung" bei wodim de facto inexistent ist. Bspw. gibt es bei den cdrtools seit längerem Blueray support, bei wodim gibt es nix dergleichen.
Die eine Seite der Sicht der Dinge: http://cdrecord.berlios.de/private/linux-dist.html
Ich habe wegen wodim eine Kopie Nero for Linux gekauft um schnell wieder in Ruhe sicher brennen zu können.
Wer brennt heutzutage noch silberne Scheiben? Meine Musik hab ich auf'm iPod und Filme aufm Media-Server. Für Backups hab ich eine externe Festplatten. Und Daten mitnehmen tu ich auf'm Stick oder ich schieb sie in Ubuntu One.
So sehe ich das auch. Wenn, dann brenne ich mal kurz ein ISO, wenn es mit der Installation nicht anders geht (Betriebssystem). Der Rest wird übers Netz (Software) per ISO, tgz, rpm, dmg auf den notwendigen Rechner kopiert oder für unterwegs auf den USB-Stick kopiert.
Im Auto hab ich nicht mal mehr ein Laufwerk, sondern nur einen SD-Slot. Ist auch nicht so anfällig.
Und sonst gibts nur noch ext. Platten. Bald hab ich noch eine zweite Sicherung, die ich noch an einem anderen Ort aufbewahre.
Dann hab ich eine Version meiner Daten (Bilder, MP3, VDR-Aufnahmen, Software, Konfigurationen, Anleitungen, eBooks) auf dem MacBook (750GB), eine auf dem Linux-Desktop (1.5TB, ist noch über die Hälfte frei) und später dann zwei auf ext. Festplatten.
Ja, für die meisten Dinge mag das stimmen. Ich benutze heute auch viel weniger CDs als noch vor ein paar Jahren. Aber, um Daten an andere weiter zu geben, wie z.B. Geschäftskunden etc., ist eine CD noch immer eine tolle Sache. Dinge, die ich für ein paar Jahre archivieren möchte, wie Filme etc. und die aber nicht auf der Festplatte sein müssen, ist die CD auch nicht verkehrt. Alles in allem ist die CD noch nicht tot.
a)ich habe nie genug Backups b)Musik-CDs für mein Auto werden immer noch auf althergebrachte Art bei mir erstellt c)entsprechende Rohlinge vorausgesetzt vertraue ich Langzeitspeicherungen auf CD eher als auf Stick oder HD d)nicht alle Systeme bei mir können von USB booten e)ich habe nie genug Backups, wirklich. Besser als Redundanz ist nur noch mehr Redundanz
zu c) leichtsinning. Eine gute CD, und ich meine eine wirklich gute CD hält maximal 5 Jahre. Meistens machen sie nach 2 Jahren schon schlapp. Mit DVDs ist das ganze noch schlimmer, die ersten Ausfallerscheinung gibt es nach einem halben Jahr. Gut DVDs sind auch nicht für Daten gemacht, mal von DVD-RAM abgesehen. Aber wenigstens hast du mehrfach Backups ;P
Mehrfach Backups mache ich auch, aber nicht auf CD/DVDs, dafür bräuchte ich einfach zuviele und das ist mir zu aufwendig
Das stimmt einfach nicht, meine mehr als 10 Jahre alte Sicherheitskopie von Autobahnraser funktionierte vor nen paar Monaten auch noch tadellos. Und auch andere Funde aus den Anfangsjahren dieses Jahrhunderts funktionieren auch ohne weiteres. Nur sehr selten traten Alterserscheinungen in Form von Lesefehler oder gar abgebletterte Oberseiten (bei billig Rohlingen) auf.
Das CDs nicht ein ganzes Leben überstehen ist mir klar, aber 5 bzw. 2 Jahre ist untertrieben.
Keinesfalls! Eine CD kann länger überleben, aber darauf verlassen kannst du dich nicht, von daher sind 2-5 Jahre schon sehr realistisch.
