Ich glaube inzwischen nicht mehr das das kommen wird.
Und warum?
* Die bestehende Technik hat sich aus sicht vieler Linuxer bewährt
* Es sind freiwillige Entwickler die freiwillig etwas erstellen, wer will mit welchem Recht denen vorschreiben was sie zutun haben?
* Es besteht kein (finanzioeller) Anreiz - eine Software welche von den Entwicklern gut befunden wird bleibt wie sie ist, auch wenn man durch eine (aus Anwendersicht geringfügige) abänderung mehr User erreichen könnte. Explizit ein gutes GUI-Design mit entsprechenden Tests kostet imho sehrviel Zeit. Diese wird (oder kann) nicht von freiwilligen Entwicklern gestemmt werden. Was dabei rauskommt konnte man imho an den überfüllten KDE3-Menüs oder im gegenextrem an Gnome sehen. Bei finanziellem Anreiz würden sich 10.000de mehr User durch gutes Design, stabilisierter Software und Werbvung sehrschnell in den Kassen spürbar machen, und wiederum finanzielle Mittel freimachen um diese wieder zu verbessern.
* Und dann die ganzen "Linux-Trolle" die immerzu behaupten Linux wär einfacher, besser, stabiler als Windows - oder wenn jemand von einem Problem schreibt antworten - "bei mir gehts" - oder - "deine $DISTRO ist auch scheisse, nimm $DISTRO" - oder - "ahh, ein Problem, mit dem nächsten Release in 6Monaten behoben" - super Lösungen, so werde Umsteiger im Prinzip seit 10Jahren bei Problemen abgespeist.
Insbesondere finde ich unter dem Aspekt folgende Links Intressant:
* http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/ (Hier mein persönliches Fazit: Linux soll so sein wie es ist, es ist super so wie es ist - wer es nicht möchte kann ja etwas anderes nehmen. Besonders hervorzuheben die Usabiluity-Beschreibung von VIM vs Office/grafischen Editor - das ist das schönste praktische negativ-Beispiel das man imho für Linux bringen kann. Und ja ich behersche vim halbwegs und verwende ihn auch auf der Console - aber das als Argument FÜR die Vorteile und Schnelligkeit in dr Arbeit für Linux herzunehmen halte ich für VOLLKOMMEN unangebracht, da 98% aller User nei ihren praktischen Arbeiten nicht schneller mit Vim sein werden als mit Kate/Textpad - und ganz am Rande - wer von cryptischen Vorteilen (regex und Co) Spricht - sollte so offen sein einzugestehen das dieses ebenfalls in Kate/Textpad möglich ist).
Welche freiwilligen Entwickler? Der Red-Hat-Angestellte um den es hier geht? Oder die Novell-, Intel- und Hastenichtsgesehenangestellten die die großen Sachen ins Ökosystem bringen?
Ich glaube inzwischen nicht mehr das das kommen wird.
Und warum?
* Die bestehende Technik hat sich aus sicht vieler Linuxer bewährt
* Es sind freiwillige Entwickler die freiwillig etwas erstellen, wer will mit welchem Recht denen vorschreiben was sie zutun haben?
* Es besteht kein (finanzioeller) Anreiz - eine Software welche von den Entwicklern gut befunden wird bleibt wie sie ist, auch wenn man durch eine (aus Anwendersicht geringfügige) abänderung mehr User erreichen könnte. Explizit ein gutes GUI-Design mit entsprechenden Tests kostet imho sehrviel Zeit. Diese wird (oder kann) nicht von freiwilligen Entwicklern gestemmt werden. Was dabei rauskommt konnte man imho an den überfüllten KDE3-Menüs oder im gegenextrem an Gnome sehen. Bei finanziellem Anreiz würden sich 10.000de mehr User durch gutes Design, stabilisierter Software und Werbvung sehrschnell in den Kassen spürbar machen, und wiederum finanzielle Mittel freimachen um diese wieder zu verbessern.
* Und dann die ganzen "Linux-Trolle" die immerzu behaupten Linux wär einfacher, besser, stabiler als Windows - oder wenn jemand von einem Problem schreibt antworten - "bei mir gehts" - oder - "deine $DISTRO ist auch scheisse, nimm $DISTRO" - oder - "ahh, ein Problem, mit dem nächsten Release in 6Monaten behoben" - super Lösungen, so werde Umsteiger im Prinzip seit 10Jahren bei Problemen abgespeist.
Insbesondere finde ich unter dem Aspekt folgende Links Intressant:
* http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
(Hier mein persönliches Fazit: Linux soll so sein wie es ist, es ist super so wie es ist - wer es nicht möchte kann ja etwas anderes nehmen.
Besonders hervorzuheben die Usabiluity-Beschreibung von VIM vs Office/grafischen Editor - das ist das schönste praktische negativ-Beispiel das man imho für Linux bringen kann. Und ja ich behersche vim halbwegs und verwende ihn auch auf der Console - aber das als Argument FÜR die Vorteile und Schnelligkeit in dr Arbeit für Linux herzunehmen halte ich für VOLLKOMMEN unangebracht, da 98% aller User nei ihren praktischen Arbeiten nicht schneller mit Vim sein werden als mit Kate/Textpad - und ganz am Rande - wer von cryptischen Vorteilen (regex und Co) Spricht - sollte so offen sein einzugestehen das dieses ebenfalls in Kate/Textpad möglich ist).
* http://linuxundich.de/de/ubuntu/bryan-lunduke-linux-still-sucks/
Welche freiwilligen Entwickler? Der Red-Hat-Angestellte um den es hier geht? Oder die Novell-, Intel- und Hastenichtsgesehenangestellten die die großen Sachen ins Ökosystem bringen?