>"Nun steht die Lösung auch für ausgewählte Linux-Distributionen bereit." Wie soll man das verstehen? Wird hier schon von vorweg selektiert?
Es wird echt Zeit, dass es bei den Distris nur noch EIN Paketformat und eine einheitliche Ordnerstruktur gibt, damit endlich mal was für "Linux" herausgegeben wird und man sich nicht fragen muss... "Gibt´s das auch für meine Distri ?".
Das ist das einzige, was mich richtig abnervt. Aber für Arch hab ich da ja was
die philosophie von linux entwicklern war immer schon "wir bauen etwas, was wir glauben, dass gut funktioniert und du nutzt es wenn du auch glaubst dass das gut funktioniert".
desktop systeme jedoch werden von benutzern verwendet, die womöglich wenig ahnung haben, wie denn das mit distris ist. wer aber gentoo aufsetzt, um ein purist zu sein, ohne sich dabei zu informieren, wie man binaries transferiert, handelt sich nur selbst frust ein.
wer anderen leuten ein linux aufsetzt, um sie auf den geschmack zu bringen sollte also beim zielbenutzer weniger an "seine präferenzen" als an die präferenzen des users denken. ich denke viel kommt also daher, dass geeks anderen nutzern "ihre flavor" einreden. was an sich keine verwerfliche sache ist, aber man sollte dennoch politik draussen lassen, wenn es um die wünsche des benutzers geht.
deshalb frage ich lieber auch nach und installier ein buntu oder fedora beim nutzer, je nachdem, wie weit ich weiss, wie gut die dinge unterstützt werden die man so "runterladen und installieren kann". fedora und buntu sind da immer eine gute choice gewesen. wenn er dann meine systeme sieht und sagt "aber ich will das auch so haben wie du" dann sag ich: bitte setz dich dafür auch damit ausseinander. sonst darf ich zwei desktop systeme verwalten und ernte den frust des nutzers, oder trage dazu bei, dass leute verzweifelt linuxforen spammen.
Dass eine Firma wie Google nicht wirklich was von Datenschutz hält, ist ja bekannt.
Wie sieht es denn in puncto Datenschutz bei dieser Anwendung aus? Kann Google z.B. mithören/-sehen oder die Gespräche gar aufzeichnen? Gibt Google dies dann u.U. weiter oder hat das Unternehmen entsprechende Abkommen mit div. Geheimdiensten laufen (Blackberry lässt grüssen).
Oder gibt es (evtl. nach Anlegen von etwas Handarbeit) hier doch echte Verschlüsselungsmöglichkeiten?
Mhm. Warum sollte Google? Wo ist der Unterschied zwischen Google Voice und beispielsweise der Telekom? Die könnte deine Telefonate genauso gut mitschneiden und an Geheimdienste weitergeben.
wow... für firefox und iceweasel! gleichzeitig! Da gabs wohl eine saftige Rechnung ohne dass google mitbekommen hat, dass es das gleiche ist? Oder war noch zu viel Platz in der Pressemeldung?
Google Voice ist etwas anderes als der Google Video und Voice Chat in Google Mail. Das sollte vielleicht in der Überschrift besser herauskommen.
Für Archlinux steht ein PKGBUILD im AUR zur Verfügung: http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=40056
"Nun steht die Lösung auch für ausgewählte Linux-Distributionen bereit." Wie soll man das verstehen? Wird hier schon von vorweg selektiert?
na klar, google doch mal unter "natürliche selektion". ist alles selbsterklärend!
google binarisiert für die beiden häufigst verwendeten desktop systeme.
es sollte nicht schwer sein die binaries auch in andere paketformate zu transferieren oder mit alien zu importieren.
wer kein mainstream distri nutzt, sollte ohnehin selbst wissen wie das geht. ich bin mir aber sicher google zieht die anderen distris nach.
