Nein, sollten sie aber. evolution-data-server übernimmt dort eine ähnlich Rolle, ist nur nicht konsequent implementiert und kaum maintaint. Es würde demnach Sinn machen, EDS zugunsten von Akonadi auszutauschen. Evolution selber wäre dann quasi ein Akonadi-basierter Emailclient mithilfe von GTK und glib implementiert.
Wie kommst du denn auf die Idee, dass EDS "kaum maintaint" würde? Da lesen sich die Git Logs anders. Und dass jetzt generell schaarenweise gängige MUAs 90% ihres eigenen Codes wegwerfen und als Akonadi-Frontends agieren werden, daran glaub ich auch erst, wenn ich es sehe.
Wenn man jetzt genaus sachlich antworten würde, müsstman wohl schreiben: "Stimmt, die brauchen keine neue Baustelle, die haben genug miz ihrem neuen Desktop zu tun."
KDE4 funktioniert spätestens seit Version 4.4 sehr stabil. KMail unter KDE4 ist der Regel kein Problem. Es beherrscht auch weiterhin die traditionelle Datenvorhaltung ohne Verwendung von Akonadi.
"KDE4 funktioniert spätestens seit Version 4.4 sehr stabil."
Das habe ich nun schon seit Version KDE 4.2 gehört: KDE4 funktioniert spätestens seit Version 4.2 sehr stabil. KDE4 funktioniert spätestens seit Version 4.3 sehr stabil.
Und Version KDE 4.5.x mit KMail2/Akonadi wird noch viel besser und stabiler sein als alles, was es vorher an KDE4 so gab.
Ich weiß.
Du benutzt zur Zeit KMail und hast noch keine schweren Bugs bemerkt? Probier mal Imap: https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=164679 Siehe auch: https://bugs.kde.org/buglist.cgi?quicksearch=kmail
"Sehr stabil" sieht anders aus. Natürlich ist KDE4 zur Zeit für Otto Normalnutzer gut benutzbar, das bestreite ich nicht, aber "sehr stabil" oder auch nur "stabil" ist er nicht.
Im übrigen hast Du natürlich recht: Die bevorstehende KMail2/Akonadi-"Operation" in KDE 4.5.x ist nichts im Vergleich zu dem, was demnächst an "Instabilitäten" auf Gnome3-Shell-Nutzer zukommen könnte. Zur Zeit sieht es aber so aus, als könnte ein Desaster a la KDE 4.0.0 wohl vermieden werden.
GNOME setzt auch auf Akonadi...
Nope
Nein, sollten sie aber. evolution-data-server übernimmt dort eine ähnlich Rolle, ist nur nicht konsequent implementiert und kaum maintaint. Es würde demnach Sinn machen, EDS zugunsten von Akonadi auszutauschen. Evolution selber wäre dann quasi ein Akonadi-basierter Emailclient mithilfe von GTK und glib implementiert.
Wie kommst du denn auf die Idee, dass EDS "kaum maintaint" würde? Da lesen sich die Git Logs anders. Und dass jetzt generell schaarenweise gängige MUAs 90% ihres eigenen Codes wegwerfen und als Akonadi-Frontends agieren werden, daran glaub ich auch erst, wenn ich es sehe.
"Evolution selber wäre dann quasi ein Akonadi-basierter Emailclient mithilfe von GTK und glib implementiert."
(...) und Gnome würde sich damit eine ähnlich katastrophale Baustelle wie KDE4 mit KMail einhandeln. Nein danke.
Wenn man jetzt genaus sachlich antworten würde, müsstman wohl schreiben: "Stimmt, die brauchen keine neue Baustelle, die haben genug miz ihrem neuen Desktop zu tun."
KDE4 funktioniert spätestens seit Version 4.4 sehr stabil. KMail unter KDE4 ist der Regel kein Problem. Es beherrscht auch weiterhin die traditionelle Datenvorhaltung ohne Verwendung von Akonadi.
"KDE4 funktioniert spätestens seit Version 4.4 sehr stabil."
Das habe ich nun schon seit Version KDE 4.2 gehört:
KDE4 funktioniert spätestens seit Version 4.2 sehr stabil.
KDE4 funktioniert spätestens seit Version 4.3 sehr stabil.
Und Version KDE 4.5.x mit KMail2/Akonadi wird noch viel besser und stabiler sein als alles, was es vorher an KDE4 so gab.
Ich weiß.
Du benutzt zur Zeit KMail und hast noch keine schweren Bugs bemerkt?
Probier mal Imap:
https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=164679
Siehe auch:
https://bugs.kde.org/buglist.cgi?quicksearch=kmail
"Sehr stabil" sieht anders aus.
Natürlich ist KDE4 zur Zeit für Otto Normalnutzer gut benutzbar, das bestreite ich nicht, aber "sehr stabil" oder auch nur "stabil" ist er nicht.
Im übrigen hast Du natürlich recht:
Die bevorstehende KMail2/Akonadi-"Operation" in KDE 4.5.x ist nichts im Vergleich zu dem, was demnächst an "Instabilitäten" auf Gnome3-Shell-Nutzer zukommen könnte. Zur Zeit sieht es aber so aus, als könnte ein Desaster a la KDE 4.0.0 wohl vermieden werden.