Die 2-5 Jahre basieren auf persönliche Erfahrungen. Bei den 5 Jahren alten waren um die 25% fehlerhaft, Bei den 10 Jahren alten waren es dann schon um die 90%. Bei den 10% die nach 10 Jahren noch fehlerfrei sind, waren hauptsächlich Markenrohlinge mit Goldbeschichtung. Also wirklich wichtige Daten würde ich keiner CD ohne weitere Kopie(n) anvertrauen. Jedenfalls nicht über einen solchen Zeitraum.
nicht wirklich leichtsinnig, wie ich schon schrieb, es hängt hochgradig vom Rohling ab. Meine ersten "selbstgebrannten" (eigentlich bei einem Kumpel erstellt, 1996 konnte ich mir noch keinen Brenner leisten), bei denen ich ordentlich investiert habe, halten bis heute. Natürlich: ich habe auch jede Menge gebranntes Zeug, was nie länger als 2 jahre halten sollte, auf billigen Rohlingen gespeichert, und von denen haben nicht wenige bereits mit dem Wertstoffhof bekanntschaft gemacht. Und ich habe ein paar gepresste, also nicht gebrannte, CDs gekauft, bei denen sich die Substanz nach 5 Jahren auch in Wohlgefallen aufgelöst hat, aber die waren glücklicherweise selten.
Im groben und ganzen ist meine Erfahrung: wenn man sorgfältig ist, halten gute CD- und DVD-Backups durchaus was zweistelliges an Jahreszahlen. Mit meinen Festplatten hatte ich keine solche Langlebigkeit erreicht
Ich brenne oft. Vor allem Audio-CDs oder DVDs von aufgenommen Videos. Du wirst es nicht glauben, aber ich kenne mehrere Leute, die gar keinen PC haben.
Welches hast du den benutzt? Bei mir ist per default keines installiert
Ansonsten arbeitet k3b ganz ordentlich. Wobei mir aber in letzter Zeit aufgefallen ist, das es manche fertig gebrannte CD/DVD als fehlerhaft verwirft, obwohl die zu 100% in Ordnung sind.
In deinem Fall, würde ich aber eher auf einem schlechten Rohling schieben.
Früher war es das einzige Brennprogramm unter Linux, welches MP3-Dateien in einem Rutsch auf eine Audio-CD brennen konnte. Alle anderen Programme müssten vor dem Brennen erst alle Dateien in WAV-Dateien umwandeln und konnten dann erst brennen. Das war dann auch der Hauptgrund die 25€ in eine Lizenz zu investieren.
Früher war es das einzige Brennprogramm unter Linux, welches MP3-Dateien in einem Rutsch auf eine Audio-CD brennen konnte. Alle anderen Programme müssten vor dem Brennen erst alle Dateien in WAV-Dateien umwandeln und konnten dann erst brennen. Das war dann auch der Hauptgrund die 25€ in eine Lizenz zu investieren.
Mag sein, aktuelle Versionen von K3B können das auch.
Zudem integriert es sich wunderbar in GNOME.
k3b mit gtk-qt theme engine auch. Aber ich verstehe natürlich, daß es Gnome-User gibt, die lieber 25 Euro für ein properitäres Programm bezahlen, anstatt ein KDE Programm zu benutzen.
> Mag sein, aktuelle Versionen von K3B können das auch.
Die Betonung liegt auf "früher" und "aktuell". Früher ging es nicht und deshalb war mir NeroLinux auch die 25€ wert.
> k3b mit gtk-qt theme engine auch. Aber ich verstehe natürlich, daß es Gnome-User gibt, die lieber 25 Euro für ein properitäres Programm bezahlen, anstatt ein KDE Programm zu benutzen.
Ich habe jahrelang K3b benutzt, aber gerade wegen des oben genannten Features, bin ich zu NeroLinux gewechselt. Die "bessere" Integration war da nur ein Bonusfeature.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18. Aug 2010 um 19:44.
Muß denn Nero aktiviert werden und wird man durch Nachhausetelefonieren kontrolliert (das ist IMHO die "Hauptseuche" unter Windows), dass man auch immer schön nur eine Neroversion auf einem Rechner benutzt?
Ihm kann ich nur zustimmen, habe sehr schlechte Erfahrungen über die Jahre mit Brasero gemacht - mit Nero habe ich keine Probleme mehr. Es ist günstig und funktioniert ohne jegliche Probleme - sehr empfehlenswert!
Ich kenne das Problem, sowohl K3B 2.0.0 und Brasero seit 2.24x zerschiessen mir andauernd Rohlinge, manuelles brennen via wodim & Co. hingegen funktioniert einwandfrei. Evtl. wird der Brennertyp nicht richtig erkannt.
Wobei man auch sagen muss, dass die Qualität der CD-Rohlinge in den letzten Jahren quasi in den Keller gegangen ist. Gerade wenn man 50er Spindeln bei einem Discounter kauft, kommt es schonmal vor, dass 20% der Rohlinge für die Tonne sind.
Wie gesagt, wodim direkt auf der Konsole *funktioniert* **einwandfrei** aber wodim + K3B/Brasero funktioniert nicht, das Problem muss also woanders liegen.
