> OpenSSH 5.6 wurde um eine ControlPersist-Option erweitert, die einen ssh-Multiplex-Master im Hintergrund startet und dafür sorgt, dass eine Verbindung eine unbestimmte Zeit lang bestehen bleibt bzw. nach einer vorgegebenen Zeit der Inaktivität des Nutzers automatisch getrennt wird
Endlich! autossh konnte immer nur zu einem Server eine Verbindung aufrechterhalten
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24. Aug 2010 um 16:01.
> OpenSSH 5.6 wurde um eine ControlPersist-Option erweitert, die einen ssh-Multiplex-Master im Hintergrund startet und dafür sorgt, dass eine Verbindung eine unbestimmte Zeit lang bestehen bleibt bzw. nach einer vorgegebenen Zeit der Inaktivität des Nutzers automatisch getrennt wird
Endlich!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24. Aug 2010 um 16:01.autossh konnte immer nur zu einem Server eine Verbindung aufrechterhalten
>> autossh konnte immer nur einen Sever.
einen Server *was*? Stehlen? Verkaufen? Essen?
Woher kommt diese Krankheit, dass die Leute die wichtigsten Satzteile einfach weglassen?
Das liegt daran dass.
nicht eher weil sowieso und überhaupt - was solls
Manche leute sind eben so faul, dass sie manche sätze nicht zu ende
AutoSSH war imho sowieso der falsche Ansatz. Das kam ja nichtmal mit wechselnden IP-Adressen zurecht.
Ich hab mir aus der Not eine eigene Scriptlösung gebastelt, damit liefs einigermassen. Schön daß das jetzt serienmässig drin ist.
Gibts eigentlich inzwischen Key/User-basiertes Accounting?
root@sys:/etc# cat /root/bin/retryssh
#!/bin/sh
while true; do
ssh -T user@sys.com \
-o IdentityFile=~/.ssh/tunnel-sys \
-o UserKnownHostsFile=~/.ssh/known_hosts.tunnel-sys \
pkill -f "^sshd:\ user\ \ \ \ $"
ssh -T -N user@sys.com \
-o IdentityFile=~/.ssh/tunnel-sys \
-o UserKnownHostsFile=~/.ssh/known_hosts.tunnel-sys \
-o Batchmode=yes \
-o ExitOnForwardFailure=yes \
-o ServerAliveCountMax=1 \
-o ServerAliveInterval=60 \
-o LocalForward=127.0.0.1:2555=127.0.0.1:25 \
-o RemoteForward=127.0.0.1:2555=127.0.0.1:25
sleep 60
done