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Thema: Hugh Shelton wird Vorstandsvorsitzender von Red Hat

28 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Wow! am Di, 31. August 2010 um 09:44 #

Da bin ich mal auf den weiteren Verlauf gespannt. Und auf das Gebashe, dass die US Army nun die totale Kontrolle hat :x

  • Score: 3 Von Robert am Di, 31. August 2010 um 10:18 #

    Hey, aber damit wird wenigstens wieder richtige FUD/unterhaltsame Verschwörungstheorien laut, dass nun das US-Militär und Geheimdienst (CIA) nun wieder aktiv die Kontrolle über Linux suchen und Linux voller Hintertüren für die CIA ist. ;)

    • Score: 3 Von MrKnow am Di, 31. August 2010 um 10:28 #

      "Linux voller Hintertüren für die CIA ist"

      Nich CIA sondern NSA. Schliesslich ist von denen SELInux (oder wie man das auch schreibt) .oO(see everything linux)

      Score: 3 Von abc888 am Fr, 3. September 2010 um 15:13 #

      "the new SELinux prototype that uses the Linux Security Modules (LSM) kernel patch is now available for download. In this release, we are using a kernel patch based on the lsm-2001_08_16 patch against kernel 2.4.9."
      &&"The release is based on kernel version 2.2.12 and Red Hat version 6.1 utilities"[NSA]
      .

    Score: 3 Von GAst am Di, 31. August 2010 um 10:48 #

    Das hab ich auch gedacht: Krasser Kerl.

    *grusel*

    Score: 3 Von vicbrother am Di, 31. August 2010 um 11:18 #

    Wieso gebashe? Die Armee ist eine gute Ausbildung für Unternehmensführung, Projektmanagement, Teamwork u.v.m. RedHat wird davon sicherlich profitieren.

    • Score: 3 Von Profi am Di, 31. August 2010 um 11:26 #

      Lol! Bei der Army sind nur diejenigen die sonst mit ihrem auf der Abendschule nachgemachten Hauptschulabschluss nichts gebacken kriegen, ist immer noch besser als Sozialhilfe.


      RedHat kann jetzt schon dichtmachen.

      • Score: 3 Von vicbrother am Di, 31. August 2010 um 11:49 #

        Das habe ich auf meiner - allerdings recht linkslastigen - Schule auch gelernt. Aber leider ist das nicht die ganze Wahrheit. Viele Offiziere machen nach der Armee eine Karriere in der Wirtschaft, die Wirtschaft sieht es da sogar sehr gern, wenn du vorher bei der Armee warst.

        Welche Anforderungen die Armee stellt sieht man in D daran, dass es leider nur 8.000 einsatzfähige Soldaten gibt. Das zeigt doch, dass in D die Schule selbst hierfür zu schlecht ist oder die falschen Schichten zur Armee gehen.

        • Score: 3 Von pfffffff am Di, 31. August 2010 um 13:54 #

          "Das zeigt doch, dass in D die Schule selbst hierfür zu schlecht ist oder die falschen Schichten zur Armee gehen."

          Du hast nichts verstanden. :-)

          Die Bundeswehr war im Zuge des Kalten Krieges schließlich als Armee von Wehrpflichtigen konzipiert worden, was ihre "Kriegsbereitschaft" aber immer drastisch eingeschränkt hat. Die meisten Wehrpflichtigen waren und sind lupenreine Demokraten und stellen während der Ausbildung meist "schwierige" Fragen, die darauf schließen lassen, dass kaum jemand von diesen Wehrpflichtigen sich mit einem Auftrag identifizieren könnte, der das reale Schießen auf fermde Soldaten oder sogar eigene Bürger beinhaltet. So waren Angriffskriege (das deutsche Grundgesetz verbietet sie) und "Polizeieinsätze" im Inland von jeher ein Unding, das war immer Konsens, auch in der Bundeswehr.

          Damit konnte mit der Bundeswehr nicht das passieren, was mit der Reichswehr, einer reinen Berufsarmee, in der Weimarer Republik geschehen ist, nämlich eine Art antidemokratischer "Staat im Staate" zu werden.

          Genau dieses Szenario kann in Zukunft wieder eintreten. Eine solche neue Bundeswehr ohne Wehrpflichtige ist viel leichter und effizienter im innenpolitischen Bereich einsetzbar, was mittlerweile leider vorgesehen ist. Das gilt auch für weltweite Einsätze außerhalb Deutschlands und außerhalb des NATO-Gebiets. Afghanistan lässt grüßen.