Funktioniert jetzt endlich "gebrannte Daten prüfen"? Bei mir gibt das immer ein Fehler, obwohl der Brennvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde und die Daten auch in Ordnung sind. Vergleiche ich danach manuell Quell und Zielimage, so ist alles OK.
wodim (cdrkit) in der aktuellen version 1.1.10 aus Ende 2009 stammt?
Konnta man damals etwa nicht damit brennen?
Tragisch. Die CD- und DVD-Standards haben sich seitdem ja massiv verändert.
Dort wo noch Distributionen auf wodim aufsetzen ist das ein Problem. Bspw. funktioniert bei Debain lenny kein Medienvergleich anch Brennen mehr und andere Dinge liegen bei wodim auch im Argen, Dinge die bei den original cdrtools schon lange gefixt sind.
Wodim entstand aus einem Lizenzdisput (frei oder nicht frei) und aus Egoproblemen (wer hier das größere Problem hat, darüber urteile ich nicht). Fakt ist, daß die "Entwicklung" bei wodim de facto inexistent ist. Bspw. gibt es bei den cdrtools seit längerem Blueray support, bei wodim gibt es nix dergleichen.
Die eine Seite der Sicht der Dinge:
http://cdrecord.berlios.de/private/linux-dist.html
Ich habe wegen wodim eine Kopie Nero for Linux gekauft um schnell wieder in Ruhe sicher brennen zu können.
Dinge die bei den original cdrtools schon lange gefixt sind [...] Ich habe wegen wodim eine Kopie Nero for Linux gekauft
Warum hast Du nicht einfach die cdrtools installiert? K3b arbeitet problemlos mit denen.
Bei mir war's ein Mix aus Neugier, Bequemlichkeit und zeitlich befristetem Sonderangebot ...
einfach blöd quasseln wollen.
Hätte er sich darüber beschwert, das wodim nicht funktioniert OK, aber er hat sich darüber beschwert, das es von Ende 2009 ist.
Zudem ein Glück, dass du nicht blöd gequasselt hast.
Wodim ist doch schon seit seiner Entstehung tot. Die Zukunft gehört den cdrtools.
Wer brennt heutzutage noch silberne Scheiben? Meine Musik hab ich auf'm iPod und Filme aufm Media-Server. Für Backups hab ich eine externe Festplatten. Und Daten mitnehmen tu ich auf'm Stick oder ich schieb sie in Ubuntu One.
naja, duu..! Du gibst natürlich den Standard vor!
So sehe ich das auch. Wenn, dann brenne ich mal kurz ein ISO, wenn es mit der Installation nicht anders geht (Betriebssystem). Der Rest wird übers Netz (Software) per ISO, tgz, rpm, dmg auf den notwendigen Rechner kopiert oder für unterwegs auf den USB-Stick kopiert.
Im Auto hab ich nicht mal mehr ein Laufwerk, sondern nur einen SD-Slot. Ist auch nicht so anfällig.
Und sonst gibts nur noch ext. Platten. Bald hab ich noch eine zweite Sicherung, die ich noch an einem anderen Ort aufbewahre.
Dann hab ich eine Version meiner Daten (Bilder, MP3, VDR-Aufnahmen, Software, Konfigurationen, Anleitungen, eBooks) auf dem MacBook (750GB), eine auf dem Linux-Desktop (1.5TB, ist noch über die Hälfte frei) und später dann zwei auf ext. Festplatten.
Sind dann 4x die gleichen Daten.
Ja, für die meisten Dinge mag das stimmen. Ich benutze heute auch viel weniger CDs als noch vor ein paar Jahren. Aber, um Daten an andere weiter zu geben, wie z.B. Geschäftskunden etc., ist eine CD noch immer eine tolle Sache. Dinge, die ich für ein paar Jahre archivieren möchte, wie Filme etc. und die aber nicht auf der Festplatte sein müssen, ist die CD auch nicht verkehrt. Alles in allem ist die CD noch nicht tot.
a)ich habe nie genug Backups
b)Musik-CDs für mein Auto werden immer noch auf althergebrachte Art bei mir erstellt
c)entsprechende Rohlinge vorausgesetzt vertraue ich Langzeitspeicherungen auf CD eher als auf Stick oder HD
d)nicht alle Systeme bei mir können von USB booten
e)ich habe nie genug Backups, wirklich. Besser als Redundanz ist nur noch mehr Redundanz
zu c) leichtsinning. Eine gute CD, und ich meine eine wirklich gute CD hält maximal 5 Jahre. Meistens machen sie nach 2 Jahren schon schlapp. Mit DVDs ist das ganze noch schlimmer, die ersten Ausfallerscheinung gibt es nach einem halben Jahr. Gut DVDs sind auch nicht für Daten gemacht, mal von DVD-RAM abgesehen. Aber wenigstens hast du mehrfach Backups ;P
Mehrfach Backups mache ich auch, aber nicht auf CD/DVDs, dafür bräuchte ich einfach zuviele und das ist mir zu aufwendig
Das stimmt einfach nicht, meine mehr als 10 Jahre alte Sicherheitskopie von Autobahnraser funktionierte vor nen paar Monaten auch noch tadellos.