..Google Voice is not available in your country..
wo ist das überhaupt Verfügbar? nur Staaten oder was? (nicht wirklich weltbewegende News für mich)
Google Voice ist was anderes. Eine Telefonnummer mit Anrufbeantworter oder so.
>"Nun steht die Lösung auch für ausgewählte Linux-Distributionen bereit." Wie soll man das verstehen? Wird hier schon von vorweg selektiert?
Es wird echt Zeit, dass es bei den Distris nur noch EIN Paketformat und eine einheitliche Ordnerstruktur gibt,
damit endlich mal was für "Linux" herausgegeben wird und man sich nicht fragen muss... "Gibt´s das auch für meine Distri ?".
Das ist das einzige, was mich richtig abnervt. Aber für Arch hab ich da ja was
Linux hat doch eine einheitliche Ordnerstruktur.
Ordnerstruktur ist vielleicht ident, aber die Art wie Dienste verwendet werden, oder welche libraries installiert sind, sind nicht immer gleich.
Natürlich sind binaries nicht auf einem system verwendbar, welches ältere libc6 oder andere nicht statisch reincompilierte libraries nutzt.
die philosophie von linux entwicklern war immer schon "wir bauen etwas, was wir glauben, dass gut funktioniert und du nutzt es wenn du auch glaubst dass das gut funktioniert".
desktop systeme jedoch werden von benutzern verwendet, die womöglich wenig ahnung haben, wie denn das mit distris ist. wer aber gentoo aufsetzt, um ein purist zu sein, ohne sich dabei zu informieren, wie man binaries transferiert, handelt sich nur selbst frust ein.
wer anderen leuten ein linux aufsetzt, um sie auf den geschmack zu bringen sollte also beim zielbenutzer weniger an "seine präferenzen" als an die präferenzen des users denken.
ich denke viel kommt also daher, dass geeks anderen nutzern "ihre flavor" einreden. was an sich keine verwerfliche sache ist, aber man sollte dennoch politik draussen lassen, wenn es um die wünsche des benutzers geht.
deshalb frage ich lieber auch nach und installier ein buntu oder fedora beim nutzer, je nachdem, wie weit ich weiss, wie gut die dinge unterstützt werden die man so "runterladen und installieren kann". fedora und buntu sind da immer eine gute choice gewesen.
wenn er dann meine systeme sieht und sagt "aber ich will das auch so haben wie du" dann sag ich: bitte setz dich dafür auch damit ausseinander. sonst darf ich zwei desktop systeme verwalten und ernte den frust des nutzers, oder trage dazu bei, dass leute verzweifelt linuxforen spammen.
Dass eine Firma wie Google nicht wirklich was von Datenschutz hält, ist ja bekannt.
Wie sieht es denn in puncto Datenschutz bei dieser Anwendung aus? Kann Google z.B. mithören/-sehen oder die Gespräche gar aufzeichnen? Gibt Google dies dann u.U. weiter oder hat das Unternehmen entsprechende Abkommen mit div. Geheimdiensten laufen (Blackberry lässt grüssen).
Oder gibt es (evtl. nach Anlegen von etwas Handarbeit) hier doch echte Verschlüsselungsmöglichkeiten?
Wäre schön, darüber noch etwas zu erfahren.
Mhm. Warum sollte Google? Wo ist der Unterschied zwischen Google Voice und beispielsweise der Telekom? Die könnte deine Telefonate genauso gut mitschneiden und an Geheimdienste weitergeben.
> Dass eine Firma wie Google nicht wirklich was von Datenschutz hält, ist ja bekannt.
Ach... Weil Google von der Bild den Spitznamen Datenkrake verpasst bekommen hat? Oder hast du dafür auch ernsthafte Quellen?
wow... für firefox und iceweasel! gleichzeitig! Da gabs wohl eine saftige Rechnung ohne dass google mitbekommen hat, dass es das gleiche ist? Oder war noch zu viel Platz in der Pressemeldung?