          Sei also glücklich, wenn es denn stimmt, dass es zur Zeit nur "8000 einsatzfähige [deutsche] Soldaten" geben soll.

          Darüber hinaus stößt es mir persönlich sehr übel auf, dass ein Ex-Militär an der Spitze von Red Hat steht. Da scheint es mittlerweile Verbindungen zu geben (ich erinnere nur einmal an SELinux/NSA), die mir den Einsatz von RHEL/CentOS in Nicht-US-Firmen nicht mehr angeraten erscheinen lassen. Für Microsoft gilt natürlich dasselbe.

          Und jetzt erzähle mir bitte keiner, er hätte sich schon den SELinux-Sourcecode durchgelesen und auch verstanden. :-)


          • Score: 3 Von Zanghar am Di, 31. August 2010 um 15:47 #

            >> Und jetzt erzähle mir bitte keiner, er hätte sich schon den SELinux-Sourcecode durchgelesen und auch verstanden. :-)

            Die Leute, die die Kernel SELinux-Unterstüztung gemergt haben?

            Score: 3 Von brandner kasper am Di, 31. August 2010 um 15:50 #

            haha, das ist doch jetz schon das liebste argument der wehrdienstbefürworter:
            "wir brauchen die wehrpflichtigen, denn wenn wir nur noch die freiwilligen haben, ist ja das niveau ganz im keller".
            nein, für die bundeswehr brauchst du in der regel keine fetzenausbildung, es reicht meist ein obskures weltbild.

            • Score: 3 Von furanku am Di, 31. August 2010 um 16:02 #

              Ich kenne jemand der nicht mal den Einstellungstest der Bundeswehr geschafft hat ... rate mal was aus dem geworden ist: Polizist ... :(

              Score: 3 Von pfffffffff am Di, 31. August 2010 um 17:15 #

              Natürlich brauchst Du eine Ausbildung.
              Du mußt wenigstens wissen, wie Du Deine Waffen wieder zerlegst und zusammenbaust, das muß reibungslos funktionieren. Klar, warum.
              Als Sanitäter mußt Du u.a. wissen, wie Du Verletzte z.B. von einer offenen Fläche zu bergen hast, ob Du Schwerverletzte auf freier Fläche notfalls als Kugelfang benutzen darfst, welche Verletzte Du zuerst mitnehmen mußt, etc.
              Hinzu kommt die rechtliche Situation: Wie ist z.B. mit menschenrechtsverletzenden Befehlen Vorgesetzter umzugehen? Muß ein Soldat diese zuerst ausführen und darf er sich dann erst hinterher beschweren? Oder müssen glasklar als menschenverachtend zu erkennende Befehle an Ort und Stelle verweigert werden?
              usw. usw.
              Das, was den Krieg ausmacht, ist in seiner elenden, universalen Menschenverachtung das, um was sich die Ausbildung dreht.

              Das Hauptargument für die Wehrpflicht ist letztlich, dass die Bundeswehr sich ohne Wehrpflicht auf die Dauer nur noch aus Menschen bestimmter ideologischer Einstellungen zusammensetzen und nicht mehr aus der gesamten Breite der Gesellschaft rekrutieren wird.

              Das kann sich im Krisenfalle zu einer Gefahr für die Demokratie entwickeln, wenn die Bundeswehr eines Tages innenpolitisch eingesetzt werden sollte, gerade im Zeitalter der nationalen wie weltweiten "Terrorismusbekämpfung".

            Score: 3 Von HansiGlaser am Sa, 11. Dezember 2010 um 18:49 #

            Oh Mann, jemand der seine Argumente mit "Du hast nichts verstanden" beginnt...

            Bye
            Hansi

Score: 3 Von Na, das ist ja mal wieder typi am Di, 31. August 2010 um 11:15 #

Immer diese langhaarigen Anarcho-Frickler! So bekommt Linux nie einen anderen Ruf. ;)

Obwohl ... den Bombenleger kann er ja nun wirklich nicht abstreiten.

Score: 3 Von Donkey am Di, 31. August 2010 um 11:48 #

hmm... warum hat er gerade als RANGHÖCHSTER General der US Army genau dann seinen Dienst quittiert, wenn der schlimmste Anschlag der US Geschichte passierte ? Zufall ?

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