Also, ich weiß ja nicht, ob alle Valves "Alles bestreiten bis es 100%ig läuft"-Politik von Episode 3 und der MAC-Version paar Monate vor deren Release kennen oder wissen, was eine Verschwiegenheits-Erklärung ist, aber die Aussage, dass Steam für Linux nicht mal geplant ist, ist ein Ergebnis davon...
Fakten: unter der URL http://store.steampowered.com/public/client/steam_client_linux (die übrigens 403 nicht 404 ist) gab es temporär einen Client zum downloaden, der wie folgt aussah und nativ lief (jaaa, sehr Fehlerhaft, aber alles "schwere" wurde schon implementiert): http://www.youtube.com/watch?v=iTgqdlA_jE8
Auf der vor kurzem überarbeiteten Seite: http://valvesoftware.com/company/people.html steht bei Alfred Reynolds "He also does his best to maintain the Linux ports of our games."
Das Shell-Skript ist in einer NEUEN Fassung im Ordner der Counter Strike Source Beta wieder vorhanden, obwohl es monate lang nicht seinen weg dort hinein gefunden hat... und eine neue Datei schleicht sich normalerweise nicht zufällig wieder ein.
Mag sein, dass ich da einem traum hinterherhinke, aber was ist von der wahrscheinlichkeit her höher? Dass die Linux-Version nichtmal in Planung ist, oder, dass diese Aussage auf Basis einer Verschwiegenheitserklärung getroffen werden musste?
Naja, der Kram, der da online stand, kann ja auch nur eine reine Studie sein, inwieweit der Client überhaupt praktisch auf Linux portabel ist. Das muss keine Entscheidung für einen entsprechenden Release sein.
Das schon, nur wieso ist wieder mal ein NEUES Shell-Skript aufgetaucht, wenn doch angeblich nicht einmal die arbeit an solch einem Client geplant ist... Wär seine Aussage schwammiger oder ein: noch ist kein release geplant" würde ich davon ausgehen, dass es nur tests sind, aber alleine, dass da jemand nach deren eigenen hp an linux-ports für die games arbeitet in kombination mit der aussage, es sei nicht mal in arbeit wirkt für mich wirklich wie ein reines: "ich hab nen vertrag unterschrieben, welcher mir verbietet aussagen zu treffen, zu sachen, deren öffentliche anlündigung nichtmal geplant ist" wobei es auch möglich ist, dass ich mich da wirklich in etwas verrenne...
Also, ich weiß ja nicht, ob alle Valves "Alles bestreiten bis es 100%ig läuft"-Politik von Episode 3 und der MAC-Version paar Monate vor deren Release kennen oder wissen, was eine Verschwiegenheits-Erklärung ist, aber die Aussage, dass Steam für Linux nicht mal geplant ist, ist ein Ergebnis davon...
Fakten: unter der URL http://store.steampowered.com/public/client/steam_client_linux (die übrigens 403 nicht 404 ist) gab es temporär einen Client zum downloaden, der wie folgt aussah und nativ lief (jaaa, sehr Fehlerhaft, aber alles "schwere" wurde schon implementiert): http://www.youtube.com/watch?v=iTgqdlA_jE8
Auf der vor kurzem überarbeiteten Seite: http://valvesoftware.com/company/people.html steht bei Alfred Reynolds "He also does his best to maintain the Linux ports of our games."
Das Shell-Skript ist in einer NEUEN Fassung im Ordner der Counter Strike Source Beta wieder vorhanden, obwohl es monate lang nicht seinen weg dort hinein gefunden hat... und eine neue Datei schleicht sich normalerweise nicht zufällig wieder ein.
Mag sein, dass ich da einem traum hinterherhinke, aber was ist von der wahrscheinlichkeit her höher? Dass die Linux-Version nichtmal in Planung ist, oder, dass diese Aussage auf Basis einer Verschwiegenheitserklärung getroffen werden musste?
MFG,
der Steam- UND Linux-Träumaaa
Naja, der Kram, der da online stand, kann ja auch nur eine reine Studie sein, inwieweit der Client überhaupt praktisch auf Linux portabel ist. Das muss keine Entscheidung für einen entsprechenden Release sein.
Das schon, nur wieso ist wieder mal ein NEUES Shell-Skript aufgetaucht, wenn doch angeblich nicht einmal die arbeit an solch einem Client geplant ist... Wär seine Aussage schwammiger oder ein: noch ist kein release geplant" würde ich davon ausgehen, dass es nur tests sind, aber alleine, dass da jemand nach deren eigenen hp an linux-ports für die games arbeitet in kombination mit der aussage, es sei nicht mal in arbeit wirkt für mich wirklich wie ein reines: "ich hab nen vertrag unterschrieben, welcher mir verbietet aussagen zu treffen, zu sachen, deren öffentliche anlündigung nichtmal geplant ist" wobei es auch möglich ist, dass ich mich da wirklich in etwas verrenne...