Und auch andere Funde aus den Anfangsjahren dieses Jahrhunderts funktionieren auch ohne weiteres.
Nur sehr selten traten Alterserscheinungen in Form von Lesefehler oder gar abgebletterte Oberseiten (bei billig Rohlingen) auf.
Das CDs nicht ein ganzes Leben überstehen ist mir klar, aber 5 bzw. 2 Jahre ist untertrieben.
Keinesfalls! Eine CD kann länger überleben, aber darauf verlassen kannst du dich nicht, von daher sind 2-5 Jahre schon sehr realistisch.
Die 2-5 Jahre basieren auf persönliche Erfahrungen. Bei den 5 Jahren alten waren um die 25% fehlerhaft, Bei den 10 Jahren alten waren es dann schon um die 90%. Bei den 10% die nach 10 Jahren noch fehlerfrei sind, waren hauptsächlich Markenrohlinge mit Goldbeschichtung. Also wirklich wichtige Daten würde ich keiner CD ohne weitere Kopie(n) anvertrauen. Jedenfalls nicht über einen solchen Zeitraum.
nicht wirklich leichtsinnig, wie ich schon schrieb, es hängt hochgradig vom Rohling ab. Meine ersten "selbstgebrannten" (eigentlich bei einem Kumpel erstellt, 1996 konnte ich mir noch keinen Brenner leisten), bei denen ich ordentlich investiert habe, halten bis heute. Natürlich: ich habe auch jede Menge gebranntes Zeug, was nie länger als 2 jahre halten sollte, auf billigen Rohlingen gespeichert, und von denen haben nicht wenige bereits mit dem Wertstoffhof bekanntschaft gemacht. Und ich habe ein paar gepresste, also nicht gebrannte, CDs gekauft, bei denen sich die Substanz nach 5 Jahren auch in Wohlgefallen aufgelöst hat, aber die waren glücklicherweise selten.
Im groben und ganzen ist meine Erfahrung: wenn man sorgfältig ist, halten gute CD- und DVD-Backups durchaus was zweistelliges an Jahreszahlen. Mit meinen Festplatten hatte ich keine solche Langlebigkeit erreicht
Ich brenne oft. Vor allem Audio-CDs oder DVDs von aufgenommen Videos. Du wirst es nicht glauben, aber ich kenne mehrere Leute, die gar keinen PC haben.
hab das mitgelieferte brennprogram von ubuntu 10.04 benutzt und dieses brannte die cd fehlerhaft. die gebrannte cd war nicht 100% lesbar danach.
>hab das mitgelieferte brennprogram von ubuntu 10.04 benutzt und dieses brannte die cd fehlerhaft. die gebrannte cd war nicht 100% lesbar danach.
Hättest du besser nicht mit deinen Wurstfingern drauf rumgeschmiert.
Das Brennprogramm brennt keine CD. Es schickt nur Befehle an den Brenner.
Vielleicht war nur Dein Rohling Ausschuss.
Mit !Ubuntu wöäre das nicht passiert.
Welches hast du den benutzt? Bei mir ist per default keines installiert
Ansonsten arbeitet k3b ganz ordentlich. Wobei mir aber in letzter Zeit aufgefallen ist, das es manche fertig gebrannte CD/DVD als fehlerhaft verwirft, obwohl die zu 100% in Ordnung sind.
In deinem Fall, würde ich aber eher auf einem schlechten Rohling schieben.
Wenn ich mich nicht irre, liegt als Brennprogramm der "CD/DVD-Ersteller" (unter Anwendungen -> Zubehör) bei, hinter dem sich brasero verbirgt.
das ist natürlich pech, man brennt ein einziges mal eine cd unter ubuntu, und die funktioniert nicht. es hätte auch gut gehen können.
übrigens ubuntu 10.04.1 is raus.
ich nehme nur noch nero linux ist das beste unter linux.
ich nehme nur noch nero linux ist das beste unter linux.
Was kann Nero Linux besser als k3b?
