Wenn seine "Scheisskrücke" nicht genug Ressourcen hat, um MySQL auszuführen, machen auch andere Emaillcients auch keinen Spass (die müssen dasselbe, per Hand machen, und skalieren dabei oft wesentlich schlechter (nach oben *und* unten).
Das halte ich für ein Gerücht. Ein spezialisiertes Programm kann, wenn es für eine spezielle Aufgabenstellung zugeschnitten wird, immer schneller sein als eine general-purpose DB. Darüber hat Zawinski schon vor über 10 Jahren geschrieben, und er hat meiner Meinung nach heute noch Recht.
Mag sein, aber der Vorteil von Akonadi wurde ja schon benannt. Es stellt allen Applikationen den Zugriff auf die Daten zur Verfügung. So muss eben nicht jede Applikation denselben Aufwand erneut betreiben. Hat auch den Vorteil, dass sich Entwickler von Applikationen eben nicht mehr Gedanken über die effizienteste Implementierung machen müssen.
Mag sein, aber der Vorteil von Akonadi wurde ja schon benannt.
Was ein Vorteil ist und was nicht, liegt im Auge des Betrachters. Ich persönlich finde den Ansatz von Akonadi falsch. Klar ist es sinnvoll, wenn andere Programme Anfragen an bestimmte PIM Komponenten stellen können (so wie beim EDS), aber mit dem Ansatz, alle möglichen Protokolle vom Daemon selbst (bzw seinen Agenten) holen zu lassen und in eine Datenbank zu packen kann ich mich nicht anfreunden. Ich fände eine dezentrale Lösung besser, in der spezifiziert wird, welche Dienste und Anfragen die PIM Komponenten jeweils zur Verfügung stellen können.
In der Realität muss erstmal Akonadi beweisen, dass es einigermaßen mit MUAs mithalten kann, die auf Geschwindigkeit hin programmiert wurden (so wie es ja bei Akonadi auch der Fall sein soll).
Mag sein, aber der Vorteil von Akonadi wurde ja schon benannt. Es stellt allen Applikationen den Zugriff auf die Daten zur Verfügung. So muss eben nicht jede Applikation denselben Aufwand erneut betreiben. Hat auch den Vorteil, dass sich Entwickler von Applikationen eben nicht mehr Gedanken über die effizienteste Implementierung machen müssen.
Joah, bei unlimitierten Ressourcen zur Implementierung ist's sicherlich richtig. Die Realität jedoch ...