Kommt aus der Windows-Welt und hat einen Klangvollen Namen, welcher ein pseudokomisches Wortspiel enthält (Nero Burning Rom).
Früher war es das einzige Brennprogramm unter Linux, welches MP3-Dateien in einem Rutsch auf eine Audio-CD brennen konnte. Alle anderen Programme müssten vor dem Brennen erst alle Dateien in WAV-Dateien umwandeln und konnten dann erst brennen. Das war dann auch der Hauptgrund die 25€ in eine Lizenz zu investieren.
Zudem integriert es sich wunderbar in GNOME.
Früher war es das einzige Brennprogramm unter Linux, welches MP3-Dateien in einem Rutsch auf eine Audio-CD brennen konnte. Alle anderen Programme müssten vor dem Brennen erst alle Dateien in WAV-Dateien umwandeln und konnten dann erst brennen. Das war dann auch der Hauptgrund die 25€ in eine Lizenz zu investieren.
Mag sein, aktuelle Versionen von K3B können das auch.
Zudem integriert es sich wunderbar in GNOME.
k3b mit gtk-qt theme engine auch. Aber ich verstehe natürlich, daß es Gnome-User gibt, die lieber 25 Euro für ein properitäres Programm bezahlen, anstatt ein KDE Programm zu benutzen.
Als Gnome-User habe ich eigentlich sehr zufrieden Brasero verwendet, damals, als ich noch Disks gebrannt habe, also nix 25 Euro.
> Mag sein, aktuelle Versionen von K3B können das auch.
Die Betonung liegt auf "früher" und "aktuell". Früher ging es nicht und deshalb war mir NeroLinux auch die 25€ wert.
> k3b mit gtk-qt theme engine auch. Aber ich verstehe natürlich, daß es Gnome-User gibt, die lieber 25 Euro für ein properitäres Programm bezahlen, anstatt ein KDE Programm zu benutzen.
Ich habe jahrelang K3b benutzt, aber gerade wegen des oben genannten Features, bin ich zu NeroLinux gewechselt. Die "bessere" Integration war da nur ein Bonusfeature.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18. Aug 2010 um 19:44.Muß denn Nero aktiviert werden und wird man durch Nachhausetelefonieren kontrolliert (das ist IMHO die "Hauptseuche" unter Windows), dass man auch immer schön nur eine Neroversion auf einem Rechner benutzt?
Beides nein. Man muss nur eine Seriennummer beim ersten Starten eingeben, das wars.
Danke für die Info.
Bezieht sich Deine Info auf Nerolinux 4?
Auf Version 2,3 und 4.
Ihm kann ich nur zustimmen, habe sehr schlechte Erfahrungen über die Jahre mit Brasero gemacht - mit Nero habe ich keine Probleme mehr. Es ist günstig und funktioniert ohne jegliche Probleme - sehr empfehlenswert!
Ich kenne das Problem, sowohl K3B 2.0.0 und Brasero seit 2.24x zerschiessen mir andauernd Rohlinge, manuelles brennen via wodim & Co. hingegen funktioniert einwandfrei. Evtl. wird der Brennertyp nicht richtig erkannt.
Ubuntu verwendet leider cdrkit.
Besser wäre cdrtools, seither habe ich keine kaputten scheiben mehr.
Probiers mal aus.
Wobei man auch sagen muss, dass die Qualität der CD-Rohlinge in den letzten Jahren quasi in den Keller gegangen ist. Gerade wenn man 50er Spindeln bei einem Discounter kauft, kommt es schonmal vor, dass 20% der Rohlinge für die Tonne sind.
War bei den Kassetten ja auch so.
Wie gesagt, wodim direkt auf der Konsole *funktioniert* **einwandfrei** aber wodim + K3B/Brasero funktioniert nicht, das Problem muss also woanders liegen.
ich benutze k3b regelmässig um ISO's zu brennen, min. alle 6Mt
v2.0.0 und Vorgänger unter KDE4
ab und an ein Ausschuss aber das ist Normal, ich Validiere jede CD und nie ein Fehler
Liegt nicht am Brennprogramm, sondern dem tool drunter.
Leider verwendet Ubuntu nicht standardmässig cdrtools.
Google mal nach Ubuntu cdrtools, das brennt sehr viel zuverlässiger.
Funktioniert jetzt endlich "gebrannte Daten prüfen"? Bei mir gibt das immer ein Fehler, obwohl der Brennvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde und die Daten auch in Ordnung sind. Vergleiche ich danach manuell Quell und Zielimage, so ist alles OK.